<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://parocktikum.de/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Admin</id>
	<title>Parocktikum Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://parocktikum.de/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Admin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Admin"/>
	<updated>2026-06-21T05:25:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.36.2</generator>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Gefahrenzone&amp;diff=45208</id>
		<title>Gefahrenzone</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Gefahrenzone&amp;diff=45208"/>
		<updated>2026-04-30T05:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Band aus Saalfeld, 1985 bis 1990. Live Re-Union 1993 und 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet von vier Mitgliedern der Jungen Gemeinde in Saalfeld nach dem Vorbild der Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Airtramp]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus Jena. Erster Auftritt im Mai 1986, wie fast alle folgenden im innerkirchlichen Rahmen, trotzdem bzw. gerade deshalb von Anfang an unter ständiger Observation der Staatssicherheit. Selbstgewählter Schwerpunkt lag auf deutschen Texten zu kritischen gesellschaftspolitischen Themen, neben Vertonungen von B.Brecht, E.Mühsam und Ch.Bukowski. Musikalische Besonderheit waren außer dem offensiv zur Schau gestelltem Dilettantismus vor allem der Verzicht auf Gitarre und ständiges Wechseln der Instrumente zwischen den Musikern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch gemeinsame Konzerte mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Airtramp]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entwickelten sich Kontakte zum &amp;quot;Label&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;[[Hinterhofproduction]]&amp;#039;&amp;#039; in Jena, wo ab Januar 1987 mehrere Kassettenproduktionen entstanden. Hier wirkte die Band auch an einem Underground-Film zur Ausreise-Thematik mit (&amp;quot;Von einem der auszog&amp;quot;). Nach Parocktikum-Airplay von &amp;quot;Stein auf Stein&amp;quot; im Mai 1987 errang &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefahrenzone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schnell überregionale Popularität. Um auch Konzerte außerhalb der Kirche und in anderen Städten geben zu können, unterzog sich die Band im November 1988 einer [[:Category:Einstufung|Einstufung]], die vom MfS gezielt sabotiert wurde. Zurückgeworfen auf semilegale Auftrittsmöglichkeiten erweiterte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefahrenzone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Besetzung und musikalische Vielfalt. Ein letzter offizieller Versuch, sie durch drei gleichzeitige NVA-Einberufungsbefehle mundtot zu machen, scheiterte am Ende der DDR im November 1989. Nach einigen Konzerten in den Alten Bundesländern und Veröffentlichungen auf Independent-Tonträgern löste sich die Band im Mai 1990 auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 gab es noch eine Reunion für zwei Konzerte in ihrer Heimatstadt, weitere Reunion Konzerte fanden 2010 in Braunsdorf und im Klubhaus Saalfeld statt. Letzteres war eine Benefizveranstaltung des Salma e.V. (für Kinder aus der Westsahara) mit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Freygang-Band]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus Berlin und der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Earthbend Earthbend]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus Finsterwalde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quelle: [[Sampler - Too much future|&amp;quot;Too much future&amp;quot;]] (Compilation-Booklet 2020)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Stefan Stake - bg, sax, voc&lt;br /&gt;
* Ralf Herbig - voc, dr, bg, fl&lt;br /&gt;
* Arndt Noa - sax, voc, dr, tp&lt;br /&gt;
* Lutz Semmler - dr, voc, bg&lt;br /&gt;
ab 1989 ergänzt durch&lt;br /&gt;
* Martin Devrient - voc, fag&lt;br /&gt;
* Beate Rabe - back-voc&lt;br /&gt;
* Gislinde Strunz - back-voc&lt;br /&gt;
ab 2010 mit&lt;br /&gt;
* Steffen Gräf - git ([[Los Banditos]])&lt;br /&gt;
* Peter Martin Zippel - dr&lt;br /&gt;
* Melchior Herbig - percussion, voc&lt;br /&gt;
* Sven Einsiedel - percussion, voc&lt;br /&gt;
* Anja Ballasus - back-voc&lt;br /&gt;
* Sabine Herbig - back-voc&lt;br /&gt;
* Nordrun Strunz - back-voc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Gefahrenzone - Die Erste|Die Erste]] (Tape, [[Hinterhofproduction]])&lt;br /&gt;
* 1988: Die Welt ist leer, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Zu Besuch im Märchenland|&amp;quot;Zu Besuch im Märchenland&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Derbe Kost Tapes)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Gefahrenzone - Dein Platz ist nicht an irgendeiner dreckigen Theke!|Dein Platz ist nicht an irgendeiner dreckigen Theke!]] (Tape, [[Hinterhofproduction]])&lt;br /&gt;
* 1989: [[Gefahrenzone - Saalfeld by Night|Saalfeld by Night]] (Tape, [[Hinterhofproduction]])&lt;br /&gt;
* 1989: [[Gefahrenzone - The last walz|The last walz]] (Live-Tape, [[Hinterhofproduction]])&lt;br /&gt;
* 1990: Stein auf Stein II, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Born in DDR|&amp;quot;Born in DDR&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (DLP Compilation, Frankreich)&lt;br /&gt;
* 1990: Stein auf Stein / Machtlos, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum 2|&amp;quot;Parocktikum 2&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Zensor ZS 109)&lt;br /&gt;
* 1992: Öffentlichkeit / Stein auf Stein, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - No Future|&amp;quot;No Future&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Plunder Tapes]])&lt;br /&gt;
* 1996: Saalfeld by Night, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Böse ruft&amp;#039;s aus dem Wald - Thüringensampler 1996|&amp;quot;Böse ruft&amp;#039;s aus dem Wald - Thüringensampler 1996&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, Kids United)&lt;br /&gt;
* 1998: Gefahrenzone - The best of 1987 - 1989 (CDr Compilation) &lt;br /&gt;
* 200?: Rouge et noir, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Negativ-Dekadent|&amp;quot;Negativ-Dekadent&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 200?: Öffentlichkeit, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Randale Saufen Ostmuschis - Der letzte Teil|&amp;quot;Randale Saufen Ostmuschis - Der letzte Teil&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Elbtal Records]] 020)&lt;br /&gt;
* 200?: Gefahrenzone, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen, Teil 2!|&amp;quot;Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen, Teil 2!&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 2020: Stein auf Stein, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Too much future|&amp;quot;Too much future&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (3xLP Compilation, [[Iron Curtain Radio]] ICR 001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Saalfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstufung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stasi]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Wartburgs_f%C3%BCr_Walter&amp;diff=45206</id>
		<title>Wartburgs für Walter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Wartburgs_f%C3%BCr_Walter&amp;diff=45206"/>
		<updated>2026-04-29T05:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dark-Punk Band aus Berlin, 1987 bis 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartburgs für Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden im September 1987. Jörn und I.P., die damals gleichzeitig zusammen mit Igor die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grabnoct]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hatten, fingen an mit Boris in ihrer Wohnung die ersten Songs mit einem Drumcomputer zu machen. Eigentlich war anfangs keine ernsthafte Band geplant, und so lassen sich auch der Bandname und einige der englischen Texte der ersten Songs eher als ein Spaß verstehen. Aufgrund günstiger Umstände unternahm die Band in ihrer Anfangsphase mit ihrem in nur kurzer Zeit entstandenen halbstündigen Repertoire eine gemeinsame siebentägige Tour durch Polen im November 1987 zusammen mit der Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Namenlos (Berlin)|Kein Talent/Namenlos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, deren Bassist Boris derzeit war. Die Aufnahmen für den Sampler &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;We are the flowers in the red zone Vol.1&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (QQRYQ Tapes, Polen) entstanden während dieser Tour. Inspiriert durch den Zuspruch von Freunden begannen sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WfW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach der Tour als feste Band zu formieren und suchten sich Anfang 1988 Scholle als Schlagzeuger. Ebenfalls Anfang 1988 kam für einige Monate noch Wolf (ex- &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Andreas Auslauf]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) als zweiter Gitarrist zur Band, mit dem sie auch einige Auftritte hatten. Die anfängliche Phase lässt sich als eine der kreativsten der Band bezeichnen. So sind die meisten der Songs ungefähr in dem ersten dreiviertel Jahr des Bestehens der Band entstanden. Erschwerende Umstände für die Band war, dass sie Ende 1988 ihren Proberaum, eine Wohnung in der Kopernikusstraße 10 in Berlin-Friedrichshain, aufgrund zunehmender Beschwerden wegen Lärmbelästigung aufgeben mussten und somit nur noch seltene Probemöglichkeiten hatten. Da die Band anfänglich keine Auftrittsgenehmigung hatte spielte sie in der DDR gelegentlich in kirchlichen Einrichtungen oder bei pivaten Parties. Einem größeren Publikum wurde sie zum ersten Mal bekannt beim &amp;#039;&amp;#039;[[Alösa Frühlingsfest|Frühlingsfest]]&amp;#039;&amp;#039; 1988 auf dem Gelände der Erlöserkirche in Berlin Rummelsburg. Nach mehreren befristeten Auftrittsgenehmigungen, die es der Band ermöglichten in einigen Jugendklubs in Berlin zu spielen, bekam die Band im Herbst 1988 eine unbefristete sogenannte &amp;quot;Einstufung&amp;quot; von einer staatlichen Kommission und durfte somit dauerhaft legal auftreten. Das 1989 veröffentlichte Demotape wurde im Januar dieses Jahres von Fiedel in Hennigsdorf aufgenommen und enthält den Großteil der live gespielten Songs. &amp;lt;br&amp;gt;Jörn und Boris gründeten 1989 ein weiteres Bandprojekt namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waoautru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit dem Konzept konzeptionsloser freier Musik. In Anbetracht der inzwischen geplanten Ausreise aus der DDR von I.P. und Jörn und der damit verbundenen Auflösung der Band, begann Scholle neben &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartburgs für Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Vision]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Schlagzeug zu spielen. Anfang Juli 1989, kurz vor der Ausreise, löste sich die Band schließlich auf.&lt;br /&gt;
Boris versuchte eine neue Band aufzubauen und gründete im Herbst 1989 zusammen mit drei Mitgliedern von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Keine Ahnung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Frechheit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die aber nur bis 1990 existierte. Versuche, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartburgs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach der Wende wieder zusammenzubringen scheiterten aufgrund verschiedener musikalischer Interessen. &amp;lt;br&amp;gt;Scholle ersetzte von 1989 bis 1991 den gleichfalls ausgereisten Drummer Thomas Stephan von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus Leipzig und war an der Einspielung ihrer ersten LP &amp;quot;Fear&amp;quot; (1990, Zong Label) beteiligt. Es folgte ein weiteres Zwischenspiel mit den Frankfurter Dark-Poppern &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Calyx Of Rose]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1993 stieß er schließlich für mehrere Jahre (bis 2002) als festes Mitglied zu den Mittelalter-Rockern &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Corvus Corax]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Danach arbeitete er mit dem Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Cultus Ferox]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und unter dem eigenen, schon bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corvus Corax&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendeten Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donar von Avignon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an Soloveröffentlichungen.&amp;lt;br&amp;gt;I.P. veröffentlichte 1993 solo unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meta Marduck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;eigenartige sphärische Mischung aus Einstürzende Neubauten (die späteren Jahre), Gothic und Christian Wolz&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (NMI/Messitsch 3/1993).&amp;lt;br&amp;gt;Jörn Schulz arbeitete bis 2003 mit Reimo Adler ([[Antitrott]], [[Kalabatek Exzek]], [[Ornament &amp;amp; Verbrechen]]), Andreas Wenzlova und Gästen im freien Improvisations-Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.mahatok.de Mahatok]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Seit ca. 2015 ist Jörn mit der Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.facebook.com/profile.php?id=100063589872746 Hush A Bye Baby]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später im Trio mit Tomoko Fujimura, g und Titus Jany, dr von u.a. [[GrüßAugust]]) aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netz-Info: [http://www.picturesoniccirculate.org/wartburgs%20fuer%20walter_index.html PictureSonicCirculate] (offline)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* I.P. - voc&lt;br /&gt;
* Jörn Schulz - bg (ex- [[Antitrott]])&lt;br /&gt;
* Boriz Becker (= Bernd Hennig) - g (ex- [[Kein Talent]])&lt;br /&gt;
* Dirk &amp;quot;Scholle&amp;quot; Scholz - dr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Wartburgs Für Walter - Live_11_/_87_Szescin,_Polen|Live 11/87 Szescin, Polen]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: What will you do if you had a lot of money? / After nuclear war, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - We are the flowers in the red zone Vol.1|&amp;quot;We are the flowers in the red zone Vol.1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, QQRYQ Tapes 002, Polen)&lt;br /&gt;
* 1988: Mightmachine / Out of thought, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Frühlingsfest &amp;#039;88|&amp;quot;Frühlingsfest &amp;#039;88&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, QQRYQ Tapes 005, Polen)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Wartburgs Für Walter - Wartburgs Für Walter|Wartburgs Für Walter]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Wartburgs Für Walter - Wartburgs Für Walter live!|Wartburgs Für Walter live!]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: Springtime / More more anymore, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Like an Explosion|&amp;quot;Like an Explosion&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Schafstalltapes]])&lt;br /&gt;
* 1990: More more anymore, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WfW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (USA) / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radiation Sickness&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (USA) / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horse Laugh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Schweden) - &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Panx Vinyl Zine 04&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Fanzine + 7&amp;quot;EP Compilation, Toulouse FR)&lt;br /&gt;
* 1991: Springtime, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese war die unsere Vol. 1|&amp;quot;Sicher gibt es bessere Zeiten ... Vol. 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Höhnie Records]] HÖ 01 / CD Re-Issue, Nasty Vinyl NV05CD, 1992)&lt;br /&gt;
* 1991: Pose and apparent / Fun in the fallout, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - The Best|&amp;quot;The Best]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: Break Decay, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Meine Heimat der Osten Vol.1|&amp;quot;Meine Heimat der Osten Vol.1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 01)&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meta Marduck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Lügenlied (Format??? Bad Vibration Label)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahatok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (live 1998-99, CD-R 001, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahatok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Live at Solipse Festival Ozora - Hungary 14.8.1999 (CD-R 002, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2000: Humble Fools, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Durchgeknallte Ostler|&amp;quot;Durchgeknallte Ostler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 200?: More more anymore, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Weiber gehähr&amp;#039;n in de Kischä!|&amp;quot;Weiber gehähr&amp;#039;n in de Kischä!&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Elbtal Records]] 017)&lt;br /&gt;
* 200?: I&amp;#039;m looking for explosion, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen, Teil 2!|&amp;quot;Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen, Teil 2!&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 2002: More more anymore, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wenn kaputt dann wir Spass / Berlin Punk Rock 1977 - 1989&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Weird System)&lt;br /&gt;
* 2016: Complete works (DLP Compilation, [[Sick Suck Records]] SSR 009 / [[Hörsturzproduktion]] HSP 046)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hush A Bye Baby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: Auf Berta, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - 30 Jahre Kirche von Unten. Der Sampler|&amp;quot;30 Jahre Kirche von Unten. Der Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation)&lt;br /&gt;
== Texte ==&lt;br /&gt;
Die Texte der Songs wurden von I.P., Jörn und Boris verfasst (bis auf &amp;quot;Sonett 129&amp;quot;, das von Shakespeare ist), bis auf wenige Ausnahmen in Englisch. Hier einige Beispiele der Texte in deutscher Übersetzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Break decay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Zerstörung Zerfall)&lt;br /&gt;
Zerstörung Zerfall&lt;br /&gt;
Liebeshungrige Augen inmitten bunter Trümmer,&lt;br /&gt;
vergängliches vergangen,&lt;br /&gt;
keine Sprache für ein nichts,&lt;br /&gt;
Liebeshungrige Augen, doch blind,&lt;br /&gt;
Liebeshungrige Ruinen,&lt;br /&gt;
Zerstörung; Zerstörung, Zerstörung, Zerfall. ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;m looking for Explosion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Ich suche die Explosion):&lt;br /&gt;
Ich suche...&lt;br /&gt;
Ich suche die Explosion,&lt;br /&gt;
Doch find nur den langsamen Zerfall meiner Kräfte.&lt;br /&gt;
Entfesselt verbundene Füße tasten,&lt;br /&gt;
tasten der schreienden Sonne entgegen.&lt;br /&gt;
Ich suche, ich suche die Explosion...&lt;br /&gt;
Blutige schmerzende Füße, finden den dornigen Pfad,&lt;br /&gt;
Ich suche, ich suche die Explosion,&lt;br /&gt;
doch ich finde nur die Zerstörung meiner Kräfte. ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pose and appearance&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sein und Schein): Sein und Schein, sein und dein, sein und schein, scheinheiliges Bein, stolper, scheinheiliger Stein, Aufbruch, Barrikaden und Revolution... Das ich als wir bezeichnen, und wir sind in der Stille, der Stille um uns selbst zu finden, die innere Beständigkeit, wir sind niemals allein, wir rechnen mit dem Aufbruch, auf den wir gewartet haben. Aber wir erfüllen keine Erwartungen, erst wenn wir ihnen eine Absage erteilten, werden wir einem Aufbruch zum Ausbruch nachkommen. ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Out of thoughts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gedankenlos): Wohin gingen meine Gedanken, wenn ich einsam wäre? Ich weiß es nicht, ich war nie einsam. Wohin gingen meine Gedanken, wenn ich blind wäre? Ich weiß es nicht, ich war nie blind. Wo stände mir der Kopf, wenn ich woanders lebte? Ich weiß es nicht, ich kenne nur hier. Wo wäre ich, wenn ich dich sähe? Ich weiß es nicht, nenn mir den Zufall. Ach würde doch nur alles so sein, wie es nicht ist, ich würde wissen wollen, was ich schon weiß. ---&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Memorys on my birth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Erinnerung an meine Geburt): Heute hatte ich eine Erinnerung an meine Geburt, da nahm mich mein Schatten und wollte mich töten, aber ich habe gewonnen. Ich bin jung wie ein Küken und esse wie ein Schwein, ich schnaufe wie ein Pferd, ich spreche wie ein Fisch mit den Augen eines Mistkäfers, mein Hirn ist das eines Esels, weil ich alles so hinnehme, bring mich zum Heulen, ich breche aus. Wir sind wie ein Zoo, aber nicht die Wärter, auch nicht die Kassierer. Wir sind die Tiere in den Käfigen. ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Grabnoct&amp;diff=45204</id>
		<title>Grabnoct</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Grabnoct&amp;diff=45204"/>
		<updated>2026-04-28T12:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Band / Projekt aus Berlin, 1987/88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden als Vorläufer-, später Parallelband zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wartburgs für Walter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit dem Künstler Igor Tatschke. Anfangs nur Homerecording von Tracks zu Igors &amp;quot;a.g. mauerstein&amp;quot; Ausstellungen, später auch vereinzelte Auftritte. Mit der Ausreise von Tatschke im Januar 1988 endete dieses Projekt. Acht Demo-Aufnahmen wurden nach 1990 streng limitiert im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat Kassetten]]&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben. Der Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;I&amp;#039;m ashamed&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde später von den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartburgs für Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch einmal aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen: [[Alexander Pehlemann|Pehlemann]] / [[Ronald Galenza|Galenza]] 2006, S. 176 | [[Sampler - Too much future|&amp;quot;Too much future&amp;quot;]] (Compilation-Booklet 2020)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* I.P. - voc&lt;br /&gt;
* Jörn Schulz - sampling, dr-computer&lt;br /&gt;
* Igor Tatschke - g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 199?: [[Grabnoct - s/t|Grabnoct]] (Tape, [[Heimat Kassetten]] HK 08)&lt;br /&gt;
* 199?: Töten und fressen, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kann man denn so leben?|&amp;quot;Kann man denn so leben?&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 2006: Töten und fressen (rec. 1987), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Spannung. Leistung. Widerstand. Magnetbanduntergrund DDR 1979-1990|&amp;quot;Spannung. Leistung. Widerstand. Magnetbanduntergrund DDR 1979-1990&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Buch+CD Compilation, ZickZack ZZ 2015)&lt;br /&gt;
* 2009: I&amp;#039;m ashamed (rec. 1988), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Der Andere Konsum Sampler|&amp;quot;Der Andere Konsum Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Der Andere Konsum]] DAK-MC03-00)&lt;br /&gt;
* 2016: Töten und fressen, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Ende vom Lied: East German Underground Sound 1979 - 1990|&amp;quot;Ende vom Lied: East German Underground Sound 1979 - 1990&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, play loud! productions pl-67)&lt;br /&gt;
* 2020: Töten und fressen, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Too much future|&amp;quot;Too much future&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (3xLP Compilation, [[Iron Curtain Radio]] ICR 001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_glorreichen_Achtziger_-_Messitsch_2/1990&amp;diff=45130</id>
		<title>Die glorreichen Achtziger - Messitsch 2/1990</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_glorreichen_Achtziger_-_Messitsch_2/1990&amp;diff=45130"/>
		<updated>2026-04-01T07:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messitsch-Autor Mark Modsen hat in der zweiten Jahreshälfte 1990 in der Serie &amp;quot;Die glorreichen Achtziger&amp;quot; verschiedene Aspekte der (vor allem Berliner) Independent-Szene der späten DDR beleuchtet. Dies ist der erste Teil der Serie.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 1: Ein Kassensturz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genossin Oberleutnant Brunner, in Insiderkreisen auch Frau Kaltenbrunner genannt, von der Abteilung Erlaubniswesen des Volkspolizeiamtes Berlin-Weißensee, ist keine unbekannte Größe. Sie hat schon einige renitente Combos auf den lokalen Index setzen lassen. Nun prüft sie mit gerunzelten Brauen die Spielerlaubnis der vor ihr stehenden Musiker. Den Auftritt der Gruppe [[Hard Pop]] hatte sie just fünf Minuten vorher wegen unvollständiger Papiere für unzulässig erklärt. Ein banges Warten bei der anderen Band, als sie endlich mit barscher Geste die Pappkärtchen zurück gibt und zischelt: &amp;quot;Na schön. Aber noch was, Herrschaften. Wenn Sie heute abend ein Wort von der Bühne fallen lassen, das geeignet ist, den Interessen der DDR zu schaden, gehen Sie nicht nach Hause.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Schluck. Eine Szene aus dem prallen Veranstaltungsleben, Jugendclubhaus Langhansstraße, im Herbst 1986. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was damals in den Köpfen verantwortlicher Kulturzensoren und Staatssicherheitsmitarbeiter vor sich gegangen ist, werden wir vielleicht noch erfahren, wenn die Memoirengeilheit plötzlich verarmter Spitzenpolitiker eine Weile anhält. Was sie aber mit ihrer Zensur bewirkt haben, kann man schon mit einiger Sicherheit resümieren. Je repressiver die Maßnahmen der Behörden, desto glänzender das Image der Band und um so voller die Häuser, ätsch. Aber die unüberhörbaren negativen Folgen waren das Verkümmern eines musikalischen Anspruchs, weil die Aufgabe der Bands vorrangig die Schaffung einer Ersatzöffentlichkeit wurde. Geprobt wurde immer seltener, gesoffen dafür um so mehr. Die Säle waren eh voll und das Ritual geläufig. Die Auftritte vor immer mehr Publikum und die verstärkte Aufmerksamkeit der Medien brachten neben dem Popularitätszuwachs auch zunehmende Spannungen unter den Musikern. Bei vielen reichte eben die musikalische Integrität nicht aus, um ihre Projekte in eine neue Oualität zu überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist nun das Ende. Underground ist tot, lang lebe der Underground. Schnell noch &amp;#039;ne Major Company abgreifen oder wenigstens ein größeres Indie-Label, wo man &amp;#039;n bißchen Vorkasse machen kann. Den blöden Wessis sind die Songs allemal unbekannt, da gibts noch was zum Aufarbeiten. Kaum eine Gruppe hat in den letzten Monaten einen Innovationsschub erlebt, das Gegenteil dürfte eher der Fall sein. &lt;br /&gt;
Was nun? Umkehr in die Zukunft oder back to the roots? Wir werden versuchen, in groben Zügen die Anfänge der (Ost- )Berliner Independentmusicszene zu belichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang war das Nichts, und der Geist Gottes schwappte über die Gewässer. Der Gott hieß John Peel und tropfte ätherweise feinsten englischen Punk in die aufgeräumten Kinderzimmer von Wismar und Dresden, Frankfurt, Leipzig und Magdeburg. Die so infizierten Kids machten sich eilends auf in das Kulturmekka Berlin, weil die Trefferrate bei Gleichgesonnenen hier schon immer höher lag. Wohnungsprobleme wurden meist sehr unbürokratisch selbst gelöst, wenn man nur ein paar Leute kannte. Und man kennt sich gut Anfang der achtziger Jahre in Berlin. Den Winter durchzechen im &amp;#039;Wiener&amp;quot; oder im &amp;quot;Mosaik&amp;quot; im Sommer kellnern oder Tinnefverhökern auf Hiddensee, das Inselgefühl geniegen. Hiddensee galt unter den Freaks schon immer als Sprungbrett der Ausreiser. Hier war jenes eingebildete Stückchen exterritorialer Autonomie, das ihnen die Gesellschaft nicht zubilligte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam installierten sich Gesinnungsgemeinschaften. Gegen die hirnverödenden Langweilerprogramme staatlicher Jugendclubs gibt es Gott sei Punk Mittel zur Gegenwehr und im Prenzlauer Berg genügend freie Keller. Die Namen der ersten Stunde: [[Happy Straps]], [[Aufruhr zur Liebe]], [[Klick &amp;amp; Aus]], [[Tapetenwechsel]], [[The Leistungsleichen]] ... Auftrittsmöglichkeiten sind rar, die Bands haben sich nicht einstufen lassen. Es gibt kaum eine Party, auf der eine Band spielt, wo die Bullen nicht auftauchen (&amp;quot;Guhn Dach, Bassgondrolle ... &amp;quot;). So weicht man aus unter das schützende Dach der Kirche. Besondere Berühmtheit erlangt der sogenannte &amp;quot;Leichenkeller&amp;quot; der Gemeinde des aufmüpfigen Pfarrers Eppelmann, aber auch andere Gotteshäuser öffnen sich hilfreich dem Krawall der Kellerkinder. Der Sound freilich ist immer unter aller Sau, doch kompensiert ein herzerwärmendes solidarisches Gefühl kleine technische Unzulänglichkeiten. Besonders kurios waren die als Betriebsausflüge getarnten Dampferfahrten mit der Weißen Flotte. Einigen Leuten wird die hervorragende Klick &amp;amp; Aus-Dampfertour zur Walpurgisnacht 1984 in bleibender Erinnung sein. Als die ersten &amp;quot;Ausflügler&amp;quot; an Bord gingen und ihre Instrumente auspackten, malte sich panisches Entsetzen auf den Gesichtern der Besatzung. Da das miserable Wetter einen Aufenthalt auf dem Oberdeck unmöglich machte, drängte sich alles in der verqualmten Mitropa-Taverne, wo mittschiffs die Gruppen Happy Straps, Aufruhr Zur Liebe, Klick &amp;amp; Aus und Feeling B auf ihre Pauken und Gitarren eindroschen. Das maskuline Traumpaar Schäfer &amp;amp; Marquardt, aufwendig als Transvestiten kostümiert, wurde von den springenden Pogo-Rüpeln einfach an die Wand gedrängt und verzog sich schmollend auf die Herrentoilette. Auch die Stromunterbrechung auf dem mittlerweile wieder im Heimathafen angelangten Schiff leerte die Tanzflache nur langsam, so daß die Volkspolizei, vorsorglich mit Hunden patroullierend, gemächlich zur Personalienfeststellung schreiten konnte. Bilanz des Süßwassertrips: mindestens 800,- Mark Sachschaden wegen beschädigter Holzdecke im Salon, einige Tänzer müssen echt Eisenschadel gehabt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schummrige Biotop der zarten Pflanzchens Subkultur reproduziert sich noch bis zu einem gewissen Grade selbst. Zuwanderung aus der Provinz ersetzt den Abgang der Ausgereisten. Das wird sich 1986/87 ändern. Wichtig in allererster Linie ist die Ausreisebewegung als Kitt der verschiedenen Interessengruppen. Daraus ergibt sich auch die beispielhafte Konsequenz, die Autonomie der Szene unter allen Umständen zu wahren. Der Dialog mit staatlichen Stellen beschränkt sich im allgemeinen auf hitzige Auseinandersetzungen mit den Beamten der Abteilung Inneres (Ausreisegenehmigungen), einmal die Woche dienstags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich jedoch 1984 zum ersten Mal die Gruppe [[Feeling B]] um den deutsch-schweizer Songwriter Alexander &amp;quot;Aljoscha&amp;quot; Rompe für eine Einstufung registrieren läßt und auf Anhieb die Sonderstufe erreicht, ist der Bann gebrochen. Der Einzug in die Jugendclubs und Kulturhäuser beginnt. Er hinterläßt die unterschiedlichsten Reaktionen von &amp;quot; ... müßte man sofort verbieten&amp;quot; bis &amp;quot;absolut stark&amp;quot;: Das Ende der Abkapselung der Independentszene, die bis dato nur Eingeweihten den Zugang zu Konzerten und Cassettenveröffentlichungen ermöglichte, ist der Anfang des virulenten Aufbrechens stalinistischer Apparatstrukturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor: Mark Modsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Messitsch 1990/2 (Juli)]] [[Category:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_glorreichen_Achtziger_-_Messitsch_2/1990&amp;diff=45129</id>
		<title>Die glorreichen Achtziger - Messitsch 2/1990</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_glorreichen_Achtziger_-_Messitsch_2/1990&amp;diff=45129"/>
		<updated>2026-04-01T07:00:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messitsch-Autor Mark Modsen hat in der zweiten Jahreshälfte 1990 in der Serie &amp;quot;Die glorreichen Achtziger&amp;quot; verschiedene Aspekte der (vor allem Berliner) Independent-Szene der späten DDR beleuchtet. Dies ist der erste Teil der Serie.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 1: Ein Kassensturz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genossin Oberleutnant Brunner, in Insiderkreisen auch Frau Kaltenbrunner genannt, von der Abteilung Erlaubniswesen des Volkspolizeiamtes Berlin-Weißensee, ist keine unbekannte Größe. Sie hat schon einige renitente Combos auf den lokalen Index setzen lassen. Nun prüft sie mit gerunzelten Brauen die Spielerlaubnis der vor ihr stehenden Musiker. Den Auftritt der Gruppe [[Hard Pop]] hatte sie just fünf Minuten vorher wegen unvollständiger Papiere für unzulässig erklärt. Ein banges Warten bei der anderen Band, als sie endlich mit barscher Geste die Pappkärtchen zurück gibt und zischelt: &amp;quot;Na schön. Aber noch was, Herrschaften. Wenn Sie heute abend ein Wort von der Bühne fallen lassen, das geeignet ist, den Interessen der DDR zu schaden, gehen Sie nicht nach Hause.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Schluck. Eine Szene aus dem prallen Veranstaltungsleben, Jugendclubhaus Langhansstraße, im Herbst 1986. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was damals in den Köpfen verantwortlicher Kulturzensoren und Staatssicherheitsmitarbeiter vor sich gegangen ist, werden wir vielleicht noch erfahren, wenn die Memoirengeilheit plötzlich verarmter Spitzenpolitiker eine Weile anhält. Was sie aber mit ihrer Zensur bewirkt haben, kann man schon mit einiger Sicherheit resümieren. Je repressiver die Maßnahmen der Behörden, desto glänzender das Image der Band und um so voller die Häuser, ätsch. Aber die unüberhörbaren negativen Folgen waren das Verkümmern eines musikalischen Anspruchs, weil die Aufgabe der Bands vorrangig die Schaffung einer Ersatzöffentlichkeit wurde. Geprobt wurde immer seltener, gesoffen dafür um so mehr. Die Säle waren eh voll und das Ritual geläufig. Die Auftritte vor immer mehr Publikum und die verstärkte Aufmerksamkeit der Medien brachten neben dem Popularitätszuwachs auch zunehmende Spannungen unter den Musikern. Bei vielen reichte eben die musikalische Integrität nicht aus, um ihre Projekte in eine neue Oualität zu überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das 1st nun das Ende. Underground ist tot, lang lebe der Underground. Schnell noch &amp;#039;ne Major Company abgreifen oder wenigstens ein größeres Indie-Label, wo man &amp;#039;n bißchen Vorkasse machen kann. Den blöden Wessis sind die Songs allemal unbekannt, da gibts noch was zum Aufarbeiten. Kaum eine Gruppe hat in den letzten Monaten einen Innovationsschub erlebt, das Gegenteil dürfte eher der Fall sein. &lt;br /&gt;
