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	<title>Parocktikum Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=The_Misunderstood_Genius_-_Die_like_a_Cheerleader&amp;diff=47238</id>
		<title>The Misunderstood Genius - Die like a Cheerleader</title>
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		<updated>2026-10-28T08:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Prettytable Small}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interpreten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[The Misunderstood Genius]], [[:Category:Potsdam|Potsdam]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlicht:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[:Category:1992|1992]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Label:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&lt;br /&gt;
|[[MOVE]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Credits:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&lt;br /&gt;
|recorded &amp;amp; mixed by Lars at Dustroducts-Studio, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Format:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Tape&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Shadow Is A Part Of You (I)&lt;br /&gt;
# Xie Legs&lt;br /&gt;
# No Escape&lt;br /&gt;
# Age (Of Walls)&lt;br /&gt;
# I&amp;#039;m Deine Maid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kill My Vision&lt;br /&gt;
# The Way is My Aim&lt;br /&gt;
# Shadow Is A Part Of You (II)&lt;br /&gt;
# Die Like A Cheerleader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Misunderstood Cheerleader.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tape]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=The_Fate&amp;diff=47212</id>
		<title>The Fate</title>
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		<updated>2026-10-15T11:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Band aus Berlin, 1987 bis 1993. Re-Union-Konzerte 1995, 1997 und 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Bandstory aus berufener Feder siehe unten. &amp;lt;br&amp;gt;Delatowski und Schierz gründeten 1995 die Popgruppe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Halmakenreuther]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;quot;Kirk&amp;quot; Thiele wechselte 1995 zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Knorkator]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Nach einem kurzen Intermezzo bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halmakenreuther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gründete er 1997 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sub Dub Micromachine]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Rahn spielte nach seinem Ausstieg u.a. bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ruby Tuesday]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Jörn-André Delatowski - voc, g, songwriting&lt;br /&gt;
* Jens Thiele - g, back-voc&lt;br /&gt;
* Mike “Ed” Dornbusch - dr&lt;br /&gt;
* Uwe “Lady” Schierz - bg (1987-88)&lt;br /&gt;
* Jan Kabitzke - bg (1988)&lt;br /&gt;
* Michael Rahn - bg (1989-91)&lt;br /&gt;
* Sven Matuschek - bg (ex- [[Kampanella is Dead]], 1991-93 + Re-Union-Konzerte)&lt;br /&gt;
* Tomas „Tom“ Stach - dr (1993)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1990: The same way / Krueger / Hold me, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - All tomorrow&amp;#039;s parties|&amp;quot;All tomorrow&amp;#039;s parties&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Z]] 27/2170 002)&lt;br /&gt;
* 1990: Help, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Celebrating the eggman / A tribute to John Lennon|&amp;quot;Celebrating the eggman&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Zong]] 27/2170 015)&lt;br /&gt;
* 1990: Krueger, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Grenzfälle|&amp;quot;Grenzfälle&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Zong]] 27/2170 025)&lt;br /&gt;
* 19??: ???, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - DDR Szene|&amp;quot;DDR Szene&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 10)&lt;br /&gt;
* 1991: Quer through the Gemuesegarden (Tape)&lt;br /&gt;
* 1992: The Schneewalzer, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Berlin 1992 Bands United|&amp;quot;Berlin 1992 Bands United&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Berliner Band Syndikat)&lt;br /&gt;
* 199?: Krüger, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin|&amp;quot;Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 22)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandstory ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bilder und Texte zur Verfügung gestellt von Jörn-André Delatowski (2006)&amp;#039;&amp;#039; [http://www.myspace.com/thefateforever]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 gründete sich in der damaligen Egon-Schultz-Strasse (heutige Strelitzer Strasse), einen Keller von der Mauer entfernt, die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Jungs liebten The Cure, die Beatles, die Stones, AC-DC, na eben alles, was aus dem Westen rüberschwappte und Spass machte nachzuspielen. Aber man fing auch an, eigene Songs zu schreiben und hatte dann nach fast einem Jahr Probe am 18. November 1987 im Berliner Duncker-Klub den ersten öffentlichen Auftritt. Der wurde allerdings nach 6 Titeln abgebrochen, offiziell aus „technischen Gründen“, inoffiziell, weil die Band (vor allem der Sänger) etwas zu sehr angeheitert war. Dann ging es munter weiter... ...mit Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch musste man sich mit Grenzsoldaten und ihren umgeschnallten Gewehren als einziges Publikum (im Probenkeller) begnügen, die ab und zu mal eine Stippvisite während der lauten Nachmittags-Zusammenkünfte machten. Angebotenes Bier lehnten sie kategorisch ab, weil im Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Auftritte erfolgten sehr spärlich. Aber dann, am 24. April 1988 nahm man bei einer Einstufungsveranstaltung im Kreiskulturhaus Lichtenberg (direkt am S-Bahnhof Karlshorst) teil. Die ja englischsprachigen Texte mussten der Jury ins Deutsche übersetzt werden, anbei natürlich die Erklärung, warum man Englisch singe. Da zu dieser Zeit von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schon ihr Hit &amp;#039;&amp;#039;„Krueger“&amp;#039;&amp;#039; gespielt wurde, in dem es sich ja um den Film-Kindermörder Freddy Krueger dreht, liess sich dieses Unterfangen etwas schwierig an, aber mit kleinen Kniffen und Tricks konnte man die (am Veranstaltungstag vor den Bands schnitzelessenden und sehr arrogant dreinblickenden) Jury-Mitglieder überzeugen. So auch musikalisch. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erhielten die Oberstufe mit Konzertberechtigung. Oh Mann, welche Freude!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam das Jahr 1989. Der Sender DT64 spielte u.a. in seiner Sendung „Parocktikum“ (mit Lutz Schramm) einige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Titel. Der vorhin erwähnte Titel &amp;#039;&amp;#039;„Krueger“&amp;#039;&amp;#039; erlangte ziemliche Popularität und erkletterte etliche vordere Plätze bei diversen Radiovotings.&lt;br /&gt;
