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	<title>Parocktikum Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tape_Control_03_1993&amp;diff=2293</id>
		<title>Tape Control 03 1993</title>
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		<updated>2007-04-14T13:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.241.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Pendel zwischen ganz Schlechtem und Allerfeinstem schlug in diesem Monat nicht so weit aus... Und noch erfreulicher ist, daß nicht etwa zu viel Mittelmaß vorliegt, sondern relativ viel vom Feinsten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Hammer ist diesmal ein Tape aus Dresden. [[Need A New Drug]]. Nachdem die drei Soundarbeiter bereits eine LP bei einem kleinen westdeutschen Label draußen haben, wollen sie nun erstmal sehen, ob es nicht noch was besseres gibt. Das Tape &amp;quot;Sick of Trouble&amp;quot; ist also mehr ein Zwischen- als ein Rückschritt. Die 8 Songs, die uns in fetter, dröhnender Krachmanier geboten werden, sprechen über alles, was man in Dresden von 1993 erleben kann. Erbarmungslos. Der Schwarze Sack des Totengräbers, die rote, brennende Sonne: harter Stoff für harte Kids. Und der satte kompakte Klang ist fast da, wo er hin soll. Das gehört auf Sub Pop veröffentlicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner, schöner, sentimentaler Sampler gehört zum Besten unter den aktuellen Neuheiten. Für die Szene im Prenzlauer Berg eine Sache, die schon fast zu fällig ist, als daß überhaupt noch jemand daran geglaubt hätte. DJ Dörte, bekannt in den Clubs zwischen Schönhauser und Friedrichshain, hat einige Aufnahmen zusammengestellt, die überwiegend in der Regie von Toster, dem Sänger der legendären anderen entstanden sind. Zwischen Winter 1989 und Frühjahr 1990 hat Toster im Hinterzimmer-Studio von Gunther Krexx und im Auftrag des Ostrundfunks verschiedene Bands produziert. Einige von ihnen gibt es nicht mehr ([[Die anderen|die anderen]], [[Tina Has Never Had A Teddybear]]), andere haben &amp;quot;es geschafft&amp;quot; (Bobo in white wooden houses, Messer Banzani). Eigentlich sollten diese Produktionen ein weiterer Versuch sein, die Monopolherrschaft von Amiga zu durchbrechen. Jetzt, wo diese Schlacht gründlich geschlagen ist, können wir mit einem &amp;quot;Sentimentalen Rückblick&amp;quot; wenigstens ein paar der Stücke im Walkman hören: &amp;quot;Missing your smile&amp;quot;, &amp;quot;Marian&amp;quot;, &amp;quot;Sunday&amp;quot;.... und als ganz alte Tunes finden wir noch zwei stücke von [[Hard Pop]] (live, 1985) und - wer kann sich noch erinnern, von [[B.R.O.N.X.]] (mit Conny Bauer). Dazu ein schön designtes Cover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr so den harten Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll dreschen uns vier weitere Bands aufs Band. Neuerdings mit einem eigenen Schlagzeuger gesegnet ist [[DEAR PADRUGA]] aus Berlin. Das erste Tape der vier läßt keine Mißverständnisse zu. Es muß schnell gehen (Faster Faster) und manchmal auch etwas pathetisch (The ace). Mit etwas mehr Studioerfahrung und jeder Menge guter Konzerte wird alles gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Mischung aus Metalgrunge und einer seltsam verhallt gemixten stimme bietet die Kapelle [[SCIDOO&amp;#039;s DEAD SLANG]] aus Franken an. Endlich auch mal &amp;#039;ne westdeutsche Band, die nicht die dröge Rockmugge runterschrubbt. Da finden sich auch mal vertrackte Rhythmen und auf dem Kassettencover die Texte zum nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dröhnend metallisch schepperts vom tape der Geraer Band [[RADIATION DUST]]. Unter einschlägigen Fans sollen die fünf Doomer schon Aufmerksamkeit erregt haben. Und richtig: manchmal sind sie nicht so