Was nun? Umkehr in die Zukunft oder back to the roots? Wir werden versuchen, in groben Zügen die Anfange der (Ost- )Berliner Independentmusicszene zu belichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang war das Nichts, und der Geist Gottes schwappte über die Gewässer. Der Gott hieg John Peel und tropfte ätherweise feinsten englischen Punk in die aufgeräumten Kinderzimmer von Wismar und Dresden, Frankfurt, Leipzig und Magdeburg. Die so infizierten Kids machten sich eilends auf in das Kulturmekka Berlin, weil die Trefferrate bei Gleichgesonnenen hier schon immer höher lag. Wohnungsprobleme wurden meist sehr unbürokratisch selbst gelöst, wenn man nur ein paar Leute kannte. Und man kennt sich gut Anfang der achtziger Jahre in Berlin. Den Winter durchzechen im &amp;#039;Wiener&amp;quot; oder im &amp;quot;Mosaik&amp;quot; im Sommer kellnern oder Tinnefverhökern auf Hiddensee, das Inselgefühl geniegen. Hiddensee galt unter den Freaks schon immer als Sprungbrett der Ausreiser. Hier war jenes &lt;br /&gt;
eingebildete Stückchen exterritorialer Autonomie, das ihnen die Gesellschaft nicht zubilligte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam installierten sich Gesinnungsgemeinschaften. Gegen die hirnverödenden Langweilerprogramme staatlicher Jugendclubs gibt es Gott sei Punk Mittel zur Gegenwehr und im Prenzlauer Berg genügend freie Keller. Die Namen der ersten Stunde: [[Happy Straps]], [[Aufruhr zur Liebe]], [[Klick &amp;amp; Aus]], [[Tapetenwechsel]], [[The Leistungsleichen]] ... Auftrittsmöglichkeiten sind rar, die Bands haben sich nicht einstufen lassen. Es gibt kaum eine Party, auf der eine Band spielt, wo die Bullen nicht auftauchen (&amp;quot;Guhn Dach, Bassgondrolle ... &amp;quot;). So weicht man aus unter das schützende Dach der Kirche. Besondere Berühmtheit erlangt der sogenannte &amp;quot;Leichenkeller&amp;quot; der Gemeinde des aufmüpfigen Pfarrers Eppelmann, aber auch andere Gotteshäuser öffnen sich hilfreich dem Krawall der Kellerkinder. Der Sound freilich ist immer unter aller Sau, doch kompensiert ein herzerwarmendes solidarisches Gefühl kleine technische Unzulänglichkeiten. Besonders kurios waren die als Betriebsausflüge getarnten Dampferfahrten mit der Weißen Flotte. Einigen Leuten wird die hervorragende Klick &amp;amp; Aus-Dampfertour zur Walpurgisnacht 1984 in bleibender Erinnung sein. Als die ersten &amp;quot;Ausflügler&amp;quot; an Bord gingen und ihre Instrumente auspackten, malte sich panisches Entsetzen auf den Gesichtern der Besatzung. Da das miserable Wetter einen Aufenthalt auf dem Oberdeck unmöglich machte, drängte sich alles in der verqualmten Mitropa-Taverne, wo mittschiffs die Gruppen Happy Straps, AufruhrZur Liebe, Klick &amp;amp; Aus und Feeling B auf ihre Pauken und Gitarren eindroschen. Das maskuline Traumpaar Schäfer &amp;amp; Marquardt, aufwendig als Transvestiten kostümiert, wurde von den springenden Pogo-Rüpeln einfach an &lt;br /&gt;
die Wand gedrangt und verzog sich schmollend auf die Herrentoilette. Auch die Stromunterbrechung auf dem mittlerweile wieder im Heimathafen angelangten Schiff leerte die Tanzflache nur langsam, so daß die Volkspolizei, vorsorglich mit Hunden patroullierend, gemächlich zur Personalienfeststellung schreiten konnte. Bilanz des Süßwassertrips: mindestens 800,- Mark Sachschaden wegen beschädigter Holzdecke im Salon, einige Tänzer müssen echt Eisenschadel gehabt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schummrige Biotop der zarten Pflanzchens Subkultur reproduziert sich noch bis zu einem gewissen Grade selbst. Zuwanderung aus der Provinz ersetzt den Abgang der Ausgereisten. Das wird sich 1986/87 ändern. Wichtig in allererster Linie ist die Ausreisebewegung als Kitt der verschiedenen Interessengruppen. Daraus ergibt sich auch die beispielhafte Konsequenz, die Autonomie der Szene unter allen Umständen zu wahren. Der Dialog mit staatlichen Stellen beschränkt sich im allgemeinen auf hitzige Auseinandersetzungen mit den Beamten der Abteilung Inneres (Ausreisegenehmigungen), einmal die Woche dienstags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich jedoch 1984 zum ersten Mal die Gruppe [[Feeling B]] um den deutsch-schweizer Songwriter Alexander &amp;quot;Aljoscha&amp;quot; Rompe für eine Einstufung registrieren läßt und auf Anhieb die Sonderstufe erreicht, ist der Bann gebrochen. Der Einzug in die Jugendclubs und Kulturhäuser beginnt. Er hinterläßt die unterschiedlichsten Reaktionen von &amp;quot; ... müßte man sofort verbieten&amp;quot; bis &amp;quot;absolut stark&amp;quot;: Das Ende der Abkapselung der Independentszene, die bis dato nur Eingeweihten den Zugang zu Konzerten und Cassettenveröffentlichungen ermöglichte, ist der Anfang des virulenten Aufbrechens stalinistischer Apparatstrukturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor: Mark Modsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Messitsch 1990/2 (Juli)]] [[Category:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Greyhound&amp;diff=45126</id>
		<title>Greyhound</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Greyhound&amp;diff=45126"/>
		<updated>2026-03-30T11:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Industrial &amp;amp; NoiseElektro-Projekt aus Greiz, gegründet 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren noch ein &amp;quot;klassisches&amp;quot; Ambient-Electro-Projekt, wandelte sich ab 1999 der musikalische Output von Steffen Lehmann zu einem deutlich brachialerem Sound. Seit 2004 gehört er zum Stammpersonal des einflußreichen Dortmunder Genre-Labels &amp;#039;&amp;#039;[http://www.handsproductions.com/ Hands Productions]&amp;#039;&amp;#039;. Zahlreiche Auftritte bei Szene-Festivals wie dem &amp;quot;Maschinenfest&amp;quot; (Oberhausen), &amp;quot;Forms of Hands&amp;quot; (NRW), &amp;quot;Elektroanschlag&amp;quot; (Altenburg), &amp;quot;Infest&amp;quot; (Bradford, UK) und &amp;quot;Schlagstrom&amp;quot; (Berlin), ab 2005 auch mehrfach beim Leipziger [[Wave-Gotik-Treffen]]. 2009 entstand das Parallelprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wobei er immer wieder mit beiden Formationen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;From Syntech To Greyhound&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Auftritt. Bei Live-Auftritten wird er von Björn Boysen unterstützt, mir dem er an dem Syntech Album &amp;quot;Only ruins remain&amp;quot; gemeinsam arbeitete. &amp;lt;br&amp;gt;In dem anläßlich des &amp;quot;Elektroanschlag&amp;quot; 2006 formierten All-Star-Ensemble &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S?X Only&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; agierten neben Steffen Lehmann auch Musiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Heimstatt Yipotash]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[S.K.E.T.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Talvekoidik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch diese allesamt Künstler aus dem Umfeld von &amp;#039;&amp;#039;Hands Productions&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [https://www.facebook.com/Greyhound.Syntech/ Facebook] | [https://inklupedia.de/wiki/Greyhound_(Musikprojekt) Inklupedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Steffen Lehmann&lt;br /&gt;
* Björn Boysen (live)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greyhound&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Evolution (CD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2003: Touch rhythm / Pulse driver (2xCD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2004: Electroiz (CD, Hands Productions D065)&lt;br /&gt;
* 2006: Minimal communication (CD, Hands Productions D096)&lt;br /&gt;
* 2007: Noisewhisperer (CD, Hands Productions D109)&lt;br /&gt;
* 2009: Tactical evolution (2xCD Compilation, Hands Productions B036 = D140+D141)&lt;br /&gt;
* 2012: Prototype (CD, Hands Productions D178)&lt;br /&gt;
* 2016: Inner noise level (CD, Hands Productions D235)&lt;br /&gt;
* 2017: Ground (CD, Hands Productions D253)&lt;br /&gt;
Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/artist/96768-Greyhound?filter_anv=0&amp;amp;type=Appearances hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: Rising from the ashes (CD, Hands Productions D134)&lt;br /&gt;
* 2011: P&amp;#039;somm-Sett (CD, Hands Productions D168)&lt;br /&gt;
* 2012: Trans-Neptunian objects (CD, Hands Productions D184)&lt;br /&gt;
* 2014: Only ruins remain (CD, Hands Productions D215)&lt;br /&gt;
* 2014: Only ruins remain / Decade (2xCD, Hands Productions B042 = D215+D2??)&lt;br /&gt;
Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/de/artist/1436714-Syntech-2?filter_anv=0&amp;amp;type=Appearances hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S?X Only&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: S?X Only (CDr, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2008: Unknown sound object (CD, 9t9 Records 9T903)&lt;br /&gt;
Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/de/artist/505547-SX-Only?filter_anv=0&amp;amp;type=Appearances hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Greiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=RotoR&amp;diff=45119</id>
		<title>RotoR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=RotoR&amp;diff=45119"/>
		<updated>2026-03-23T20:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Instrumentale Progressive StonerRock-Band aus Berlin, gegründet 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [http://www.rotorotor.de/ www.rotorotor.de] | [https://rotor1.bandcamp.com/album/sieben rotor1.bandcamp.com] | [https://de.wikipedia.org/wiki/RotoR Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Marco B.&lt;br /&gt;
* Milan Pfützenreuter&lt;br /&gt;
* Tim Mentzel&lt;br /&gt;
* Martin Fischer ([[Android Empire]], seit 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RotoR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - H.A.L. 9000 / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Stillborn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Highway of love (Split 10&amp;quot;EP, B.E.A.P. Records)&lt;br /&gt;
* 2001: RotoR (1) (CD, Monster Zero Records 006 | LP, 2002 | Re-Issue LP, Elektrohasch Schallplatten 169, 2015)&lt;br /&gt;
* 2002: Neoplan, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - sinnbus transport|&amp;quot;sinnbus transport&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Sinnbus Records]] sr 001)&lt;br /&gt;
* 2003: Erdlicht, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Stonedudes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RotoR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[DxBxSx|Drive By Shooting]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Limited tour single (Split 7&amp;quot;EP, B.E.A.P. Records)&lt;br /&gt;
* 2004: Erdlicht, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Berliner Ring Vol.1&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Setalight Records SLR 003)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Stonedudes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RotoR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[DxBxSx|Drive By Shooting]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Between Evil &amp;amp; Peace Tour 2005 (Split 10&amp;quot;EP, Nasoni Records 038)&lt;br /&gt;
* 2005: 2 (LP/CD, Elektrohasch Schallplatten 105)&lt;br /&gt;
* 2007: 3 (LP/CD, Elektrohasch Schallplatten 123)&lt;br /&gt;
* 2007: Drehsturm, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Music from time and space Vol.27&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Eclipsed)&lt;br /&gt;
* 2010: 4 (LP/CD, Elektrohasch Schallplatten 144)&lt;br /&gt;
* 2011: Festsaal Kreuzberg (Live LP/CD, Elektrohasch Schallplatten 152)&lt;br /&gt;
* 2012: RotoR live, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Doom over Leipzig Festival 2010&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Sick Man Getting Sick Records]] SIM-005)&lt;br /&gt;
* 2015: Fünf (LP/CD, Nois-O-Lution 11339-1/2)&lt;br /&gt;
* 2015: Fette Kette, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ox Compilation #121&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Ox Fanzine)&lt;br /&gt;
* 2015: Volllast, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;All areas Vol.179&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Visions Magazin)&lt;br /&gt;
* 2018: Sechs (LP/CD, Nois-O-Lution)&lt;br /&gt;
* 2023: Sieben (LP, Nois-O-Lution)&lt;br /&gt;
mehr Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/de/artist/879755-Rotor-6 hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_3_von_der_Tankstelle&amp;diff=45098</id>
		<title>Die 3 von der Tankstelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_3_von_der_Tankstelle&amp;diff=45098"/>
		<updated>2026-03-16T10:17:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Indie-Band, 1986 bis 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Ur-Drummer Glofke nach NVA-Dienst zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[9 Tage|9 Tage Alt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewechselt war, entstand in der klassischen Besetzung Steinit/Richter/Hirche und mit [[Paul Landers]] ([[Feeling B]]) als Produzent im August 1988 ihr einziges, hochgelobtes Tape-Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;The Best of Die 3 von der Tankstelle&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Je nach Kapazität der Clubs in denen das Trio gastierte, wurde der Livesound gerne um Bläser (&amp;quot;Die unschlagbaren 2&amp;quot;) und Backgroundchor (&amp;quot;Die widerwärtigen 3&amp;quot;) ergänzt. Parallel entstand aus dem One-Off-Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bloody Christmas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Steinit / Hirche plus Vico Wildanger - g, voc), deren Tendenz zur Indie-Big-Band-Besetzung das Tankstellen-Konzept für größere Bühnen immer weiter perfektionierte. Als DAFty Richter im Mai 1989 schließlich ganz zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wechselte, lösten sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die 3 von der Tankstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; deshalb konsequent auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen: [[Die neuen Bands|Unterhaltungskunst 5/1988]] | [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990#tankstelle|Die Glorreichen Achtziger Teil 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Ralf Steinit - bg, voc&lt;br /&gt;
* Karsten &amp;quot;DAFty&amp;quot; Richter - g, voc (ex- [[4 Tage 4 Tote]], [[The Leistungsleichen]])&lt;br /&gt;
* Rene Glofke - dr ([[Mahlsdorfer Wohnstuben Orchester]], bis Juni 1987) / dann Alexander Hirche - dr&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die unschlagbaren 2&amp;quot;: Anja Schiebold - sax (ex- [[Die anderen]], ab Januar 1988) / Rainer Lorenz - sax ([[Coldstep]])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die widerwärtigen 3 (oder 4)&amp;quot;: Vico Wildanger ([[Coldstep]]) / Frank Noack / Karoline Bofinger / Niki Landers (Ehefrau von [[Paul Landers]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die 3 von der Tankstelle - The Best of Die 3 von der Tankstelle|The Best of Die 3 von der Tankstelle]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: Post aus Kalifornien, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1992: Untitled, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Heimat Lieder DDR|&amp;quot;Heimat Lieder DDR&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Plunder Tapes]] PT 05)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.flickr.com/search/?sort=date-taken-desc&amp;amp;safe_search=1&amp;amp;tags=die3vondertankstelle&amp;amp;contacts=all&amp;amp;view_all=1 www.flickr.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ronald_Galenza&amp;diff=45097</id>
		<title>Ronald Galenza</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ronald_Galenza&amp;diff=45097"/>
		<updated>2026-03-16T06:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ronald Galenza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1961 in Berlin) ist Schriftsteller und Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografisches ==&lt;br /&gt;
1986 Mit-Gründung von [[X-Mal! Musik zur Zeit|&amp;quot;X-Mal! Musik zur Zeit&amp;quot;]], Independent-Diskothek- und Konzertreihe auf der &amp;quot;Insel der Jugend&amp;quot;, Treptow, Berlin, DDR. Mitglied der Punkband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Jähzorn|JÄHzorn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1981-83). Galenza schrieb Texte in DDR-[[:Category:Samisdat|Samisdat]]-Zeitschriften wie &amp;quot;Schaden&amp;quot;, &amp;quot;A Drei&amp;quot;, &amp;quot;u.s.w.&amp;quot;, &amp;quot;Liane&amp;quot;. Derzeit veröffentlicht er in &amp;quot;telegraph&amp;quot;, &amp;quot;Horch und Guck&amp;quot;, &amp;quot;entwerter/oder&amp;quot;, &amp;quot;Gegner&amp;quot;, &amp;quot;Tortour&amp;quot;und &amp;quot;ZONIC&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Ab 1986 Sendungen und Beiträge zu unabhängiger Musik bei &amp;quot;DT64&amp;quot;. Seit 1990 Musikredakteur, Moderator, später Kultur-Redakteur bei &amp;quot;DT64&amp;quot;, &amp;quot;Rockradio B&amp;quot;, &amp;quot;Fritz&amp;quot;. Autor diverser Artikel über internationale und nationale Popmusik, sowie Herausgeber verschiedener Bücher über die unabhängige Musikszene der DDR. &amp;lt;br&amp;gt;Aktiv als DJ Electric. Lyriker und Autor von Popsongs wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Er will anders sein&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Pankow_(deutsche_Band) Pankow]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir wollen immer artig sein ... Punk, New Wave, HipHop, Independent-Szene in der DDR 1980 - 1990&amp;quot; mit [[Heinz Havemeister]] (Erstausgabe 1999, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Feeling B - Mix mir einen Drink. Punk im Osten&amp;quot; mit [[Heinz Havemeister]] (Erstausgabe 2002, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;An Laut Stark - Das Buch zum Radio: Fritz&amp;quot; mit Kerstin Topp &amp;amp; Philipp Meinhold (Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2003) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Spannung. Leistung. Widerstand. - Magnetbanduntergrund DDR 1979-1990&amp;quot; mit [[Alexander Pehlemann]] (Zonic Spezial / Verbrecher Verlag / ZickZack 2006, mit 2 CD&amp;#039;s)&lt;br /&gt;
* „MAGNETIZDAT DDR. Magnetbanduntergrund Ost 1979–1990“ Herausgeber mit Alexander Pehlemann, Robert Mießner (Verbrecher Verlag, Berlin 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buch-Beiträge ==&lt;br /&gt;
* Ulli Blobel, Ulrich Steinmetzger (Hg.) - &amp;quot;BERLIN | BERLIN - Kunststücke aus Ost und West&amp;quot; (2014) mit Helmut Böttiger, Rainer Bratfisch, Dr. Christian Broecking, Christoph Dieckmann, Karl Dietrich Gräwe, Judith Kuckart, Torsten Maß, Bert Noglik, Andreas Öhler, Andreas Tretner, Klaus Völker, Insa Wilke, Electric Galenza schreibt über: &amp;#039;&amp;#039;Die Tödliche Doris, Kiev Stingl, Element of Crime, Billy Bragg, Die Toten Hosen, Max Goldt, Depeche Mode, Heiner Müller und die Einstürzenden Neubauten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ronald R. Klein: &amp;quot;[[Sandow|SANDOW]] - 30 Jahre zwischen Harmonie und Zerstörung&amp;quot; (2014) mit [[Kai-Uwe Kohlschmidt]], Chris Hinze, Tilman Berg, Tilman Fürstenau, Ronald Galenza, Kai Grehn, Hagen Liebing, Robert Mießner, Alexander Scheer, Hans Scheuerecker, [[Lutz Schramm]], Jörg Tudyka, Endruh Unruh u.v.a.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Farkas, Stefanie Seidl, Heiko Zwirner: &amp;quot;Nachtleben Berlin: 1974 bis heute&amp;quot; (2013) mit Beiträgen von: Airen, Jochen Arbeit, Jens Balzer, Bernd Cailloux, Ronald Galenza, Christoph Gurk, Gudrun Gut, Rafael Horzon, Jürgen Laarmann, Wolfgang Müller, [[Bert Papenfuß-Gorek|Bert Papenfuß]], Tobias Rapp, Christiane Rösinger, Salomé, Jörg Sundermeier, WestBam u.v.a.&lt;br /&gt;
* Lindt &amp;amp; Rech „Wir werden immer weitergehen…“ (2012) mit Tocotronic, Atari Teenage Riot, Stereo Total, Die Sterne, Britta, Die Goldenen Zitronen, Rocko Schamoni, Jim Avignon, Kante, SO 36, Rote Flora, Tresor, Kitty-Yo, L´age d´or, Buback, Alfred Hilsberg. Ronald Galenza, Ronald Lippok ([[Tarwater]]) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Leck mich am Leben: Punk im Osten&amp;quot; (2012) &lt;br /&gt;
* Apelt &amp;amp; Klauß, C. (Hg) - &amp;quot;Hiddensee - Die Insel der Anderen&amp;quot; (2012)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Punk Stories – Ein Lebensgefühl zwischen zwei Buchdeckeln&amp;quot; (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Kassettendeck – Soundtrack einer Generation&amp;quot; (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Addition der Differenzen - Die Literaten- und Künstlerszene Ostberlins 1979 bis 1989&amp;quot;  (2009) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Rammstein|RAMMSTEIN]] - Les Crasheurs de feu&amp;quot; (2006) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Meine Welt - Norbert Thiel&amp;quot; (2006) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rock! - Jugend und Musik in Deutschland&amp;quot; (2005) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;ostPUNK - Too much future&amp;quot; (2005)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Irgendwie Irgendwo Irgendwann - Die 80er&amp;quot; (1999) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lyrikbände ==&lt;br /&gt;
* Literatur-Magazin &amp;quot;Abwärts&amp;quot; Heft 5 (2014) mit Lothar Trolle, Jürgen Schneider, [[Alexander Krohn]], Arben Idrizi, Jörg Michael Koerbl, Kristin Schulz, Kai Pohl, Robert Mießner, Thomas Kapelski, Klaus Theuerkauf und Ronald Galenza: &amp;#039;&amp;#039;Mit Wolfgang Hilbig unterwegs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ENTWERTER / ODER: &amp;quot;nie wieder – zumindest nicht gleich&amp;quot; (2008)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Im Goldenen Dreieck der Unruhe&amp;quot; (2007) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;An ungewißen Molen&amp;quot; (2006) mit Zeichnungen von Oskar Manigk&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nach uns die Zukunft&amp;quot; (1983) mit Fotos von M. Leupold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Experimental-Film: &amp;quot;Unterwegs&amp;quot; (D 1986, 8mm, 6’53 min.) Idee + Umsetzung: Ronald Galenza, Eberhard Fischel, Ronald Schubbotz, Kamera: Sven Arnold&lt;br /&gt;
* Spielfilm: [https://de.wikipedia.org/wiki/Adamski_(Film) &amp;quot;Adamski&amp;quot;] (D 1993, 90 min.) Regie + Buch: Jens Becker, Schauspieler: Steffen Schult, Nadja Engel, Axel Werner, Jule Böwe, Kleinstrolle als Ganove: Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Spielfim: &amp;quot;Oben - Unten&amp;quot; (D 1994, 82 min.) Buch + Regie: Joseph Orr, Kamera: Stefan Wachner, Darsteller: Marco Bahr, Gundula Köster, Sophie Rois, in Nebenrollen Jürgen Kuttner und Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Dok-Film: &amp;quot;Von wegen (OFF WAYS)&amp;quot; (D 2009, 91 min.) Buch + Regie: Uli M Schueppel, Musik: Einstürzende Neubauten, mit (u.a.): Blixa Bargeld, FM Einheit, Alexander Hacke, NU Unruh, Mark Chung // Ronald Galenza, [[Alexander Pehlemann]], [[Claus Löser|Claus Loeser]] u. Heiner Müller u.v.a.&lt;br /&gt;
* Doku-Film: &amp;quot;Mein Leben – [[Flake Lorenz|Christian Flake Lorenz]]&amp;quot; (D 2011, 45 min.) It Works Medien für Arte, Porträt des [[Rammstein]]-Keyboarders Flake, Regie: Annekatrin Hendel, Producerin: Maria Wischnewski, Interviewgast: Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Dokfilm: &amp;quot;AG Geige&amp;quot; (D 2012 / 80min.) Ein Amateurfilm von Carsten Gebhardt, mit AG Geige: [[Frank Bretschneider]], Jan Kummer, Ina Kummer, Torsten Eckhardt, [[Olaf Bender]] und: Dieter Wuschanski, Michael Kummer, Ronald Galenza, Jochen Schmidt, [[Christoph Tannert]], Carsten Dane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörstücke ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Grünauge sei wachsam&amp;quot; - Radio Feature&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Abschied &amp;amp; Zerfall&amp;quot; - Feature (mit Marion Brasch)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Trompete&amp;quot; - Radio Feature&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mystery Train&amp;quot; - Radio Feature &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://beat-poet.de/ beat poet | the world of electric galenza]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Musiker*innen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor*innen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Samisdat]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ronald_Galenza&amp;diff=45096</id>
		<title>Ronald Galenza</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ronald_Galenza&amp;diff=45096"/>
		<updated>2026-03-16T06:19:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ronald Galenza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1961 in Berlin) ist Schriftsteller und Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografisches ==&lt;br /&gt;
1986 Mit-Gründung von [[X-Mal! Musik zur Zeit|&amp;quot;X-Mal! Musik zur Zeit&amp;quot;]], Independent-Diskothek- und Konzertreihe auf der &amp;quot;Insel der Jugend&amp;quot;, Treptow, Berlin, DDR. Mitglied der Punkband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Jähzorn|JÄHzorn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1981-83). Galenza schrieb Texte in DDR-[[:Category:Samisdat|Samisdat]]-Zeitschriften wie &amp;quot;Schaden&amp;quot;, &amp;quot;A Drei&amp;quot;, &amp;quot;u.s.w.&amp;quot;, &amp;quot;Liane&amp;quot;. Derzeit veröffentlicht er in &amp;quot;telegraph&amp;quot;, &amp;quot;Horch und Guck&amp;quot;, &amp;quot;entwerter/oder&amp;quot;, &amp;quot;Gegner&amp;quot;, &amp;quot;Tortour&amp;quot;und &amp;quot;ZONIC&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Ab 1986 Sendungen und Beiträge zu unabhängiger Musik bei &amp;quot;DT64&amp;quot;. Seit 1990 Musikredakteur, Moderator, später Kultur-Redakteur bei &amp;quot;DT64&amp;quot;, &amp;quot;Rockradio B&amp;quot;, &amp;quot;Fritz&amp;quot;. Autor diverser Artikel über internationale und nationale Popmusik, sowie Herausgeber verschiedener Bücher über die unabhängige Musikszene der DDR. &amp;lt;br&amp;gt;Aktiv als DJ Electric. Lyriker und Autor von Popsongs wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Er will anders sein&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Pankow_(deutsche_Band) Pankow]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir wollen immer artig sein ... Punk, New Wave, HipHop, Independent-Szene in der DDR 1980 - 1990&amp;quot; mit [[Heinz Havemeister]] (Erstausgabe 1999, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Feeling B - Mix mir einen Drink. Punk im Osten&amp;quot; mit [[Heinz Havemeister]] (Erstausgabe 2002, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;An Laut Stark - Das Buch zum Radio: Fritz&amp;quot; mit Kerstin Topp &amp;amp; Philipp Meinhold (Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2003) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Spannung. Leistung. Widerstand. - Magnetbanduntergrund DDR 1979-1990&amp;quot; mit [[Alexander Pehlemann]] (Zonic Spezial / Verbrecher Verlag / ZickZack 2006, mit 2 CD&amp;#039;s)&lt;br /&gt;
* „MAGNETIZDAT DDR. Magnetbanduntergrund Ost 1979–1990“ Herausgeber mit Alexander Pehlemann, Robert Mießner (Verbrecher Verlag, Berlin 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buch-Beiträge ==&lt;br /&gt;
* Ulli Blobel, Ulrich Steinmetzger (Hg.) - &amp;quot;BERLIN | BERLIN - Kunststücke aus Ost und West&amp;quot; (2014) mit Helmut Böttiger, Rainer Bratfisch, Dr. Christian Broecking, Christoph Dieckmann, Karl Dietrich Gräwe, Judith Kuckart, Torsten Maß, Bert Noglik, Andreas Öhler, Andreas Tretner, Klaus Völker, Insa Wilke, Electric Galenza schreibt über: &amp;#039;&amp;#039;Die Tödliche Doris, Kiev Stingl, Element of Crime, Billy Bragg, Die Toten Hosen, Max Goldt, Depeche Mode, Heiner Müller und die Einstürzenden Neubauten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ronald R. Klein: &amp;quot;[[Sandow|SANDOW]] - 30 Jahre zwischen Harmonie und Zerstörung&amp;quot; (2014) mit [[Kai-Uwe Kohlschmidt]], Chris Hinze, Tilman Berg, Tilman Fürstenau, Ronald Galenza, Kai Grehn, Hagen Liebing, Robert Mießner, Alexander Scheer, Hans Scheuerecker, [[Lutz Schramm]], Jörg Tudyka, Endruh Unruh u.v.a.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Farkas, Stefanie Seidl, Heiko Zwirner: &amp;quot;Nachtleben Berlin: 1974 bis heute&amp;quot; (2013) mit Beiträgen von: Airen, Jochen Arbeit, Jens Balzer, Bernd Cailloux, Ronald Galenza, Christoph Gurk, Gudrun Gut, Rafael Horzon, Jürgen Laarmann, Wolfgang Müller, [[Bert Papenfuß-Gorek|Bert Papenfuß]], Tobias Rapp, Christiane Rösinger, Salomé, Jörg Sundermeier, WestBam u.v.a.&lt;br /&gt;
* Lindt &amp;amp; Rech „Wir werden immer weitergehen…“ (2012) mit Tocotronic, Atari Teenage Riot, Stereo Total, Die Sterne, Britta, Die Goldenen Zitronen, Rocko Schamoni, Jim Avignon, Kante, SO 36, Rote Flora, Tresor, Kitty-Yo, L´age d´or, Buback, Alfred Hilsberg. Ronald Galenza, Ronald Lippok ([[Tarwater]]) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Leck mich am Leben: Punk im Osten&amp;quot; (2012) &lt;br /&gt;
* Apelt &amp;amp; Klauß, C. (Hg) - &amp;quot;Hiddensee - Die Insel der Anderen&amp;quot; (2012)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Punk Stories – Ein Lebensgefühl zwischen zwei Buchdeckeln&amp;quot; (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Kassettendeck – Soundtrack einer Generation&amp;quot; (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Addition der Differenzen - Die Literaten- und Künstlerszene Ostberlins 1979 bis 1989&amp;quot;  (2009) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Rammstein|RAMMSTEIN]] - Les Crasheurs de feu&amp;quot; (2006) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Meine Welt - Norbert Thiel&amp;quot; (2006) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rock! - Jugend und Musik in Deutschland&amp;quot; (2005) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;ostPUNK - Too much future&amp;quot; (2005)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Irgendwie Irgendwo Irgendwann - Die 80er&amp;quot; (1999) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lyrikbände ==&lt;br /&gt;
* Literatur-Magazin &amp;quot;Abwärts&amp;quot; Heft 5 (2014) mit Lothar Trolle, Jürgen Schneider, [[Alexander Krohn]], Arben Idrizi, Jörg Michael Koerbl, Kristin Schulz, Kai Pohl, Robert Mießner, Thomas Kapelski, Klaus Theuerkauf und Ronald Galenza: &amp;#039;&amp;#039;Mit Wolfgang Hilbig unterwegs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ENTWERTER / ODER: &amp;quot;nie wieder – zumindest nicht gleich&amp;quot; (2008)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Im Goldenen Dreieck der Unruhe&amp;quot; (2007) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;An ungewißen Molen&amp;quot; (2006) mit Zeichnungen von Oskar Manigk&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nach uns die Zukunft&amp;quot; (1983) mit Fotos von M. Leupold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Experimental-Film: &amp;quot;Unterwegs&amp;quot; (D 1986, 8mm, 6’53 min.) Idee + Umsetzung: Ronald Galenza, Eberhard Fischel, Ronald Schubbotz, Kamera: Sven Arnold&lt;br /&gt;
* Spielfilm: [https://de.wikipedia.org/wiki/Adamski_(Film) &amp;quot;Adamski&amp;quot;] (D 1993, 90 min.) Regie + Buch: Jens Becker, Schauspieler: Steffen Schult, Nadja Engel, Axel Werner, Jule Böwe, Kleinstrolle als Ganove: Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Spielfim: &amp;quot;Oben - Unten&amp;quot; (D 1994, 82 min.) Buch + Regie: Joseph Orr, Kamera: Stefan Wachner, Darsteller: Marco Bahr, Gundula Köster, Sophie Rois, in Nebenrollen Jürgen Kuttner und Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Dok-Film: &amp;quot;Von wegen (OFF WAYS)&amp;quot; (D 2009, 91 min.) Buch + Regie: Uli M Schueppel, Musik: Einstürzende Neubauten, mit (u.a.): Blixa Bargeld, FM Einheit, Alexander Hacke, NU Unruh, Mark Chung // Ronald Galenza, [[Alexander Pehlemann]], [[Claus Löser|Claus Loeser]] u. Heiner Müller u.v.a.&lt;br /&gt;
* Doku-Film: &amp;quot;Mein Leben – [[Flake Lorenz|Christian Flake Lorenz]]&amp;quot; (D 2011, 45 min.) It Works Medien für Arte, Porträt des [[Rammstein]]-Keyboarders Flake, Regie: Annekatrin Hendel, Producerin: Maria Wischnewski, Interviewgast: Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Dokfilm: &amp;quot;AG Geige&amp;quot; (D 2012 / 80min.) Ein Amateurfilm von Carsten Gebhardt, mit AG Geige: [[Frank Bretschneider]], Jan Kummer, Ina Kummer, Torsten Eckhardt, [[Olaf Bender]] und: Dieter Wuschanski, Michael Kummer, Ronald Galenza, Jochen Schmidt, [[Christoph Tannert]], Carsten Dane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörstücke ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Grünauge sei wachsam&amp;quot; - Radio Feature&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Abschied &amp;amp; Zerfall&amp;quot; - Feature (mir Marion Brasch)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Trompete&amp;quot; - Radio Feature&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mystery Train&amp;quot; - Radio Feature &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://beat-poet.de/ beat poet | the world of electric galenza]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Musiker*innen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor*innen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Samisdat]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Im_%C3%9Cbrigen,_die_anderen_tun_das_nicht_-_Ein_Hard_Pop_Konzert_-_Unterhaltungskunst_1986&amp;diff=45035</id>
		<title>Im Übrigen, die anderen tun das nicht - Ein Hard Pop Konzert - Unterhaltungskunst 1986</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Im_%C3%9Cbrigen,_die_anderen_tun_das_nicht_-_Ein_Hard_Pop_Konzert_-_Unterhaltungskunst_1986&amp;diff=45035"/>