Man tourte 1989 schon durch die gesamte DDR, also in Ostberlin gab es wohl kaum einen Klub, in dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nicht spielten. Dann gings weiter über Potsdam, Rostock, Dresden, Leipzig, Doberlug-Kichhain, Ottendorf-Okrilla (ja, wirklich!!!), Meiningen, Jena usw. usf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann am 2. September 1989 die nächste Einstufungsveranstaltung im „Jugendclub am Tierpark“. Diesmal ging man die Sache schon gelassener an und bekam die „Sonderstufe mit Konzertberechtigung“. Die Texte mussten vorher nicht mehr übersetzt werden. Wie schön. DDR-Medien klopften an, wie z.B. das Journal für Unterhaltungskunst und schrieb eine sehr lobhudeligen Bericht (November 1989). Das war ja dann der Ritterschlag für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Dann folgte für die Band das Angebot, einen FDJ-Fördervertrag zu unterschreiben, mit der Option, bei grossen Events (die ja damals sehr beliebt waren, siehe Joe Cocker, Bruce Springsteen, Bob Dylan) als Vorband auf- und so eine grosse Karriere in der DDR-Musikszene anzutreten. Aber da man die bösen verächtlichen Sprüche innerhalb der Szene anderer Musikerkollegen über z.B. die Skeptiker (auch mit einem FDJ-Fördervertrag ausgestattet) hörte, lehnte man grosszügig, oder eher grosskotzig ab, denn danach wurde dieses bereut, nach Mauerfall krähte kein Hahn mehr danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Mauerfall, die fiel ja dann auch am 9. November 1989. Grosse Freude, einige geplante Auftritte wurden aufgrund vieler ausgedehnter Besuche in Westberlin einfach „vergessen“, soll heissen, nicht angetreten. Naja, nicht unbedingt zur Freude der Veranstalter, die nun zum nicht vorhandenen Publikum (da ja auch im Westen) nicht mal eine Band hatten.&lt;br /&gt;
Da sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nun schon einen ziemlich grossen Namen gemacht hatten, kam das Angebot, am 17. Dezember 1989 einen Gig im Westberliner „Metropol“ am Nollendorfplatz zu spielen. Gefragt, gesagt, getan...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung hiess „10 Jahre Berlin Rock News“ und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; spielten als einzige Ost-Band zusammen mit Plan B, den Subtones, Rasca Cocus, den legendären Waltons etc. Welch beeindruckendes Erlebnis, hinter der Bühne gab es West-Bier und Obst UMSONST SO VIEL MAN WOLLTE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahreswende brachte ein Angebot der inzwischen in Zong umbenannten DDR-Plattenfirma AMIGA mit sich, ob man nicht auf einem Sampler mitwirken möchte. Zu DDR-Zeiten hiessen diese „Kleeblatt“. Wie üblich sollten vier Bands darauf ihre selbstgemachten Werke zum Besten geben. Es fanden sich Big Savod &amp;amp; The Deep Manko, Kampanella Is Dead, B. Crown und natürlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein. Ein Name war schnell gefunden &amp;#039;&amp;#039;“All Tomorrow’s Parties”&amp;#039;&amp;#039;, ein alter Songtitel von Lou Reed, der auch gleich als Super-Zusammenspiel-Session mit allen Beteiligten am Ende aufgenommen wurde. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nahmen in den alten AMIGA-Studios in der Brunnenstrasse (übrigens ein ehemaliges Kino) die Songs &amp;#039;&amp;#039;„Hold Me“&amp;#039;&amp;#039;, den Hit &amp;#039;&amp;#039;„Krueger“&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;„The Same Way“&amp;#039;&amp;#039; auf. Wie schon bei AMIGA üblich, klangen die Songs beim Abhören im Studio fett und genial, dann auf Vinyl (und später auch CD) fade und völlig auf 0 dB komprimiert. Mir wurde mal erklärt, wenn auf Vinyl-Schallplatten zu viele Bässe drauf sind, springt die Nadel. Aber warum ging denn das auf West-Platten???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, viel Radio- und Printmedienpräsenz liess die 4 Bands eine Tour zum Album machen. Es wurde auch ein Video für die damals so beliebte Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;„Elf 99“&amp;#039;&amp;#039; des Fernsehens der DDR gedreht. Die Tour war ein voller Erfolg, es entstanden unterwegs viele Freundschaften und Beziehungen, die sich musikalisch weitaus später als sehr nützlich erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 1990 gab es ein riesengrosses Live Event &amp;#039;&amp;#039;„Berlin in concert ´90 – Berlin rockt für Berlin“&amp;#039;&amp;#039; in der Berliner Werner-Seelenbinder-Halle, das sogar live im Radio übertragen wurde. Mit dabei waren neben &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wieder mal Big Savod, Plan B, die Testbildtesters, Herbst in Peking und viele viele andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1990 durfte man noch einmal ins Studio, die Firma Zong produzierte eine John-Lennon-Tribute-CD, auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; den Titel &amp;#039;&amp;#039;„Help“&amp;#039;&amp;#039; beisteuerten, der sich später auf den weiteren Tourneen als richtiger Live-Knaller herausstellte. Die Platte nannte sich &amp;#039;&amp;#039;„Celebrating The Eggman“&amp;#039;&amp;#039; und die Abmischungen klangen genauso, wie vorhin beschrieben.&lt;br /&gt;
Es gab dann bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; innere Querelen, es gab Umbesetzungen, doch man tourte weiter. Jetzt ging es sogar in den Westen Deutschlands. Zwischendurch viele Gigs in Berlin (spannend natürlich hier auch der Westteil, da ja alles Neuland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 setzte man sich zusammen und beschloss ein eigenes Album aufzunehmen. Man zog sich an den Rand Berlins zurück und tüftelte an Songideen und wie man diese aufs Band und dann unter die Leute bringen könnte. Es entstanden zwölf Titel unter dem Mentor Michael Beckmann (Bassist der legendären Rainbirds), die auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;„Buum Beesse Hoosse Paas“&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht werden sollten. Da man keine Plattenfirma fand, tourte man noch ein wenig durchs Ländle, trennte sich von seinem langjährigen Schlagzeuger, tourte immer noch ein bissel, spielte 1993 auf dem Potsdamer Platz zur &amp;#039;&amp;#039;„AIDS Cultur-Woche“&amp;#039;&amp;#039;, einem viertägigen Mega-Musik-Marathon, z.B. mit Ten Colors, Michele Baresi, Silly, Third World, Herman Brood, Keimzeit, Renft, Pankow, Steve Binetti, Poems For Laila und Georges Moustaki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde 1992 ein weiterer Sampler mit dem schönen Titel &amp;#039;&amp;#039;„Berlin Bands United 1992“&amp;#039;&amp;#039; produziert, im Tempodrom promoted und dann bald wieder vergessen. Aber viele interessante Bands nahmen auch daran teil, wie z.B. Big Savod, Loup Garou, The Benjamins, King Kong (Farin Urlaub von Die Ärzte), Die Wahnfrieds, Tausend Tonnen Obst, Blechreiz, Michele Baresi, D-Base 5, Prussia usw. Dieser Sampler sollte die Zusammengehörigkeit der Berliner Bands aus dem Ost- und dem Westteil demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Oktober 1993 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ihren letzten Gig in einer ihrer Lieblings-Live-Städte, nämlich in der Festhalle Ilmenau. Hauptact waren City und neben &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; spielten noch Michele Baresi und die Fast Food Cannibals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Oktober 1993 trennten sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gingen verschiedener Wege. Man spielte nochmal 2 Gigs am 12. und 13. Mai 1995 zu Ed&amp;#039;s (Schlagzeuger) 30stem Geburtstag. Am 20. Juni 1997 gab es zum 10jährigen Gründungsjahr noch mal ein Reunion-Konzert und am 1. April 2006 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch einmal in der Originalbesetzung zum 20jährigen Bestehen des Berliner Clubs &amp;#039;&amp;#039;WABE&amp;#039;&amp;#039; in selbigem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörn-André Delatowski legte nach Trennung von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Gitarre endgültig aus der Hand und gründete mit Tino Meister (Gitarre), Uwe Schierz (Bass, siehe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1987-1988) und Sven Ruschka (Schlagzeug, spielt heute mit Iron Henning zusammen) die Band &amp;#039;&amp;#039;HALMAKENREUTHER&amp;#039;&amp;#039;. 