anstrengend, wie ich es bei Metal-Bands eben nicht mag. Es gibt den Mut zur Bündigkeit. Kann noch mehr davon vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ungewöhnliche Mischung aus hartem deutschen Punk und etwas poserhaftem Metal spielt die Berliner Band [[NO EXIT]]. Nachdem ihre erste Kassette in weiten Teilen ziemlich lasch daher kam, haben die Ausgangslosen zugelegt. Der Mangel an gutem Studio und musikalischen Überraschungen fällt durchaus ins Gewicht. Vielleicht ist NO EXIT live besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der etwas relaxtere Popsong ist die Domäne von [[LAIKA]], einer Band aus Freiburg, die der ersten weltraum-Hündin ein Denkmal setzen will. Seit 1991 spielen vier junge Männer und eine ebenso junge Frau gemeinsam leichten Indie-beat, wie man ihn aus Australien oder dem spätachtziger England kennt. Mit einer Violine wird das gute Songmaterial zusätzlich aufgelockert. Mehr was für Fans von Electric Galenza und trotzdem nur auf MC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnen möchte ich, der Vollständigkeit halber die Kassette von THE HOUSE. Die Berliner Band hat einen gig im Franz-Klub mitgeschnitten und fünf Songs davon als Tape draußen. Mehr so Bluesrock, das. Musik voller attitüden, der eher zum Luftgitarre spielen verleitet, als daß er substantiell berührt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:NMI/Messitsch 1993/03 (März)]] [[Category:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.241.13</name></author>
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		<title>Tape Control 03 1993</title>
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		<updated>2007-04-14T13:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.241.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Pendel zwischen ganz Schlechtem und Allerfeinstem schlug in diesem Monat nicht so weit aus... Und noch erfreulicher ist, daß nicht etwa zu viel Mittelmaß vorliegt, sondern relativ viel vom Feinsten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Hammer ist diesmal ein Tape aus Dresden. [[Need A New Drug]]. Nachdem die drei Soundarbeiter bereits eine LP bei einem kleinen westdeutschen Label draußen haben, wollen sie nun erstmal sehen, ob es nicht noch was besseres gibt. Das Tape &amp;quot;Sick of Trouble&amp;quot; ist also mehr ein Zwischen- als ein Rückschritt. Die 8 Songs, die uns in fetter, dröhnender Krachmanier geboten werden, sprechen über alles, was man in Dresden von 1993 erleben kann. Erbarmungslos. Der Schwarze Sack des Totengräbers, die rote, brennende Sonne: harter Stoff für harte Kids. Und der satte kompakte Klang ist fast da, wo er hin soll. Das gehört auf Sub Pop veröffentlicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner, schöner, sentimentaler Sampler gehört zum Besten unter den aktuellen Neuheiten. Für die Szene im Prenzlauer Berg eine Sache, die schon fast zu fällig ist, als daß überhaupt noch jemand daran geglaubt hätte. DJ Dörte, bekannt in den Clubs zwischen Schönhauser und Friedrichshain, hat einige Aufnahmen zusammengestellt, die überwiegend in der Regie von Toster, dem Sänger der legendären anderen entstanden sind. Zwischen Winter 1989 und Frühjahr 1990 hat Toster im Hinterzimmer-Studio von Gunther Krexx und im Auftrag des Ostrundfunks verschiedene Bands produziert. Einige von ihnen gibt es nicht mehr (die anderen, Tina has never had a Teddybear), andere haben &amp;quot;es geschafft&amp;quot; (Bobo in white wooden houses, Messer Banzani). Eigentlich sollten diese Produktionen ein weiterer Versuch sein, die Monopolherrschaft von Amiga zu durchbrechen. Jetzt, wo diese Schlacht gründlich geschlagen ist, können wir mit einem &amp;quot;Sentimentalen Rückblick&amp;quot; wenigstens ein paar der stücke im Walkman hören: &amp;quot;Missing