		<updated>2026-02-23T16:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Manuskript für die Zeitschrift &amp;quot;Unterhaltungskunst&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dicke, vorwiegend schwarz betuchte Menschentraube vor dem Eingang zum Jugendclub in der Weißenseer Langhansstraße signalisiert musikalische Aktivitäten in dem für seine Experimentierfreudigkeit bekannten Etablissement. An jenem Abend Mitte September spielte dort allerdings eine Gruppe, die längst kein Risikofaktor für den Kartenabsatz eines Veranstalters mehr ist. Eher schon für den Konzertbesucher, der seine Nase nur noch an dem rasch hingekritzelten &amp;quot;Ausverkauft&amp;quot; plattdrücken kann und mürrisch dem einen oder anderen &amp;quot;geladenen Gast&amp;quot; Platz machen muß. Auch ich war geladen, eigentlich, um mir die Gruppe [[Hard Pop]] in einer neuen Besetzung anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im schon zu Beginn recht verqualmten Saal des Klubs waren wiedermal all die Unverzagten anzutreffen, denen man in Berlin bei einschlägigen Veranstaltungen begegnet. Sie nennen sich selbst &amp;quot;die Szene&amp;quot; und unterscheiden sich vor allem äußerlich von denen, die sich nicht so sehr inszenieren. Vorwiegend schwarz, aber auch mal ganz bunt, in jedem Fall ganz anders. In der Straßenbahn dreht man sich nach Ihnen um, jetzt sind sie unter sich und wollen ihre Musik hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hauptteil mit Hard Pop spielt eine andere Berliner Band, die für mich die definitive Reggae/Ska-Gruppe der DDR ist: die anderen. Bei Gelegenheit sollten auch sie in diesem Blatt vorgestellt werden. Nach ihrem locker, mitreißenden Set kommt dann die eigentliche Attraktion. Leider nicht, wie angekündigt mit dem neuen Vokalisten. Sei Name ist Jan Meissner und er wird, wenn dieser Artikel erscheint bereits bei jedem Hard Pop Konzert singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an diesem Abend begann die Gruppe mit einem scheinbar chaotischen Tongemisch, aus dem sich alsbald die Melodie eines bekannten russischen Volksliedes herauskristallisiert. Schon bei dieser Gelegenheit fällt ein Musiker besonders auf: links am Bühnenrand, der Gitarrist Stefan Bieniek, der erst seit kurzem bei Hard Pop mitspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher, dass er ein Gewinn für die Band ist. Ich habe lange keinen so intensiv spielenden Gitarristen gesehen, einen, der nicht nur die Saiten seines Instrumentes benutzt, sondern die ganze Gitarre &amp;quot;bearbeitet&amp;quot;. Klar, wo er das gelernt hat, aber schließlich ist Jimi Henrdix nicht das schlechteste Vorbild, auch für einen Rockmusiker der 80er Jahre. Wenn Stefan zu einem Chorus ausholt, scheint er zu vergessen, dass es im Saale noch andere Leute gibt: er ist allein mit seinem Instrument. Ein inniges Paar, das schon nach kurzer Zeit zu einem Eckpfeiler im Gruppengefüge geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Lepsch, der Mann am Saxophon, der im Hauptberuf als ordentlich bestallter Lehrer vor Schülern einer POS unseres Landes steht, gehört zu den Ur-Hard-Poppern. Gegründet wurde die Gruppe unter dem Namen R0SA EXTRA. Später einigte man sich auf das eindeutigere HARD POP. Nun scheiden sich zwar auch an diesem Namen die Geister, weiß man doch, was unter dem Begriff Pop-Musik im allgemeinen zu verstehen ist. Aber dazu gleich mehr. Hier die anderen Kollegen der Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Spalda, neben Ralf Lepsch der einzige verbliebene Mitbegründer, ist von Anfang an der &amp;quot;Boss vons Janze&amp;quot; und sitzt am Schlagzeug. Die Legende berichtet, dass er früher auch gesungen haben soll Der knapp zwei Meter große, ehemalige Bäcker schreibt dis meisten Songs bei HARD POP und führt die Geschäfte. Der persönliche Umgang mit ihm ist nicht immer leicht, aber das mag den Konzertbesucher nur in zweiter Linie interessieren. Günter Spalda ist derjenige, der die hohen Ansprüche stellt und kompromisslos durchsetzt. Das scheint mir der Faktor zu sein, der die Kontinuität in der Entwicklung der Band sichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Zimmermann der Bassist, ist der Motor auf der Bühne. Er spielt mit dem Gitarristen und dem Saxophonisten all die Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll-Bühnen-Spiele, die wir kennen. Warum nicht, wenn&amp;#039;s dem Auge etwas gibt. Denn schließlich reicht es nicht immer, wenn ein paar Unentwegte aus dem Publikum unten Pogo tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Matthies war bislang am HARD POP Mikrofon zu Gange. Dass er gegen Jan Meissner ausgetauscht wurde überrascht wohl die wenigsten. Michael war nicht die Persönlichkeit, die das HARD POP Konzept an den Mann bringen konnte. Oft machten die Instrumentalisten neben ihm mehr Eindruck als er, der als Sänger doch im Mittelpunkt stehen sollte. Einziges Glanzlicht, auch an jenem Abend war seine Interpretation des Rock Klassikers &amp;quot;Fever&amp;quot;, der immer wieder eine fast brutale Abrechnung dem &amp;quot;Hero&amp;quot; Elvis ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sieht nun dieses HARD-POP-Konzept aus? Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die Gruppe spielt Rockmusik, die nicht unbedingt auf ein Viertel-Takt-Schema festgeschrieben ist, bei der Gitarre und Saxophon dominieren. Also gibt es zum Beispiel keine großen Synthesizerflächen. (Einziges Keyboard ist ein Kindersynthesizer, der im Laufe eines Konzertes ganze zwei Mal zum Einsatz kommt.) Fixpunkte der musikalischen Orientierung der Band sind die Rock-&amp;quot;Klassiker&amp;quot; (Cover-Versionen: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Children Of The Revolution&amp;quot; / &amp;quot;My Generation&amp;quot;) und die zwanziger Jahre. Und sicher ist auch die Kenntnis der in England außerhalb der Hitparaden gespielten Musik nicht ganz unbeteiligt &lt;br /&gt;
am jetzigen Konzept von HARD POP. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bliebe noch das oft geäußerte Unverständiss gegenüber der Musik von HARD POP und ähnlichen Bands (Feeling B., Die Anderen, Koma Kino u.a.). Ein Unverständniss, das sich sowohl gegenüber der Musik, als auch gegen die Texte der Gruppe artikuliert. &lt;br /&gt;
Im Juli wünschte uns Jan Raymon in der UK-Radio-Kritik &amp;quot;eine Alltagskunst, die statt den schönen Schein der Künstler zu bespiegeln, das Sein des Publikums beleuchtet. Eine Kunst, die nicht ein in den Konturen bereits vorgezeichnetes Leitbild ausmalt, sondern ihre dialektische Weltanschauung aus der Anschauung der Welt gewinnt.&amp;quot; Sehr Wohl. Gerade diese Kunst kann uns Hard Pop bieten. Weil hier Leute musizieren, die es sich nicht all zu leicht mit ihrer Umwelt machen. Es geht ihnen nicht um &lt;br /&gt;
die schnelle Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll-Mark, sondern um Denkanstöße. Und die sind mit &amp;quot;freundlichem Rock&amp;quot;, egal woher, nicht zu erreichen. HARD POP ist nicht nebenher zu konsumieren, und genau deshalb so wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Schramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Unterhaltungskunst]] [[Category:Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Category:1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Im_%C3%9Cbrigen,_die_anderen_tun_das_nicht_-_Ein_Hard_Pop_Konzert_-_Unterhaltungskunst_1986&amp;diff=45034</id>
		<title>Im Übrigen, die anderen tun das nicht - Ein Hard Pop Konzert - Unterhaltungskunst 1986</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Im_%C3%9Cbrigen,_die_anderen_tun_das_nicht_-_Ein_Hard_Pop_Konzert_-_Unterhaltungskunst_1986&amp;diff=45034"/>
		<updated>2026-02-23T16:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Manuskript für die Zeitschrift &amp;quot;Unterhaltungskunst&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dicke, vorwiegend schwarz betuchte Menschentraube vor dem Eingang zum Jugendclub in der Weißenseer Langhansstraße signalisiert musikalische Aktivitäten in dem für seine Experimentierfreudigkeit bekannten Etablissement. An jenem Abend Mitte September spielte dort allerdings eine Gruppe, die längst kein Risikofaktor für den Kartenabsatz eines Veranstalters mehr ist. Eher schon für den Konzertbesucher, der seine Nase nur noch an dem rasch hingekritzelten &amp;quot;Ausverkauft&amp;quot; plattdrücken kann und mürrisch dem einen oder anderen &amp;quot;geladenen Gast&amp;quot; Platz machen muß. Auch ich war geladen, eigentlich, um mir die Gruppe [[Hard Pop]] in einer neuen Besetzung anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im schon zu Beginn recht verqualmten Saal des Klubs waren wiedermal all die Unverzagten anzutreffen, denen man in Berlin bei einschlägigen Veranstaltungen begegnet. Sie nennen sich selbst &amp;quot;die Szene&amp;quot; und unterscheiden sich vor allem äußerlich von denen, die sich nicht so sehr inszenieren. Vorwiegend schwarz, aber auch mal ganz bunt, in jedem Fall ganz anders. In der Straßenbahn dreht man sich nach Ihnen um, jetzt sind sie unter sich und wollen ihre Musik hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hauptteil mit Hard Pop spielt eine andere Berliner Band, die für mich die definitive Reggae/Ska-Gruppe der DDR ist: die anderen. Bei Gelegenheit sollten auch sie in diesem Blatt vorgestellt werden. Nach ihrem locker, mitreißenden Set kommt dann die eigentliche Attraktion. Leider nicht, wie angekündigt mit dem neuen Vokalisten. Sei Name ist Jan Meissner und er wird, wenn dieser Artikel erscheint bereits bei jedem Hard Pop Konzert singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an diesem Abend begann die Gruppe mit einem scheinbar chaotischen Tongemisch, aus dem sich alsbald die Melodie eines bekannten russischen Volksliedes herauskristallisiert. Schon bei dieser Gelegenheit fällt ein Musiker besonders auf: links am Bühnenrand, der Gitarrist Stefan Bieniek, der erst seit kurzem bei Hard Pop mitspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher, dass er ein Gewinn für die Band ist. Ich habe lange keinen so intensiv spielenden Gitarristen gesehen, einen, der nicht nur die Saiten seines Instrumentes benutzt, sondern die ganze Gitarre &amp;quot;bearbeitet&amp;quot;. Klar, wo er das gelernt hat, aber schließlich ist Jimi Henrdix nicht das schlechteste Vorbild, auch für einen Rockmusiker der 80er Jahre. Wenn Stefan zu einem Chorus ausholt, scheint er zu vergessen, dass es im Saale noch andere Leute gibt: er ist allein mit seinem Instrument. Ein inniges Paar, das schon nach kurzer Zeit zu einem Eckpfeiler im Gruppengefüge geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Lepsch, der Mann am Saxophon, der im Hauptberuf als ordentlich bestallter Lehrer vor Schülern einer POS unseres Landes steht, gehört zu den Ur-Hard-Poppern. Gegründet wurde die Gruppe unter dem Namen R0SA EXTRA. Später einigte man sich auf das eindeutigere HARD POP. Nun scheiden sich zwar auch an diesem Namen die Geister, weiß man doch, was unter dem Begriff Pop-Musik im allgemeinen zu verstehen ist. Aber dazu gleich mehr. Hier die anderen Kollegen der Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Spalda, neben Ralf Lepsch der einzige verbliebene Mitbegründer, ist von Anfang an der &amp;quot;Boss vons Janze&amp;quot; und sitzt am Schlagzeug. Die Legende berichtet, dass er früher auch gesungen haben soll Der knapp zwei Meter große, ehemalige Bäcker schreibt dis meisten Songs bei HARD POP und führt die Geschäfte. Der persönliche Umgang mit ihm ist nicht immer leicht, aber das mag den Konzertbesucher nur in zweiter Linie interessieren. Günter Spalda ist derjenige, der die hohen Ansprüche stellt und kompromisslos durchsetzt. Das scheint mir der Faktor zu sein, der die Kontinuität in der Entwicklung der Band sichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Zimmermann der Bassist, ist der Motor auf der Bühne. Er spielt mit dem Gitarristen und dem Saxophonisten all die Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll-Bühnen-Spiele, die wir kennen. Warum nicht, wenn&amp;#039;s dem Auge etwas gibt. Denn schließlich reicht es nicht immer, wenn ein paar Unentwegte aus dem Publikum unten Pogo tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Matthies war bislang am HARD POP Mikrofon zu Gange. Dass er gegen Jan Meissner ausgetauscht wurde überrascht wohl die wenigsten. Michael war nicht die Persönlichkeit, die das HARD POP Konzept an den Mann bringen konnte. Oft machten die Instrumentalisten neben ihm mehr Eindruck als er, der als Sänger doch im Mittelpunkt stehen sollte. Einziges Glanzlicht, auch an jenem Abend war seine Interpretation des Rock Klassikers &amp;quot;Fever&amp;quot;, der immer wieder eine fast brutale Abrechnung dem &amp;quot;Hero&amp;quot; Elvis ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sieht nun dieses HARD-POP-Konzept aus? Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die Gruppe spielt Rockmusik, die nicht unbedingt auf ein Viertel-Takt-Schema festgeschrieben ist, bei der Gitarre und Saxophon dominieren. Also gibt es zum Beispiel keine großen Synthesizerflächen. (Einziges Keyboard ist ein Kindersynthesizer, der im Laufe eines Konzertes ganze zwei Mal zum Einsatz kommt.) Fixpunkte der musikalischen Orientierung der Band sind die Rock-&amp;quot;Klassiker&amp;quot; (Cover-Versionen: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Children Of The Revolution&amp;quot; / &amp;quot;My Generation&amp;quot;) und die zwanziger Jahre. Und sicher ist auch die Kenntnis der in England außerhalb der Hitparaden gespielten Musik nicht ganz unbeteiligt &lt;br /&gt;
am jetzigen Konzept von HARD POP. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bliebe noch das oft geäußerte Unverständiss gegenüber der Musik von HARD POP und ähnlichen Bands (Feeling B., Die Anderen, Koma Kino u.a.). Ein Unverständniss, das sich sowohl gegenüber der Musik, als auch gegen die Texte der Gruppe artikuliert. &lt;br /&gt;
Im Juli wünschte uns Jan Raymon in der UK-Radio-Kritik &amp;quot;eine Alltagskunst, die statt den schönen Schein der Künstler zu bespiegeln, das Sein des Publikums beleuchtet. Eine Kunst, die nicht ein in den Konturen bereits vorgezeichnetes Leitbild ausmalt, sondern ihre dialektische Weltanschauung aus der Anschauung der Welt gewinnt.&amp;quot; Sehr Wohl. Gerade diese Kunst kann uns Hard Pop bieten. Weil hier Leute musizieren, die es sich nicht all zu leicht mit ihrer Umwelt machen. Es geht ihnen nicht um &lt;br /&gt;
die schnelle Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll-Mark, sondern um Denkanstöße. Und die sind mit &amp;quot;freundlichem Rock&amp;quot;, egal woher, nicht zu erreichen. HARD POP ist nicht nebenher zu konsumieren, und genau deshalb so wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Schramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Unterhaltungskunst]] [[Category:Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Category:1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Coldstep&amp;diff=45033</id>
		<title>Coldstep</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Coldstep&amp;diff=45033"/>
		<updated>2026-02-23T16:16:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Indie-Funk-Band, ca. 1987 bis 1989 (?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildanger spielte parallel bzw. anschließend bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bevor er 1989/1990 für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trench Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des skurril gehypeten [[Jens Müller|Jens &amp;quot;J.&amp;quot; Müller]] gecastet wurde und dessen erste LP für &amp;#039;&amp;#039;[[Amiga]]&amp;#039;&amp;#039; mit einspielte. Lorenz spielte gleichfalls bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear|Tina...]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie später bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten|Rosengarten II]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Katrin Schröder bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[This Pop Generation]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Schlagzeuger Rainer trommelte auch bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Santa Clan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Noah]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Freygang]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe auch: [[Eine Einstufung (Parocktikum - 1987)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Jan Maria Meißner - voc&lt;br /&gt;
* Vico Wildanger - g&lt;br /&gt;
* Katrin Schröder - bg&lt;br /&gt;
* Rainer Morgenroth - dr&lt;br /&gt;
* Ralf Lepsch - sax (ex- [[Hard Pop]], [[die anderen]])&lt;br /&gt;
* Rainer Lorenz - sax &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Oh_Yeah_Crap!&amp;diff=45032</id>
		<title>Oh Yeah Crap!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Oh_Yeah_Crap!&amp;diff=45032"/>
		<updated>2026-02-23T13:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Band aus Berlin, 1989/90, als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De Feixen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bis ca. 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Quittkat spielte zuvor bereits mit Christoph Naumann (voc, g, bg) und Olaf Bieräugel (dr) in der Strausberger Punkband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nachbarn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ein Demotape wurde angeblich eingespielt), arbeitete danach aber als Lehrer in Berlin-Heinersdorf. Als sich an seiner Schule die Schülerband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sperrmüll]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusammenfand, wurden sie einerseits von Bernd gefördert und unterstützt, andererseits formierte er unter diesem Eindruck auch selbst wieder eine eigene Band, die für eine Ausstellungseröffnung des Malers [https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Scheuerecker Hans Scheuerecker] im Juni 1989 live debütierte. Ende 1989 stieg &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sperrmüll]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Frontmann Enrico &amp;quot;Ritzo&amp;quot; Idzikowski bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oh Yeah Crap!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein, nachdem deren erster Gitarrist am 9. November noch eilig über Ungarn den Osten verlassen hatte. Die Band probte im [[Club 29|&amp;quot;Club 29&amp;quot;]], in dem Bassist Steffen als Clubleiter fungierte. Dort entstand ab 1990 nach einer Proberaum-Session mit Ritzos neuerer Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Drys &amp;amp; Wets]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch das gemeinsame Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Pizza Brain]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die letzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oh Yeah Crap!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Besetzung spielte 1991 noch eine CD unter verändertem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De Feixen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein, die auf Bernds eigenem &amp;#039;&amp;#039;[[Le Coq Records|Le Coq]] Label&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde. Danach konzentrierten sich die Musiker auf die zeitgleich aktiveren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pizza Brain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Steffen Heinrich nahm 1992 mit seiner Frau Franzi ein Homerecording Tape (&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Galler Tina Speak&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, [[Le Coq Records]]) unter dem Projektnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gallert In Aspik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf und beteiligte sich 1994 an Bernd Quittkats Zwischen-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grotesque]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Olaf Bieräugel spielte 2004 bis 2008 in der Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.maxpunkinstitut.de/ Max Punk Institut]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Sein jüngerer Bruder Bernd war Gitarrist bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tapetenwechsel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandinfo: [[Küss mich auf mein Deutschland - Messitsch 6/1990|&amp;quot;Küss mich auf mein Deutschland&amp;quot; (Messitsch 6/1990)]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Interview von [[Lutz Schramm]] mit Bernd &amp;amp; Steffen im September 1990. Insgesamt eine zuverlässige Quelle, bis auf die zeitliche Einordnung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachbarn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Bernd Quittkat - voc, g († 2004)&lt;br /&gt;
* Grit Quittkat - back voc&lt;br /&gt;
* ??? - g / Enrico &amp;quot;Ritzo&amp;quot; Idzikowski - g&lt;br /&gt;
* Steffen &amp;quot;Steff&amp;quot; Heinrich - bg&lt;br /&gt;
* Olaf &amp;quot;O.B.&amp;quot; Bieräugel - dr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oh Yeah Crap!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Oh_Yeah_Crap_-_Demo_90|Demo 90]] (Tape) &lt;br /&gt;
* 1990: [[Oh_Yeah_Crap_-_Viva|Viva]] (Tape)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De Feixen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: [[De Feixen - Bla|Bla]] (CD, [[Le Coq Records|Le Coq]] C 001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tschelowek&amp;diff=44275</id>
		<title>Tschelowek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tschelowek&amp;diff=44275"/>
		<updated>2026-01-29T11:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Человек&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band aus Oranienburg/Berlin, Ende 1980er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Hurons&amp;diff=44274</id>
		<title>Ugly Hurons</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Hurons&amp;diff=44274"/>
		<updated>2026-01-29T10:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Punkband aus Hermsdorf, 1987 bis ca. 1992. Re-Union 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläuferbands ab 1986 hießen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krauts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nomansland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, diese in der Besetzung Peter (voc), Schippi (g), Mike (bg) und Tom (dr). 1987 gründeten Tom und Mike mit Basti und Hans schließlich die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Peter die HC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ulrike am Nagel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Bis zum Herbst 1989 traten die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich auf Partys und in Proberäumen auf, vor allem bei den befreundeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Deutschen Kinder|Deutschen Kindern]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im nahen Eisenberg. Am 25. September 1989 folgte das erste &amp;quot;offizielle&amp;quot; Konzert als Support von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kaltfront]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Hermsdorf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende übernahm Ulf parallel den Bass bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike am Nagel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa 1992 führte diese Doppelbelastung letztlich zur Auflösung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Trotz &amp;quot;Bandruhe&amp;quot; erschien 1994 eine EP bei &amp;#039;&amp;#039;Nasty Vinyl&amp;#039;&amp;#039;. 1996 und 2000 (anläßlich von Ur-Schlagzeuger Tom&amp;#039;s Geburtstag) gab es einmalige Re-Union-Konzerte, 2010 kam es zu einer dauerhaften Wiedervereinigung und neuen Veröffentlichungen. Das Release-Konzert ihres Comeback-Albums von 2012 mit gleichzeitigem 25jährigem Bandjubiläum bestritten die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wieder zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kaltfront]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Hermsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [http://www.ugly-hurons.de/ www.ugly-hurons.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Mike (Wendt) - voc&lt;br /&gt;
* Hans (bis 1990) / später Schi - g (ab 1990, ex- [[Die Deutschen Kinder]])&lt;br /&gt;
* Daniel - g, key, tp&lt;br /&gt;
* Basti / dann Ulf (Steinhauer) - bg (später auch [[Ulrike am Nagel]])&lt;br /&gt;
* Tom (Bermig) / später Beitze - dr (ab 1990, ex- [[Die Deutschen Kinder]])&lt;br /&gt;
* Jana - voc (ab 1991)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Re-Union 2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mike - voc&lt;br /&gt;
* Schi - g&lt;br /&gt;
* Nick - bg, voc&lt;br /&gt;
* Daniel - g, tp&lt;br /&gt;
* Buffen - tb&lt;br /&gt;
* Tom - dr&lt;br /&gt;
* Luise - org, voc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1989: Live in Hermsdorf (Tape)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ugly Huron&amp;#039;s - Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils|Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1990: The evil is coming (Tape)&lt;br /&gt;
* 1991: I.L.D. / Intro, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Sampler - Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese war die unsere Vol. 1|Sicher gibt es bessere Zeiten ... Vol. 1]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Höhnie Records]] HÖ 01 / CD Re-Issue, Nasty Vinyl NV05CD, 1992)&lt;br /&gt;
* 1991: Return of the evil (Tape)&lt;br /&gt;
* 199?: Träume, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Schmarotzer|&amp;quot;Schmarotzer&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 1993: Bad December dream / I want her umbrella, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Sampler - Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese IST die unsere Vol. 3|Sicher gibt es bessere Zeiten ... Vol. 3]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2xLP Compilation, [[Höhnie Records]] HÖ 07 / CD, Nasty Vinyl NV14CD)&lt;br /&gt;
* 1994: Genex EP: Kann es Liebe sein ? / Meneaters / Lost Song (7&amp;quot;EP, Nasty Vinyl Singles Club SC-07)&lt;br /&gt;
* 1998: Maneater, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ska Attack Vol.1&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Nasty Vinyl NV 89 | Re-Issue 2010 [[Höhnie Records]] CD 02249)&lt;br /&gt;
* 199?: Jerimias, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Vom Osten nichts Neues|&amp;quot;Vom Osten nichts Neues&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Johnny Tapes)&lt;br /&gt;
* 2000: Blinde Wut (live 1989), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen!!!|&amp;quot;Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen!!!&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 200?: Blinde Wut, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Negativ-Dekadent|&amp;quot;Negativ-Dekadent&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 200?: Jeremias, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Da war doch noch was! - DDR Punk 81-89|&amp;quot;Da war doch noch was! - DDR Punk 81-89&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Elbtal Records]] 022)&lt;br /&gt;
* 2012: Fluxkompensiert (LP, [[Höhnie Records]] HÖ 135)&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Suurbiers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Berlin) feat. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hermsdorf Boys, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Oi! It&amp;#039;s Doitschpunk Vol.1|&amp;quot;Oi! It&amp;#039;s Doitschpunk Vol.1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Oi!TheNische Records]] OTNR 021 | TWD 015)&lt;br /&gt;
* 2016: Pils Pub In (LP, [[Höhnie Records]] HÖ 152)&lt;br /&gt;
* 2017: Dost / Eingesperrt, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pogoverdächtig &amp;amp; Kopfkrank Deutschpunksampler Teil 7&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Pogoverdächtig &amp;amp; Kopfkrank)&lt;br /&gt;
* 2020: Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils (LP Re-Issue, [[Höhnie Records]] HÖ 166)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hermsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Huron%27s&amp;diff=44273</id>
		<title>Ugly Huron&#039;s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Huron%27s&amp;diff=44273"/>
		<updated>2026-01-29T10:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin verschob die Seite Ugly Huron&amp;#039;s nach Ugly Hurons&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Ugly Hurons]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Hurons&amp;diff=44272</id>
		<title>Ugly Hurons</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Hurons&amp;diff=44272"/>
		<updated>2026-01-29T10:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin verschob die Seite Ugly Huron&amp;#039;s nach Ugly Hurons&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Punkband aus Hermsdorf, 1987 bis ca. 1992. Re-Union 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläuferbands ab 1986 hießen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krauts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nomansland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, diese in der Besetzung Peter (voc), Schippi (g), Mike (bg) und Tom (dr). 1987 gründeten Tom und Mike mit Basti und Hans schließlich die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Peter die HC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ulrike am Nagel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Bis zum Herbst 1989 traten die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich auf Partys und in Proberäumen auf, vor allem bei den befreundeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Deutschen Kinder|Deutschen Kindern]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im nahen Eisenberg. Am 25. September 1989 folgte das erste &amp;quot;offizielle&amp;quot; Konzert als Support von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kaltfront]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Hermsdorf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende übernahm Ulf parallel den Bass bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike am Nagel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa 1992 führte diese Doppelbelastung letztlich zur Auflösung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Trotz &amp;quot;Bandruhe&amp;quot; erschien 1994 eine EP bei &amp;#039;&amp;#039;Nasty Vinyl&amp;#039;&amp;#039;. 1996 und 2000 (anläßlich von Ur-Schlagzeuger Tom&amp;#039;s Geburtstag) gab es einmalige Re-Union-Konzerte, 2010 kam es zu einer dauerhaften Wiedervereinigung und neuen Veröffentlichungen. Das Release-Konzert ihres Comeback-Albums von 2012 mit gleichzeitigem 25jährigem Bandjubiläum bestritten die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wieder zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kaltfront]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Hermsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [http://www.ugly-hurons.de/ www.ugly-hurons.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Mike (Wendt) - voc&lt;br /&gt;
* Hans (bis 1990) / später Schi - g (ab 1990, ex- [[Die Deutschen Kinder]])&lt;br /&gt;
* Daniel - g, key, tp&lt;br /&gt;
* Basti / dann Ulf (Steinhauer) - bg (später auch [[Ulrike am Nagel]])&lt;br /&gt;
* Tom (Bermig) / später Beitze - dr (ab 1990, ex- [[Die Deutschen Kinder]])&lt;br /&gt;
* Jana - voc (ab 1991)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Re-Union 2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mike - voc&lt;br /&gt;
* Schi - g&lt;br /&gt;
* Nick - bg, voc&lt;br /&gt;
* Daniel - g, tp&lt;br /&gt;
* Buffen - tb&lt;br /&gt;
* Tom - dr&lt;br /&gt;
* Luise - org, voc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1989: Live in Hermsdorf (Tape)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ugly Huron&amp;#039;s - Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils|Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1990: The evil is coming (Tape)&lt;br /&gt;
* 1991: I.L.D. / Intro, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Sampler - Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese war die unsere Vol. 1|Sicher gibt es bessere Zeiten ... Vol. 1]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Höhnie Records]] HÖ 01 / CD Re-Issue, Nasty Vinyl NV05CD, 1992)&lt;br /&gt;
* 1991: Return of the evil (Tape)&lt;br /&gt;
* 199?: Träume, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Schmarotzer|&amp;quot;Schmarotzer&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 1993: Bad December dream / I want her umbrella, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Sampler - Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese IST die unsere Vol. 3|Sicher gibt es bessere Zeiten ... Vol. 3]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2xLP Compilation, [[Höhnie Records]] HÖ 07 / CD, Nasty Vinyl NV14CD)&lt;br /&gt;
* 1994: Genex EP: Kann es Liebe sein ? / Meneaters / Lost Song (7&amp;quot;EP, Nasty Vinyl Singles Club SC-07)&lt;br /&gt;
* 1998: Maneater, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ska Attack Vol.1&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Nasty Vinyl NV 89 | Re-Issue 2010 [[Höhnie Records]] CD 02249)&lt;br /&gt;
* 199?: Jerimias, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Vom Osten nichts Neues|&amp;quot;Vom Osten nichts Neues&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Johnny Tapes)&lt;br /&gt;
* 2000: Blinde Wut (live 1989), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen!!!|&amp;quot;Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen!!!&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 200?: Blinde Wut, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Negativ-Dekadent|&amp;quot;Negativ-Dekadent&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 200?: Jeremias, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Da war doch noch was! - DDR Punk 81-89|&amp;quot;Da war doch noch was! - DDR Punk 81-89&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Elbtal Records]] 022)&lt;br /&gt;
* 2012: Fluxkompensiert (LP, [[Höhnie Records]] HÖ 135)&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Suurbiers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Berlin) feat. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hermsdorf Boys, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Oi! It&amp;#039;s Doitschpunk Vol.1|&amp;quot;Oi! It&amp;#039;s Doitschpunk Vol.1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Oi!TheNische Records]] OTNR 021 | TWD 015)&lt;br /&gt;
* 2016: Pils Pub In (LP, [[Höhnie Records]] HÖ 152)&lt;br /&gt;
* 2017: Dost / Eingesperrt, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pogoverdächtig &amp;amp; Kopfkrank Deutschpunksampler Teil 7&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Pogoverdächtig &amp;amp; Kopfkrank)&lt;br /&gt;
* 2020: Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils (LP Re-Issue, [[Höhnie Records]] HÖ 166)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hermsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Infamis&amp;diff=44136</id>
		<title>Infamis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Infamis&amp;diff=44136"/>
		<updated>2026-01-16T08:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Indie-Country &amp;amp; Americana Band aus Berlin, gegründet 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band gründete der in Berlin-Friedrichshain geborene René Schwettge 1987 (u.a.) unter dem Eindruck des legendären &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Element Of Crime&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Auftrittes in der Zionskirche. Der auch und vor allem von den Spaghetti-Western-Reminiszenzen und dem Blues &amp;amp; Country Pathos etwa von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Crime &amp;amp; The City Solution&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Bad Seeds&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geprägte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Infamis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sound war vor 1990 ein Unikat in der Ostberliner Szene. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel entwickelte sich die Band ab den 1990ern zu einem Insider-Tipp mit kontinuierlichen Veröffentlichungen, der von der künstlerischen Freundschaft und schlußendlich sogar kommerziellen Partnerschaft Schwettges zum Kultregisseur und Bruder-im-Geiste Wim Wenders gekrönt wurde, auf dessen 2011 gegründeten Plattenlabel &amp;#039;&amp;#039;Wenders Music&amp;#039;&amp;#039; das 2013er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Infamis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Album erschien.&amp;lt;br&amp;gt;Neben den unten genannten &amp;quot;regulären&amp;quot; Bandmitgliedern gab es, vor allem bei Platten-Einspielungen, immer wieder Gastspiele befreundeter Musiker, so z.B. von [[Trötsch|Frank &amp;quot;Trötsch&amp;quot; Tröger]], großen Teilen der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Inchtabokatables|Inchtabokatables]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder des Cellisten Jakob Enderlein von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Britannia Theatre]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Schlagzeuger A.T.Wengel spielte im Gegenzug bei [[Alexander Krohn]]s Soloprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Two Horsemen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Pierre Moulin und Lutz Ellmann gründeten 2011 mit weiteren Musikern die Powerpop-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.plantershope.de/ Planter&amp;#039;s Hope]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [http://www.infamis.de/ www.infamis.de] | [https://www.facebook.com/infamis.social Facebook] | [https://www.morgenpost.de/kultur/berlin-kultur/article116867559/Wie-Wim-Wenders-in-Amerika-zum-Fan-einer-Berliner-Band-wurde.html Review 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* F.X.Stannebein (= René Schwettge) - voc, g, comp&lt;br /&gt;