1995 unterschrieben sie Deutschlands schnellsten Plattenvertrag mit BMG (Hansa), veröffentlichten 3 Singles, 1 Album, zwei Videos (VIVA, MTV Europe), traten in etlichen Radio- und Fernsehsendungen auf (BRAVO-TV, Vivasion mit Stefan Raab, VOX, RTL, B1, RBB etc.). Dann veröffentlichten sie auf Betreiben von AC-DC 1997 in Australien (auf der AC-DC-Plattenfirma) ihre erste Single, das Video lief auf MTV New Zealand. 1997 trennte sich &amp;#039;&amp;#039;HALMAKENREUTHER&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 tat sich Jörn-André wieder mit Tino zusammen und nun produzieren sie zu zweit ein neues &amp;#039;&amp;#039;HALMAKENREUTHER&amp;#039;&amp;#039;-Album, die erste Single ist fertig, soll 2006 erscheinen. Ist auf deutsch und hat eigentlich nix mehr mit den alten &amp;#039;&amp;#039;HALMAKENREUTHER&amp;#039;&amp;#039;-Sachen zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Thiele spielte nach der Trennung von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Knorkator&amp;#039;&amp;#039; Gitarre.&lt;br /&gt;
Da sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nicht im Streit trennten, sondern merkten, dass man einfach an einem Punkt angekommen war, an dem man sich gemeinsam nicht mehr weiterentwickeln konnte, hatten Jörn-André Delatowski und Jens Thiele immer noch Kontakt miteinander. Zum Beispiel lud er Jörn mal als Gastsänger zu einem &amp;#039;&amp;#039;Knorkator&amp;#039;&amp;#039;-Konzert ein, das auch vom Berliner Fernsehsender FAB gefilmt, aber aufgrund nicht sendbarer Texte dementsprechend auch nicht ausgestrahlt wurde. Dann verliess Jens 1996 &amp;#039;&amp;#039;Knorkator&amp;#039;&amp;#039; und stieg für Tino Meister bei &amp;#039;&amp;#039;HALMAKENREUTHER&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Uwe Schierz ging nach &amp;#039;&amp;#039;HALMAKENREUTHER&amp;#039;&amp;#039; in die Gastronomie, ist heute im Café &amp;#039;&amp;#039;„Abgedreht“&amp;#039;&amp;#039; im Friedrichshain hinterm Tresen (gar nicht zu verkennen, er ist 2 Meter und 4 gross). Ab und zu unternahm er noch Ausflüge in die Musik, liess es aber dann bleiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Jan Kabitzke machte nach dem Ausstieg von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Folk-Musik, spielte unter anderem bei den &amp;#039;&amp;#039;Folkingern&amp;#039;&amp;#039; und etlichen anderen Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Michael Rahn ging nach der Trennung von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach Ägypten als Tauchlehrer. Zwischendurch spielte er in Deutschland zusammen mit Pete Schulz (Sänger &amp;#039;&amp;#039;Mariannenplatz&amp;#039;&amp;#039;) und Jörn Rohde (Big Savod &amp;amp; The Deep Manko) in Spassprojekten zusammen. Wenn er mal nicht in Ägypten den Tauchlehrer gibt, arbeitet er im &amp;#039;&amp;#039;„Sound &amp;amp; Drumland“&amp;#039;&amp;#039; als Verkäufer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Mike „Ed“ Dornbusch hat sich eher zurückgezogen, ist jetzt fest als Vater engagiert, hat aber mit Jörn-André Delatowski nach der Auflösung von &amp;#039;&amp;#039;HALMAKENREUTHER&amp;#039;&amp;#039; zusammen in einer Oldie-Coverband gespielt. Alte Freundschaft rostet halt nicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Tomas „Tom“ Stach hat sich rar gemacht. Man hat auch fast nie wieder was von ihm gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:THE_FATE_-_in_der_Egon-Schulz-Str._1990.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE - in der damaligen Egon-Schulz-Strasse 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:THE_FATE_-_am_3._März_1990_in_der_Werner-Seelenbinder-Halle.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE - am 3. März 1990 kurz nach dem Auftritt in der Werner-Seelenbinder-Halle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:THE_FATE_-_am_19._Juni_1990_im_HdJT.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE - am 19. Juni 1990 im Haus der Jungen Talente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:THE_FATE_-_im_Live-Club_Liebigstrasse_Berlin_1992.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THE FATE - 1992 im Live-Club, Liebigstrasse Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesen ==&lt;br /&gt;
* Artikelreihe &amp;quot;[[Die neuen Bands|Neue Bands]]&amp;quot; (Unterhaltungskunst Nr. 11/1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Cadavre_Exquis&amp;diff=47211</id>
		<title>Cadavre Exquis</title>
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		<updated>2026-10-15T10:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Darkwave-Band, 1985 bis 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet von Ex-Mitgliedern der 1983 aufgelösten Ost-Berliner Punkbands &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Planlos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Unerwünscht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Die Band sah sich als Projekt, um mit Musik, Film und Performance zu experimentieren. Im November 1987 erhielt sie eine Spielerlaubnis ([[Eine_Einstufung_(Parocktikum_-_1987)|lies dazu hier]]), auch wenn die [[:Category:Einstufung|Einstufungs]]-Kommission &amp;quot;zuviel Moll&amp;quot; und die durchgängig englischen Texte beanstandete. Dabei half die aus der Not geborene Idee, zwischen den einzelnen Stücken zu improvisieren und darüber die deutschen Texte vorzutragen. Im Sommer 1988 erhielt die Band eine Druckerlaubnis für ein als Comic gestaltetes [https://www.parocktikum.de/manuskripte/cadavre_exquis_1989.pdf Programmheft], das im wesentlichen die bebilderten Liedtexte enthielt. &lt;br /&gt;