your smile&amp;quot;, &amp;quot;Marian&amp;quot;, &amp;quot;Sunday&amp;quot;.... und als ganz alte Tunes finden wir noch zwei stücke von Hard Pop (live, 1985) und - wer kann sich noch erinnern, von B.R.O.N.X. (mit Conny Bauer). Dazu ein schon designtes Cover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr so den harten Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll dreschen uns vier weitere Bands aufs Band. Neuerdings mit einem eigenen Schlagzeuger gesegnet ist [[DEAR PADRUGA]] aus Berlin. Das erste Tape der vier läßt keine Mißverständnisse zu. Es muß schnell gehen (Faster Faster) und manchmal auch etwas pathetisch (The ace). Mit etwas mehr Studioerfahrung und jeder Menge guter Konzerte wird alles gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Mischung aus Metalgrunge und einer seltsam verhallt gemixten stimme bietet die Kapelle [[SCIDOO&amp;#039;s DEAD SLANG]] aus Franken an. Endlich auch mal &amp;#039;ne westdeutsche Band, die nicht die dröge Rockmugge runterschrubbt. Da finden sich auch mal vertrackte Rhythmen und auf dem Kassettencover die Texte zum nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dröhnend metallisch schepperts vom tape der Geraer Band [[RADIATION DUST]]. Unter einschlägigen Fans sollen die fünf Doomer schon Aufmerksamkeit erregt haben. Und richtig: manchmal sind sie nicht so anstrengend, wie ich es bei Metal-Bands eben nicht mag. Es gibt den Mut zur Bündigkeit. Kann noch mehr davon vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ungewöhnliche Mischung aus hartem deutschen Punk und etwas poserhaftem Metal spielt die Berliner Band [[NO EXIT]]. Nachdem ihre erste Kassette in weiten Teilen ziemlich lasch daher kam, haben die Ausgangslosen zugelegt. Der Mangel an gutem Studio und musikalischen Überraschungen fällt durchaus ins Gewicht. Vielleicht ist NO EXIT live besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der etwas relaxtere Popsong ist die Domäne von [[LAIKA]], einer Band aus Freiburg, die der ersten weltraum-Hündin ein Denkmal setzen will. Seit 1991 spielen vier junge Männer und eine ebenso junge Frau gemeinsam leichten Indie-beat, wie man ihn aus Australien oder dem spätachtziger England kennt. Mit einer Violine wird das gute Songmaterial zusätzlich aufgelockert. Mehr was für Fans von Electric Galenza und trotzdem nur auf MC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnen möchte ich, der Vollständigkeit halber die Kassette von THE HOUSE. Die Berliner Band hat einen gig im Franz-Klub mitgeschnitten und fünf Songs davon als Tape draußen. Mehr so Bluesrock, das. Musik voller attitüden, der eher zum Luftgitarre spielen verleitet, als daß er substantiell berührt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:NMI/Messitsch 1993/03 (März)]] [[Category:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.241.13</name></author>
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		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tape_Control_Juni_Juli_1992&amp;diff=2291</id>
		<title>Tape Control Juni Juli 1992</title>
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		<updated>2007-04-14T13:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.241.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Bandgewirr hat sich wiedermal auf meinem Schreibtisch aufgetrudelt. Die bewährte Kompaktkassette besticht durch Handlichkeit und Vielseitigkeit. Das trifft glücklicherweise auch auf die darauf gespeicherten Tonarten zu. Von der Punk-Compilation bis zum trüben New Wave Gewelle hat sich Allerlei eingefunden. Das Haus AGGRESSIVE PUNK TAPES  hat schon vor ein paar Wochen, aber zu spät für den Redaktionsschluß der letzten Ausgabe zwei Sampler vorgelegt. Zum eine eine weitere Ost-Zusammenstellung. &amp;quot;Safari in