* Thomas Haase a.k.a. Tomas Le Pus - g (1987 bis 1989) / g, bg, banjo, keyb (wieder seit 2013)&lt;br /&gt;
* Pierre Moulin - g, bg, banjo, p, acc, voc (seit 1990)&lt;br /&gt;
* Lutz Ellmann - g, bg (1987 bis 1997)&lt;br /&gt;
* Toralf Kaiser - bg (1987/88)&lt;br /&gt;
* Marc Pahnke - g (1988 bis 1990)&lt;br /&gt;
* Matthias &amp;quot;Moeppi&amp;quot; Schild - g (1993 bis 2005)&lt;br /&gt;
* Maren van Ham - bg, g, tp, perc, banjo, voc (seit 2000)&lt;br /&gt;
* Ilona Hartleb - keyb (1988 bis 1990)&lt;br /&gt;
* Andreas T. Wengel - dr (1989 bis 1997)&lt;br /&gt;
* Benno Verch - dr (seit 1998, [[Herbst in Peking]])&lt;br /&gt;
* Bruno Grosse - dr (2024 bis 2026, Ende September) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1994: Metaphysics (CD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1995: Fake rhapsody (CD, Dark Empire / Impact Records)&lt;br /&gt;
* 1997: End EP: Cynthia / Howly night / Water (MCD, [[Moloko Plus]] PLUS 008)&lt;br /&gt;
* 1997: Another last goodbye (CD, [[Moloko Plus]] PLUS 010)&lt;br /&gt;
* 1997: Gimme an orange, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Komm küssen #4&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Fanzine Beilage)&lt;br /&gt;
* 1998: Leaving the Cowboys hangin&amp;#039; in the sky (LP, [[Mint Grün Platten]])&lt;br /&gt;
* 1998: Water (live), auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Eiszeit - Der Sampler&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Big Noise Records BN 535)&lt;br /&gt;
* 1999: Light EP: Asshole / Harbour / Morning + CD-ROM Track (MCD, [[Moloko Plus]] PLUS 041)&lt;br /&gt;
* 2000: Alte Nacht (CD, [[Distillery]] STILL 014)&lt;br /&gt;
* 2001: (Ghost)riders in the sky, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Mint Grün Platten Sampler 2|&amp;quot;Mint Grün Platten Sampler 2&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Mint Grün Platten]])&lt;br /&gt;
* 2001: Ach bittrer Winter EP: Idiotengeschenk / Ach, bittrer Winter / Den lille pige med svovlstikkerne (CDr EP, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2002: Apologies / Heisser Sand (feat. Bruno Adams), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sodbrenner|&amp;quot;Sodbrenner&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Auriga Records)&lt;br /&gt;
* 2002: Ach, bittrer Winter, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Goethe goes to College -  German Bands celebrating 25 years of KUSF&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Radio Goethe)&lt;br /&gt;
* 2003: Der dritte Mann, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;German Bands Vol.II&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2xCD Compilation, Radio Goethe)&lt;br /&gt;
* 2004: Der Sinn des Kampfes, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;German Bands Vol.III&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2xCD Compilation, Radio Goethe)&lt;br /&gt;
* 2004: Zweitausendundvier (CD, Deaf Shepheard Recordings / Der Verlag)&lt;br /&gt;
* 2004: Heisser Sand / Der Sinn des Kampfes (10&amp;quot;EP, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2005: Ach Tannenbaum / Festa #4 (7&amp;quot;, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2005: Hofgang, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;German Bands Vol.IV&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2xCD Compilation, Radio Goethe)&lt;br /&gt;
* 2006: Happy birthday, Arschloch / Seht euch vor (CDr EP, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2008: Underground I - IV (MCD, Fuego 1776-0)&lt;br /&gt;
* 2011: Ganz grosses Kino / Blau auf schwarz / Master of Puppets / Ganz grosses Kino (Clip) (MCD, Fuego 08823)&lt;br /&gt;
* 2013: Im Westen der Himmel (LP/CD, Wenders Music DG003)&lt;br /&gt;
* 2016: Wiedergang A/B: Folsom Prison Blues c/w (Ghost) Riders in the sky (7&amp;quot;, Wenders Music)&lt;br /&gt;
* 2019: Helden c/w Lately (7&amp;quot;, [[Moloko Plus]] PLUS 114)&lt;br /&gt;
* 2020: Heimat und Verwesung (LP/CD, [[Moloko Plus]] PLUS 117)&lt;br /&gt;
* 2020: Wiedergang C/D: It helps me (fast) c/w It helps me (slow) (7&amp;quot;, [[Moloko Plus]] PLUS 128)&lt;br /&gt;
* 2022: Wiedergang E/F: Hofgang (live) c/w Ballad of Sadface (7&amp;quot;, [[Moloko Plus]] PLUS 144)&lt;br /&gt;
* 2024: Wiedergang G/H: From the cradle to the grave c/w Black vision (7&amp;quot;, [[Moloko Plus]] PLUS 158)&lt;br /&gt;
* 2025: Is it safe? (LP/CD, [[Moloko Plus]] PLUS 178)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tintinnabulation&amp;diff=44135</id>
		<title>Tintinnabulation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tintinnabulation&amp;diff=44135"/>
		<updated>2026-01-16T08:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Poppige&amp;quot; HC-Band aus Bad Liebenwerda, gegründet 1999 (Split?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Krause spielte auch bei der &amp;quot;heftigeren&amp;quot; HC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kayla]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sängerin Susanne gastierte auf deren erster EP. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tintinnabulation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ohrenscheinlich HC-Fans mit dem Hang zu ausgefeilter Professionalität und Perfektion, so wirkt es auch nicht abwegig dass zu den Höhepunkten im Bandleben ein Support Act für die Bautzener Alternative-Pop-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Silbermond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Ebenso wie diese beteiligten sie sich an diversen Bandwettbewerben wie z.B. [[BandBreite|&amp;quot;BandBreite&amp;quot;]] (Berlin 2001, Preisträger), schafften aber keinen vergleichbaren Durchbruch.&amp;lt;br&amp;gt;Johannes Krause arbeitete später im eigenen Heimstudio auch als Produzent für jüngere Bands (siehe [https://www.indiepedia.de/index.php/Picatrix hier]) und ist in die lokale Konzert-Initiative [http://vlun.de/ VLUN] (vIEL lÄrm uM nICHTS) involviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandinfo: [https://bandliste.de/Bands/Tintinnabulation/2605/ bandliste.de] | [https://myspace.com/tintinnabulation1 myspace.com] | [https://www.last.fm/de/music/Tintinnabulation www.last.fm] | [http://www.le-nightflight.de/berichte/10-02/tintinn.htm Live Review 2002] | [http://www.konzert-knipser.de/galerie/291-06082004-tintinnabulation-stolzenhain-sommerfest.html Live-Pics 2004] | [https://silbermond-wiki.de/wiki/index.php/Tintinnabulation silbermond-wiki.de (!!!)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Susanne Peter - voc&lt;br /&gt;
* Johannes Krause - g&lt;br /&gt;
* Sascha Bärtich - bg&lt;br /&gt;
* Bruno - dr (ex- [[U-Haft (Elsterwerda)|U-Haft]]) / Enrico Werner - dr (seit 2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 2006: Hello (CD?, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2012: Tintinnabulation (Download Album)&lt;br /&gt;
* 2017: Tone control (Download Album)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bad Liebenwerda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tintinnabulation&amp;diff=44134</id>
		<title>Tintinnabulation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tintinnabulation&amp;diff=44134"/>
		<updated>2026-01-16T08:04:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Poppige&amp;quot; HC-Band aus Bad Liebenwerda, gegründet 1999 (Split?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Krause spielte auch bei der &amp;quot;heftigeren&amp;quot; HC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kayla]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sängerin Susanne gastierte auf deren erster EP. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tintinnabulation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ohrenscheinlich HC-Fans mit dem Hang zu ausgefeilter Professionalität und Perfektion, so wirkt es auch nicht abwegig dass zu den Höhepunkten im Bandleben ein Support Act für die Bautzener Alternative-Pop-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Silbermond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Ebenso wie diese beteiligten sie sich an diversen Bandwettbewerben wie z.B. [[BandBreite|&amp;quot;BandBreite&amp;quot;]] (Berlin 2001, Preisträger), schafften aber keinen vergleichbaren Durchbruch.&amp;lt;br&amp;gt;Johannes Krause arbeitete später im eigenen Heimstudio auch als Produzent für jüngere Bands (siehe [https://www.indiepedia.de/index.php/Picatrix hier]) und ist in die lokale Konzert-Initiative [http://vlun.de/ VLUN] (vIEL lÄrm uM nICHTS) involviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandinfo: [https://bandliste.de/Bands/Tintinnabulation/2605/ bandliste.de] | [https://myspace.com/tintinnabulation1 myspace.com] | [https://www.last.fm/de/music/Tintinnabulation www.last.fm] | [http://www.le-nightflight.de/berichte/10-02/tintinn.htm Live Review 2002] | [http://www.konzert-knipser.de/galerie/291-06082004-tintinnabulation-stolzenhain-sommerfest.html Live-Pics 2004] | [https://silbermond-wiki.de/wiki/index.php/Tintinnabulation silbermond-wiki.de (!!!)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Susanne Peter - voc&lt;br /&gt;
* Johannes Krause - g&lt;br /&gt;
* Sascha Bärtich - bg&lt;br /&gt;
* Bruno - dr (ex- [[U-Haft (Elsterwerda)|U-Haft]]) / ab 2003 Enrico Werner - dr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 2006: Hello (CD?, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2012: Tintinnabulation (Download Album)&lt;br /&gt;
* 2017: Tone control (Download Album)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bad Liebenwerda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Lockstoff&amp;diff=43122</id>
		<title>Lockstoff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Lockstoff&amp;diff=43122"/>
		<updated>2025-12-11T12:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;HipHop Crew aus Leipzig, 1996 bis 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenarbeit mit dem Rapper &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Marcelemcy]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der später sowohl mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://uebk.de/ ÜBK]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DJ T-Rox&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aufnahmen produzierte und veröffentlichte. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ÜBK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist heute als professioneller &amp;quot;Unterhaltungskünstler&amp;quot; für Freestyle Rapping buchbar für Hochzeiten, Geburtstage und Firmenfeiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Überkinger / ÜBK - rapping&lt;br /&gt;
* Steiles&lt;br /&gt;
* DJ T-Rox / T-Rox Tomic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 2002: Rapbesessen (CD Compilation, Garagenrecords 2002)&lt;br /&gt;
* 2015: It&amp;#039;s been a long time, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - 0341 * Neuer Leipziger Flavour (2005 - 2015)|&amp;quot;0341 * Neuer Leipziger Flavour (2005 - 2015)&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Download Mixtape, [[DJ Derbystarr|DJ Dørbystarr]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Category:HipHop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Eine_Einstufung_(Parocktikum_-_1987)&amp;diff=42648</id>
		<title>Eine Einstufung (Parocktikum - 1987)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Eine_Einstufung_(Parocktikum_-_1987)&amp;diff=42648"/>
		<updated>2025-10-29T09:38:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Einstufung fand am 1.11.1987 statt, den Text habe ich wahrscheinlich im [http://www.parocktikum.de/playlist.php?Datum=1988-01-23 Januar 1988] veröffentlicht. Lutz Schramm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einstufung (Manuskript, 1987)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich klingelte bei mir das Telefon (ja, das passiert) und W. Fried­rich vom &amp;quot;Berliner Haus für Kulturarbeit&amp;quot; fragte mich, ob es mir gefallen würde, bei einer Einstufung von verschiedenen Amateur-Bands in der Kommission mitzuwirken. Da ich bei einer solchen Veranstaltung noch nicht zugegen war und drei der einzustufenden Gruppen mein musikalisches Interesse weckten, sagte ich zu. Jetzt habe ich also die Erfahrung gemacht und hatte auch schon einige Zeit darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass ich, was meine Person angeht, den konkreten Fall etwas problematisch finde, denn nur mal telefonisch in eine solche Kommission berufen und über die genauen Vorgänge nur un­zureichend informiert, scheine ich nicht genügend präpariert - also davon abgesehen, habe ich doch viel erfahren und will das neugewonnene Wissen gleich weiter geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommission bestand aus drei Profimusikern (alle um die 35) und zwei kulturpolitischen Mitarbeitern des KKH Lichtenberg. Dazwischen also ich, als Radioonkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzuschätzen waren vor allem CADAVRE EXQUIS, DIE DREI VON DER TANKSTELLE und COLDSTEP. Dazu gleich. Außerdem wurde ein Alleinunter­halter (Mittelstufe), eine Heavykapelle (befristete Oberstufe), ein Solopianist (befristete Mittelstufe) und eine Tanzband (Mittelstufe) eingestuft. Also, wie schon vermutet: Kramladen. Sicher aus Gründen der Effektivität. Aber sind hier wirklich ausreichende Bedingungen für eine Einschätzung, die ja einer Einstufung voraus­geht gegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe nur mit großen Bedenken meine Unterschrift unter die Protokolle dieser Einstufungen gesetzt. Denn ich bin nicht in der Lage, einen Alleinunterhalter „objektiv&amp;quot; einzuschätzen. Das bekenne ich gern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zu den drei interessanten Gruppen. Im allgemeinen beschränkte sich die Kommission auf die Einschätzung der handwerklichen Fähigkeiten der Beteiligten. Insofern sind die professionellen Musiker schon in der Lage, den Alleinunterhalter und die Heavy­Band einzuschätzen. Aber da, wo die Bewertung auf inhaltliche, konzeptionelle Elemente ausgedehnt wird, scheint mir die Sache fraglich. Kann ein Schlagzeuger, der seit 15 Jahren Musik macht nachempfinden, wie ein 19 jähriger seine Welt sieht und das musi­kalisch ausdrückt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich an den &amp;quot;Amadeus&amp;quot;-Film erinnert: Der Fürst sagt zu Mozart: &amp;quot;Recht schön hat Er komponiert. Nur, es hat zu viele Noten.&amp;quot; Und schließlich war der Fürst auch Musiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommission empfiehlt: CADAVRE EXQUISE: „Nicht so viel Moll.&amp;quot; Das ist schon fast peinlich. Denn viel oder wenig Moll, ist keine Frage des Handwerks, sondern eine Inhaltsauffassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tipp an den Schlagzeuger (von COLDSTEP), nicht so oft die Griffart zu wechseln geht in Ordnung. Der Hinweis, doch etwas fröhlicher zu klingen (an CADAVRE EXQUIS), ist fehl am Platze. Das muss die Band und ihr Publikum entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Umständen kann ich in einer solchen Situation, als Mitglied dieser Kommission vermitteln. Dazu bin ich auch bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum muss einer mit der Autorität eines Rundfunkmitarbeiters kommen, um zu erklären, was die Gruppen doch genauso gut, oder besser wissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Ergebnisse der Einstufungen:&lt;br /&gt;
* [[Cadavre Exquis|CADAVRE EXQUIS]]: Oberstufe&lt;br /&gt;
* [[Die 3 von der Tankstelle|DIE 3 VON DER TANKSTELLE]]: Oberstufe&lt;br /&gt;
* [[Coldstep|COLDSTEP]]: befristete Sonderstufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch! [[Lutz Schramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bundeszentrale für Politische Bildung gibt es einen Artikel zum Thema Einstufungen.&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/228328/keinerlei-textverstaendlichkeit-keyboard-oft-nicht-rhythmisch http://www.bpb.de/...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Radio Manuskript]]&lt;br /&gt;
[[Category:DT64]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_glorreichen_Achtziger_-_Messitsch_6/1990&amp;diff=42634</id>
		<title>Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_glorreichen_Achtziger_-_Messitsch_6/1990&amp;diff=42634"/>
		<updated>2025-10-26T07:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messitsch-Autor Mark Modsen hat in der zweiten Jahreshälfte 1990 in der Serie &amp;quot;Die glorreichen Achtziger&amp;quot; verschiedene Aspekte der (vor allem Berliner) Independent-Szene der späten DDR beleuchtet. Dies ist der fünfte Teil der Serie.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
== Teil 5: die anderen, Die 3 von der Tankstelle, Tina has never had a teddy bear, Electro Artist ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Fraktion der frohsinnigen Tanzkapellen hatte es zweifelsohne etwas leichter, sich ein breites Publikum zu erspielen. Während einige Bands im Agitpropstil von der Bühne wetterten und andere in düsterem Moll Suizidgefühle pflegten, tanzte sich die Anhängerschaft der Beatcombos den Frust von der Seele.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gründeten sich Anfang 1985 in der Urbesetzung Stefan Schüler (bg), Steffen Krüger (dr) und Olaf &amp;quot;Toster&amp;quot; Tost (g). Krüger flog nach rhythmischen und persönlichen Differenzen im November&amp;#039;85 wieder raus, bat aber darum, wegen der Spielerlaubnis noch die Einstufung mitmachen zu dürfen. Der neue Trommler saß schon mit den Sticks in der Tasche im Publikum. Mit Mike Hille am Schlagzeug und um die Saxophonistin Anja Schiebold erweitert, begann der Aufstieg mit einer Serie von Konzerten im Frühjahr 1986 im Club an der Weißenseer Spitze. Daß Schlagzeuger komplizierte Persönlichkeitsstrukturen haben, hat kaum eine andere Band so deutlich erfahren. Für Mike Hille kam Mitte&amp;#039;86 Chris Schwartinsky (ex- [[Happy Straps]], [[Reuter]]) und nach dessen Ausreise im November Alexander Kriening (ex- [[Feeling B]]) für zwei Monate zur Gruppe. Nach einem obskuren Gig in der Silvesternacht 1986/87 feuerte die Band Kriening und suchte angestrengt einen neuen Trommler. Hille sprang noch einmal für die Produktion der Kassette &amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen - Berlin Radio|&amp;quot;Berlin Radio&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; ein, als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Keyboarder [[Flake Lorenz|Flake]] einen Kandidaten mit den Worten empfahl: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nehmt doch den [[Jens Müller|Jens]] von [[Kleinkariert]], der steht immer auf, wenn er &amp;#039;nen Break macht&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Argwöhnisch ob solcher Referenzen beäugt, drückte sich der Wunderknabe in vierzehn Tagen 25 Songs per Kassette drauf und spielte bei der ersten Probe fast fehlerfrei das gesamte Programm durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band atmete auf. Nach dem Wechsel des Managements und einem nunmehr stabilen Line Up stand die Gruppe im Zenit ihrer Kreativität stolz schmetterten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; den Antrag des staatlichen Plattenmoguls &amp;#039;&amp;#039;[[Amiga]]&amp;#039;&amp;#039; ab, unter Einwilligung in die Textzensur auf einem später nach ihnen benannten Sampier zu erscheinen; eine Entscheidung, die nach reiflichem Studium westlicher Plattenverträge wohl anders ausgefallen wäre. Im Herbst&amp;#039;87 stieg Ralf Lepsch (ex- [[Hard Pop]], [[Reuter]]) ein, Monate später mußte Stefan Schüler zur Armee einrücken. Für ihn kam der sechzehnjährige Martin Rauer. Nach anfänglichen Reibereien harmloser Natur rauften sich die Musiker bei Gigs und Produktionen (zweite Kassette &amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen - Global minded|&amp;quot;Global Minded&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; 1988 und Rundfunkaufnahme von &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Gelbe Worte&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) zusammen und waren im Herbst&amp;#039;88 gerade dabei, ein neues Programm zu machen, als bei Manager Lars Wünsche das Teiefon klingelte und eine tiefe männliche Stimme sagte: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Hi, meine Name is Jack Rieley und isch habe produced Jesus &amp;amp; Mary Chain for example. Can we meet?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Natürlich konnte man meeten. Die Euphorie schlug hohe Wellen; auch noch, als immer deutlicher wurde, daß sich der große Amerikaner aus vielen Gründen mehr für den Trommler Jens Müller interessierte. Aber das Land war klein und die verhießenen Perspektiven verlockend. Fürs erste organisierte &amp;quot;Ran Jak&amp;quot; im Mai 1989 ein Konzert im Westberliner Ecstasy, das dann auch das letzte mit &amp;quot;Wonder J.&amp;quot; war. Von diesem Schlag hat sich die Band nicht wieder erholt. Auch die Umbesetzungen mit Dirk Scholz (ex- [[Wartburgs für Walter]]) an den Drums und DAFty Richter (g, ex- [[Die 3 von der Tankstelle]]) brachten den gewünschten Schwung nicht mehr zustande. Am 23. Dezember 1989 gaben &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in aller Stille ihr letztes Konzert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;tankstelle&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als hundertprozentig kompromißlose Band zu bezeichnen, erscheint wegen ihrem Umschwenken in das Profilager staatlicher Definition 1988 als fragwürdig, dennoch waren Absagen an &amp;#039;&amp;#039;[[Amiga]]&amp;#039;&amp;#039; und staatliche Jubelauftritte Bestandteil einer Grundphilosophie, die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gleichfalls geteilt wurde. Live glaubwürdig zu sein und den maximalen Fun zu verbreiten war das Credo von Ralf Steinit (b) DAFty Richter (g) und Rene Glofke (dr), die im November 1986 anfingen zu proben. Zu den gestandenen Altpunkrockern kam an Stelle von Glofke im Juni &amp;#039;87 der Jazzer Alexander Hirche, aufgestockt wurde die Gruppe noch im selben Jahr um die Saxophonistin Anja Schiebold und Rainer Lorenz (Die unschlagbaren 2) und später um die kuriose Backgroundabteilung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die widerwärtigen 3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Hellhörig geworden durch den Bandnamen, bot damals sogar der VEB Minol Förderung an. Das Geld muß dann irgendwo in den lecken Pipelines verdunstet sein. Anfänglich parallel entwickelte sich die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die aus dem &amp;#039;87er Weihnachtspartyprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bloody Christmas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hervorging. Die Tankstellen-Rhythmusgruppe kombiniert mit dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Coldstep]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Gitarristen Vico Wildanger perfektionierte den rauhbeinigen Sixtiesstiel der Tankstelle zu einer derart ausgefeilten Mixtur von Bläsersätzen und Chorgesängen, daß hartgesottenen Beatlesfans das Wasser in die Augen stieg. Ihre wenigen größeren Konzerte waren außerordentlich erfolgreich. Im [[Jugend im Palast|Palast der Republik]] mußten die fassungslosen Organisatoren erleben, wie zu dem gefälligen Penny Lane-Sound dutzende Punks das hauseigene Kamerateam von der Vorbühne pogten und die braunbefrackten Saalordner der Lage nicht Herr wurden. Leider haben uns &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; keine brauchbaren Aufnahmen hinterlassen, ganz im Gegensatz zu den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3 von der Tankstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die im Sommer 1988 unter der Regie von [[Paul Landers]] ([[Feeling B]]) eine bemerkenswert gute Cassette produzierten. Möglicherweise hätte Tina ... aber schon eine erfolgreiche LP-Veröffentlichung hinter sich, hätten sie nach dem fantastischen Auftritt im Sommer 1989 auf der [[Insel der Jugend]] das Angebot des Westberliner Labels &amp;#039;&amp;#039;Vielklang&amp;#039;&amp;#039; angenommen. Die Entscheidung hätte leichtfallen können, denn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die 3 von der Tankstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren bereits im März &amp;#039;89 aufgelöst worden und DAFty Richter bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingestiegen. Doch Jack Rieley sah den Tina-­Gitarristen Vico lieber bei seinem Protege [[Jens Müller|J.]] und wiegelte ab. Nach erfolglosem Probelager und persönlichen Differenzen trennte sich die Gruppe im Herbst. Vielleicht steht uns demnächst eine Reunion ins Haus, denn Trommler und Bassist werkeln schon wieder an altem und neuem Material. DAFty Richter hat nach seinem Zwischenspiel bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und einer kreativen Pause wieder eine Band mit dem poetischen Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Butterfly Collectors&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;elektroartist&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Electro Artist]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im September &amp;#039;86 hervorgegangen aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Aufruhr zur Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, existierten nicht mal ein Jahr. Trommler Martin Leeder und Basser Norbert Jackschenties spielten kurzzeitig bei [[Sascha Anderson|Sascha Andersons]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Mit-Gitarrist Deo Buschkowski quälte seinen russischen Verzerrer &amp;quot;Effekt Wah-Wah&amp;quot; schon beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Demokratische Konsum|Demokratischen Konsum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Sänger Oysseniou Siemsen, der fast alle Stücke textete, war Maler. Die Konzerteindrücke waren zwiespältig; das notorisch verstimmte Instrumentarium vermieste einem öfter mal den Hörgenuß, aber das Material war von allererster Güte. Das swingende Schlagzeug und der treibende Bass, unterlegt mit eigenwillen Gitarrenläufen, bildeten das Fundament für Oyssenious Quetschstimme und Norberts Heulbojengesang. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Electro Artist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten die Cassette &amp;#039;&amp;#039;[[Electro Artist - Closed Season|&amp;quot;Closed Season&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039;, die zur einen Hälfte aus einem Livemitschnitt und zur anderen aus Vierspuraufnahmen, produziert von [[Arnim Bautz]], bestanden. Als Norbert Jackschenties im Mai &amp;#039;87 in den Westen ging, wechselte Martin Leeder zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[This Pop Generation]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und trommelte für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hard Pop]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Studio. Exakt ein Jahr später ging auch er nach Westberlin. Deo kehrte der Musik den Rücken und Oysseniou rappte bei Günther Spaldas &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.R.O.N.X.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das unverwüstliche Duo Leeder &amp;amp; Jackschenties firmiert heute unter dem Gruppennahmen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fleischmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und rechnet demnächst mit einem Vertrag bei dem Label &amp;#039;&amp;#039;[[Fluxus Records|Fluxus]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tina Has Never Had A Teddy Bear&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; haben alle genannten Bands einmal in dem legendären Hinterhaus in der Friedrichshainer Liebigstraße geprobt in dem bis zur Räumung im Sommer &amp;#039;87 zwölf Projekte ihr Domizil hatten. Zeitweilig existierte sogar ein gemeinsames Management. Das Auftauchen des großen Gurus aus Übersee beendete schließlich die Karriere der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tina Has Never Had A Teddy Bear&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mark Modsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Messitsch 1990/6 (November)]] [[Category:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen&amp;diff=42633</id>
		<title>Die anderen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen&amp;diff=42633"/>
		<updated>2025-10-26T07:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Punkige Indie-Band aus Berlin, 1984 bis 1989, Re-Union 1999 bis 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandstory: [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [https://dafty.de/die-anderen/ dafty.de/die-anderen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandinfo: [https://de.wikipedia.org/wiki/Die_anderen Wikipedia/de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Olaf &amp;quot;Toster&amp;quot; Tost - g, voc&lt;br /&gt;
* Karsten &amp;quot;DAFty&amp;quot; Richter - g (1989, ex- [[The Leistungsleichen]], [[Sendeschluß]], [[Die 3 von der Tankstelle]])&lt;br /&gt;
* Stefan Schüler - bg (bis 1987?) / Martin Rauer - bg (1988/89?) / Dafty Richter - bg (Re-Union)&lt;br /&gt;
* Steffen Krüger - dr (bis 1985) / Mike Hille - dr (1985/86) / Chris Schwartinsky - dr (1986, ex- [[Happy Straps]], [[Reuter]]) / Alexander Kriening - dr (1986, ex- [[Rosa Extra]], [[Feeling B]] u.a.) / [[Jens Müller]] - dr (1987 - 1989, ex- [[Kleinkariert]]) / Dirk Scholz - dr (1989, ex- [[Wartburgs für Walter]]) / Alexander Hirche - dr (1999/2000, ex- [[Die 3 von der Tankstelle]]) / Inka Steinkopf - dr (2000 bis 2002)&lt;br /&gt;
* Anja Schiebold - sax (bis Sommer 1987) / Ralf Lepsch - sax (ab September 1987 + Re-Union, ex- [[Hard Pop]], [[Reuter]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die anderen - Global minded|Global minded]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: Nobody&amp;#039;s friend / So sorry / Selbstverliebt, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Zu Besuch im Märchenland|&amp;quot;Zu Besuch im Märchenland&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Derbe Kost Tapes DKT 99004)&lt;br /&gt;
* 1988: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Heiß drauf! Startschuß 88&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856369)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (Tape, Re-Issue + Bonustracks [[DD Music Records]] DD 003)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die anderen - Live im Palast der Republik 19.1.1989|Live im Palast der Republik 19.1.1989]] (Rundfunk Mitschnitt)&lt;br /&gt;
* 1989: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: Welcome / Pauls Hochzeit / Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1992: (Freitag Abend in) Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Aufbruch Umbruch Abbruch|&amp;quot;Aufbruch Umbruch Abbruch&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[DSB]] 3088-1)&lt;br /&gt;
* 1992: Sunday / Bike to Fantasy, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sentimentaler Rückblick|&amp;quot;Sentimentaler Rückblick&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: Freitag Abend in Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin|&amp;quot;Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 22)&lt;br /&gt;
* 1996: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum|&amp;quot;Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Amiga]] / BMG)&lt;br /&gt;
* 2000: Auferstehung EP: Empty cans / Mile by mile / Wasting time (MCD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2000: Berlin (CDr Compilation, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2004: Empty cans, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Mani.Fest.15|&amp;quot;Mani.Fest.15&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Noiseworks]] NW 300)&lt;br /&gt;
* 2009: Your radio, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Der Andere Konsum Sampler|&amp;quot;Der Andere Konsum Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Der Andere Konsum]] DAK-MC03-00)&lt;br /&gt;
* 2019: Freitagabend in Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;AMIGA - Die 100 besten Ost-Songs&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (6xCD Compilation, [[Amiga]] / Sony Music)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Die anderen - Global minded|Global minded]] (LP Re-Issue, BuschFunk BF 06151)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (LP Re-Issue, BuschFunk BF 06161)&lt;br /&gt;
* 2025: [[die anderen - Parocktikum Session 25.10.1987|Parocktikum Session 25.10.1987]] (LP, [[Iron Curtain Radio]] ICR 011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Intellektuelle und Spaßrabauken&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, Interview mit Olaf &amp;quot;Toster&amp;quot; Tost, in: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wir wollen immer artig sein...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; [[Ronald Galenza|Galenza]] / [[Heinz Havemeister|Havemeister]] 1999, S.309ff. / Neuauflage 2005, 594ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=This_Pop_Generation&amp;diff=42632</id>
		<title>This Pop Generation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=This_Pop_Generation&amp;diff=42632"/>
		<updated>2025-10-25T12:35:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Band, 1987 bis ca. 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes &amp;quot;Soloprojekt&amp;quot; von [[Steve Binetti]] a.k.a. Biniek mit seiner typischen Hendrix-sound-a-like Gitarre, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;This Popgeneration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Popgeneration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Anfangs parallel betrieben zur letzten Studio-Besetzung von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hard Pop]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zu der neben Biniek auch Leeder gehörte. Bassistin Schröder spielte zuvor bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Coldstep]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Band hatte 1988 einen Kurzauftritt im DEFA-Kult-Streifen &amp;quot;flüstern &amp;amp; schreien&amp;quot;. Obwohl Leeder 1988 nach West-Berlin ausreiste und Biniek zeitgleich das Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.R.O.N.X.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betrieb, soll &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TPG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bis zur Ausreise von Biniek 1989 bestanden haben. 1991 gab es noch einen Reunion-Auftritt im [[Kunsthaus Tacheles]].&amp;lt;br&amp;gt;Zwei Titel von ihnen (&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Violent Touch&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pop Generation&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) liefen Ende 1987/Anfang 1988 im Parocktikum. Ein &amp;quot;offizielles&amp;quot; Demo-Tape ist trotzdem nicht belegt, ebensowenig die von Olaf Tost für sein &amp;#039;&amp;#039;[[DD Music Records|DD Music Label]]&amp;#039;&amp;#039; angekündigte Retrospektive &amp;quot;Live 1988/89&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* [[Steve Binetti|Stefan Biniek]] - voc, g&lt;br /&gt;