Im September 1988 nahm Cadavre Exquis im digitalen &amp;quot;Pop-Studio&amp;quot; des DDR-Rundfunks den Song &amp;quot;Tears Of Soweto&amp;quot; auf, der im Jahr darauf auf dem Sampler [[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] von Amiga veröffentlicht wurde. Die Auswahl dieses Songs aus dem Repertoire der Band war letztlich ein Kompromiss gegenüber dem staatlichen Rundfunk. Auch in dieser Aufnahme musste der deutsche Text vorgetragen werden, damit der eigentliche Song dann in Englisch gesungen werden konnte. Die Band selbst war mit Blick auf die Songauswahl und die Art der Umsetzung unzufrieden, ließ sich aber auf den Kompromiss ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 änderte sich die Besetzung, Lade, Bobke und Knobloch verliessen das Projekt. Kai Hoffmann kam als Bassist dazu, Michael Kobs und Frank Straßburger (später hauptsächlich) übernahmen den Gesang. Der Style wandelte sich und ging mehr in Richtung Folkrock. Es folgten Auftritte in Dresden, Leipzig, Berlin... Die Band komponierte mehrere Theatermusiken und führte sie live auf, bevor sie dann 1991/92 zerfiel. Die Band veröffentlichte drei MCs im Eigenvertrieb und in äußerst geringen Stückzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Michael Lade arbeitete bereits während seiner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cadavre Exquis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zeit als Theater- und Fernsehschauspieler. Besonderen Eindruck machte er nicht nur als jugendlicher Täter &amp;quot;Klette&amp;quot; im realitätsnahen und atmosphärisch dichten DDR Polizeiruf &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeiruf_110:_Drei_Flaschen_Tokajer Drei Flaschen Tokajer]&amp;quot; (August 1989), hartnäckig halten sich Gerüchte daß er auch den Gesang in dessen Soundtrack-Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Don&amp;#039;t need (Murders eyes)&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; übernommen hatte, der starke Parallelen zum damaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Sound aufweist. Komponiert wurde der Song von Arnold Fritzsch und eingespielt unter dem Projektnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Without Warning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei seiner Erstveröffentlichung auf Fritzsch&amp;#039;s &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pop-Projekt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;-LP im Frühjahr 1990 wie auch beim Re-Issue wurde Lade aber nicht als Sänger erwähnt.&amp;lt;br&amp;gt;Ab 1991 studierte Lade Regie an der Filmhochschule Potsdam, am bekanntesten wurde er aber durch seine Rolle als Ermittler Kain im &amp;quot;Tatort&amp;quot; des MDR (1992 bis 2007). Seit 2007 touren Lade und seine Ehefrau, die Schauspielerin Maria Simon, mit Frank Straßburger sporadisch mit der eigenen Neo-Punk-Formation &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ret-marut.net/index.htm Ret Marut]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offline).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Hoffmann ist vorrangig [https://www.crew-united.com/de/Kai-Hear-Hoffmann_253704.html?mode=showall Produzent, Arrangeur und Tonmeister] und arbeitet mit vielen bekannten Bands zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kobs ist nach erfolgreichem Regiestudium in der Filmbranche tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Geschichte von Planlos, Cadavre Exquis und anderen Punkprojekten kann man im folgenden Buch mehr erfahren: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Auch im Osten trägt man Westen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Gilbert Furian / Nikolaus Becker, 2018, Hirnkost KG, ISBN (Print) 978-3-943774-11-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Bernd Michael Lade - voc (bis 1990, ex- [[Planlos]])&lt;br /&gt;
* Michael Kobs - g, voc (ex- [[Planlos]])&lt;br /&gt;
* Roger Bobke - bg (bis 1989/90)&lt;br /&gt;
* Kai Hoffmann - bg (ab 1989/90)&lt;br /&gt;
* Frank Straßburger - dr (ab 1990 auch voc, ex- [[Antifaschistischer Schutzwall]])&lt;br /&gt;
* Lutz Knobloch - keyb (bis 1990, ex- [[Unerwünscht]])&lt;br /&gt;
* Sebastian Pietsch - sax&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ret Marut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bernd Michael Lade - voc, g&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Simon Maria Simon] - voc, g&lt;br /&gt;
* Tom Schwarz / später Mirko Koller - bg (ex- [[Sendeschluß]])&lt;br /&gt;
* Frank Straßburger - dr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: Time 4U2C (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1989: Tränen von Soweto, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: Torture, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1989: A.B.Isle / O.T., auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Verwendung Heft 6|&amp;quot;Verwendung Heft 6&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Beilage zur [[:Category:Samisdat|Samisdat]]-Zeitschrift &amp;quot;Verwendung&amp;quot; Heft 6)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Cadavre Exquis - Messerschmittgalerie|Messerschmittgalerie]] (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1990: Sacrifice from the prelude to the end of the world (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1990: Tränen von Soweto, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Grenzfälle|&amp;quot;Grenzfälle&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Zong]] 27/2170 025)&lt;br /&gt;
* 199?: Aufnahmen (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: Abstract painting, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Meine Heimat der Osten Vol.3|&amp;quot;Meine Heimat der Osten Vol.3&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 03)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Without Warning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Don&amp;#039;t need (Murder Eyes, Hitchcocks-Grandson-Mix), auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pop Projekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Dance Dance Dance (LP, [[Amiga]] 856483 / 2007 CD Re-Issue, Sony/BMG)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ret Marut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: Sommer der Anarchie (CD, [[Dunefish]] 0192690DU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:Einstufung]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
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		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Cadavre_Exquis&amp;diff=47210</id>
		<title>Cadavre Exquis</title>
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		<updated>2026-10-15T10:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Darkwave-Band, 1985 bis 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet von Ex-Mitgliedern der 1983 aufgelösten Ost-Berliner Punkbands &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Planlos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Unerwünscht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Die Band sah sich als Projekt, um mit Musik, Film und Performance zu experimentieren. Im November 1987 erhielt sie eine Spielerlaubnis ([[Eine_Einstufung_(Parocktikum_-_1987)|lies dazu hier]]), auch wenn die [[:Category:Einstufung|Einstufungs]]-Kommission &amp;quot;zuviel Moll&amp;quot; und die durchgängig englischen Texte beanstandete. Dabei half die aus der Not geborene Idee, zwischen den einzelnen Stücken zu improvisieren und darüber die deutschen Texte vorzutragen. Im Sommer 1988 erhielt die Band eine Druckerlaubnis für ein als Comic gestaltetes [https://www.parocktikum.de/manuskripte/cadavre_exquis_1989.pdf Programmheft], das im wesentlichen die bebilderten Liedtexte enthielt. &lt;br /&gt;