Ostdeutschland&amp;quot; wird als Hardcore-Punk-Underground bezeichnet. Man findet neben bekannten Bands, wie Schleimkeim, Atonal  und Keine Haftung auch neue Combos. Ganz reizend fand ich Coka Koma, eine junge Freiberger Hoffnung, deren knarzende Gitarren schon Freude machen. Das Tape hat, wie immer eine gewisse Dynamik in der Tonqualität, eben weil die einzelnen Stücke von jeder Band unter anderen Voraussetzungen eingespielt wurden. Auf dem Cover kann man wieder viele Bemrkungen, Texte und Adressen lesen und natürlich neben Kohl andere Prominenten Portraits bewundern. Auf dem zweiten aktuellen APT-Sampler wurde an Kohls Stelle Godzilla präsentiert. Alles andere ist fast identisch. Es handelt sich um einen internationalen Sampler: &amp;quot;Hell over the world&amp;quot;. Andreas Göritz hat seine Lieblings-bands auf eine Kassette gespielt. Musik aus Japan, der Schweiz, Ost- und Westdeutschland, Brazilien und den Staaten (von Amerika!). Neben einer Livefassung von &amp;quot;Nazi Punks Fuck Off&amp;quot; der Kennedys finden sich die aufregenden Wortsts aus Brasilien, Kaltfront und Dritte Wahl, sowie einige schlichte Knüppler, wie Kurzschluß  ausm Wessiland. Ein buntes Programm mit viel Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls von Andreas&amp;#039; Label aus Bernburg kommt jetzt die zweite [[Dead In Ohio]] Kassette, die der APTer in Lizenz vertreibt. Ich habe an dieser Stelle bereits über das zweite Band der Weißenfelser Band geschrie-ben: Neue und alte Sonx, teilweise deutsch getextet und mit spannenden Hardcore-Attitüden vorgespielt. Das Tape heißt &amp;quot;Sick&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gitarristen und Gesangssolisten haben auch mal was auf die Bänder bekommen in diesem Monat. Da haben wir gleich zwei Tapes, von sehr unterschiedlichem Ansatz, allerdings. Der in Dorfchemnitz (O-9151) wohlbekannte Barde Stephan Gerlach hat in den Jahren des Systems mit seiner Band Wind, Sand und irgendwas seine Unterdrückungsängste kanalisiert. In kritischen Texten und etwas langweiliger Musik. Die Klampfennummer, wenn jemand weiß, was ich meine. Jetzt hat er in seinem Wohnzimmer mit zwei Freunden 6 Songs aufgenommen. Mit Gitarre, Banjo und Schüttelholz und erzählender Rocklyrik. In ihrer Schlichtheit sind diese Werke kaum zu überbieten...Lagerfeuer mit Ambitionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Art von Intensität findet immer wieder der gute Steph... oh sorry:  [[Steve Binetti]]. Nach der stillen, fast konspirativen Veröffentlichung seiner Zong-LP war ja lange Zeit nichts von ihm zu hören. Jetzt hat er sich wohl noch ein paar Hendrix-Bootlegs organisiert und sich an den heimischen Kamin gesetzt, um eine Kassette mit ganzen 14(!) Songs aufzunehmen. &amp;quot;14 Specials from far apricot area&amp;quot;. Der Soundtrack für stürmische Aprilabende. Steve hat alles allein mit seiner Gitarre getan, denn dann ist er doch immer noch am besten. Und es ist alles ganz einfach und so dahingespielt, leicht und unaufdringlich. Aber eben auch nichts Überraschendes, wenn man erwartet, daß Hendrix auch nur eine Sekunde lang ignoriert werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einen Sampler gibt es aus Dresden. Jörg Löfflers ZIEH DICH WARM AN TAPES gibt uns einen weiteren Überblick über die Szene des Elbflorenz. &amp;quot;Dresden Today&amp;quot; ist dabei nicht nur eine Ansamm-lung neuer Aufnahmen von dort, sondern auch ein ziemlich krasses Bild von der Nachwende-Ostelb-Metropole, einer &amp;quot;Kulturstadt&amp;quot; die voller Gewalt steckt. Die gesammelten Bändz bieten vor allem Bewähr-tes. Die Namen sind bekannt: [[Need A New Drug]], [[Crazy Horst]], [[Fehlschicht]] und die [[Cosmic Comic Connection Cowboys|Cowboys]] sind sichere Banken,was gute Musik aus Dresden angeht. Überraschend