* Katrin Schröder - bg&lt;br /&gt;
* Martin Leeder - dr (ex- [[Antifaschistischer Schutzwall|AfS]], [[Electro Artist]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1988: Pop generation, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Zu Besuch im Märchenland|&amp;quot;Zu Besuch im Märchenland&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Derbe Kost Tapes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Electro_Artist&amp;diff=42631</id>
		<title>Electro Artist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Electro_Artist&amp;diff=42631"/>
		<updated>2025-10-25T12:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Band, September 1986 bis Mai 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandstory: [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990|Die Glorreichen Achtziger Teil 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band löste sich im Mai 1987 durch eine von Bernd Jestram (ex- [[Aufruhr zur Liebe]]) in West-Berlin für Jackschenties organisierte &amp;quot;Ausreise-Hochzeit&amp;quot; auf. Siemsen (* 1962) sang danach bei [[Steve Binetti|Steve Binetti&amp;#039;s]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.R.O.N.X.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und etablierte sich ab 1989 als Maler noch im VBK der DDR, Martin Leeder wechselte zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[This Pop Generation]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gleichfalls mit Steve Binetti) bevor er 1988 ebenso ausreisen konnte. Zusammen mit Jackschenties, Jestram und dem Bassisten Gerriet Schulz entstand in West-Berlin zunächst das Quartett &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Four Roses&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Nach einem erfolglosen kurzen Intermezzo von Leeder und Schulz mit dem mittlerweile auch ausgereisten Steve Binetti als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blow Me There&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; reformierten sich die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Four Roses&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Anfang 1989 und produzierten ein 4 Track Demo-Tape, danach verliess Bernd Jestram die Band. Das verbliebene Trio benannte sich um in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fleischmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verschrieb sich einem sehr individuellen, überwiegend instrumentalen Experimental-Metal. Letzte Lebenszeichen der Band waren die Teilnahme am Berliner [https://de.wikipedia.org/wiki/Rio_Reiser_Songpreis Rio-Reiser-Songpreis] im September 1997 (Titel: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Meer&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) und eine Remix-CD beim Chemnitzer Kultlabel &amp;#039;&amp;#039;[[Noiseworks]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.prokult.de/contact___vita.html Martin Leeder] arbeitet heute als Komponist und Sounddesigner in Berlin, [http://www.privatclub-berlin.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=16&amp;amp;Itemid=29 Norbert Jackschenties] ist Betreiber des &amp;quot;Privatclub&amp;quot; in Berlin-Kreuzberg und leitet die Booking-Agentur Monosound.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quelle: Interview mit Martin Leeder &amp;amp; Norbert Jackschenties in NMI/Messitsch 1/1992&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Electro Artist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/sangare.siemsen Ousseynow Sangare Siemsen] - voc&lt;br /&gt;
* Detlef &amp;quot;Deo&amp;quot; Buschkowski - g (ex- [[Der Demokratische Konsum]]) &lt;br /&gt;
* Norbert Jackschenties - bg (ex- [[Aufruhr zur Liebe]]) &lt;br /&gt;
* Martin Leeder - dr (ex- [[Aufruhr zur Liebe]])&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fleischmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Norbert Jackschenties - g, voc&lt;br /&gt;
* Gerriet Schultz - bg (bis 1993) / Michael Hoffmann - bg (ab 1994)&lt;br /&gt;
* Martin Leeder - dr, voc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Electro Artist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: [[Electro Artist - Closed Season|Closed Season]] (Tape, [[Assorted Nuts]] 07)&lt;br /&gt;
* 1989: Cry just a little bit longer, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Like an Explosion|&amp;quot;Like an Explosion&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Schafstalltapes]])&lt;br /&gt;
* 1989: Stay, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 2023: Egypt sun, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Magnetizdat DDR / Magnetbanduntergrund Ost 1979-1990|&amp;quot;Magnetizdat DDR / Magnetbanduntergrund Ost 1979-1990&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (3xLP Compilation, [[Iron Curtain Radio]] ICR 07)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fleischmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: [[Fleischmann_-_Demo_89|Demo 89]] (Tape, Eigenproduktion) &lt;br /&gt;
* 1991: Seewolf EP: Concordia / Seewolf / Ordnung der Dinge (7&amp;quot;, Sister Records SISTER-005)&lt;br /&gt;
* 1992: Power of Limits (LP/CD, Noise International N 0187-1/2)&lt;br /&gt;
* 1993: Fleischwolf (CD, Noise International N 0204-2)&lt;br /&gt;
* 1993: Fleischwolf / Hölle, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Louder than Words&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Noise International N 0214-2)&lt;br /&gt;
* 1994: Das Treibhaus (CD, Noise International N 0242-2)&lt;br /&gt;
* 1995: Hunger (CD, Dragnet Records DRAGNET 110/111 / Sony)&lt;br /&gt;
* 1995: Ohne Traurigkeit (Radio Edit) / Sklave / Flüssig (Mix) (CD-EP, Dragnet Records DRAGNET 112)&lt;br /&gt;
* 1995: Frei (Fett-Brett-Mix) / Frei (Album Version) (Promo 12&amp;quot;EP, Dragnet Records DRAGNET 113)&lt;br /&gt;
* 1998: Remixes (MCD, [[Noiseworks]] NW 175)&lt;br /&gt;
* 1998: Frei/Gördie&amp;#039;s garden, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Moderne Menschen kaufen modern|&amp;quot;Moderne Menschen kaufen modern&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Noiseworks]] NW 100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Hard_Pop&amp;diff=42630</id>
		<title>Hard Pop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Hard_Pop&amp;diff=42630"/>
		<updated>2025-10-25T12:34:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Band, 1984 bis 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden Anfang 1984 durch Umbenennung aus der Avantgarde-Punk-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rosa Extra]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, außer deren &amp;quot;Spiritus Rektor&amp;quot; Spalda Gründungsbesetzung mit Lepsch / Hachtmann / Philipp / Hirsch. Fungierte danach in den knapp vier Jahren ihres Bestehens als einflussreiche &amp;quot;Talentschleuder&amp;quot; für weite Teile der Ost-Berliner Untergrund-Musikszene: Ed Hirsch wechselte zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Happy Straps]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und holte 1986 Hachtmann und Lepsch zu deren kurzlebigen Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reuter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Lepsch zog später weiter zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Coldstep]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Michael Zickert gründete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Teurer denn je]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit mehreren Ableger-Projekten, Christoph Zimmermann gründete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Cry]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später (mit Frank Tetz) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fat Sheik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und spielte Bass bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kashmir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Arnim Bautz organisierte später das Multimedia-Spektakel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Affaire]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und realisierte/produzierte u.a. Aufnahmen von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Electro Artist]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Etzel in Mecklenburg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Happy Straps]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Paid]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fett]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Tape-Album &amp;#039;&amp;#039;[[Fett - Beutezug|&amp;quot;Beutezug&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; 1987) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Tape-Album &amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen - Berlin Radio|&amp;quot;Berlin Radio&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; 1987). Frank Tetz (der 1986 wegen einer Inhaftierung längere Zeit nicht zur Verfügung stand) wurde nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fat Sheik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sänger bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tausend Tonnen Obst]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Michael Matthies bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kashmir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Martin Leeder und Stefan Biniek spielten ab 1987 zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[This Pop Generation]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Von ebenso großer Bedeutung war die spätere Aufnahme- und Produktionstätigkeit von Thorsten Philipp im (buchstäblichen) Berliner Untergrund. Von ihm stammten u.a. alle Aufnahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Live in Paradise|&amp;quot;Live in Paradise&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Compilation, die er bei seiner Ausreise 1985 nach West-Berlin mitnahm und die auf diesem Wege als LP veröffentlicht werden konnten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hard Pop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war im Juni 1985 Teilnehmer am legendären &amp;#039;&amp;#039;[[Intermedia Festival|&amp;quot;Intermedia Festival&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; in Coswig. Im September 1987 löste sich die Band überraschend auf, für die Ende 1987 entstandenen Aufnahmen zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Kleeblatt Nr.23&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Sampler stellte Spalda darum mit Biniek, Leeder und Hannemann noch einmal ein völlig neues Line-Up zusammen und übernahm selbst Bass und Gesang. 1988 gab es eine kurzlebige, quasi Nur-Live-&amp;quot;Reunion&amp;quot; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorki Park&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Zeitraum trommelte Spalda bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.R.O.N.X.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einer kurzlebigen Ost-Inkarnation der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beastie Boys&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Als ebenso überraschende wie kurzlebige Episode tauchte Günther Spalda 1990/91 als Schlagzeuger bei den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Skeptiker|Skeptikern]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wieder auf, deren komplette Besetzung Sänger Eugen Balanskat das Handtuch hingeworfen hatten. Nach Produktion des Albums &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sauerei&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; stieg Spalda aber schon wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Bandstory von 1990 gibt es [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 5/1990|hier]] zu lesen. [[Im Übrigen, die anderen tun das nicht - Ein Hard Pop Konzert - Unterhaltungskunst 1986|Hier]] und [[Hard Pop - Neues Leben 1986|hier]] sind weitere Manuskripte (von 1986) und [http://podcast.parocktikum.de/2010/01/06/hard-pop-interview-1986/ hier] ist die Band sogar zu hören (Interview von 1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung(en) ==&lt;br /&gt;
* Günther Spalda - dr, comp, (Ende 1987 bg, voc)&lt;br /&gt;
* Thorsten Philipp - voc (1984, Ausreise)&lt;br /&gt;
* [[Arnim Bautz]] - voc (1984/85)&lt;br /&gt;
* Frank Tetz - voc (1985 - 1987, † 2021)&lt;br /&gt;
* Michael &amp;quot;Banane&amp;quot; Matthies - voc (1986)&lt;br /&gt;
* Jan Meissner - voc (1986)&lt;br /&gt;
* [[Stephan Hachtmann]] - g (bis 1986)&lt;br /&gt;
* [[Stefan Biniek]] - g (1986/87)&lt;br /&gt;
* Ed Hirsch - bg (1984)&lt;br /&gt;
* Michael Fritz Zickert - bg (1984/85)&lt;br /&gt;
* Christoph Zimmermann - bg (1985 - 1987, ex- [[Kleinkariert]], † 1999)&lt;br /&gt;
* Ralf &amp;quot;Lehrer&amp;quot; Lepsch - sax&lt;br /&gt;
* Martin Leeder - dr (1987, ex- [[Antifaschistischer Schutzwall|AfS]], [[Aufruhr zur Liebe]], [[Electro Artist]])&lt;br /&gt;
* Thoralf Hannemann - sax (1987, ex- [[Dekadance]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1986: ???, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - ICH FÜHLE MICH IN GRENZEN WOHL|&amp;quot;ICH FÜHLE MICH IN GRENZEN WOHL&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Beilage zur [[:Category:Samisdat|Samisdat]]-Zeitschrift &amp;quot;Schaden&amp;quot; Heft 11/1)&lt;br /&gt;
* 1986: In dieser Nacht, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das Album / Rockbilanz 1986&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (DLP Compilation, [[Amiga]] 856238/39) &lt;br /&gt;
* 1988: Grau / Tote Ballerina / Angst vom Mund, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kleeblatt Nr.23 / die anderen bands|&amp;quot;Kleeblatt Nr.23 / die anderen bands&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856345) &lt;br /&gt;
* 1989: Katjuscha / Schlaflied, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: Katjuscha, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - D.D.R.-Flüchtlinge / KRAKATIT|&amp;quot;D.D.R.-Flüchtlinge / KRAKATIT&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Kreiskulturhaus &amp;quot;Erich Franz&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 1990: Waschmaschine (rec.8?), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Meine Heimat der Osten Vol.3|&amp;quot;Meine Heimat der Osten Vol.3&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 03)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Hard Pop - Live / Berliner Kongresshalle 26. November 1985|Live / Berliner Kongresshalle 26. November 1985]] (Tape, [[Heimat Kassetten]] HK 07)&lt;br /&gt;
* 1990: Schlaflied, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Grenzfälle|&amp;quot;Grenzfälle&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Zong]] 27/2170 025) &lt;br /&gt;
* 1992: Katjuscha, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Heimat Lieder DDR|&amp;quot;Heimat Lieder DDR&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Plunder Tapes]] PT 05)&lt;br /&gt;
* 1992: Fang an steh auf / Mackie Messer, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sentimentaler Rückblick|&amp;quot;Sentimentaler Rückblick&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, DJ Dörte) &lt;br /&gt;
* 1996: Katjuscha / Schlaflied, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum|&amp;quot;Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Amiga]] / BMG)&lt;br /&gt;
* 200?: Katjuscha, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anti-Stress-Tape #2 / Anti-Workaholic-Melodien&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 2018: Katjuscha, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Institutionalized Dissent: State sponsored New Wave and Punk from behind the Iron Curtain&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, comp. by Kevin Failure, USA)&lt;br /&gt;
* 2023: Katjuscha / Schlaflied, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum]] / [[Sampler - Kleeblatt Nr.23 / die anderen bands|Kleeblatt Nr.23&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039;  (2xLP Compilation, [[Sechzehnzehn Musikproduktion]] / BuschFunk BF 06131)&lt;br /&gt;
* 2023: Schlaflied auf &amp;quot;Grenzfälle&amp;quot; (CD Re-Issue), in: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Original Amiga Classics / Die Anderen Bands II|&amp;quot;Original Amiga Classics / DIE (A)NDEREN BANDS II&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (5xCD Box, [[Sechzehnzehn Musikproduktion]] / BuschFunk BF 08322)&lt;br /&gt;
mehr Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/de/artist/271454-Hard-Pop?superFilter=Appearances hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen&amp;diff=42629</id>
		<title>Die anderen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen&amp;diff=42629"/>
		<updated>2025-10-25T09:02:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Punkige Indie-Band aus Berlin, 1984 bis 1989, Re-Union 1999 bis 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandstory: [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [https://dafty.de/sites/die-anderen/ dafty.de/sites/die-anderen] (1999 bis 2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandinfo: [https://de.wikipedia.org/wiki/Die_anderen Wikipedia/de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Olaf &amp;quot;Toster&amp;quot; Tost - g, voc&lt;br /&gt;
* Karsten &amp;quot;DAFty&amp;quot; Richter - g (1989, ex- [[The Leistungsleichen]], [[Sendeschluß]], [[Die 3 von der Tankstelle]])&lt;br /&gt;
* Stefan Schüler - bg (bis 1987?) / Martin Rauer - bg (1988/89?) / Dafty Richter - bg (Re-Union)&lt;br /&gt;
* Steffen Krüger - dr (bis 1985) / Mike Hille - dr (1985/86) / Chris Schwartinsky - dr (1986, ex- [[Happy Straps]], [[Reuter]]) / Alexander Kriening - dr (1986, ex- [[Rosa Extra]], [[Feeling B]] u.a.) / [[Jens Müller]] - dr (1987 - 1989, ex- [[Kleinkariert]]) / Dirk Scholz - dr (1989, ex- [[Wartburgs für Walter]]) / Alexander Hirche - dr (1999/2000, ex- [[Die 3 von der Tankstelle]]) / Inka Steinkopf - dr (2000 bis 2002)&lt;br /&gt;
* Anja Schiebold - sax (bis Sommer 1987) / Ralf Lepsch - sax (ab September 1987 + Re-Union, ex- [[Hard Pop]], [[Reuter]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die anderen - Global minded|Global minded]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: Nobody&amp;#039;s friend / So sorry / Selbstverliebt, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Zu Besuch im Märchenland|&amp;quot;Zu Besuch im Märchenland&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Derbe Kost Tapes DKT 99004)&lt;br /&gt;
* 1988: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Heiß drauf! Startschuß 88&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856369)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (Tape, Re-Issue + Bonustracks [[DD Music Records]] DD 003)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die anderen - Live im Palast der Republik 19.1.1989|Live im Palast der Republik 19.1.1989]] (Rundfunk Mitschnitt)&lt;br /&gt;
* 1989: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: Welcome / Pauls Hochzeit / Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1992: (Freitag Abend in) Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Aufbruch Umbruch Abbruch|&amp;quot;Aufbruch Umbruch Abbruch&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[DSB]] 3088-1)&lt;br /&gt;
* 1992: Sunday / Bike to Fantasy, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sentimentaler Rückblick|&amp;quot;Sentimentaler Rückblick&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: Freitag Abend in Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin|&amp;quot;Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 22)&lt;br /&gt;
* 1996: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum|&amp;quot;Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Amiga]] / BMG)&lt;br /&gt;
* 2000: Auferstehung EP: Empty cans / Mile by mile / Wasting time (MCD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2000: Berlin (CDr Compilation, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2004: Empty cans, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Mani.Fest.15|&amp;quot;Mani.Fest.15&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Noiseworks]] NW 300)&lt;br /&gt;
* 2009: Your radio, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Der Andere Konsum Sampler|&amp;quot;Der Andere Konsum Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Der Andere Konsum]] DAK-MC03-00)&lt;br /&gt;
* 2019: Freitagabend in Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;AMIGA - Die 100 besten Ost-Songs&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (6xCD Compilation, [[Amiga]] / Sony Music)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Die anderen - Global minded|Global minded]] (LP Re-Issue, BuschFunk BF 06151)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (LP Re-Issue, BuschFunk BF 06161)&lt;br /&gt;
* 2025: [[die anderen - Parocktikum Session 25.10.1987|Parocktikum Session 25.10.1987]] (LP, [[Iron Curtain Radio]] ICR 011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Intellektuelle und Spaßrabauken&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, Interview mit Olaf &amp;quot;Toster&amp;quot; Tost, in: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wir wollen immer artig sein...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; [[Ronald Galenza|Galenza]] / [[Heinz Havemeister|Havemeister]] 1999, S.309ff. / Neuauflage 2005, 594ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Here_I_Vanish&amp;diff=42081</id>
		<title>Here I Vanish</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Here_I_Vanish&amp;diff=42081"/>
		<updated>2025-09-07T08:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Here I Vanish]] ist eine 2006 gegründete Melodic-Deathmetal-Band aus Ilsenburg (Harz) in Deutschland.&lt;br /&gt;
[[Datei:Members_alt.png|200px|thumb|right|Here I Vanish 2010]] &lt;br /&gt;
Die Band besteht zunächst aus den Musikern Benjamin &amp;quot;Ben&amp;quot; Schwarze (Gesang), Steven &amp;quot;Munchy&amp;quot; Schmidt (E-Gitarre), Tobias &amp;quot;Dröse&amp;quot; Drösemeyer (E-Gitarre), Steve Brüggemann (Bass) und Oliver Oppermann (Schlagzeug).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Here I Vanish 2007.jpg|300px|thumb|left|Here I Vanish 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird die erste E.P. &amp;quot;First Impression&amp;quot; mit 6 Tracks beim späteren Gitarristen Alexander Grothe produziert. Stilistisch ist die Musik noch deutlich vom Post-Hardcore geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren kommt es zu einer fast vollständigen Umbesetzung der Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der zweiten E.P. &amp;quot;Here I Vanish&amp;quot; im Jahre 2010 besteht die Band nun aus Sänger Dominik Siebold, der zuvor Steve am Bass ablöst, Benjamin Pettler, der &amp;quot;Munchy&amp;quot; an der Gitarre ersetzt, Alexander Grothe, zuvor ebenfalls am Bass, der Tobias Drösemeyer an der Gitarre ersetzt und Lars Lindemann, der bereits sechste Bassist der Band. &lt;br /&gt;
Oliver Oppermann am Schlagzeug ist somit das letzte Gründungsmitglied der Band.&lt;br /&gt;
Stilistisch sind nun Elemente aus dem Metal- und Deathcore sowie dem Beatdown stärker vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 verlässt Oliver Oppermann aus beruflichen Gründen die Band. Mit Ronny &amp;quot;Bally&amp;quot; Balnus, Tobias Kisser und Oliver Schmidt gibt es in den folgenden Jahren drei Besetzungswechsel am Schlagzeug. &amp;quot;My Own Life&amp;quot;-Sänger Kenny &amp;quot;Brachi&amp;quot; Brachmann wird 2011 fester Bestandteil als zweiter Sänger der Band und ist seither beständiges Mitglied. Annika Festerling übernimmt den Bass von Lars, nachdem dieser aus familiären Gründen die Band verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alex und Benny schreiben weitestgehend alleine - in einem mit Notstromgenerator betriebenen Proberaum - die Musik zu &amp;quot;Blurry Eyes&amp;quot;, welche 2017 mit 11 Tracks veröffentlich wird. Die Songs &amp;quot;Fuckin&amp;#039; Life&amp;quot;, &amp;quot;Killuminati&amp;quot;, &amp;quot;Schattenzeit&amp;quot; und &amp;quot;Disaster&amp;quot; wurden bisher nicht live gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 setzt sich das Schlagzeugerproblem fort und es kommt zu erneuten Umbesetzungen. Auch Bassistin Anni schied aus zeitlichen Gründen aus und wird 2020 durch Andreas &amp;quot;Andi&amp;quot; Drechsler, früher ebenfalls &amp;quot;My Own Life&amp;quot;, ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandbild 2022 klein.jpg|300px|thumb|left|Here I Vanish 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Einstieg des Schlagzeugers Kieran Schneider im August 2021, können bereits vorliegende Songs zügig umgesetzt werden. Es erscheinen die Singles &amp;quot;Throne Of Glass&amp;quot;, &amp;quot;Lost All Of You&amp;quot;, &amp;quot;Unwritten Story&amp;quot;, No Room For A Heart&amp;quot;, sowie 2023 eine remasterte Neuauflage des 2017er Songs &amp;quot;Blurry Eyes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2023 verließen zeitgleich beide Sänger die Band aus familiären Gründen. Schnell fügte sich Sänger Nils Jeschok (Ex-The Great Meltdown aus Wernigerode) als nunmehr 19. Bandmitglied in das Bandgefüge ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Band 2023.jpg|400px|thumb|left|Here I Vanish 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==	&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Besetzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Nils Jeschok - Gesang seit 2023&lt;br /&gt;
*Benjamin Pettler - Gitarre seit 2007&lt;br /&gt;
*Alexander Grothe - Gitarre seit 2010, Bass 2009&lt;br /&gt;
*Andreas &amp;quot;Andi&amp;quot; Drechsler - Bass seit 2020&lt;br /&gt;
*Kieran Schneider - Schlagzeug seit 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gründungsmitglieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Benjamin „Ben“ Schwarze - Gesang	&lt;br /&gt;
*Steven „Munchy“ Schmidt - Gitarre&lt;br /&gt;
*Tobias „Dröse“ Drösemeier - Gitarre&lt;br /&gt;
*Steve Brüggemann - Bass&lt;br /&gt;
*Oliver Oppermann - Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Mitglieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Benjamin „Ben“ Schwarze - Gesang&lt;br /&gt;
*Steven „Munchy“ Schmidt - Gitarre&lt;br /&gt;
*Tobias „Dröse“ Drösemeier - Gitarre&lt;br /&gt;
*Steve Brüggemann - Bass&lt;br /&gt;
*Michel „Mitchel“ Köppe - Bass&lt;br /&gt;
*Andreas „Carlos“ Reitmann - Bass&lt;br /&gt;
*Lars Lindemann  - Bass&lt;br /&gt;
*Annika Festerling - Bass&lt;br /&gt;
*Oliver Oppermann - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Tobias Kisser - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Ronny „Bally“ Balnus - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Oliver Schmidt - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Dominik Siebold - Gesang 2007-2023, Bass 2007&lt;br /&gt;
*Kenny Brachmann - Gesang 2011-2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Timeline Band.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Releases==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E.P.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2007 - First Impression&lt;br /&gt;
*2010 - Here I Vanish&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Album&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2017 - Blurry Eyes&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Single&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2022 - Throne Of Glass&lt;br /&gt;
*2022 - Lost All Of You&lt;br /&gt;
*2022 - Unwritten Story&lt;br /&gt;
*2022 - No Room For A Heart&lt;br /&gt;
*2023 - Blurry Eyes (remastert)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Video&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2022 - Throne Of Glass (Lyric Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Netz==&lt;br /&gt;
*[http://www.instagram.com/here_i_vanish Instagram]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/HereIVanishMetal Facebook]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/channel/UCdm0Tv9bWG-lk9g63ymjuxw/videos YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressebild==&lt;br /&gt;
[[Datei:Presse-Foto.jpg|300px|thumb|left]]&lt;br /&gt;
==Techrider==&lt;br /&gt;
[[Datei:Techrider.pdf]]&lt;br /&gt;
==Pressetext==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurzbio.pdf]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ilsenburg]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Here_I_Vanish&amp;diff=42080</id>
		<title>Here I Vanish</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Here_I_Vanish&amp;diff=42080"/>
		<updated>2025-09-07T08:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Here I Vanish]] ist eine 2006 gegründete Melodic-Deathmetal-Band aus Ilsenburg (Harz) in Deutschland.&lt;br /&gt;
[[Datei:Members_alt.png|200px|thumb|right|Here I Vanish 2010]] &lt;br /&gt;
Die Band besteht zunächst aus den Musikern Benjamin &amp;quot;Ben&amp;quot; Schwarze (Gesang), Steven &amp;quot;Munchy&amp;quot; Schmidt (E-Gitarre), Tobias &amp;quot;Dröse&amp;quot; Drösemeyer (E-Gitarre), Steve Brüggemann (Bass) und Oliver Oppermann (Schlagzeug).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Here I Vanish 2007.jpg|300px|thumb|left|Here I Vanish 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird die erste E.P. &amp;quot;First Impression&amp;quot; mit 6 Tracks beim späteren Gitarristen Alexander Grothe produziert. Stilistisch ist die Musik noch deutlich vom Post-Hardcore geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren kommt es zu einer fast vollständigen Umbesetzung der Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der zweiten E.P. &amp;quot;Here I Vanish&amp;quot; im Jahre 2010 besteht die Band nun aus Sänger Dominik Siebold, der zuvor Steve am Bass ablöst, Benjamin Pettler, der &amp;quot;Munchy&amp;quot; an der Gitarre ersetzt, Alexander Grothe, zuvor ebenfalls am Bass, der Tobias Drösemeyer an der Gitarre ersetzt und Lars Lindemann, der bereits sechste Bassist der Band. &lt;br /&gt;
Oliver Oppermann am Schlagzeug ist somit das letzte Gründungsmitglied der Band.&lt;br /&gt;
Stilistisch sind nun Elemente aus dem Metal- und Deathcore sowie dem Beatdown stärker vertreten.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 verlässt Oliver Oppermann aus beruflichen Gründen die Band. Mit Ronny &amp;quot;Bally&amp;quot; Balnus, Tobias Kisser und Oliver Schmidt gibt es in den folgenden Jahren drei Besetzungswechsel am Schlagzeug. &amp;quot;My Own Life&amp;quot;-Sänger Kenny &amp;quot;Brachi&amp;quot; Brachmann wird 2011 fester Bestandteil als zweiter Sänger der Band und ist seither beständiges Mitglied. Annika Festerling übernimmt den Bass von Lars, nachdem dieser aus familiären Gründen die Band verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alex und Benny schreiben weitestgehend alleine - in einem mit Notstromgenerator betriebenen Proberaum - die Musik zu &amp;quot;Blurry Eyes&amp;quot;, welche 2017 mit 11 Tracks veröffentlich wird. Die Songs &amp;quot;Fuckin&amp;#039; Life&amp;quot;, &amp;quot;Killuminati&amp;quot;, &amp;quot;Schattenzeit&amp;quot; und &amp;quot;Disaster&amp;quot; wurden bisher nicht live gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 setzt sich das Schlagzeugerproblem fort und es kommt zu erneuten Umbesetzungen. Auch Bassistin Anni schied aus zeitlichen Gründen aus und wird 2020 durch Andreas &amp;quot;Andi&amp;quot; Drechsler, früher ebenfalls &amp;quot;My Own Life&amp;quot;, ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandbild 2022 klein.jpg|300px|thumb|left|Here I Vanish 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Einstieg des Schlagzeugers Kieran Schneider im August 2021, können bereits vorliegende Songs zügig umgesetzt werden. Es erscheinen die Singles &amp;quot;Throne Of Glass&amp;quot;, &amp;quot;Lost All Of You&amp;quot;, &amp;quot;Unwritten Story&amp;quot;, No Room For A Heart&amp;quot;, sowie 2023 eine remasterte Neuauflage des 2017er Songs &amp;quot;Blurry Eyes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2023 verließen zeitgleich beide Sänger die Band aus familiären Gründen. Schnell fügte sich Sänger Nils Jeschok (Ex-The Great Meltdown aus Wernigerode) als nunmehr 19. Bandmitglied in das Bandgefüge ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Band 2023.jpg|400px|thumb|left|Here I Vanish 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==	&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Besetzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Nils Jeschok - Gesang seit 2023&lt;br /&gt;
*Benjamin Pettler - Gitarre seit 2007&lt;br /&gt;
*Alexander Grothe - Gitarre seit 2010, Bass 2009&lt;br /&gt;
*Andreas &amp;quot;Andi&amp;quot; Drechsler - Bass seit 2020&lt;br /&gt;
*Kieran Schneider - Schlagzeug seit 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gründungsmitglieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Benjamin „Ben“ Schwarze - Gesang	&lt;br /&gt;
*Steven „Munchy“ Schmidt - Gitarre&lt;br /&gt;
*Tobias „Dröse“ Drösemeier - Gitarre&lt;br /&gt;
*Steve Brüggemann - Bass&lt;br /&gt;
*Oliver Oppermann - Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Mitglieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Benjamin „Ben“ Schwarze - Gesang&lt;br /&gt;
*Steven „Munchy“ Schmidt - Gitarre&lt;br /&gt;
*Tobias „Dröse“ Drösemeier - Gitarre&lt;br /&gt;
*Steve Brüggemann - Bass&lt;br /&gt;
*Michel „Mitchel“ Köppe - Bass&lt;br /&gt;
*Andreas „Carlos“ Reitmann - Bass&lt;br /&gt;
*Lars Lindemann  - Bass&lt;br /&gt;
*Annika Festerling - Bass&lt;br /&gt;
*Oliver Oppermann - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Tobias Kisser - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Ronny „Bally“ Balnus - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Oliver Schmidt - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Dominik Siebold - Gesang 2007-2023, Bass 2007&lt;br /&gt;
*Kenny Brachmann - Gesang 2011-2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Timeline Band.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Releases==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E.P.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2007 - First Impression&lt;br /&gt;
*2010 - Here I Vanish&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Album&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2017 - Blurry Eyes&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Single&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2022 - Throne Of Glass&lt;br /&gt;
*2022 - Lost All Of You&lt;br /&gt;
*2022 - Unwritten Story&lt;br /&gt;
*2022 - No Room For A Heart&lt;br /&gt;
*2023 - Blurry Eyes (remastert)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Video&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2022 - Throne Of Glass (Lyric Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Netz==&lt;br /&gt;
*[http://www.instagram.com/here_i_vanish Instagram]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/HereIVanishMetal Facebook]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/channel/UCdm0Tv9bWG-lk9g63ymjuxw/videos YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressebild==&lt;br /&gt;
[[Datei:Presse-Foto.jpg|300px|thumb|left]]&lt;br /&gt;
==Techrider==&lt;br /&gt;
[[Datei:Techrider.pdf]]&lt;br /&gt;
==Pressetext==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurzbio.pdf]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ilsenburg]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Here_I_Vanish&amp;diff=42079</id>
		<title>Here I Vanish</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Here_I_Vanish&amp;diff=42079"/>