Im September 1988 nahm Cadavre Exquis im digitalen &amp;quot;Pop-Studio&amp;quot; des DDR-Rundfunks den Song &amp;quot;Tears Of Soweto&amp;quot; auf, der im Jahr darauf auf dem Sampler [[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] von Amiga veröffentlicht wurde. Die Auswahl dieses Songs aus dem Repertoire der Band war letztlich ein Kompromiss gegenüber dem staatlichen Rundfunk. Auch in dieser Aufnahme musste der deutsche Text vorgetragen werden, damit der eigentliche Song dann in Englisch gesungen werden konnte. Die Band selbst war mit Blick auf die Songauswahl und die Art der Umsetzung unzufrieden, ließ sich aber auf den Kompromiss ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 änderte sich die Besetzung, Lade, Bobke und Knobloch verliessen das Projekt. Kai Hoffmann kam als Bassist dazu, Michael Kobs und Frank Straßburger (später hauptsächlich) übernahmen den Gesang. Der Style wandelte sich und ging mehr in Richtung Folkrock. Es folgten Auftritte in Dresden, Leipzig, Berlin... Die Band komponierte mehrere Theatermusiken und führte sie live auf, bevor sie dann 1991/92 zerfiel. Die Band veröffentlichte drei MCs im Eigenvertrieb und in äußerst geringen Stückzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Michael Lade arbeitete bereits während seiner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cadavre Exquis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zeit als Theater- und Fernsehschauspieler. Besonderen Eindruck machte er nicht nur als jugendlicher Täter &amp;quot;Klette&amp;quot; im realitätsnahen und atmosphärisch dichten DDR Polizeiruf &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeiruf_110:_Drei_Flaschen_Tokajer Drei Flaschen Tokajer]&amp;quot; (August 1989), hartnäckig halten sich Gerüchte daß er auch den Gesang in dessen Soundtrack-Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Don&amp;#039;t need (Murders eyes)&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; übernommen hatte, der starke Parallelen zum damaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Sound aufweist. Komponiert wurde der Song von Arnold Fritzsch und eingespielt unter dem Projektnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Without Warning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei seiner Erstveröffentlichung auf Fritzsch&amp;#039;s &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pop-Projekt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;-LP im Frühjahr 1990 wie auch beim Re-Issue wurde Lade aber nicht als Sänger erwähnt.&amp;lt;br&amp;gt;Ab 1991 studierte Lade Regie an der Filmhochschule Potsdam, am bekanntesten wurde er aber durch seine Rolle als Ermittler Kain im &amp;quot;Tatort&amp;quot; des MDR (1992 bis 2007). Seit 2007 touren Lade und seine Ehefrau, die Schauspielerin Maria Simon, mit Frank Straßburger sporadisch mit der eigenen Neo-Punk-Formation &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ret-marut.net/index.htm Ret Marut]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offline).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Hoffmann ist vorrangig [https://www.crew-united.com/de/Kai-Hear-Hoffmann_253704.html?mode=showall Produzent, Arrangeur und Tonmeister] und arbeitet mit vielen bekannten Bands zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kobs ist nach erfolgreichem Regiestudium in der Filmbranche tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Geschichte von Planlos, Cadavre Exquis und anderen Punkprojekten kann man im folgendem Buch mehr erfahren: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Auch im Osten trägt man Westen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Gilbert Furian / Nikolaus Becker, 2018, Hirnkost KG, ISBN (Print) 978-3-943774-11-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Bernd Michael Lade - voc (bis 1990, ex- [[Planlos]])&lt;br /&gt;
* Michael Kobs - g, voc (ex- [[Planlos]])&lt;br /&gt;
* Roger Bobke - bg (bis 1989/90)&lt;br /&gt;
* Kai Hoffmann - bg (ab 1989/90)&lt;br /&gt;
* Frank Straßburger - dr (ab 1990 auch voc, ex- [[Antifaschistischer Schutzwall]])&lt;br /&gt;
* Lutz Knobloch - keyb (bis 1990, ex- [[Unerwünscht]])&lt;br /&gt;
* Sebastian Pietsch - sax&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ret Marut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bernd Michael Lade - voc, g&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Simon Maria Simon] - voc, g&lt;br /&gt;
* Tom Schwarz / später Mirko Koller - bg (ex- [[Sendeschluß]])&lt;br /&gt;
* Frank Straßburger - dr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: Time 4U2C (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1989: Tränen von Soweto, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: Torture, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1989: A.B.Isle / O.T., auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Verwendung Heft 6|&amp;quot;Verwendung Heft 6&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Beilage zur [[:Category:Samisdat|Samisdat]]-Zeitschrift &amp;quot;Verwendung&amp;quot; Heft 6)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Cadavre Exquis - Messerschmittgalerie|Messerschmittgalerie]] (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1990: Sacrifice from the prelude to the end of the world (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1990: Tränen von Soweto, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Grenzfälle|&amp;quot;Grenzfälle&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Zong]] 27/2170 025)&lt;br /&gt;
* 199?: Aufnahmen (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: Abstract painting, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Meine Heimat der Osten Vol.3|&amp;quot;Meine Heimat der Osten Vol.3&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 03)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Without Warning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Don&amp;#039;t need (Murder Eyes, Hitchcocks-Grandson-Mix), auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pop Projekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Dance Dance Dance (LP, [[Amiga]] 856483 / 2007 CD Re-Issue, Sony/BMG)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ret Marut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: Sommer der Anarchie (CD, [[Dunefish]] 0192690DU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:Einstufung]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Cadavre_Exquis&amp;diff=47209</id>
		<title>Cadavre Exquis</title>
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		<updated>2026-10-15T10:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Darkwave-Band, 1985 bis 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet von Ex-Mitgliedern der 1983 aufgelösten Ost-Berliner Punkbands &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Planlos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Unerwünscht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Die Band sah sich als Projekt, um mit Musik, Film und Performance zu experimentieren. Im November 1987 erhielt sie eine Spielerlaubnis ([[Eine_Einstufung_(Parocktikum_-_1987)|lies dazu hier]]), auch wenn die [[:Category:Einstufung|Einstufungs]]-Kommission &amp;quot;zuviel Moll&amp;quot; und die durchgängig englischen Texte beanstandete. Dabei half die aus der Not geborene Idee, zwischen den einzelnen Stücken zu improvisieren und darüber die deutschen Texte vorzutragen. Im Sommer 1988 erhielt die Band eine Druckerlaubnis für ein als Comic gestaltetes [https://www.parocktikum.de/manuskripte/cadavre_exquis_1989.pdf Programmheft], das im wesentlichen die bebilderten Liedtexte enthielt. &lt;br /&gt;