ist, daß es auf einem aktuellen Sampler Musik von Paranoia gibt. Jörg schreibt, daß sich die &amp;quot;alten Herren&amp;quot; mal bei einer Zitrolimo und etwas guter Laune zu einer kleinen Session getroffen haben. Für mehr ist keine Zeit, zumal Olaf wohl im Moment in Berlin lebt. Neben den Heroen finden sich natürlich auch relativ neue Namen. Über die [[Greedy Gods]] habe ich bereits in der letzten Ausgabe berichtet: guter Gitarrenstoff! Auch Easter haben ihr Fett schon weg. Aus der Knüppelfraktion kommen Bands, wie Lepra und S.W.A.N.T. und als Extras finden sich zwei Stücke von Jänz Dittschlag auf dem Band. Dresden zwischen Refomation und Neufindung... mehr wirklich Neues wäre eigentlich schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner, aber auch langweiliger sind dann die Songs der Magdeburger Band [[Sleepwalkers]]. Da darf der Name als Programm verstanden werden, auch wenn es sich nicht gerade um schlafwandlerische Sicherheit am Gerät handelt. Mehr so New Romantic bringen uns die jungen MusikantInnen und wissen da-bei ihren Epigonen nichts hinzuzufügen und eine Menge schuldig zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostberliner Band [[Tafel der Besten]] hat nur einen verblüffenden Namen. Die Sonx auf ihrem ersten Tape sind mehr beliebig und bei allem Schülerbandbonus, den ich hier mal prophylaktisch vergebe, nicht gerade sehr originell. Auch die West-Berliner Band Blue Toons hat eine Kassette mit Musik bespielt. Hier wird fröhlich zwischen Deep Purple und Scorpions gependelt und da und dort bei ...was-weiß-ich halt gemacht. Die haben übrigens, neben einem unwitzigen Country-Song, ein Stück, das heißt &amp;quot;Need a new Drug&amp;quot;... das hat aber wohl nix mit jener Band zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Tapes liegen mir im Augenblick nicht vor. Da ich wiedermal mit Liefern den Redaktionstermin überschritten haben, will ich den Text schnell abspeichern und zu den NMI/Messitschleuten bringen... Wenn morgen trotz Poststreik noch ein Tape ankommt, muß es zwei Monate warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens gibt es noch immer die Sendung &amp;quot;Parocktikum&amp;quot;, wo immer noch hoffnungsvolle junge Bands aus Ost und West vorgestellt werden. Also schickt Eure Tapes. Am Besten gleich an Rockradio B, 1591 Potsdam. Mit besten Grüßen...         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Schramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:NMI/Messitsch 1992/03 (Juni/Juli)]] [[Category:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.241.13</name></author>
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		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tape_Control_02_1992&amp;diff=2290</id>
		<title>Tape Control 02 1992</title>
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		<updated>2007-04-14T13:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.241.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autor: Lutz Schramm&lt;br /&gt;
* verfasst: 27.2.1992&lt;br /&gt;
* veröffentlicht: 1.4.1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Monate voller Wirrnisse und unendlicher Entzweiung, neuer Findung, alter Bindung. Blah. Etwas muß bleiben, wie es ist, also will ich mal wieder über magnetische Bänder schreiben. Solche mit Musik zumal und guter auch. Es ist schon noch immer so, daß der Osten die meisten Veröffentlichungen im leicht herstellbaren Kassettenformat anzubieten hat. Aber, die Verhältnisse normalisieren sich und so findet sich heute auch das eine oder andere West-Band, was mich dann auch freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Friedrichshainer Gruft-Elektriker [[9 Tage]] haben lange gewartet, bis sie mit neuem Material an unsere gierigen Ohren