		<updated>2025-09-07T08:48:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „==Geschichte== Here I Vanish ist eine 2006 gegründete Melodic-Deathmetal-Band aus Ilsenburg (Harz) in Deutschland. Datei:Members_alt.png|200px|thumb|rig…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Here I Vanish]] ist eine 2006 gegründete Melodic-Deathmetal-Band aus Ilsenburg (Harz) in Deutschland.&lt;br /&gt;
[[Datei:Members_alt.png|200px|thumb|right|Here I Vanish 2010]] &lt;br /&gt;
Die Band besteht zunächst aus den Musikern Benjamin &amp;quot;Ben&amp;quot; Schwarze (Gesang), Steven &amp;quot;Munchy&amp;quot; Schmidt (E-Gitarre), Tobias &amp;quot;Dröse&amp;quot; Drösemeyer (E-Gitarre), Steve Brüggemann (Bass) und Oliver Oppermann (Schlagzeug).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Here I Vanish 2007.jpg|300px|thumb|left|Here I Vanish 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird die erste E.P. &amp;quot;First Impression&amp;quot; mit 6 Tracks beim späteren Gitarristen Alexander Grothe produziert. Stilistisch ist die Musik noch deutlich vom Post-Hardcore geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren kommt es zu einer fast vollständigen Umbesetzung der Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der zweiten E.P. &amp;quot;Here I Vanish&amp;quot; im Jahre 2010 besteht die Band nun aus Sänger Dominik Siebold, der zuvor Steve am Bass ablöst, Benjamin Pettler, der &amp;quot;Munchy&amp;quot; an der Gitarre ersetzt, Alexander Grothe, zuvor ebenfalls am Bass, der Tobias Drösemeyer an der Gitarre ersetzt und Lars Lindemann, der bereits sechste Bassist der Band. &lt;br /&gt;
Oliver Oppermann am Schlagzeug ist somit das letzte Gründungsmitglied der Band.&lt;br /&gt;
Stilistisch sind nun Elemente aus dem Metal- und Deathcore sowie dem Beatdown stärker vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 verlässt Oliver Oppermann aus beruflichen Gründen die Band. Mit Ronny &amp;quot;Bally&amp;quot; Balnus, Tobias Kisser und Oliver Schmidt gibt es in den folgenden Jahren drei Besetzungswechsel am Schlagzeug. &amp;quot;My Own Life&amp;quot;-Sänger Kenny &amp;quot;Brachi&amp;quot; Brachmann wird 2011 fester Bestandteil als zweiter Sänger der Band und ist seither beständiges Mitglied. Annika Festerling übernimmt den Bass von Lars, nachdem dieser aus familiären Gründen die Band verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alex und Benny schreiben weitestgehend alleine - in einem mit Notstromgenerator betriebenen Proberaum - die Musik zu &amp;quot;Blurry Eyes&amp;quot;, welche 2017 mit 11 Tracks veröffentlich wird. Die Songs &amp;quot;Fuckin&amp;#039; Life&amp;quot;, &amp;quot;Killuminati&amp;quot;, &amp;quot;Schattenzeit&amp;quot; und &amp;quot;Disaster&amp;quot; wurden bisher nicht live gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 setzt sich das Schlagzeugerproblem fort und es kommt zu erneuten Umbesetzungen. Auch Bassistin Anni schied aus zeitlichen Gründen aus und wird 2020 durch Andreas &amp;quot;Andi&amp;quot; Drechsler, früher ebenfalls &amp;quot;My Own Life&amp;quot;, ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandbild 2022 klein.jpg|300px|thumb|left|Here I Vanish 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Einstieg des Schlagzeugers Kieran Schneider im August 2021, können bereits vorliegende Songs zügig umgesetzt werden. Es erscheinen die Singles &amp;quot;Throne Of Glass&amp;quot;, &amp;quot;Lost All Of You&amp;quot;, &amp;quot;Unwritten Story&amp;quot;, No Room For A Heart&amp;quot;, sowie 2023 eine remasterte Neuauflage des 2017er Songs &amp;quot;Blurry Eyes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2023 verließen zeitgleich beide Sänger die Band aus familiären Gründen. Schnell fügte sich Sänger Nils Jeschok (Ex-The Great Meltdown aus Wernigerode) als nunmehr 19. Bandmitglied in das Bandgefüge ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Band 2023.jpg|400px|thumb|left|Here I Vanish 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==	&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Besetzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Nils Jeschok - Gesang seit 2023&lt;br /&gt;
*Benjamin Pettler - Gitarre seit 2007&lt;br /&gt;
*Alexander Grothe - Gitarre seit 2010, Bass 2009&lt;br /&gt;
*Andreas &amp;quot;Andi&amp;quot; Drechsler - Bass seit 2020&lt;br /&gt;
*Kieran Schneider - Schlagzeug seit 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gründungsmitglieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Benjamin „Ben“ Schwarze - Gesang	&lt;br /&gt;
*Steven „Munchy“ Schmidt - Gitarre&lt;br /&gt;
*Tobias „Dröse“ Drösemeier - Gitarre&lt;br /&gt;
*Steve Brüggemann - Bass&lt;br /&gt;
*Oliver Oppermann - Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Mitglieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Benjamin „Ben“ Schwarze - Gesang&lt;br /&gt;
*Steven „Munchy“ Schmidt - Gitarre&lt;br /&gt;
*Tobias „Dröse“ Drösemeier - Gitarre&lt;br /&gt;
*Steve Brüggemann - Bass&lt;br /&gt;
*Michel „Mitchel“ Köppe - Bass&lt;br /&gt;
*Andreas „Carlos“ Reitmann - Bass&lt;br /&gt;
*Lars Lindemann  - Bass&lt;br /&gt;
*Annika Festerling - Bass&lt;br /&gt;
*Oliver Oppermann - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Tobias Kisser - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Ronny „Bally“ Balnus - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Oliver Schmidt - Schlagzeug&lt;br /&gt;
*Dominik Siebold - Gesang 2007-2023, Bass 2007&lt;br /&gt;
*Kenny Brachmann - Gesang 2011-2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Timeline Band.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Releases==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E.P.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2007 - First Impression&lt;br /&gt;
*2010 - Here I Vanish&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Album&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2017 - Blurry Eyes&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Single&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2022 - Throne Of Glass&lt;br /&gt;
*2022 - Lost All Of You&lt;br /&gt;
*2022 - Unwritten Story&lt;br /&gt;
*2022 - No Room For A Heart&lt;br /&gt;
*2023 - Blurry Eyes (remastert)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Video&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*2022 - Throne Of Glass (Lyric Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Netz==&lt;br /&gt;
*[http://www.instagram.com/here_i_vanish Instagram]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/HereIVanishMetal Facebook]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/channel/UCdm0Tv9bWG-lk9g63ymjuxw/videos YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressebild==&lt;br /&gt;
[[Datei:Presse-Foto.jpg|300px|thumb|left]]&lt;br /&gt;
==Techrider==&lt;br /&gt;
[[Datei:Techrider.pdf]]&lt;br /&gt;
==Pressetext==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurzbio.pdf]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ilsenburg]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Cucumba_Poo&amp;diff=42078</id>
		<title>Cucumba Poo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Cucumba_Poo&amp;diff=42078"/>
		<updated>2025-09-07T08:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Band im Netz: &lt;br /&gt;
[https://www.instagram.com/cucumba_poo Instagram] | &lt;br /&gt;
[https://www.facebook.com/cucumbapoo Facebook] | &lt;br /&gt;
[https://www.metal.de/reviews/cucumba-poo-tides-and-climate-ep-8880/ metal.de] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cucumba Poo]] ist eine 2003 gegründete Screamo/Post-Hardcore Band aus Ilsenburg im Harz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band entstand zunächst nur aus einer spontanen Idee, weil einem Ilsenburger &amp;quot;[[Local Heroes]]&amp;quot;-Veranstalter 5 Tage vor Termin die Bands ausgingen und man einmalig einspringen wollte. Zunächst bestand die Band aus Ronny &amp;quot;Bally&amp;quot; Balnus - Guitar/Voc, Tobias &amp;quot;Dröse&amp;quot; Drösemeyer - Guitar, Enrico &amp;quot;Peter&amp;quot; Pätz – Bass und Arne &amp;quot;Arne&amp;quot; Spittau - Drums/Voc. Die Band spielte sich trotz der kurzen Vorbereitungszeit bis in das Local-Heroes-Finale 2003 und bestand auch nach dem Contest weiter. Trotz der falschen Schreibweise blieb auch der selbstironische Bandname bestehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandlogo2.jpg|210px|thumb|left|Bandlogo]]&lt;br /&gt;
2004 wurde das erste Album &amp;quot;Bitterfly&amp;quot; im Studio &amp;quot;Schmiedeberg 7&amp;quot; in Rübeland aufgenommen und weitere Shows gespielt. Tobias Drösemeyer verließ die Band.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cucumba poo 02a.jpg||300px|thumb|right|Cucumba Poo 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cucumba Poo nahm 2005, nun als Trio, das Album &amp;quot;The Dog Tobi Trophobie And His Human Father Klaus&amp;quot; auf. Der Song &amp;quot;Insect Combat&amp;quot; schaffte es auf den &amp;quot;TITUS TUNES 3 - Best of Rookies 2005&amp;quot; Sampler und dem &amp;quot;S-U-M-O Sampler Vol. II&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 übernahm Alexander Grothe den Part an der zweiten Gitarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 entstand das deutlich ruhigere und verspieltere Material für die 2007er EP &amp;quot;Tides And Climate&amp;quot;. Der Song &amp;quot;Low Pressure Areas&amp;quot; schaffte es auf den Sampler &amp;quot;Titus-Presents-Dooload-Traxx&amp;quot;. Der Song &amp;quot;Side Impact Airbag 2007&amp;quot; erschien auf dem Sampler &amp;quot;Support your local Bands Sampler Vol.2&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Humanaut 2009.jpg|250px|thumb|left|Humanaut 2009]]&lt;br /&gt;
Nach dem bisher auftrittreichstem Jahr 2007 wurde 2008 verstärkt die Studioarbeit aufgenommen und an neuem Material geschraubt. Das Gitarrenrecording fand im Heartdisco-Studio Magdeburg statt. Hier wurde zuvor schon für den Sampler &amp;quot;Sport und Rock&amp;quot; der Song &amp;quot;Second Spine&amp;quot; produziert. Es enstanden 10 bisher unveröffentlichte Songs, welche 2009 unter dem Namen &amp;quot;Humanaut&amp;quot; teilweise live präsentiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2010 verlor sich die Band im Alltag der jeweiligen Bandmitglieder. Bally ([[Blacklist LTD.]]), Arne ([[Program Obsolete]]) und Alex ([[Here I Vanish]]) blieben bei der Musik und wandten sich neuen Projekten zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:WhatsApp Bild 2023-10-08 um 23.18.16.jpg|300px|thumb|right|Cucumba Poo 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.06.2023 traf man sich wieder, um noch letzte Gesangparts für den bisher unveröffentlicht gebliebenen Longplayer zu recorden. Als sei es selbstverständlich, war dies auch das Ende der 13jährigen Band-Pause. Mit Philipp &amp;quot;Phil&amp;quot; Rust stand bereits ein neuer Basser in den Startlöchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ronny &amp;quot;Bally&amp;quot; Balnus - Guitar/Voc&lt;br /&gt;
* Alexander &amp;quot;Axl&amp;quot; Grothe - Guitar&lt;br /&gt;
* Philipp &amp;quot;Phil&amp;quot; Rust – Bass&lt;br /&gt;
* Arne &amp;quot;Arne&amp;quot; Spittau - Drums/Voc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Releases == &lt;br /&gt;
[[Datei:Releases2.jpg|800px|right]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Bitterfly&lt;br /&gt;
* 2005: The Dog Tobi Trophobie And His Human Father Klaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E.P.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Tides and Climate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Compilations&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Insect Combat, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Titus Tunes Vol.3 - Best of Rookies 2005&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Titus)&lt;br /&gt;
* 2006: Insect Combat, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;S-U-M-O Sampler Vol. II&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, S-U-M-O)&lt;br /&gt;
* 2007: Low Pressure Area, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Titus presents Dooload Traxx&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Dooload)&lt;br /&gt;
* 2008: Side Impact Airbag 2007, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Support your local Bands Sampler Vol.2&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation)&lt;br /&gt;
* 2008: Second Spine, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sport&amp;amp;Rock&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Heartdisco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Single&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: Starving&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shows ==&lt;br /&gt;
*2003	Vorrunde Local Heroes / Klima	Ilsenburg	&lt;br /&gt;
*13.09.2003	Halbfinale Local Heroes / Klima	Ilsenburg	&lt;br /&gt;
*04.10.2003	Landesfinale Local Heroes /Salzlandcenter	Staßfurt	- Down On The Roof&lt;br /&gt;
*30.01.2004	Sackfabrik	Magdeburg	- Tizz&lt;br /&gt;
*27.02.2004	Rock The Weekend 7 / Klima	Ilsenburg	- Psykra, Lane&lt;br /&gt;
*17.04.2004	Gemeindehaus	Tanne	- Kill.Kim.Novak&lt;br /&gt;
*08.05.2004	Dorfgemeinschaftshaus	Heudeber/Danstedt	- Repulse&lt;br /&gt;
*14.08.2004	Rock im Grass V	Hannover/Barsinghausen	- Sometree&lt;br /&gt;
*04.09.2004	Benefiz „Rock im Knast“ / AWO	Quedlinburg	- Down On The Roof, Only Shadows Remain&lt;br /&gt;
*11.09.2004	Jugend-Zentrum	Wegeleben	- Woptime(It), Bloodline(It)&lt;br /&gt;
*15.10.2004	P&amp;amp;R Disco Festival “Rock Total” / Klima	Ilsenburg	- Psykra, Peccavi, DNS, Taid u.a.&lt;br /&gt;
*04.12.2004	Zora	Halberstadt	&lt;br /&gt;
*23.07.2005	Der Bär Groovt ROA / Schützenplatz	Elbingerode /Rübeland	- Zombie Joe, Springfield&lt;br /&gt;
*01.10.2005	32. Harzer Metal Night / Heizhaus	Ilsenburg	- Canis Luna, Ebola Beach Party&lt;br /&gt;
*17.10.2005	Musikantenclub / Ars Vivendi	Wernigerode	&lt;br /&gt;
*04.11.2005	Skaterhalle	Halberstadt	&lt;br /&gt;
*05.11.2005	Dorfgemeinschaftshaus	Breitenstein	- Enclosed, Black City, E.O.D.&lt;br /&gt;
*08.12.2005	Nord - Uni	Göttingen	- Quad Damage&lt;br /&gt;
*11.02.2006	1. Metal Life Night / Altes FDGB	Breitenstein	- E.O.D., My Insanity, Enclosed&lt;br /&gt;
*24.02.2006	Haltestelle	Quedlinburg	- My Own Life, 4 Skulls&lt;br /&gt;
*31.03.2006	B 58	Braunschweig	- Crash My Deville&lt;br /&gt;
*21.04.2006	Klima / Local Heroes Gast	Ilsenburg	- My Insanity, In Bloom&lt;br /&gt;
*20.05.2006	Ka6	Zerbst	- Straight Forward&lt;br /&gt;
*23.09.2006	Heizhaus / JUSO Benefiz	Ilsenburg	- Cor, MOL, Leben ist Illegal&lt;br /&gt;
*23.09.2006	Zur Sonne / United Metal Force	Helbra	- Matara, Talion, u.a.&lt;br /&gt;
*02.10.2006	Ars Vivendi / Benefiz für Äthiopien KH	Wernigerode	- White Joe, Dorian Grey u.a.&lt;br /&gt;
*07.12.2006	Musikantenclub / Ars Vivendi	Wernigerode	- White Joe&lt;br /&gt;
*19.01.2007	Brauberg &amp;quot;Benefiz for Alienacja&amp;quot;	Ballenstedt	- Elefant Man, Matara, Throat-Cut u.a.&lt;br /&gt;
*02.02.2007	Herrenkrug	Sangerhausen	- My Insanity&lt;br /&gt;
*20.04.2007	Jentschman Pub	Eisleben	&lt;br /&gt;
*28.04.2007	Proberaum-Open-Air I	Ilsenburg	- Herr Arendt&lt;br /&gt;
*28.04.2007	Heizhaus Stefans B-Day	Ilsenburg	- Here I Vanish&lt;br /&gt;
*09.06.2007	Castle Rock Open Air	Hessen (bei Halberstadt)	- Minni The Moocher, Lounge Act, Day After, Fecal Matter&lt;br /&gt;
*16.06.2007	Young Part Open Air 	Wernigerode	&lt;br /&gt;
*07.07.2007	Rübeland Open Air 	Rübeland/Elbingerode	- Heartbreak Engines, Punishable Act, Annex 5, My Own Life, Nosferatu&lt;br /&gt;
*07.07.2007	Summer Fusion Open Air II	- Halberstadt	- 14tägig anders&lt;br /&gt;
*28.07.2007	Gartencombo 4	Zilly	- The Gnu Circus, Flying Dutchman&lt;br /&gt;
*04.08.2007	Sommerindy Open Air 	Deersheim (bei Halberstadt)	- The Gnu Circus, Alive At Last, Cumshot&lt;br /&gt;
*24.08.2007	Rocken am Brocken Open Air Festival 2007	Elend/Harz	- Kilians, Fire In The Attic, 5bugs, Ska-T, Fertig, Los! Spitting Off Tall Buildings, Begbie, Wilson Jr, Ich kann fliegen, Justus Parker, Local Heroes Wernigerode&lt;br /&gt;
*07.09.2007	Altstadtfest	Goslar	- Exit Inside, Leguano, Blacklist LTD, Boxing Fox, Proy Cyco H, Harzsyndikat, Iron Fate, Flam-B, Beef Barons&lt;br /&gt;
*28.09.2007	Make NOISE/ Garage	Buxtehude	- Blackout Argument, Oceans for Rhea&lt;br /&gt;
*29.09.2007	Logo	Hamburg	- Blackout Argument, Oceans for Rhea&lt;br /&gt;
*12.10.2007	Cafe am Heizhaus/ Benefiz	Ilsenburg	- Selected Tank, Modern Moddern, White Joe, Here I Vanish&lt;br /&gt;
*26.07.2008	Gartencombo	Zilly	- Rockback, Pretty Betty&lt;br /&gt;
*04.04.2009	Heizhaus/Benefiz Windheok	Ilsenburg	- Modern Moddern, Hardcore Friends&lt;br /&gt;
*29.05.2009	Gleis 1/Bahnhof	Blankenburg	- Alpha…&lt;br /&gt;
*11.07.2009	Trusty Cords/Eins B	Göttingen	- Estrepito Banditos&lt;br /&gt;
*24.07.2009	Ka6	Zerbst	&lt;br /&gt;
*25.07.2009	Gartencombo	Zilly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ilsenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Cucumba_Poo&amp;diff=42077</id>
		<title>Cucumba Poo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Cucumba_Poo&amp;diff=42077"/>
		<updated>2025-09-07T08:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Band im Netz: &lt;br /&gt;
[https://www.instagram.com/cucumba_poo Instagram] | &lt;br /&gt;
[https://www.facebook.com/cucumbapoo Facebook] | &lt;br /&gt;
[https://www.metal.de/reviews/cucumba-poo-tides-and-climate-ep-8880/ metal.de] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cucumba Poo]] ist eine 2003 gegründete Screamo/Post-Hardcore Band aus Ilsenburg im Harz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band entstand zunächst nur aus einer spontanen Idee, weil einem Ilsenburger &amp;quot;[[Local Heroes]]&amp;quot;-Veranstalter 5 Tage vor Termin die Bands ausgingen und man einmalig einspringen wollte. Zunächst bestand die Band aus Ronny &amp;quot;Bally&amp;quot; Balnus - Guitar/Voc, Tobias &amp;quot;Dröse&amp;quot; Drösemeyer - Guitar, Enrico &amp;quot;Peter&amp;quot; Pätz – Bass und Arne &amp;quot;Arne&amp;quot; Spittau - Drums/Voc. Die Band spielte sich trotz der kurzen Vorbereitungszeit bis in das Local-Heroes-Finale 2003 und bestand auch nach dem Contest weiter. Trotz der falschen Schreibweise blieb auch der selbstironische Bandname bestehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandlogo2.jpg|210px|thumb|left|Bandlogo]]&lt;br /&gt;
2004 wurde das erste Album &amp;quot;Bitterfly&amp;quot; im Studio &amp;quot;Schmiedeberg 7&amp;quot; in Rübeland aufgenommen und weitere Shows gespielt. Tobias Drösemeyer verließ die Band.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cucumba poo 02a.jpg||300px|thumb|right|Cucumba Poo 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cucumba Poo nahm 2005, nun als Trio, das Album &amp;quot;The Dog Tobi Trophobie And His Human Father Klaus&amp;quot; auf. Der Song &amp;quot;Insect Combat&amp;quot; schaffte es auf den &amp;quot;TITUS TUNES 3 - Best of Rookies 2005&amp;quot; Sampler und dem &amp;quot;S-U-M-O Sampler Vol. II&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 übernahm Alexander Grothe den Part an der zweiten Gitarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 entstand das deutlich ruhigere und verspieltere Material für die 2007er EP &amp;quot;Tides And Climate&amp;quot;. Der Song &amp;quot;Low Pressure Areas&amp;quot; schaffte es auf den Sampler &amp;quot;Titus-Presents-Dooload-Traxx&amp;quot;. Der Song &amp;quot;Side Impact Airbag 2007&amp;quot; erschien auf dem Sampler &amp;quot;Support your local Bands Sampler Vol.2&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Humanaut 2009.jpg|250px|thumb|left|Humanaut 2009]]&lt;br /&gt;
Nach dem bisher auftrittreichstem Jahr 2007 wurde 2008 verstärkt die Studioarbeit aufgenommen und an neuem Material geschraubt. Das Gitarrenrecording fand im Heartdisco-Studio Magdeburg statt. Hier wurde zuvor schon für den Sampler &amp;quot;Sport und Rock&amp;quot; der Song &amp;quot;Second Spine&amp;quot; produziert. Es enstanden 10 bisher unveröffentlichte Songs, welche 2009 unter dem Namen &amp;quot;Humanaut&amp;quot; teilweise live präsentiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2010 verlor sich die Band im Alltag der jeweiligen Bandmitglieder. Bally ([[Blacklist LTD.]]), Arne ([[Program Obsolete]]) und Alex ([[Here I Vanish]]) blieben bei der Musik und wandten sich neuen Projekten zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:WhatsApp Bild 2023-10-08 um 23.18.16.jpg|300px|thumb|right|Cucumba Poo 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.06.2023 traf man sich wieder, um noch letzte Gesangparts für den bisher unveröffentlicht gebliebenen Longplayer zu recorden. Als sei es selbstverständlich, war dies auch das Ende der 13jährigen Band-Pause. Mit Philipp &amp;quot;Phil&amp;quot; Rust stand bereits ein neuer Basser in den Startlöchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ronny &amp;quot;Bally&amp;quot; Balnus - Guitar/Voc&lt;br /&gt;
* Alexander &amp;quot;Axl&amp;quot; Grothe - Guitar&lt;br /&gt;
* Philipp &amp;quot;Phil&amp;quot; Rust – Bass&lt;br /&gt;
* Arne &amp;quot;Arne&amp;quot; Spittau - Drums/Voc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Releases == &lt;br /&gt;
[[Datei:Releases2.jpg|800px|right]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Bitterfly&lt;br /&gt;
* 2005: The Dog Tobi Trophobie And His Human Father Klaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E.P.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Tides and Climate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Compilations&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Insect Combat, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Titus Tunes Vol.3 - Best of Rookies 2005&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Titus)&lt;br /&gt;
* 2006: Insect Combat, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;S-U-M-O Sampler Vol. II&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, S-U-M-O)&lt;br /&gt;
* 2007: Low Pressure Area, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Titus presents Dooload Traxx&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Dooload)&lt;br /&gt;
* 2008: Side Impact Airbag 2007, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Support your local Bands Sampler Vol.2&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation)&lt;br /&gt;
* 2008: Second Spine, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sport&amp;amp;Rock&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Heartdisco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Single&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: Starving&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shows ==&lt;br /&gt;
*2003	Vorrunde Local Heroes / Klima	Ilsenburg	&lt;br /&gt;
*13.09.2003	Halbfinale Local Heroes / Klima	Ilsenburg	&lt;br /&gt;
*04.10.2003	Landesfinale Local Heroes /Salzlandcenter	Staßfurt	- Down On The Roof&lt;br /&gt;
*30.01.2004	Sackfabrik	Magdeburg	- Tizz&lt;br /&gt;
*27.02.2004	Rock The Weekend 7 / Klima	Ilsenburg	- Psykra, Lane&lt;br /&gt;
*17.04.2004	Gemeindehaus	Tanne	- Kill.Kim.Novak&lt;br /&gt;
*08.05.2004	Dorfgemeinschaftshaus	Heudeber/Danstedt	- Repulse&lt;br /&gt;
*14.08.2004	Rock im Grass V	Hannover/Barsinghausen	- Sometree&lt;br /&gt;
*04.09.2004	Benefiz „Rock im Knast“ / AWO	Quedlinburg	- Down On The Roof, Only Shadows Remain&lt;br /&gt;
*11.09.2004	Jugend-Zentrum	Wegeleben	- Woptime(It), Bloodline(It)&lt;br /&gt;
*15.10.2004	P&amp;amp;R Disco Festival “Rock Total” / Klima	Ilsenburg	- Psykra, Peccavi, DNS, Taid u.a.&lt;br /&gt;
*04.12.2004	Zora	Halberstadt	&lt;br /&gt;
*23.07.2005	Der Bär Groovt ROA / Schützenplatz	Elbingerode /Rübeland	- Zombie Joe, Springfield&lt;br /&gt;
*01.10.2005	32. Harzer Metal Night / Heizhaus	Ilsenburg	- Canis Luna, Ebola Beach Party&lt;br /&gt;
*17.10.2005	Musikantenclub / Ars Vivendi	Wernigerode	&lt;br /&gt;
*04.11.2005	Skaterhalle	Halberstadt	&lt;br /&gt;
*05.11.2005	Dorfgemeinschaftshaus	Breitenstein	- Enclosed, Black City, E.O.D.&lt;br /&gt;
*08.12.2005	Nord - Uni	Göttingen	- Quad Damage&lt;br /&gt;
*11.02.2006	1. Metal Life Night / Altes FDGB	Breitenstein	- E.O.D., My Insanity, Enclosed&lt;br /&gt;
*24.02.2006	Haltestelle	Quedlinburg	- My Own Life, 4 Skulls&lt;br /&gt;
*31.03.2006	B 58	Braunschweig	- Crash My Deville&lt;br /&gt;
*21.04.2006	Klima / Local Heroes Gast	Ilsenburg	- My Insanity, In Bloom&lt;br /&gt;
*20.05.2006	Ka6	Zerbst	- Straight Forward&lt;br /&gt;
*23.09.2006	Heizhaus / JUSO Benefiz	Ilsenburg	- Cor, MOL, Leben ist Illegal&lt;br /&gt;
*23.09.2006	Zur Sonne / United Metal Force	Helbra	- Matara, Talion, u.a.&lt;br /&gt;
*02.10.2006	Ars Vivendi / Benefiz für Äthiopien KH	Wernigerode	- White Joe, Dorian Grey u.a.&lt;br /&gt;
*07.12.2006	Musikantenclub / Ars Vivendi	Wernigerode	- White Joe&lt;br /&gt;
*19.01.2007	Brauberg &amp;quot;Benefiz for Alienacja&amp;quot;	Ballenstedt	- Elefant Man, Matara, Throat-Cut u.a.&lt;br /&gt;
*02.02.2007	Herrenkrug	Sangerhausen	- My Insanity&lt;br /&gt;
*20.04.2007	Jentschman Pub	Eisleben	&lt;br /&gt;
*28.04.2007	Proberaum-Open-Air I	Ilsenburg	- Herr Arendt&lt;br /&gt;
*28.04.2007	Heizhaus Stefans B-Day	Ilsenburg	- Here I Vanish&lt;br /&gt;
*09.06.2007	Castle Rock Open Air	Hessen (bei Halberstadt)	- Minni The Moocher, Lounge Act, Day After, Fecal Matter&lt;br /&gt;
*16.06.2007	Young Part Open Air 	Wernigerode	&lt;br /&gt;
*07.07.2007	Rübeland Open Air 	Rübeland/Elbingerode	- Heartbreak Engines, Punishable Act, Annex 5, My Own Life, Nosferatu&lt;br /&gt;
*07.07.2007	Summer Fusion Open Air II	- Halberstadt	- 14tägig anders&lt;br /&gt;
*28.07.2007	Gartencombo 4	Zilly	- The Gnu Circus, Flying Dutchman&lt;br /&gt;
*04.08.2007	Sommerindy Open Air 	Deersheim (bei Halberstadt)	- The Gnu Circus, Alive At Last, Cumshot&lt;br /&gt;
*24.08.2007	Rocken am Brocken Open Air Festival 2007	Elend/Harz	- Kilians, Fire In The Attic, 5bugs, Ska-T, Fertig, Los! Spitting Off Tall Buildings, Begbie, Wilson Jr, Ich kann fliegen, Justus Parker, Local Heroes Wernigerode&lt;br /&gt;
*07.09.2007	Altstadtfest	Goslar	- Exit Inside, Leguano, Blacklist LTD, Boxing Fox, Proy Cyco H, Harzsyndikat, Iron Fate, Flam-B, Beef Barons&lt;br /&gt;
*28.09.2007	Make NOISE/ Garage	Buxtehude	- Blackout Argument, Oceans for Rhea&lt;br /&gt;
*29.09.2007	Logo	Hamburg	- Blackout Argument, Oceans for Rhea&lt;br /&gt;
*12.10.2007	Cafe am Heizhaus/ Benefiz	Ilsenburg	- Selected Tank, Modern Moddern, White Joe, Here I Vanish&lt;br /&gt;
*26.07.2008	Gartencombo	Zilly	- Rockback, Pretty Betty&lt;br /&gt;
*04.04.2009	Heizhaus/Benefiz Windheok	Ilsenburg	- Modern Moddern, Hardcore Friends&lt;br /&gt;
*29.05.2009	Gleis 1/Bahnhof	Blankenburg	- Alpha…&lt;br /&gt;
*11.07.2009	Trusty Cords/Eins B	Göttingen	- Estrepito Banditos&lt;br /&gt;
*24.07.2009	Ka6	Zerbst	&lt;br /&gt;
*25.07.2009	Gartencombo	Zilly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ilsenburg]]&lt;br /&gt;
...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tapetenwechsel&amp;diff=42076</id>
		<title>Tapetenwechsel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tapetenwechsel&amp;diff=42076"/>
		<updated>2025-09-07T08:35:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Frühe Punkband aus Strausberg &amp;amp; Berlin, 1981 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf Bieräugel, der bis 1980 bereits mit Bernd Quittkat in der Strausberger Punk-Keimzelle &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Nachbarn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gelärmt hatte, gründete mit jenem 1989 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Pizza Brain]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Uwe Koch wiederum war bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Proun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einem weiteren Bandprojekt von Quittkat involviert. Frank Diersch bildete von 2004 bis 2008 mit Olaf Bieräugel und Ulli &amp;quot;Max&amp;quot; Baum (ex- [[Die Schönste Muziek]], [[Tausend Tonnen Obst]]) die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.maxpunkinstitut.de/ Max Punk Institut]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Peter Kunstmann gründete um 1985 mit Geyer &amp;amp; Joggy vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mahlsdorfer Wohnstuben Orchester]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Komakino]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aus denen ein Jahr später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Vision]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden. 1988 stieg er dort aus und gründete die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fellini Prostitutes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bevor er 1989 nach West-Berlin ausreiste. Taymur Streng gelangte gleichfalls über das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahlsdorfer Wohnstuben Orchester&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu seinem einflußreichsten und bekanntesten Bandprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[9 Tage]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quelle: [[Michael Boehlke|Boehlke]] / [[Henryk Gericke|Gericke]]: &amp;quot;too much future - Punk in der DDR&amp;quot; (Ausstellungskatalog, 2. Auflage, SUBstitut / Verbrecher Verlag 2007)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Peter Kunstmann - voc, bg&lt;br /&gt;
* Bernd Bieräugel - g&lt;br /&gt;
* Jörg Bachmann - g&lt;br /&gt;
* Frank Diersch - voc, sax&lt;br /&gt;
* [[Taymur Streng]] - keyb&lt;br /&gt;
* Uwe Koch - dr / Olaf Bieräugel - dr (ex- [[Die Nachbarn]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 200?: Rache der Spiegel (rec. 84), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Rar und Unveröffentlicht / DDR Punk 80-89|&amp;quot;Rar und Unveröffentlicht / DDR Punk 80-89&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Robin Hood Tapes]])&lt;br /&gt;
* 2009: After joy before new, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Der Andere Konsum Sampler|&amp;quot;Der Andere Konsum Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Der Andere Konsum]] DAK-MC03-00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tapetenwechsel&amp;diff=42075</id>
		<title>Tapetenwechsel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tapetenwechsel&amp;diff=42075"/>
		<updated>2025-09-07T08:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Frühe Punkband aus Strausberg &amp;amp; Berlin, 1981 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf Bieräugel, der bis 1980 bereits mit Bernd Quittkat in der Strausberger Punk-Keimzelle &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Nachbarn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gelärmt hatte, gründete mit jenem 1989 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Pizza Brain]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Uwe Koch wiederum war bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Proun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einem weiteren Bandprojekt von Quittkat involviert. Frank Diersch bildete von 2004 bis 2008 mit Olaf Bieräugel und Ulli &amp;quot;Max&amp;quot; Baum (ex- [[Die Schönste Muziek]], [[Tausend Tonnen Obst]]) die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.maxpunkinstitut.de/ Max Punk Institut]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Peter Kunstmann gründete um 1985 mit Geyer &amp;amp; Joggy vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mahlsdorfer Wohnstuben Orchester]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Komakino]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aus denen ein Jahr später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Vision]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden. 1988 stieg er dort aus und gründete die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fellini Prostitutes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bevor er 1989 nach West-Berlin ausreiste. Taymur Streng gelangte gleichfalls über das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahlsdorfer Wohnstuben Orchester&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu seinem einflußreichsten und bekanntesten Bandprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[9 Tage]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quelle: [[Michael Boehlke|Boehlke]] / [[Henryk Gericke|Gericke]]: &amp;quot;too much future - Punk in der DDR&amp;quot; (Ausstellungskatalog, 2. Auflage, SUBstitut / Verbrecher Verlag 2007)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Peter Kunstmann - voc, bg&lt;br /&gt;
* Bernd Bieräugel - g&lt;br /&gt;
* Jörg Bachmann - g&lt;br /&gt;
* Frank Diersch - voc, sax&lt;br /&gt;
* [[Taymur Streng]] - keyb&lt;br /&gt;
* Uwe Koch - dr / Olaf Bieräugel - dr (ex- [[Die Nachbarn]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 200?: Rache der Spiegel (rec. 84), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Rar und Unveröffentlicht / DDR Punk 80-89|&amp;quot;Rar und Unveröffentlicht / DDR Punk 80-89&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Robin Hood Tapes]])&lt;br /&gt;
* 2009: After joy before new, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Der Andere Konsum Sampler|&amp;quot;Der Andere Konsum Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Der Andere Konsum]] DAK-MC03-00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Messer_Banzani&amp;diff=40753</id>
		<title>Messer Banzani</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Messer_Banzani&amp;diff=40753"/>