Im September 1988 nahm Cadavre Exquis im digitalen &amp;quot;Pop-Studio&amp;quot; des DDR-Rundfunks den Song &amp;quot;Tears Of Soweto&amp;quot; auf, der im Jahr darauf auf dem Sampler [[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] von Amiga veröffentlicht wurde. Die Auswahl dieses Songs aus dem Repertoire der Band war letztlich ein Kompromiss gegenüber dem staatlichen Rundfunk. Auch in dieser Aufnahme musste der deutsche Text vorgetragen werden, damit der eigentliche Song dann in Englisch gesungen werden konnte. Die Band selbst war mit Blick auf die Songauswahl und die Art der Umsetzung unzufrieden, ließ sich aber auf den Kompromiss ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 änderte sich die Besetzung, Lade, Bobke und Knobloch verliessen das Projekt. Kai Hoffmann kam als Bassist dazu, Michael Kobs und Frank Straßburger (später hauptsächlich) übernahmen den Gesang. Der Style wandelte sich und ging mehr in Richtung Folkrock. Es folgten Auftritte in Dresden, Leipzig, Berlin... Die Band komponierte mehrere Theatermusiken und führte sie live auf, bevor sie dann 1991/92 zerfiel. Die Band veröffentlichte drei MCs im Eigenvertrieb und in äußerst geringen Stückzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Michael Lade arbeitete bereits während seiner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cadavre Exquis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zeit als Theater- und Fernsehschauspieler. Besonderen Eindruck machte er nicht nur als jugendlicher Täter &amp;quot;Klette&amp;quot; im realitätsnahen und atmosphärisch dichten DDR Polizeiruf &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeiruf_110:_Drei_Flaschen_Tokajer Drei Flaschen Tokajer]&amp;quot; (August 1989), hartnäckig halten sich Gerüchte daß er auch den Gesang in dessen Soundtrack-Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Don&amp;#039;t need (Murders eyes)&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; übernommen hatte, der starke Parallelen zum damaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Sound aufweist. Komponiert wurde der Song von Arnold Fritzsch und eingespielt unter dem Projektnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Without Warning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei seiner Erstveröffentlichung auf Fritzsch&amp;#039;s &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pop-Projekt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;-LP im Frühjahr 1990 wie auch beim Re-Issue wurde Lade aber nicht als Sänger erwähnt.&amp;lt;br&amp;gt;Ab 1991 studierte Lade Regie an der Filmhochschule Potsdam, am bekanntesten wurde er aber durch seine Rolle als Ermittler Kain im &amp;quot;Tatort&amp;quot; des MDR (1992 bis 2007). Seit 2007 touren Lade und seine Ehefrau, die Schauspielerin Maria Simon, mit Frank Straßburger sporadisch mit der eigenen Neo-Punk-Formation &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ret-marut.net/index.htm Ret Marut]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offline).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Hoffmann ist vorrangig [https://www.crew-united.com/de/Kai-Hear-Hoffmann_253704.html?mode=showall Produzent, Arrangeur und Tonmeister] und arbeitet mit vielen bekannten Bands zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kobs ist nach erfolgreichem Regiestudium in der Filmbranche tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Geschichte von Planlos, Cadavre Exquis und anderen Punkprojekten kann man in folgendem Buch mehr erfahren: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Auch im Osten trägt man Westen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Gilbert Furian / Nikolaus Becker, 2018, Hirnkost KG, ISBN (Print) 978-3-943774-11-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Bernd Michael Lade - voc (bis 1990, ex- [[Planlos]])&lt;br /&gt;
* Michael Kobs - g, voc (ex- [[Planlos]])&lt;br /&gt;
* Roger Bobke - bg (bis 1989/90)&lt;br /&gt;
* Kai Hoffmann - bg (ab 1989/90)&lt;br /&gt;
* Frank Straßburger - dr (ab 1990 auch voc, ex- [[Antifaschistischer Schutzwall]])&lt;br /&gt;
* Lutz Knobloch - keyb (bis 1990, ex- [[Unerwünscht]])&lt;br /&gt;
* Sebastian Pietsch - sax&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ret Marut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bernd Michael Lade - voc, g&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Simon Maria Simon] - voc, g&lt;br /&gt;
* Tom Schwarz / später Mirko Koller - bg (ex- [[Sendeschluß]])&lt;br /&gt;
* Frank Straßburger - dr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: Time 4U2C (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1989: Tränen von Soweto, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: Torture, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1989: A.B.Isle / O.T., auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Verwendung Heft 6|&amp;quot;Verwendung Heft 6&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Beilage zur [[:Category:Samisdat|Samisdat]]-Zeitschrift &amp;quot;Verwendung&amp;quot; Heft 6)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Cadavre Exquis - Messerschmittgalerie|Messerschmittgalerie]] (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1990: Sacrifice from the prelude to the end of the world (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1990: Tränen von Soweto, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Grenzfälle|&amp;quot;Grenzfälle&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Zong]] 27/2170 025)&lt;br /&gt;
* 199?: Aufnahmen (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: Abstract painting, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Meine Heimat der Osten Vol.3|&amp;quot;Meine Heimat der Osten Vol.3&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 03)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Without Warning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Don&amp;#039;t need (Murder Eyes, Hitchcocks-Grandson-Mix), auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pop Projekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Dance Dance Dance (LP, [[Amiga]] 856483 / 2007 CD Re-Issue, Sony/BMG)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ret Marut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: Sommer der Anarchie (CD, [[Dunefish]] 0192690DU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:Einstufung]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
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		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Cadavre_Exquis&amp;diff=47197</id>
		<title>Cadavre Exquis</title>
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		<updated>2026-10-15T09:49:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Darkwave-Band, 1985 bis 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet von Ex-Mitgliedern der 1983 aufgelösten Ost-Berliner Punkbands &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Planlos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Unerwünscht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Die Band sah sich als Projekt, um mit Musik, Film und Performance zu experimentieren. Im November 1987 erhielt sie eine Spielerlaubnis ([[Eine_Einstufung_(Parocktikum_-_1987)|lies dazu hier]]), auch wenn die [[:Category:Einstufung|Einstufungs]]-Kommission &amp;quot;zuviel Moll&amp;quot; und die durchgängig englischen Texte beanstandete. Dabei half die aus der Not geborene Idee, zwischen den einzelnen Stücken zu improvisieren und darüber die deutschen Texte vorzutragen. Im Sommer 1988 erhielt die Band eine Druckerlaubnis für ein als Comic gestaltetes [https://www.parocktikum.de/manuskripte/cadavre_exquis_1989.pdf Programmheft], das im wesentlichen die bebilderten Liedtexte enthielt. &lt;br /&gt;