herantreten. Vielleicht haben sie auf etwas gewartet. Was auch immer es war, es ist nicht passiert oder doch so, daß wir es nicht bemerkt haben. Ganz menschlich liegt nun hier das Tape &amp;quot;Human Form&amp;quot; und es sieht aus, wie man es erwartet: durch ein rotes(!) Loch blicken wir in eine schwarze Höhle, in der drei gehörige Schädel dörren. Innewendig, wie der Sachse sagt, stehen drei Schatten vor bläulichem Gestrüpp. Nur drei? Sind da nicht aber Vier? Anne, Rene, Jan, nebst Taymur, dem gestrengen Tüftler? Das ist die erste Gefahr: Undeutliches verleitet zur Deutung, was nicht unsere Aufgabe sein kann, jetzt. Zu hören ist vor allem viel Raum, in dem gehörig elektrisches passiert. Da erleben wir Klischees irgendwo im weiten Feld zwischen Residents und Tuxedomoon. Nicht epigonenhaftes Nachgeklimper, freilich, sondern anregend verspieltes Songwerk. Ich gestehe, nicht so viel Freude am rein moduliert Erzeugten zu haben, freue mich aber, daß nicht der Tekkno-Hammer am Plattknallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knallen darfs dann aber wieder, wenn die Gitarren das Sagen haben. Mein Dresden Lob ich mir, es ist ein Elbflorenz... Aber nein, doppelt falsch, denn weder Faust, noch Pankow, sondern die gerade wieder mit neuen Drogen so brilliante Residenz-Stadt-Szene erfreut uns mit einer neuen Band. Wieder ist Gier im Schwange: [[Greedy Gods]] nennt sich ein Quartett um F. Baumgärtel. Ich weiß nicht, was da hinter den Kulissen abläuft, daß es nicht nur diesen Bandnamen hat, sondern auch einen Song, der exakt so heißt, wie der LP-Titel von [[Need A New Drug]]. Rein stilistisch gibt es schon auch einige Ähnlichkeiten, was mich aber freut. Jede gute Band soll ihre Chance bekommen und mit den sechs Stücken von Greedy Gods kann man sich gut ins &amp;quot;Abrocken&amp;quot; begeben. Die durchweg englisch gesungenen Songs sind nicht einfältig, nur wieder mal nicht so doll produziert. Aber dann wärs wohl auch gleich eine Platte geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch etwas weiter vom Prädikat &amp;quot;brilliante Produktion&amp;quot; ist das Tape von [[Dead in Ohio]] aus Weißenfels. Die Kapelle um Rico Köber hat schon vor einem knappen Jahr mit einer ersten Kassette um Gehör gebeten. &amp;quot;Welcome to Bagdad&amp;quot; ist wohl nicht der Knaller gewesen, deshalb gibt es auf der neuen Kassette &amp;quot;Sick&amp;quot; einige der alten Stücke in neuer Aufnahme. Aber, wie gesagt, die Produktion ist nicht das beste. Vor allem nervt, daß die Gitarre kaum Sound-Varianten anbietet. Ein Problem, das man auch als Selbstproduzent mit etwas Erfindungsgabe lösen kann. Mit mehr Geld und Technik wärs natürlich noch leichter. Die Songs sind von schlichter Einfacheit, gelegentlich sind die zum Teil deutschen Texte erfreulich komplex. Eine halbe Stunde Musik für 8,-DM, da hat man, was man weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange habe ich keine Frauen mehr gehört. Jedenfalls nicht auf Tapes von sogenannten &amp;quot;Jungen Bands&amp;quot;. Klar. Nun findet es sich, daß gleich zwei Sängerinnen von schmalen Bändern tönen, jeweils sehr verschieden. 1988 gründete sich eine Band namens [[KEIN MITLEID]]. Nicht jene ohne Mitleid für die Mehrheit, sondern eben jene ganz ohne. So mitleidlos, wie sie sich gaben, tracktierten sie dann auch den Hörer mit schwerfällig Gruftigem. Ein Hauch von Vielem, keine Spur von Gutem. Das jedenfalls krame ich aus meinen Erinnerungen. Zwei von den Mitleidlosen bereicherten den italienischen Opernfreundeskreis, Jörg und Katrin Schittkowski machten weiter und verwandelten sich 1991 in Easter. Rockmusik, das. Einfach so und so einfach, weil auch nicht irgendwie überwältigend. Jedenfalls die Musik. Tausendmal gehört. Am Gesang sollst du sie erkennen, sagen Kritiker