SToa

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NeoKlassik-Projekt aus Halle/Saale, gegründet 1991.

Korrekte Schreibweise sToa, nach der gleichnamigen vorchristlichen griechischen Philosophen-Schule. Olaf Parusel, der Kopf des Projektes, studierte Musikwissenschaft und Philosophie und war zuvor in der lokalen Darkwave-Band Revanche aktiv. Zusammen mit der ebenfalls klassisch gebildeten Sängerin Conny Levrow entstand das Debütalbum für das Nürnberger Hyperium-Label, das als bedeutender Beitrag zum damals in der Gothic-Szene einflußreichen Heavenly Voices-Genre gezählt wurde. Es gab mehrere Auftritte beim Leipziger WGT-Festival. Nach zwei Alben endete die Zusammenarbeit mit Hyperium und es wurde ruhiger um das Duo, deren Mitglieder auch in anderen, zum Teil klassischen Musikprojekten involviert waren. Nach Wechseln am Gesang meldete sich sToa mit einer VÖ auf einem mexikanischen Label zurück, das dort sowie in Russland und auch in Deutschland erfolgreich war. Auf dem bislang letzten Opus singen neben Mandy Bernhardt als Gäste noch Louisa John-Krol, Pieter Nooten und Ralf Jehnert.

Die Band im Netz: www.stoa.de | Wikipedia

Besetzung

  • Olaf Parusel - comp, arr (ex- Revanche)
  • Conny Levrow - voc (bis 1997)
  • Antje Buchheiser - voc (1997 bis 2001)
  • Mandy Bernhardt - voc (ab 2001)
  • Christiane Fischer - cello (ab 1996)

Musik

  • 1991: Candide / In memoriam / Stoa / Spin (Tape)
  • 1992: Stoa, auf: "Hy! From Hypnotic to Hypersonic" (2xCD Compilation, Hyperium)
  • 1992: Urthona (CD, Hyperium | verschiedene Re-Issues 1994, 1999, 2005, 2006)
  • 1993: Infant joy, auf: "Heavenly Voices" (CD Compilation, Hyperium)
  • 1994: Porta VIII (CD, Hyperium | verschiedene Re-Issues 1995, 2005, 2006)
  • 2001: Zal (CD, Samadhi Musik SMCD 001, Mexiko / deutsches Re-Issue Alice In... AIW 116, 2002)
  • 2008: Silmand (CD, Alice In... AIW 155)

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