Im September 1988 nahm Cadavre Exquis im digitalen &amp;quot;Pop-Studio&amp;quot; des DDR-Rundfunks den Song &amp;quot;Tears Of Soweto&amp;quot; auf, der im Jahr darauf auf dem Sampler [[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] von Amiga veröffentlicht wurde. Die Auswahl dieses Songs aus dem Repertoire der Band war letztlich ein Kompromiss gegenüber dem staatlichen Rundfunk. Auch in dieser Aufnahme musste der deutsche Text vorgetragen werden, damit der eigentliche Song dann in Englisch gesungen werden konnte. Die Band selbst war mit Blick auf die Songauswahl und die Art der Umsetzung unzufrieden, ließ sich aber auf den Kompromiss ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 änderte sich die Besetzung, Lade, Bobke und Knobloch verliessen das Projekt. Kai Hoffmann kam als Bassist dazu, Michael Kobs und Frank Straßburger (später hauptsächlich) übernahmen den Gesang. Der Style wandelte sich und ging mehr in Richtung Folkrock. Es folgten Auftritte in Dresden, Leipzig, Berlin... Die Band komponierte mehrere Theatermusiken und führte sie live auf, bevor sie dann 1991/92 zerfiel. Die Band veröffentlichte drei MCs im Eigenvertrieb und in äußerst geringen Stückzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Michael Lade arbeitete bereits während seiner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cadavre Exquis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zeit als Theater- und Fernsehschauspieler. Besonderen Eindruck machte er nicht nur als jugendlicher Täter &amp;quot;Klette&amp;quot; im realitätsnahen und atmosphärisch dichten DDR Polizeiruf &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeiruf_110:_Drei_Flaschen_Tokajer Drei Flaschen Tokajer]&amp;quot; (August 1989), hartnäckig halten sich Gerüchte daß er auch den Gesang in dessen Soundtrack-Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Don&amp;#039;t need (Murders eyes)&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; übernommen hatte, der starke Parallelen zum damaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Sound aufweist. Komponiert wurde der Song von Arnold Fritzsch und eingespielt unter dem Projektnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Without Warning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei seiner Erstveröffentlichung auf Fritzsch&amp;#039;s &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pop-Projekt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;-LP im Frühjahr 1990 wie auch beim Re-Issue wurde Lade aber nicht als Sänger erwähnt.&amp;lt;br&amp;gt;Ab 1991 studierte Lade Regie an der Filmhochschule Potsdam, am bekanntesten wurde er aber durch seine Rolle als Ermittler Kain im &amp;quot;Tatort&amp;quot; des MDR (1992 bis 2007). Seit 2007 touren Lade und seine Ehefrau, die Schauspielerin Maria Simon, mit Frank Straßburger sporadisch mit der eigenen Neo-Punk-Formation &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ret-marut.net/index.htm Ret Marut]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offline).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Hoffmann ist vorrangig [https://www.crew-united.com/de/Kai-Hear-Hoffmann_253704.html?mode=showall Produzent, Arrangeur und Tonmeister] und arbeitet mit vielen bekannten Bands zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kobs ist nach erfolgreichem Regiestudium in der Filmbranche tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Bernd Michael Lade - voc (bis 1990, ex- [[Planlos]])&lt;br /&gt;
* Michael Kobs - g, voc (ex- [[Planlos]])&lt;br /&gt;
* Roger Bobke - bg (bis 1989/90)&lt;br /&gt;
* Kai Hoffmann - bg (ab 1989/90)&lt;br /&gt;
* Frank Straßburger - dr (ab 1990 auch voc, ex- [[Antifaschistischer Schutzwall]])&lt;br /&gt;
* Lutz Knobloch - keyb (bis 1990, ex- [[Unerwünscht]])&lt;br /&gt;
* Sebastian Pietsch - sax&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ret Marut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bernd Michael Lade - voc, g&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Simon Maria Simon] - voc, g&lt;br /&gt;
* Tom Schwarz / später Mirko Koller - bg (ex- [[Sendeschluß]])&lt;br /&gt;
* Frank Straßburger - dr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: Time 4U2C (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1989: Tränen von Soweto, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: Torture, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1989: A.B.Isle / O.T., auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Verwendung Heft 6|&amp;quot;Verwendung Heft 6&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Beilage zur [[:Category:Samisdat|Samisdat]]-Zeitschrift &amp;quot;Verwendung&amp;quot; Heft 6)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Cadavre Exquis - Messerschmittgalerie|Messerschmittgalerie]] (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1990: Sacrifice from the prelude to the end of the world (Tape, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1990: Tränen von Soweto, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Grenzfälle|&amp;quot;Grenzfälle&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Zong]] 27/2170 025)&lt;br /&gt;
* 199?: Aufnahmen (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: Abstract painting, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Meine Heimat der Osten Vol.3|&amp;quot;Meine Heimat der Osten Vol.3&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 03)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Without Warning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Don&amp;#039;t need (Murder Eyes, Hitchcocks-Grandson-Mix), auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pop Projekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Dance Dance Dance (LP, [[Amiga]] 856483 / 2007 CD Re-Issue, Sony/BMG)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ret Marut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: Sommer der Anarchie (CD, [[Dunefish]] 0192690DU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:Einstufung]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Sampler_-_Parocktikum_-_1986_bis_1993&amp;diff=46939</id>
		<title>Sampler - Parocktikum - 1986 bis 1993</title>
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		<updated>2026-09-08T08:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „{| {{Prettytable Small}} |- |{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusammenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; |Lutz Schramm &amp;amp; Alexander Pehlemann |- |{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlicht:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; |:Category:2026…“&lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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=== kommt bald ! ===&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vinyl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Sampler_-_Parocktikum&amp;diff=46911</id>