		<updated>2025-06-26T07:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ska Band aus Leipzig, 1988/89 bis 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leander &amp;quot;Lanni&amp;quot; Topp war 1985 Mit-Begründer der Leipziger Punk-Legende &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Zorn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Bass und Gitarre). Tommi Topp spielte von 1984 bis 1987 in Suhl Schlagzeug bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Andreas Auslauf]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Nach deren Auflösung bildete Tommi mit Cousin Leander, ebenfalls in Suhl, das Homerecording Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Bastards&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Ab Anfang 1988 entstanden gemeinsame Aufnahmen von Songs, die z.T. ins Programm der späteren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messer Banzani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wanderten (&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Teneriffa&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messer Banzani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gründungstag in Leipzig zählt der 6. Mai 1989, nach dem die Band in kürzester und effektivster Probenzeit sowohl ein Debüt-Tape mit dem klassischen M.B.-Sound einspielte und sich aus dem Stand heraus (erster Auftritt beim 5. Leipziger Rockfestival im Juni 1989!!!) einen Ruf als unwiderstehliches Live-Erlebnis erwerben konnte. Lanni wirkt daneben in vielen band- und stilübergreifenden Projekten in Leipzig mit, u.a. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[625-12P]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Act]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messer Banzani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen des 1. [[Leipziger Rockwettbewerb]]es außer Konkurrenz zur Leipziger &amp;quot;Band des Jahres&amp;quot; gewählt, das überregionale Interesse mündete in einen Plattenvertrag mit dem Lübecker Label &amp;#039;&amp;#039;Devil Dance Records&amp;#039;&amp;#039; (D.D.R.), das für die Veröffentlichung der ersten M.B.-LP sogar extra ein Sub-Label namens &amp;#039;&amp;#039;Orange St&amp;#039;&amp;#039; (= Orange Street) gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 90er immer stärkere Hinwendung zum Reggae, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messer Banzani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wandelte sich von einer festen Band zur musikalischen Plattform für Tommi &amp;amp; Leander (a.k.a. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lanity&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pionear&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Topp mit wechselnden Musikern und hochkarätigen Gästen aus Jamaica. Ab 1994 arbeiteten die Topps auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Far East Sound System&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als zeitgemäße Form der Reggae &amp;amp; Dancehall Präsentation, 1995 bestand &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messer Banzani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schließlich nur noch aus dem festen Kern Topp &amp;amp; Topp sowie [[Mike Stolle]] als Techniker, Produzent, Musiker und Sampling Artist. Als Live-Backingband entstand ab 1997 zusammen mit Marco Frohn, Andreas Wendland und weiteren Musikern von den aufgelösten Berlinern &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Michele Baresi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Far East Syndicate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem letzten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Final Judgement&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; gab es Gastauftritte aus der ganzen deutschen Dancehall-Szene wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gentleman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tolga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und weitere sowie lokale Weggefährten wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Opossum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;1999 gründete Topp in Leipzig das Label &amp;#039;&amp;#039;[https://www.germaica.net/ Germaican Records]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;to represent the Jamaican music culture in it&amp;#039;s original form&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Mike Stolle widmete sich seiner eigenen Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ten Colors]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, produzierte zahlreiche Künstler aus dem Germaican Records Umfeld und gründete 1999 &amp;quot;orangemusic&amp;quot; als integrative Plattform für seine Studio- und Booking-Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die nach der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messer Banzani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Abschiedstour 1998 umbenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Far East Band]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; begleitete ab 1999 auch andere Künstler wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tolga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dr. Ring Ding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chico&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Red Cat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buccaneer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vor allem aber den Kölner Dancehall &amp;amp; Reggae-Star Tilmann Otto a.k.a. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Gentleman_(Musiker) Gentleman]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (als feste Live-Backing-Band 2002 bis 2010), der bereits 1997 erstmals als &amp;quot;Singjay&amp;quot; mit der Band aufgetreten war. Auch an &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gentleman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s Studio-Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Confidence&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2004) und dem Soundtrack zum Film &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Almost Heaven&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2005) war die Band beteiligt. Das einzige &amp;quot;Solo&amp;quot;-Album der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Far East Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 2007 hingegen hatte Gastauftritte von Dancehall-Artists wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D-Flame&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Tanya Stephens, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mamadee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und wiederum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gentleman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch von den HipHoppern &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fettes Brot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und der Sängerin Suzie Kerstgens von der Synthiepop-Gruppe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;2008 nahm die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FEB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit dem Berliner Rapper Dean Dawson und dem Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Unfassbar&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; am [[Bundesvision Song Contest]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzinfo: [http://www.conne-island.de/nf/60/7.html Interview zur Abschiedstour 1998] | [http://www.fareastband.de/ Far East Band (HP)] (offline seit 2008) | [https://de.wikipedia.org/wiki/Far_East_Band Far East Band (Wikipedia)] | [https://de.wikipedia.org/wiki/Germaican_Records Germaican Records (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messer Banzani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Leander &amp;quot;Lanni&amp;quot; Topp († 2025) - g, voc&lt;br /&gt;
* Tommy Topp - dr, perc&lt;br /&gt;
* Anne Kundt - bg (später [[Kosmos]]) / ab 1992: Matthias Weiss - bg&lt;br /&gt;
* Alex Bachmann - org&lt;br /&gt;
* Hendrik Wust &amp;amp; Konni Thümmel - sax / ab 1992: Hartmut Dorschner - sax&lt;br /&gt;
* André Plötner - tp&lt;br /&gt;
* Arne Fischer - tb&lt;br /&gt;
* Mike Stolle - prod, sampl&lt;br /&gt;
* [[Jörg &amp;quot;Joey&amp;quot; Adler|Joey A. Vaising]] - g (Gast auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Peace is wonder&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; 1992 Version, [[D.O.D.]] u.a.) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Far East Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Andreas Wendland - g (bis 2008, ex- [[Michele Baresi]])&lt;br /&gt;
* Peter Fisher - g (ab 2002)&lt;br /&gt;
* André Heyer - bg&lt;br /&gt;
* Matthias Falkenau - keyb / ab 2003 Peter Hirsch - keyb&lt;br /&gt;
* Marco &amp;quot;Baresi&amp;quot; Frohn - dr (ex- [[Michele Baresi]])&lt;br /&gt;
* Johanna Rebbelmund (später Järemo) - sax&lt;br /&gt;
* Rob Gutowski - tb (ex- [[Michele Baresi]])&lt;br /&gt;
* Steffen Zimmer - tp (ex- [[Michele Baresi]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Bastards&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Suhl (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: Teneriffa, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Zu Besuch im Märchenland|&amp;quot;Zu Besuch im Märchenland&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Derbe Kost Tapes)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messer Banzani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: We try to get you to move your ass (Tape)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Messer Banzani - Messer Banzani|Messer Banzani]] (LP/CD, Orange St / D.D.R. OST 001-1/2 | 1992 Tape Re-Issue, QQRYQ Productions QQP041, Polen)&lt;br /&gt;
* 1991: Tenerife / Zentis (7&amp;quot;, Orange St D.D.R./OST S 001)&lt;br /&gt;
* 1992: Peace is wonder / Peace is wonder (Radio edit) / Winchester (12&amp;quot;EP, Orange St OST/MX 001.0)&lt;br /&gt;
* 1992: Peace is wonder, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Hallo 13|&amp;quot;Hallo 13&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Vielklang)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Messer Banzani - Skagga-yo|Skagga-yo]] (LP/CD, Orange St / D.D.R. OST 002.1/2 | Tape, QQRYQ Productions QQP026, Polen)&lt;br /&gt;
* 1992: Talking and die, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sentimentaler Rückblick|&amp;quot;Sentimentaler Rückblick&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 1993: Porters to heaven / Paz es un milagro (Promo 7&amp;quot;, Orange St / D.D.R. OST S 002)&lt;br /&gt;
* 1993: Peace is wonder (Sync Men Rmx.) / Radio edit / Orig. version (12&amp;quot;/CD-EP, Orange St / D.D.R. OST 013)&lt;br /&gt;
* 1995: We bring the sun (CD, EfA 80030-2)&lt;br /&gt;
* 1995: We bring the sun (4 Mixe) (CD-EP, EfA 80044-2)&lt;br /&gt;
* 1995: Lookin&amp;#039; for you / Lick it / Mental sellout / Come ova&amp;#039; (Dum Dum Version) (CD-EP, Orange St / D.D.R.)&lt;br /&gt;
* 1996: Language - The Dub and Dancehall versions (CD, Intercord / IRS)&lt;br /&gt;
* 1997: Hypocrisy, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Zensur?!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (4xLP/2xCD Compilation, Plattenmeister / Indigo)&lt;br /&gt;
* 1998: Language (CD, TP9 Records CDTP9 011 / IRS)&lt;br /&gt;
* 1998: Language (2 Mixe) b/w 11 Rastaman (feat. Gentleman, 2 Mixe) (12&amp;quot;EP, EMI Electrola)&lt;br /&gt;
* 1998: Language (feat. Leba Hibbert, 3 Mixe) / 11 Rastaman (Gentleman &amp;amp; Lanity, 2 Mixe) (CD-EP, EMI Electrola)&lt;br /&gt;
* 1999: Final Judgement (Remix CD, Orange St 014029)&lt;br /&gt;
* 1999: Final judgement / Version (7&amp;quot;, King Jammys)&lt;br /&gt;
* 2001: Medellin Cartel, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - More than soccer / Roter Stern Leipzig|&amp;quot;More than soccer / Roter Stern Leipzig&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[VelocitySounds Rec.]] VSR 002)&lt;br /&gt;
* 2005: Messer Banzani (Version), auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vybz Kartel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kingston, Jamaica) / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messer Banzani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Split 7&amp;quot;, Germaican Records GR 07-012-02)&lt;br /&gt;
* 200?: Dis Gal / Version (7&amp;quot;, Sax Wax Records SAX 0009)&lt;br /&gt;
* 2014: Peace is wonder, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Leipzig is calling you: 25 Jahre - 25 Songs|&amp;quot;Leipzig is calling you: 25 Jahre - 25 Songs&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[VelocitySounds Rec.]] VSR 037)&lt;br /&gt;
mehr Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/de/artist/160956-Messer-Banzani?superFilter=Appearances hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Far East Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl)&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gentleman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Far East Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Live (3xLP/2xCD/DVD, Four Music)&lt;br /&gt;
* 2007: The Prince of peace / The call up (feat. Suzie Kerstgens) (7&amp;quot;, Four Music)&lt;br /&gt;
* 2007: Tough enough (CD, Four Music)&lt;br /&gt;
* 2008: Unfassbar (feat. Dean Dawson), auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bundesvision Songcontest 2008&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Polystar)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tippa Irie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Far East Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Stick to my roots (CD, Lockdown Productions)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ranking Joe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brother Culture&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jr. Yellam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Far East Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Basque Times Riddim Vol.02 (10&amp;quot;EP, Revolutionary Brothers Music)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Herr_Blum&amp;diff=40738</id>
		<title>Herr Blum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Herr_Blum&amp;diff=40738"/>
		<updated>2025-06-18T14:38:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bandprojekt von [[Thomas Wagner]] aus Hönow bei Berlin, der bereits 1982/83 erste Avantgarde-Punk Erfahrungen im Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rosa Beton]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gesammelt hatte. Wie von diesen gab es anfangs auch von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herr Blum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich Homerecordings, später (zwischen 1987 und 1989) auch spektakuläre Auftritte mit seinem Vater Jürgen Wagner, der die Musik-Performances mit Live-Aktionsmalerei ergänzte. &amp;lt;br&amp;gt;Ab 1989 verfolgte Thomas Wagner mehrere, teils parallele Band- / Soundprojekte mit wechselnden musikalischen und künstlerischen Partnern und Konzepten zwischen Krach, Minimal Music und Indietronics: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tom Terror &amp;amp; Das Beil]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Heiden]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1989-91), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krisis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1992-93), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hexer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1997-99), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tribal Notes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (2000-03), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.sensor-berlin.de/?band.htm Sensor]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (2001-06, mit diesem Projekt belegte Wagner 2004 den 2. Platz beim renommierten ostdeutschen Nachwuchswettbewerb [[f6 Music Award|&amp;quot;f6 Music Award&amp;quot;]]!), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ab 2003). Seit 2011 tritt Thomas Wagner wieder zusammen mit Körting, der zwischenzeitlich u.a. bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bontempi Suicide]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trommelte, und der Sängerin Amelie Develay unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.reverbnation.com/punkbourgeois Punk Bourgeois]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herr Blum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als &amp;quot;konventionellstes&amp;quot; Band-Konzept wurde nach mehreren relativ erfolgreichen Tonträgern 1998 zunächst für beendet erklärt. 2006 nahm Wagner mit seinem seinerzeit aktuellen Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sensor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; das Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rohmixe&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; mit Neubearbeitungen von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herr Blum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songs auf, im Herbst 2009 folgte in Leipzig eine Reunion-Performance mit Jürgen Wagner. Danach folgten wieder sporadisch Auftritte und Veröffentlichungen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herr Blum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, außerdem arbeitete Thomas Wagner in musikalischen Dialogen unter den Titeln &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucifer and Me&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hänger und Laster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und ist als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T.W.Blum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an dem Bandprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Zyan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos und Bilder: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://twblum.de/ T.W.Blum]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzungen / Mitmusiker ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herr Blum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Thomas Wagner - Elektronik, Gitarre, Gesang&lt;br /&gt;
* Jürgen Wagner - Aktionsmalerei&lt;br /&gt;
* Yref (= [[Rainer Frey]]) - Gitarre (1995)&lt;br /&gt;
* Jürgen Walkenbach - dr (1995)&lt;br /&gt;
* Jörg Petri - dr (1995)&lt;br /&gt;
* Tobias Körting - dr (1998, ex- [[Sperma Combo]])&lt;br /&gt;
* Daniel Dorsch - keyb (ab 2013, ex- [[Recorder]], [[Tronthaim]], [[ALP]])&lt;br /&gt;
* Alexandra Dimitroff - acc (2013, ex- [[B.Crown]], Di Grine Kuzine)&lt;br /&gt;
* Jacob Thein - dr (2013)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krisis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Hollinger Peter Hollinger] - dr&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hexer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Yref (= Rainer Frey) - Gitarre &lt;br /&gt;
* Robert Junge - Groovebox&lt;br /&gt;
* Patrick Leuschner - dr&lt;br /&gt;
* Bru - electronics&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tribal Notes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gorby - voc&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sensor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Thomas Trenkel - bg&lt;br /&gt;
* Milka (= Till Trenkel) - dr (ex- [[Toulouse]])&lt;br /&gt;
* Per Salzwedel - electronics ([[ALP]])&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Per Salzwedel - electronics&lt;br /&gt;
* Bianca Göbel - VJ&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Punk Bourgeois&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Amelie Develay - voc &lt;br /&gt;
* Tobias Körting - dr&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucifer and Me&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Julia Dimitroff - cello&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hänger und Laster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnfried_Altmann Warnfried Altmann] - sax&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herr Blum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Herr Blum - Herr Blum kommt daher|Herr Blum kommt daher]] (Tape, Musik aus dem Zimmer)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Herr Blum - Schock|Schock]] (Tape, Musik aus dem Zimmer)&lt;br /&gt;
* 1989: Ende der Angst / Schlamm, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1989: Herr Blum kommt daher / Ohne Netz / Frost, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - D.D.R.-Flüchtlinge / KRAKATIT|&amp;quot;D.D.R.-Flüchtlinge / KRAKATIT&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Kreiskulturhaus &amp;quot;Erich Franz&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 1990: Besinnung, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum 2|&amp;quot;Parocktikum 2&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Zensor ZS 109) &lt;br /&gt;
* 1990: Money (CD Bonus Track), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Systemausfall|&amp;quot;Systemausfall&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Peking Records]])&lt;br /&gt;
* 1992: Halbschlaf, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Hallo 13|&amp;quot;Hallo 13&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Vielklang)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Herr Blum - Unschuldsengel|Unschuldsengel]] (CD, D.D.R./Plattenmeister)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Herr Blum - Schock (CD)|Schock]] (CD, Plattenmeister)&lt;br /&gt;
* 1996: Etwas, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nicht Zuhause Mama&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Trikont)&lt;br /&gt;
* 199?: Hochhäuser, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin|&amp;quot;Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 22)&lt;br /&gt;
* 1996: Spuren, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - 100 Jahre Blue Monday|&amp;quot;100 Jahre Blue Monday&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Noiseworks]] NW 132)&lt;br /&gt;
* 2007: Kleiner Mann, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Kraeka Compilation Series Issue #8&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CDr Compilation, Digital Kranky DKKCS 8)&lt;br /&gt;
* 2010: Ameisenstaat (CDr, [[Fortschritt Musik]])&lt;br /&gt;
* 2013: Bewegt euch (CDr, [[Fortschritt Musik]])&lt;br /&gt;
* 2023: Kleiner Mann, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Magnetizdat DDR / Magnetbanduntergrund Ost 1979-1990|&amp;quot;Magnetizdat DDR / Magnetbanduntergrund Ost 1979-1990&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (3xLP Compilation, [[Iron Curtain Radio]] ICR 07)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hexer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Kleinheit &amp;amp; Angst, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - 100 Jahre Blue Monday|&amp;quot;100 Jahre Blue Monday&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Noiseworks]] NW 132)&lt;br /&gt;
* 2005: Hexer (rec. 1997) (DVD, Edition paranorm 2005)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sensor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Sensor (CD, Sing&amp;#039; Deutsch SD 001-2 / SPV)&lt;br /&gt;
* 2004: Träumer / Party (MCD, Sing&amp;#039; Deutsch SD 001-4 / SPV)&lt;br /&gt;
* 2004: Träumer / Party, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sing&amp;#039; Deutsch!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Sing&amp;#039; Deutsch SD 005-2 / SPV)&lt;br /&gt;
* 2006: Rohmixe (CD)&lt;br /&gt;
* 2007: Herr Blum, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Kraeka Compilation Series Issue #6&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CDr Compilation, Digital Kranky DKKCS 6)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hänger und Laster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: Geritten (CD, MusicArt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1992 in Amsterdam [https://www.flickr.com/photos/lutzschramm/albums/72157594357604365/ www.flickr.com/.../lutzschramm/albums/]&lt;br /&gt;
* 2009 in Leipzig [https://www.flickr.com/photos/lutzschramm/albums/72157622620399038/ www.flickr.com/photos/lutzschramm/albums/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Rosengarten&amp;diff=40737</id>
		<title>Rosengarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Rosengarten&amp;diff=40737"/>
		<updated>2025-06-18T14:34:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Experimentelle PostPunk-Band aus Salzwedel, 1986 bis 1990. Kurze Neu-Formierung 1992/93 &amp;amp; Live-Reunion 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer war das ab 1984 von den Schulfreunden Torsten &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel und Torsten &amp;quot;Fütte&amp;quot; Fütterer (beide * 1968) betriebene Homerecording-Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Art Of Steel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Durch die Hinzunahme von den bereits instrumental versierten Torsten Thönert (dr) und Kirsten Hilke (g) sowie Alex Carstensson als Sänger und wichtigstem Ideengeber entstand ab Mitte 1985 eine konzertfähige Besetzung, die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter John Cale entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Kirsten Hilke verließ Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; die DDR in Richtung Amsterdam, und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg Marion, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, ab Februar 1987 in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys, auf seine Wehrdienstzeit folgenden, Wechsel nach Berlin wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker, einem Fan der Band, besetzt. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine zielgerichtetere &amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;Bis 1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein, im letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei. In der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Nachrichten mehr über die Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. Unter dem 1994 neu gewählten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Laimhaus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand 1995 ein Album, danach löste sich diese Band auf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach langer Pause trafen sich ab 2021 zunächst die ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker Maik Bäcker, Torsten Thönert und Steffen Bauer mit Heino Lingner (ex- [[Laimhaus]]) zu entspannten Jam-Sessions der alten RG Songs unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BäLiThöBa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Als sich im Verlauf der Arbeit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box die Möglichkeit einer Live-Reunion als Record-Release-Konzert anbahnte, stießen auch Peggy Füchsel und Helge Semlow zur Probenarbeit hinzu. Am 13. Juni 2025 gab das Sextett ein gefeiertes Konzert im Leipziger [[UT Connewitz]], zwei weitere Auftritte in Berlin und Salzwedel sind bereits geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pegman&amp;quot; Füchsel spielte in Berlin außer bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B.Crown&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; später auch als Gast bzw. Bandmitglied bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kashmir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1990), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampanella is Dead&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1990/91, 1999), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Big Savod &amp;amp; the Deep Manko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1990/91), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Suspiria]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigenes Bandprojekt 1992/93) sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Prozak]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (2006), und gehört seit 1994 zur Kernbesetzung von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Herbst in Peking]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Hidden Sea]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2011 ist er wieder mit dem eigenen Bandprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Me To My Wall]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aktiv. Aktuell ist er u.a. Begleiter der Dreampop-Künstlerin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.musikreviews.de/reviews/2022/Aniqo/Birth/ Aniqo]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und spielt Gitarre in den Bandprojekten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[DSVZ]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Elektrohand Gottes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzinfo: [https://de.wikipedia.org/wiki/Rosengarten_(Band) Wikipedia] | [https://myspace.com/rosengartenberlin myspace.com/rosengartenberlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Alex Carstensson - voc, lyrics (1986)&lt;br /&gt;
* Kirsten Hilke - voc, g, keyb (bis 1987)&lt;br /&gt;
* Torsten Fütterer - voc, perc, lyrics (bis 1987)&lt;br /&gt;
* Helge Semlow - voc, g, keyb, lyrics (ab 1986, live ab 1988 nur voc / 2025)&lt;br /&gt;
* Marion Semlow - bg, voc (1987 - 1990)&lt;br /&gt;
* Torsten &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel - bg (bis 1987), dann g (1988 / 2025) / Maik Bäcker - g, bg (1989/90 / 2025)&lt;br /&gt;
* Heino Lingner - g (2025)&lt;br /&gt;
* Mike Schulz - keyb (1988, nur auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Exorcism &amp;amp; Return&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) / Marko Scholz - keyb (1988/89) / Steffen Bauer - keyb, acc (1989 / 2025)&lt;br /&gt;
* Torsten Thönert - dr (bis 1990 / 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Rosengarten - Blut &amp;amp; Liebe|Blut &amp;amp; Liebe]] (Tape, verschiedene Versionen)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Rosengarten - UI. - Unauthorized Issue|UI. - Unauthorized Issue]] (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Rosengarten_-_No_Tale|No Tale]] (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Rosengarten - Parocktikum Session 20.12.1987|Parocktikum Session 20.12.1987]] (Live-Mitschnitt)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Rosengarten - Exorcism &amp;amp; Return|Exorcism &amp;amp; Return]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: Ohnmacht, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Berlincassette 2/89&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, JARmusic)&lt;br /&gt;
* 1989: Bessere Zeiten, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Rosengarten - Viva now|Viva now]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: Leidenschaft, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 199?: Parocktikum Live Session 1987, auf: &amp;#039;&amp;#039;[https://tapeattack.blogspot.com/2014/02/va-veb-sampler-vol-2.html &amp;quot;VEB Sampler Teil 2&amp;quot;]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 214332)&lt;br /&gt;
* 1991: Parocktikum Live Session 1987, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Split Tape, [[Aggressive Punk Tapes]] FUCK 04)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Rosengarten - The Funeral of Sores|The Funeral of Sores]] (Tape, [[Graffity Records]])&lt;br /&gt;
* 1991: [[Rosengarten - 1988|1988]] (Tape, [[Graffity Records]])&lt;br /&gt;
* 1991: [[Rosengarten - live im Eiskeller|live im Eiskeller]] (Tape, [[Graffity Records]])&lt;br /&gt;
* 1991: [[Rosengarten - live im h.d.j.t.|live im h.d.j.t.]] (Tape, [[Graffity Records]])&lt;br /&gt;
* 199?: ???, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - DDR Szene|&amp;quot;DDR Szene&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 10)&lt;br /&gt;
* 199?: Blut und Liebe / Waiting, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Schmarotzer|&amp;quot;Schmarotzer&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 1992: Blut und Liebe / Bessere Zeiten, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Heimat Lieder DDR|&amp;quot;Heimat Lieder DDR&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Plunder Tapes]] PT 05)&lt;br /&gt;
* 1995: Bessere Zeiten / Highlights, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Schwarze Wolken / Salzwedel-Sampler|&amp;quot;Schwarze Wolken / Salzwedel-Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 1996: Bessere Zeiten, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum|&amp;quot;Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Amiga]] / BMG)&lt;br /&gt;
* 2000: Öffnet die Augen (rec. 1987), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Durchgeknallte Ostler|&amp;quot;Durchgeknallte Ostler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 2009: Highlights, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Der Andere Konsum Sampler|&amp;quot;Der Andere Konsum Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Der Andere Konsum]] DAK-MC03-00)&lt;br /&gt;
* 2020: Holy money, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Behind the Wall / The Record|&amp;quot;Behind the Wall / The Record&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (2xLP/CD, Spittle Records SPITTLE99LP, Italien)&lt;br /&gt;
* 2023: [[Rosengarten - Blut &amp;amp; Liebe|Blut &amp;amp; Liebe]] (12 Track LP Re-Issue, [[Rundling]] RL 32)&lt;br /&gt;
* 2024: [[Rosengarten - Exorcism &amp;amp; Return|Exorcism &amp;amp; Return]] (LP+7&amp;quot; Re-Issue, [[Rundling]] RL 36)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Rosengarten - Schwarze Wolken|Schwarze Wolken]] (4xLP Compilation Boxset, [[Major Label]] ML 210)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hören &amp;amp; Lesen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Interview im Parocktikum, 13.2.1988 [http://www.parocktikum.de/mp3/1988-02-13_Rosengarten_Intreview.mp3 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;mp3&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ronald Galenza]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosengarten + B. Crown&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] 06/1990.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dieter Mörchen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;...bitte verzeih mir, ich versprach Dir nie einen Rosengarten&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, in: [[:Kategorie:URGH!|&amp;quot;URGH!&amp;quot;]] Nr.3/1992.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dieter Mörchen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Schwarze Wolken - Die ROSENGARTEN Story&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, Beiheft zur gleichnamigen 4xLP Compilation, 06/2025.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:Stasi]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Datei:Besetzungszeitstrahl.jpg&amp;diff=40736</id>
		<title>Datei:Besetzungszeitstrahl.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Datei:Besetzungszeitstrahl.jpg&amp;diff=40736"/>
		<updated>2025-06-17T12:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Besetzungszeitstrahl von Here I Vanish&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Lutz_Schramm&amp;diff=40735</id>
		<title>Lutz Schramm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Lutz_Schramm&amp;diff=40735"/>
		<updated>2025-06-17T11:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutz Schramm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1959 in Leipzig) ist Rundfunk-Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zehnjährigem Besuch der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule (POS, DDR) machte er eine Lehre als Tontechniker. Ab 1984 war er als Musikredakteur und Moderator der Sendung &amp;quot;Die Beatkiste&amp;quot; beim Rundfunksender &amp;quot;Stimme der DDR&amp;quot; tätig. Seit März 1986 dann bei &amp;quot;DT64&amp;quot;. Dort begann er seine Arbeit im Umfeld unabhängig produzierter Musik (independent music) mit seiner Sendung &amp;quot;Parocktikum&amp;quot;. 1987 bot er mit der Sendung &amp;quot;Vibrationen&amp;quot; (später &amp;quot;Bass &amp;amp; Trouble&amp;quot;) ein öffentliches Forum für Hip Hop, Reggae und afrikanische Musik im DDR-Rundfunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1986 schrieb Lutz Schramm für verschiedene DDR-Musikzeitschriften und Zeitungen (Unterhaltungskunst, Melodie &amp;amp; Rhythmus, Neues Leben, Junge Welt), nach der Wende 1989 für den Spiegel, Tip, NMI, Messitsch und NMI-Messitsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Aufsplittung von &amp;quot;DT64&amp;quot; in &amp;quot;MDR-Sputnik&amp;quot; und &amp;quot;Rockradio B&amp;quot; arbeitete er beim ORB (Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg) für dessen Jugendprogramm im Musikbereich. Die letzte &amp;quot;Parocktikum&amp;quot; Sendung wurde mit der Einstellung von &amp;quot;Rockradio B&amp;quot; im Februar 1993 ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war Lutz Schramm beim ORB (später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rbb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Rundfunk Berlin-Brandenburg) für das Jugendprogramm &amp;quot;Fritz&amp;quot; und bei &amp;quot;Radio Brandenburg&amp;quot; (später &amp;quot;Radioeins&amp;quot;) tätig. Um 1994 wechselte sein journalistisches Betätigungsfeld vom Musikbereich in den Bereich Computertechnik, Neue Medien. Von November 1993 bis Ende 2001 war er verantwortlich für den Internetauftritt und Multimedia-Themen im Programm von &amp;quot;Fritz&amp;quot;. 1999 bis Mai 2023 war er Produktionsleiter in den Bereichen für digitale Produkte (Webseiten, Apps) des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rbb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Schramm lebt in Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lutzschramm.de/ Schramms eigene Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.parocktikum.de/ Seite zur Sendung Parocktikum]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/lutzschramm/ Lutz Schramm @ Flickr]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/lutz.schramm Facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Autoren]]&lt;br /&gt;
[[Category:Potsdam]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=ABK&amp;diff=40702</id>