deutscher Rockmusik und so falsch eine Verallgemeinerung ist, hier schreit es gerade nach dieser: So sollte keine singen..keiner auch. Hoch leben alle Bobos und Katarinas dieser Welt, sind sie doch der Beweis für das Gegenteil der These, die sich hier schreiend aufdrängt: Deutsche können nicht singen. Es ist zu schlecht für netten Pop und zuwenig ungut für Punk...es ist nur unambitioniert. Immerhin plant Easter eine EP, auf der man dann vielleicht etwas anderes hören kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Gründe, sich für das Medium Kassette zu entscheiden. Die einen haben kein Geld für eine Platte, weil sie Anerkanntes noch nicht lange genug machen, oder nicht gut genug. Andere machen Nichtanerkanntes lange und gut, ohne daß sich Geld oder Möglichkeit für Platten einstellt. Am Ende liegts vor allem an den Hörern, ob sie sich ein Tape mit Punk, Gitarrenpop oder Avantischem beschaffen. In jedem Fall hält dieses Medium den Interessentenkreis von vornherein klein, wenn es ausschließlich benutzt wird. Drei besonders schöne, oder gute, oder wasauchimmer Beispiele für Kategorie zwei möchte ich am Ende dieser Tapecontrol-Ausgabe vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zum Frau-singt-Teil gehört die Band [[3 TOT]]. Schon das Cover weist auf eine Zusammenhang mit bildnerischem Schaffen hin. Mir nicht vorliegende Informationen entheben mich langer Erklärungen. Das ist einfach eine aufregende Songsammlung unter dem Titel &amp;quot;Ich und Du&amp;quot;. Sparsame Begleitung mit elektrischen Tasten und Geräuschen und eine spröde Stimme, die kaum ausgebildet sein kann und auch mal einen anderen Weg einschlägt, als die Melodievorgabe es zu verlangen scheint. Das klingt nicht falsch, erinnert eher an Weillsches Verfremden. Leider sind heute zu wenige Musiker noch wirklich naiv. Vielleicht sind es die, die diese Kassette gemacht haben. Es gibt keine Kontaktadresse für 3 TOT in einem beigelegten Brief hieß es aber, daß das Tape in einige Plattenläden Berlins zu haben wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere Bänder kommen von einem namens [[Jeremy Clarke]]. Hab ich noch nicht gehört. Die Teile lagen irgendwann auf meinem Tisch im Funk. Da laufen ja jetzt immer so viele Westberliner rum..einer von denen wird&amp;#039;s schon gewesen sein. Ist mir auch egal, weil das Zeug gut ist. Ich will das mal als Berliner Schule bezeichnen, obwohl das ja eher negativ belastet ist. Was ich meine, sind die genialen Tüftler der frühen 80er aus den Waschsalons und Karibischen Western. J.C. aus Kreuzberg hat auf zwei Tapes eine kleine Sammlung tönender Statements zur Zeit installiert. Das Band &amp;quot;Agatien&amp;quot; präsentiert verschiedene Berliner Typen: die Oma, die beim Abwaschen von der &amp;quot;schweren Zeit&amp;quot; erzählt, Diener, Jazzfreaks, Faschos... Elektronische Verfremdungen, Geräusche und diverse selbsterzeugte Sounds arbeiten an der Vorstellungskraft des Hörers. Auch das zweite Band &amp;quot;The Human Mind evil Forces&amp;quot; berichtet von Vorgängen alltäglicher Art auf denkbar unalltägliche Weise. Dabei dominieren keine prügelnden Drumsequenzer, alles läuft seltsam flächig ab, ohne flach zu sein. Eben keine billige Reizerregung, sondern eine aufregende Realitätsverfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Schramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:NMI/Messitsch 1992 02 (April,Mai)]] [[Category:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.241.13</name></author>
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		<title>Need A New Drug</title>
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		<updated>2007-04-14T13:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.241.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ehemals [[Don Q And His Magic Crew]], später [[Gaffa]].&lt;br /&gt;