		<title>ABK</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=ABK&amp;diff=40702"/>
		<updated>2025-06-10T11:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutschpunk-Band aus Chemnitz, Mitte 1990er bis ???.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.B.K.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das Bandkürzel steht für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abkommandiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Udo Friedrich - ?&lt;br /&gt;
* ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 199?: Krieg und Geld, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Radio Zitrone|&amp;quot;Radio Zitrone&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (2xTape Compilation, [[Landbus Tapes]])&lt;br /&gt;
* 1995: Warum? / Liebe und Hass, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Radio Zitrone kehrt zurück|&amp;quot;Radio Zitrone kehrt zurück&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Landbus Tapes]])&lt;br /&gt;
* 1995: ABK (Tape)&lt;br /&gt;
* 1997: Depression, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Mauerschäden|&amp;quot;Mauerschäden&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]] WR 02)&lt;br /&gt;
* 1997: Game over, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sieger sehen anders aus&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (7&amp;quot;EP Compilation, Empty Records MT-377)&lt;br /&gt;
* 1999: Falscher Weg, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Plastic Bomb #29&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Plastic Bomb)&lt;br /&gt;
* 2000: Böser Traum (CD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2002: Krieg, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Grüße aus dem sächsischen Untergrund|&amp;quot;Grüße aus dem sächsischen Untergrund]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Elbtal Records]] 013)&lt;br /&gt;
* 2003: Krieg, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Saxony Punk Rock History 1983 - 2002|&amp;quot;Saxony Punk Rock History 1983 - 2002&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Zeckenzucht Records]] ZZR 10)&lt;br /&gt;
* 2003: Russisch Roulette (CD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2007: Tausend Tage, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Pogo, Parties &amp;amp; Promille II|&amp;quot;Pogo, Parties &amp;amp; Promille II&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (3CD Compilation, [[Psycho T. Records]] PTR 030)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemnitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=ABK&amp;diff=40701</id>
		<title>ABK</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=ABK&amp;diff=40701"/>
		<updated>2025-06-10T11:33:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutschpunk-Band aus Chemnitz, Mitte 1990er bis ???.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.B.K.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das Bandkürzel steht für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abkommandiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Udo Friedrich - ?&lt;br /&gt;
* ???&lt;br /&gt;
* ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 199?: Krieg und Geld, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Radio Zitrone|&amp;quot;Radio Zitrone&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (2xTape Compilation, [[Landbus Tapes]])&lt;br /&gt;
* 1995: Warum? / Liebe und Hass, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Radio Zitrone kehrt zurück|&amp;quot;Radio Zitrone kehrt zurück&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Landbus Tapes]])&lt;br /&gt;
* 1995: ABK (Tape)&lt;br /&gt;
* 1997: Depression, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Mauerschäden|&amp;quot;Mauerschäden&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]] WR 02)&lt;br /&gt;
* 1997: Game over, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sieger sehen anders aus&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (7&amp;quot;EP Compilation, Empty Records MT-377)&lt;br /&gt;
* 1999: Falscher Weg, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Plastic Bomb #29&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Plastic Bomb)&lt;br /&gt;
* 2000: Böser Traum (CD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2002: Krieg, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Grüße aus dem sächsischen Untergrund|&amp;quot;Grüße aus dem sächsischen Untergrund]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Elbtal Records]] 013)&lt;br /&gt;
* 2003: Krieg, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Saxony Punk Rock History 1983 - 2002|&amp;quot;Saxony Punk Rock History 1983 - 2002&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Zeckenzucht Records]] ZZR 10)&lt;br /&gt;
* 2003: Russisch Roulette (CD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2007: Tausend Tage, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Pogo, Parties &amp;amp; Promille II|&amp;quot;Pogo, Parties &amp;amp; Promille II&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (3CD Compilation, [[Psycho T. Records]] PTR 030)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemnitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Rosengarten_-_Blut_%26_Liebe&amp;diff=40619</id>
		<title>Rosengarten - Blut &amp; Liebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Rosengarten_-_Blut_%26_Liebe&amp;diff=40619"/>
		<updated>2025-05-30T08:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Prettytable Small}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interpreten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Rosengarten]], [[:Category:Salzwedel|Salzwedel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[:Category:1987|September 1987]] (Tape)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Label:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&lt;br /&gt;
|Eigenproduktion / [[Rundling]] RL 32 (2023 Re-Issue)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Format:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[:Category:Tape|Tape]] / [[:Category:Vinyl|LP]] (2023 Re-Issue)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Vom Tape existieren Versionen mit zweiundzwanzig Tracks (nur bandintern), vierzehn Tracks (Trade-Version 1987) und 12 Tracks (Trade-Version 1988). Für das 2023er LP-Reissue wurde eine neue Auswahl von zwölf (bzw. dreizehn) Titeln getroffen (Schreibweise nach den Originalcovern).&amp;lt;br&amp;gt;Der Zwölf-Track-Edit wurde vermutlich 1988 erstellt, als die unverzichtbaren Hits &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bessere Zeiten&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Liesel&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; auf das zweite Tape-Album &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Exorcism &amp;amp; Return|&amp;quot;Exorcism &amp;amp; Return&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; umgelagert werden konnten. Durch den weiteren Verzicht auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die Welt ist in Ordnung&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Keine Welle&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; entstand Platz für &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Liferace&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und das überlange &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Komm&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Bei der zweiten Version wurde außerdem auf dem Cover der Name von Kirsten Hilke weggelassen, die Ende 1987 die DDR verlassen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;That&amp;#039;s the way&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der ältesten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Titel, er wurde bereits im Sommer 1984 von der Vorgängerformation &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Art Of Steel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben und eingespielt.&amp;lt;br&amp;gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Philosophie&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (z.T. mit Zusatz &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... eines (zu) klar denkenden Menschen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Öffnet die Augen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; sind zwei stets zusammen gespielte, direkt aufeinander bezogene Titel. &amp;lt;br&amp;gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Waiting&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; trägt den Untertitel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das Lied von der Sinnlosigkeit&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Blut &amp;amp; Liebe&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; hieß ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Love story&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wailing wall&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ist ein neu vertonter Song von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Cure&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Blanket roll blues&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ein Text von [https://de.wikipedia.org/wiki/Tennessee_Williams Tennessee Williams], der 1983 bereits von [https://de.wikipedia.org/wiki/Scott_Walker_(Musiker) Scott Walker] interpretiert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;Und die berühmt/berüchtigte Pogo-Nummer &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Liesel (Soldatentraum)&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Text von [[Sascha Anderson]], der unter seinem originalen (?) Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Am Montag geht die Sonne auf&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; vorher schon einmal von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu einem Lied verarbeitet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22-Track Version (nur innerhalb der Band sowie unter Freunden und zur Verwendung für [[Lutz Schramm]] weiter gegeben):&lt;br /&gt;
# You can win if you want / Die Welt ist in Ordnung&lt;br /&gt;
# Ohnmacht&lt;br /&gt;
# Apoplexy&lt;br /&gt;
# Blut &amp;amp; Liebe&lt;br /&gt;
# Waiting&lt;br /&gt;
# Leidenschaft&lt;br /&gt;
# Graukultur&lt;br /&gt;
# Philosopie&lt;br /&gt;
# Öffnet die Augen&lt;br /&gt;
# That&amp;#039;s the way&lt;br /&gt;
# Big city&lt;br /&gt;
# Billiges Lied&lt;br /&gt;
# Liferace&lt;br /&gt;
# Blanket roll blues&lt;br /&gt;
# Wailing wall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Komm!&lt;br /&gt;
# Scheinsein&lt;br /&gt;
# Verdammnis&lt;br /&gt;
# Keine Welle&lt;br /&gt;
# Soldatentraum (Lies&amp;#039;l)&lt;br /&gt;
# Bessere Zeiten&lt;br /&gt;
# Dreams from my sweetheart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable Small}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |Trade-Version 1987 (14 Titel)&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |Trade-Version 1988 (12 Titel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
# Die Welt ist in Ordnung&lt;br /&gt;
# Ohnmacht&lt;br /&gt;
# Apoplexy&lt;br /&gt;
# Blut &amp;amp; Liebe&lt;br /&gt;
# Waiting&lt;br /&gt;
# Leidenschaft&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Bessere Zeiten&amp;quot;&lt;br /&gt;
# Philosopie&lt;br /&gt;
# Öffnet die Augen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Keine Welle&lt;br /&gt;
# Soldatentraum&lt;br /&gt;
# Schein = Sein&lt;br /&gt;
# Verdammnis&lt;br /&gt;
# Dreams for my sweet heart&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
# Schein = Sein&lt;br /&gt;
# Ohnmacht&lt;br /&gt;
# Apoplexy&lt;br /&gt;
# Blut &amp;amp; Liebe&lt;br /&gt;
# Waiting&lt;br /&gt;
# Leidenschaft&lt;br /&gt;
# Philosopie&lt;br /&gt;
# Öffnet die Augen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Komm&lt;br /&gt;
# Verdammnis&lt;br /&gt;
# Dreams from my sweet heart&lt;br /&gt;
# Liferace&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP-Version (2023):&lt;br /&gt;
# Die Welt ist in Ordnung&lt;br /&gt;
# Ohnmacht&lt;br /&gt;
# Blut und Liebe&lt;br /&gt;
# Waiting&lt;br /&gt;
# Leidenschaft&lt;br /&gt;
# Graukultur&lt;br /&gt;
# Liferace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Philosophie / Öffnet die Augen&lt;br /&gt;
# That&amp;#039;s the way&lt;br /&gt;
# Big city&lt;br /&gt;
# Verdammnis&lt;br /&gt;
# Keine Welle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tape]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vinyl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1987]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Fett_-_Beutezug&amp;diff=40618</id>
		<title>Fett - Beutezug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Fett_-_Beutezug&amp;diff=40618"/>
		<updated>2025-05-30T08:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Datum: 1987-01-15&lt;br /&gt;
* Produziert von Arnim Bautz &amp;amp; Fritz Zickert&lt;br /&gt;
* Studio: Gute Stube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Fünf Mark&lt;br /&gt;
# Später&lt;br /&gt;
# Der Friede sei mit euch&lt;br /&gt;
# Über Eis zu gehn&lt;br /&gt;
# 4 Mechanische Sonette&lt;br /&gt;
# Schrecklich&lt;br /&gt;
# Keller Lied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Johanneskäfer&lt;br /&gt;
# Zwischen&lt;br /&gt;
# Amsterdam&lt;br /&gt;
# Riff Lied&lt;br /&gt;
# Zweites Mechanisches Sonett&lt;br /&gt;
# La Paloma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Tape]]&lt;br /&gt;
[[Category:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Category:1987]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Hard_Pop&amp;diff=40593</id>
		<title>Hard Pop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Hard_Pop&amp;diff=40593"/>
		<updated>2025-05-28T05:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Band, 1984 bis 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden Anfang 1984 durch Umbenennung aus der Avantgarde-Punk-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rosa Extra]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, außer deren &amp;quot;Spiritus Rektor&amp;quot; Spalda Gründungsbesetzung mit Lepsch / Hachtmann / Philipp / Hirsch. Fungierte danach in den knapp vier Jahren ihres Bestehens als einflussreiche &amp;quot;Talentschleuder&amp;quot; für weite Teile der Ost-Berliner Untergrund-Musikszene: Ed Hirsch wechselte zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Happy Straps]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und holte 1986 Hachtmann und Lepsch zu deren kurzlebigen Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reuter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Lepsch zog später weiter zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Coldstep]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Michael Zickert gründete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Teurer denn je]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit mehreren Ableger-Projekten, Christoph Zimmermann gründete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Cry]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später (mit Frank Tetz) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fat Sheik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und spielte Bass bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kashmir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Arnim Bautz organisierte später das Multimedia-Spektakel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Affaire]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Frank Tetz (der 1986 wegen einer Inhaftierung längere Zeit nicht zur Verfügung stand) wurde nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fat Sheik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sänger bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tausend Tonnen Obst]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Michael Matthies bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kashmir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Martin Leeder und Stefan Biniek spielten ab 1987 zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[This Pop Generation]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Von ebenso großer Bedeutung war die spätere Aufnahme- und Produktionstätigkeit von Arnim Bautz und Thorsten Philipp im (buchstäblichen) Berliner Untergrund. Von letzterem stammten u.a. alle Aufnahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Live in Paradise|&amp;quot;Live in Paradise&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Compilation, die er bei seiner Ausreise 1985 nach West-Berlin mitnahm und die auf diesem Wege als LP veröffentlicht werden konnten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hard Pop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war im Juni 1985 Teilnehmer am legendären &amp;#039;&amp;#039;[[Intermedia Festival|&amp;quot;Intermedia Festival&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; in Coswig. Im September 1987 löste sich die Band überraschend auf, für die Ende 1987 entstandenen Aufnahmen zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Kleeblatt Nr.23&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Sampler stellte Spalda darum mit Biniek, Leeder und Hannemann noch einmal ein völlig neues Line-Up zusammen und übernahm selbst Bass und Gesang. 1988 gab es eine kurzlebige, quasi Nur-Live-&amp;quot;Reunion&amp;quot; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorki Park&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Zeitraum trommelte Spalda bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.R.O.N.X.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einer kurzlebigen Ost-Inkarnation der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beastie Boys&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Als ebenso überraschende wie kurzlebige Episode tauchte Günther Spalda 1990/91 als Schlagzeuger bei den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Skeptiker|Skeptikern]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wieder auf, deren komplette Besetzung Sänger Eugen Balanskat das Handtuch hingeworfen hatten. Nach Produktion des Albums &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sauerei&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; stieg Spalda aber schon wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Bandstory von 1990 gibt es [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 5/1990|hier]] zu lesen. [[Im Übrigen, die anderen tun das nicht - Ein Hard Pop Konzert - Unterhaltungskunst 1986|Hier]] und [[Hard Pop - Neues Leben 1986|hier]] sind weitere Manuskripte (von 1986) und [http://podcast.parocktikum.de/2010/01/06/hard-pop-interview-1986/ hier] ist die Band sogar zu hören (Interview von 1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung(en) ==&lt;br /&gt;
* Günther Spalda - dr, comp, (Ende 1987 bg, voc)&lt;br /&gt;
* Thorsten Philipp - voc (1984, Ausreise)&lt;br /&gt;
* Arnim Bautz - voc (1984/85)&lt;br /&gt;
* Frank Tetz - voc (1985 - 1987, † 2021)&lt;br /&gt;
* Michael &amp;quot;Banane&amp;quot; Matthies - voc (1986)&lt;br /&gt;
* Jan Meissner - voc (1986)&lt;br /&gt;
* [[Stephan Hachtmann]] - g (bis 1986)&lt;br /&gt;
* [[Stefan Biniek]] - g (1986/87)&lt;br /&gt;
* Ed Hirsch - bg (1984)&lt;br /&gt;
* Michael Fritz Zickert - bg (1984/85)&lt;br /&gt;
* Christoph Zimmermann - bg (1985 - 1987, ex- [[Kleinkariert]], † 1999)&lt;br /&gt;
* Ralf &amp;quot;Lehrer&amp;quot; Lepsch - sax&lt;br /&gt;
* Martin Leeder - dr (1987, ex- [[Antifaschistischer Schutzwall|AfS]], [[Aufruhr zur Liebe]], [[Electro Artist]])&lt;br /&gt;
* Thoralf Hannemann - sax (1987, ex- [[Dekadance]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1986: ???, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - ICH FÜHLE MICH IN GRENZEN WOHL|&amp;quot;ICH FÜHLE MICH IN GRENZEN WOHL&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Beilage zur [[:Category:Samisdat|Samisdat]]-Zeitschrift &amp;quot;Schaden&amp;quot; Heft 11/1)&lt;br /&gt;
* 1986: In dieser Nacht, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das Album / Rockbilanz 1986&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (DLP Compilation, [[Amiga]] 856238/39) &lt;br /&gt;
* 1988: Grau / Tote Ballerina / Angst vom Mund, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kleeblatt Nr.23 / die anderen bands|&amp;quot;Kleeblatt Nr.23 / die anderen bands&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856345) &lt;br /&gt;
* 1989: Katjuscha / Schlaflied, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: Katjuscha, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - D.D.R.-Flüchtlinge / KRAKATIT|&amp;quot;D.D.R.-Flüchtlinge / KRAKATIT&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Kreiskulturhaus &amp;quot;Erich Franz&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 1990: Waschmaschine (rec.8?), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Meine Heimat der Osten Vol.3|&amp;quot;Meine Heimat der Osten Vol.3&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 03)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Hard Pop - Live / Berliner Kongresshalle 26. November 1985|Live / Berliner Kongresshalle 26. November 1985]] (Tape, [[Heimat Kassetten]] HK 07)&lt;br /&gt;
* 1990: Schlaflied, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Grenzfälle|&amp;quot;Grenzfälle&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Zong]] 27/2170 025) &lt;br /&gt;
* 1992: Katjuscha, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Heimat Lieder DDR|&amp;quot;Heimat Lieder DDR&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Plunder Tapes]] PT 05)&lt;br /&gt;
* 1992: Fang an steh auf / Mackie Messer, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sentimentaler Rückblick|&amp;quot;Sentimentaler Rückblick&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, DJ Dörte) &lt;br /&gt;
* 1996: Katjuscha / Schlaflied, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum|&amp;quot;Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Amiga]] / BMG)&lt;br /&gt;
* 2023: Katjuscha / Schlaflied, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum]] / [[Sampler - Kleeblatt Nr.23 / die anderen bands|Kleeblatt Nr.23&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039;  (2xLP Compilation, [[Sechzehnzehn Musikproduktion]] / BuschFunk BF 06131)&lt;br /&gt;
* 2023: Schlaflied auf &amp;quot;Grenzfälle&amp;quot; (CD Re-Issue), in: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Original Amiga Classics / Die Anderen Bands II|&amp;quot;Original Amiga Classics / DIE (A)NDEREN BANDS II&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (5xCD Box, [[Sechzehnzehn Musikproduktion]] / BuschFunk BF 08322)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.flickr.com/photos/lutzschramm/sets/72157594307852236/ Fotoset mit Bildern von Hard Pop auf Flickr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen&amp;diff=40592</id>
		<title>Die anderen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen&amp;diff=40592"/>
		<updated>2025-05-28T05:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Punkige Indie-Band aus Berlin, 1984 bis 1989, Re-Union 1999 - 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandstory: [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Olaf &amp;quot;Toster&amp;quot; Tost - g, voc&lt;br /&gt;
* Karsten &amp;quot;Dafty&amp;quot; Richter - g (1989, ex- [[The Leistungsleichen]], [[Sendeschluß]], [[Die 3 von der Tankstelle]])&lt;br /&gt;
* Stefan Schüler - bg (bis 1987?) / Martin Rauer - bg (1988/89?) / Dafty Richter - bg (Re-Union)&lt;br /&gt;
* Steffen Krüger - dr (bis 1985) / Mike Hille - dr (1985/86) / Chris Schwartinsky - dr (1986/87, ex- [[Happy Straps]], [[Reuter]]) / [[J.|Jens &amp;quot;J.&amp;quot; Müller]] - dr (1987 - 1989, ex- [[Kleinkariert]]) / Dirk Scholz - dr (1989, ex- [[Wartburgs für Walter]]) / Alexander Hirche - dr (1999/2000, ex- [[Die 3 von der Tankstelle]]) / Inka - dr (2000 bis 2002)&lt;br /&gt;
* Anja Schiebold - sax (bis Sommer 1987) / Ralf Lepsch - sax (ab September 1987 + Re-Union, ex- [[Hard Pop]], [[Reuter]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die anderen - Global minded|Global minded]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: Nobody&amp;#039;s friend / So sorry / Selbstverliebt, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Zu Besuch im Märchenland|&amp;quot;Zu Besuch im Märchenland&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Derbe Kost Tapes DKT 99004)&lt;br /&gt;
* 1988: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Heiß drauf! Startschuß 88&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856369)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (Tape, Re-Issue + Bonustracks [[DD Music Records]] DD 003)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die anderen - Live im Palast der Republik 19.1.1989|Live im Palast der Republik 19.1.1989]] (Rundfunk Mitschnitt)&lt;br /&gt;
* 1989: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: Welcome / Pauls Hochzeit / Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1992: (Freitag Abend in) Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Aufbruch Umbruch Abbruch|&amp;quot;Aufbruch Umbruch Abbruch&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[DSB]] 3088-1)&lt;br /&gt;
* 1992: Sunday / Bike to Fantasy, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sentimentaler Rückblick|&amp;quot;Sentimentaler Rückblick&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: Freitag Abend in Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin|&amp;quot;Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 22)&lt;br /&gt;
* 1996: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum|&amp;quot;Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Amiga]] / BMG)&lt;br /&gt;
* 2000: Auferstehung EP: Empty cans / Mile by mile / Wasting time (MCD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2000: Berlin (CDr Compilation, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2004: Empty cans, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Mani.Fest.15|&amp;quot;Mani.Fest.15&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Noiseworks]] NW 300)&lt;br /&gt;
* 2009: Your radio, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Der Andere Konsum Sampler|&amp;quot;Der Andere Konsum Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Der Andere Konsum]] DAK-MC03-00)&lt;br /&gt;
* 2019: Freitagabend in Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;AMIGA - Die 100 besten Ost-Songs&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (6xCD Compilation, [[Amiga]] / Sony Music)&lt;br /&gt;
* 2025: Global minded (LP Re-Issue, BuschFunk BF 06151)&lt;br /&gt;
* 2025: Berlin Radio (LP Re-Issue, BuschFunk BF 06161)&lt;br /&gt;
* 2025: Parocktikum Session 25.10.1987 (LP, [[Iron Curtain Radio]] ICR 011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Intellektuelle und Spaßrabauken&amp;quot;, Interview mit Olaf &amp;quot;Toster&amp;quot; Tost, in: &amp;quot;Wir Wollen immer artig sein...&amp;quot; [[Ronald Galenza|Galenza]] / [[Heinz Havemeister|Havemeister]] 1999, S.309ff. / Neuauflage 2005, 594ff.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen_-_Global_minded&amp;diff=40591</id>
		<title>Die anderen - Global minded</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen_-_Global_minded&amp;diff=40591"/>
		<updated>2025-05-28T05:36:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;# Crash&lt;br /&gt;
# Horny For The Chick&lt;br /&gt;
# Kissing The Spell&lt;br /&gt;
# Gelbe Worte&lt;br /&gt;
# Cut&lt;br /&gt;
# Wasting My Time&lt;br /&gt;
# Waiting For Some Care&lt;br /&gt;
# Spy&lt;br /&gt;
# Cut&lt;br /&gt;
# Your Princess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tape]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1988]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen_-_Berlin_Radio&amp;diff=40590</id>
		<title>Die anderen - Berlin Radio</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen_-_Berlin_Radio&amp;diff=40590"/>
		<updated>2025-05-28T05:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;# Berlin&lt;br /&gt;
# Subway&lt;br /&gt;
# Nobodies&lt;br /&gt;
# Your Radio&lt;br /&gt;
# This Town&lt;br /&gt;
# Your Crime&lt;br /&gt;
# TV Operator&lt;br /&gt;
# Sex &amp;amp; Crime&lt;br /&gt;
# Pauls Hochzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bonus Tracks (nur auf 1989 Re-Issue Version):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# Wheels&lt;br /&gt;
# I&amp;#039;m In Love&lt;br /&gt;
# Berlin&lt;br /&gt;
# Gelbe Worte&lt;br /&gt;
# Spy&lt;br /&gt;
# Rum &amp;amp; Coca Cola&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonus Tracks recorded live 19.01.1989, Palast der Republik, Berlin. Der Mitschnitt enthält auch Tosters legendäre &amp;quot;Schneemänner&amp;quot; Ansage, die Anfang 1989 und noch dazu in der völlig verwanzten &amp;quot;Guten Stube&amp;quot; der DDR-Obrigkeit ein echtes Wagnis darstellte. Offensichtlich handelt es sich deshalb bei diesem Re-Issue um die als DD 003 auf Tosters eigenem kurzlebigen Tapelabel &amp;#039;&amp;#039;[[DD Music Records]]&amp;#039;&amp;#039; vertriebene Version (ca. Ende 89/Anfang 90).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tape]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1987]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=J.&amp;diff=40361</id>
		<title>J.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=J.&amp;diff=40361"/>
		<updated>2025-04-13T14:57:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch &amp;quot;Jaye&amp;quot;, eigentlich Jens Müller, Musiker und Songschreiber aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;J.&amp;quot; begann seine Musikerkarriere bei der Berliner Combo &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinkariert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bevor er 1987 auf dem zuvor hart umkämpften Schlagzeugstuhl der Untergrund-Helden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; landen konnte. Mit ihm begann die erfolgreichste Phase der Berliner Indie-Ska-Band, die in einem Auftritt im West-Berliner Szene-Auditorium &amp;quot;ECSTASY&amp;quot; im Mai 1989 (zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina has never had a teddy bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) gipfelte und kurz darauf ihr jähes Ende fand. Dieser für nonkonforme Amateurbands einmalige Trip über die Berliner Mauer hinweg kam durch Vermittlung des amerikanischen Produzenten Jack Rieley (1942-2015) zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rieley war in den 1970ern Manager der Beach Boys und hatte 1975 eine eigene Album-Veröffentlichung als Musiker. Anfang der 80er arbeitete er mit Peter Schimmelpfennig, dessen Label &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;POOL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; neben Westberliner Künstlern als West-Vetriebsarm für DDR-Produktionen des Staatslabels &amp;#039;&amp;#039;[[Amiga]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt war, zusammen. Es entstand unter anderem  das Album „Dreamer“ von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;City&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Produktionen von Rieley bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;POOL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren nicht erfolgreich. Weder für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;City&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch für die Westberliner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bel Ami&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; brachten die englischsprachigen Versionen ihrer Alben den erhofften internationalen Durchbruch.&lt;br /&gt;
 Rieley, inzwischen unter dem Manager-Pseudonym &amp;quot;Ran Jak&amp;quot;, nahm 1988 Kontakt zu Beteiligten im Ost-Berliner Szene-Untergrund auf. Dabei entstand die Idee, aus Material, das Jens Müller parallel zum Repertoire von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben hatte, ein Soloprojekt zu entwickeln. Wie genau es gelang, für ihn und Vico Wildanger von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tinas Has Never Hat A Teddybear&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Pässe für die nötigen Reisen nach Großbritannien zu beschaffen ist nicht übermittelt. Jens und Vico nahmen im ersten Halbjahr 1989 im Londoner Studio &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Spike&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von Jack Rieley und Studiobesitzer Doug Martin die 10 Songs für das Debüt Album „J.“ auf. Die Platte erschien Anfang 1990 bei Amiga. Jens Müller bezeichnet das Album später selbst als „… nicht unbedingt internationaler Maßstab oder hitfähig. …die Songs vielleicht, aber die Aufnahmen davon nicht unbedingt.“ (Interview bei deutsche-mugge.de, Februar 2016).&lt;br /&gt;
 1990 zog Jens Müller nach Paris. 1992 veröffentlichte er in Frankreich ein zweites Album bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polydor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. „We Are The Majority“ spiegelt das Lebensgefühl der frühen 90er aus der Sicht eines Typen aus der vergangenen DDR („Born On The Wrong Side Of Town“, „The Beast No One Ever Tamed (Gestapo)“) inklusive Martin Niemöller „First They Come“ Zitat. Musikalisch rangiert das Album mit Rap auf kräftigen Gitarren zwischen Chumbawamba und Disposible Heroes Of Hiphoprisy mit einem kleinen Spritzer Prince ohne deren Kraft und inhaltliche Relevanz zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Müller und Jack Rieley haben sich ab 1994 in den USA erfolgreich als IT-Unternehmer betätigt. Die Idee, einen Service anzubieten, der eine Brücke zwischen alten Technologien wie FAX und neuen Lösungen wie E-Mail schlägt, stellte sich damals als machbar und lukrativ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 veröffentlicht Jens Müller wieder Musik unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jaye Muller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Count Jaye&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
Zusammen mit Ben Patton tritt er seit 2005 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muller and Patton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Bis 2010 entstanden mehrere Alben von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muller and Patton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1990: J. (LP, [[Amiga]] 856531)&lt;br /&gt;
* 1992: We are the Majority (CD, Polydor France)&lt;br /&gt;
* 1992: Born on the wrong Side of Town (MCD, Polydor)&lt;br /&gt;
* 1992: Come over here (MCD, Polydor)&lt;br /&gt;
* 1992: Keep the Promise (MCD, Polydor / 12&amp;quot; A&amp;amp;M Records)&lt;br /&gt;
* 2025: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Count Jaye &amp;amp; The Hard Beats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Two States of Mind (CD, Flasher Factory)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Jens und der Mann aus Amerika, in: Messitsch 3/1990&lt;br /&gt;
* [[Alle nennen mich J - NMI/Messitsch 3/1992|Alle nennen mich J., in: NMI/Messitsch 3/1992]]&lt;br /&gt;
* [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990|Die glorreichen Achtziger, in: Messitsch 6/1990]]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-mugge.de/index.php/portraits/2850-j-jens-mueller.html J. (Jens Müller), in: Deutsche Mugge, Portal für Musik aus dem ehemaligen Ostblock]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/ddr-popstar-j-die-schraege-karriere-des-musikers-jens-mueller-a-1042231.html DDR Popstar J. - die schräge Karriere des Jens Müller, in: www.spiegel.de]&lt;br /&gt;
* [https://en.wikipedia.org/wiki/Jack_Rieley Jack Rieley, in: wikipedia.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
</feed>