Band aus Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Jens Berger - Gitarre, Gesang&lt;br /&gt;
* Heiko Schramm - Bass&lt;br /&gt;
* Wolff - Drums, Back-Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tapes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Sick Of Trouble&amp;quot; 1992 ===&lt;br /&gt;
* Sick Of Trouble&lt;br /&gt;
* Scrimshank&lt;br /&gt;
* Dead Mens Tell No Tales&lt;br /&gt;
* Innocence&lt;br /&gt;
* Black Bag&lt;br /&gt;
* Stick Your Head In The Red Hot Sun&lt;br /&gt;
* Santa Cruz&lt;br /&gt;
* Small Parts For Stan Red Fox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LPs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Greedy Moon&amp;quot; 1991 ===&lt;br /&gt;
(Par Excellence)&lt;br /&gt;
* Mikes Fall&lt;br /&gt;
* Shopping Desaster&lt;br /&gt;
* Cat Hotel&lt;br /&gt;
* Greedy Moon&lt;br /&gt;
* N.A.N.D.&lt;br /&gt;
* Give Me Your Energy&lt;br /&gt;
* Jack&lt;br /&gt;
* Candy&lt;br /&gt;
* Nightmares&lt;br /&gt;
* Good Morning J.Mascis&lt;br /&gt;
* The Town&lt;br /&gt;
* The Rain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CDs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Santa Cruz&amp;quot; 1994 ===&lt;br /&gt;
(BeriBeri Records)&lt;br /&gt;
* Santa Cruz&lt;br /&gt;
* Bang I Need A Gun&lt;br /&gt;
* A Secret Agent On Holiday&lt;br /&gt;
* Donkey year&amp;#039;s&lt;br /&gt;
* A Bit Of Crumpet&lt;br /&gt;
* Rage&lt;br /&gt;
* TV Nation&lt;br /&gt;
* Innocence&lt;br /&gt;
* Get Away Gotta Get Away&lt;br /&gt;
* (Bonus) Greedy Moon II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dresden]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.241.13</name></author>
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		<title>Need A New Drug</title>
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		<updated>2007-04-14T13:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.241.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ehemals [[Don Q And His Magic Crew]], später [[Gaffa]].&lt;br /&gt;
Band aus Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Jens Berger - Gitarre, Gesang&lt;br /&gt;
* Heiko Schramm - Bass&lt;br /&gt;
* Wolff - Drums, Back-Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tapes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Sick Of Trouble&amp;quot; 1992 ===&lt;br /&gt;
* Sick Of Trouble&lt;br /&gt;
* Scrimshank&lt;br /&gt;
* Dead Mens Tell No Tales&lt;br /&gt;
* Innocence&lt;br /&gt;
* Black Bag&lt;br /&gt;
* Stick Your Head In The Red Hot Sun&lt;br /&gt;
* Santa Cruz&lt;br /&gt;
* Small Parts For Stan Red Fox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LPs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Greedy Moon&amp;quot; 1992 ===&lt;br /&gt;
(Par Excellence)&lt;br /&gt;
* Mikes Fall&lt;br /&gt;
* Shopping Desaster&lt;br /&gt;
* Cat Hotel&lt;br /&gt;
* Greedy Moon&lt;br /&gt;
* N.A.N.D.&lt;br /&gt;
* Give Me Your Energy&lt;br /&gt;
* Jack&lt;br /&gt;
* Candy&lt;br /&gt;
* Nightmares&lt;br /&gt;
* Good Morning J.Mascis&lt;br /&gt;
* The Town&lt;br /&gt;
* The Rain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CDs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Santa Cruz&amp;quot; 1994 ===&lt;br /&gt;
(BeriBeri Records)&lt;br /&gt;
* Santa Cruz&lt;br /&gt;
* Bang I Need A Gun&lt;br /&gt;
* A Secret Agent On Holiday&lt;br /&gt;
* Donkey year&amp;#039;s&lt;br /&gt;
* A Bit Of Crumpet&lt;br /&gt;
* Rage&lt;br /&gt;
* TV Nation&lt;br /&gt;
* Innocence&lt;br /&gt;
* Get Away Gotta Get Away&lt;br /&gt;
* (Bonus) Greedy Moon II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dresden]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.241.13</name></author>
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