		<title>Sampler - Parocktikum</title>
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		<updated>2026-08-29T19:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
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|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untertitel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[:Category:die anderen bands|die anderen bands]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlicht:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[:Category:1989|Mai 1989]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Produktion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Oktober 1987 - September 1988 (außer * 1985/86)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Label:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&lt;br /&gt;
|[[Amiga]] 856409&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Format:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[:Category:Vinyl|Vinyl]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Schlußendlich der längst überfällige Sampler zur Szene / zum DT 64 Kult-Magazin, deren Wachsen &amp;amp; Werden sich seit dem Einstand von Parocktikum-Vater [[Lutz Schramm]] auf den Radiowellen des Ostens im März 1986 stetig gegenseitig befruchtet hatten. Rückschauend ist kleinliche Kritik an dieser Rille obsolet, alleine das Beackern der musikalischen Provinzen Leipzig, Karl-Marx-Stadt, Cottbus und Salzwedel (!) legt Zeugnis ab vom Stehvermögen und Konzeptwillen ihrer Wegbereiter. Die (**) Titel wurden im Rahmen der verschiedenen [[Parocktikum-Sessions]] (Oktober 1987 bis März 1988) aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;2023 wurde das Album in unveränderter Form als 2xLP-Version zusammen mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kleeblatt Nr.23 / die anderen bands|&amp;quot;Kleeblatt Nr.23 / die anderen bands&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039;-Sampler durch &amp;#039;&amp;#039;[[Sechzehnzehn Musikproduktion]]&amp;#039;&amp;#039; (BF 06131) neu veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Hard Pop]] - Katjuscha (*)&lt;br /&gt;
# [[Die Skeptiker]] - Egal (**)&lt;br /&gt;
# [[Feeling B]] - Unter dem Pflaster&lt;br /&gt;
# [[Zorn]] - Touristen (**)&lt;br /&gt;
# [[Rosengarten]] - Bessere Zeiten (**)&lt;br /&gt;
# [[Die Art]] - Sie sagte (**)&lt;br /&gt;
# [[Sandow]] - Schweigen und Parolen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Die anderen]] - Gelbe Worte (**)&lt;br /&gt;
# [[AG Geige]] - Das Möbiusband / Zeychen und Wunder (**)&lt;br /&gt;
# [[Der Expander des Fortschritts]] - Der fremde Freund (**)&lt;br /&gt;
# [[Cadavre Exquis]] - Tränen von Soweto&lt;br /&gt;
# [[Hard Pop]] - Schlaflied (*)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Parocktikum-Sampler.jpg|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vinyl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1989]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Sampler_-_Parocktikum_2&amp;diff=46910</id>
		<title>Sampler - Parocktikum 2</title>
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		<updated>2026-08-29T19:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Prettytable Small}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlicht:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[:Category:1990|1990]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Produktion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|1987 - 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Label:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&lt;br /&gt;
|Zensor ZS 109&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Format:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[:Category:Tape|Tape]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wunder der Wende: Man trifft sich mal eben mit der Westberliner Independent-Legende Burkhardt Seiler alias &amp;quot;Der Zensor&amp;quot; im Backstage vom Loft (zur Information: Seiler war der Mann, der als Erster die Platten von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Smiths&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Throbbing Gristle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach Deutschland und die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonic Youth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach Europa geholt hat!!!) und heckt einen Nachschlag zu einem [[Sampler - Parocktikum|Amiga-Sampler]] mit kommerziell scheintotem ex-DDR-Untergrund-Gerumpel aus ... das Liebhaberstück erschien dann ausschließlich in kultigem MC Format und hat jeweils eine knüppelharte Punkrock- und eine konsequente Avantgarde-Seite. Ein wirtschaftlicher Flop, aber Stoff aus dem Legenden gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[AG Geige]] - Perfekte Welt&lt;br /&gt;
# [[Heinz &amp;amp; Franz]] - Forellen fischen&lt;br /&gt;
# [[Tom Terror &amp;amp; Das Beil]] - Ich mein&lt;br /&gt;
# [[Die Atominoes]] - Whole lotta love&lt;br /&gt;
# [[AG Geige]] - Elektrische Banane&lt;br /&gt;
# [[Herr Blum]] - Besinnung&lt;br /&gt;
# [[Tom Terror &amp;amp; Das Beil]] - Aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Gefahrenzone]] - Stein auf Stein&lt;br /&gt;
# [[Keine Ahnung]] - Vergewaltigung&lt;br /&gt;
# [[Papierkrieg]] - Bitterfeld&lt;br /&gt;
# [[Müllstation]] - Pogo im V.P.K.A.&lt;br /&gt;
# [[Santa Clan]] - Assi&lt;br /&gt;
# [[Gefahrenzone]] - Machtlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Parocktikum-Sampler-2-Cover.jpg|500px|alternativtext=Cover Parocktikum 2, Sampler 1990|Cover &amp;quot;Parocktikum 2&amp;quot;, Sampler 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tape]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Sampler_-_Parocktikum_2&amp;diff=46909</id>
		<title>Sampler - Parocktikum 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Sampler_-_Parocktikum_2&amp;diff=46909"/>
		<updated>2026-08-29T19:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
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|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Label:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
Wunder der Wende: Man trifft sich mal eben mit der Westberliner Independent-Legende Burkhardt Seiler alias &amp;quot;Der Zensor&amp;quot; im Backstage vom Loft (zur Information: Seiler war der Mann, der als Erster die Platten von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Smiths&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Throbbing Gristle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach Deutschland und die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonic Youth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach Europa geholt hat!!!) und heckt einen Nachschlag zu einem [[Sampler - Parocktikum|Amiga-Sampler]] mit kommerziell scheintotem ex-DDR-Untergrund-Gerumpel aus ... das Liebhaberstück erschien dann ausschließlich in kultigem MC Format und hat jeweils eine knüppelharte Punkrock- und eine konsequente Avantgarde-Seite. Ein wirtschaftlicher Flop, aber Stoff aus dem Legenden gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[AG Geige]] - Perfekte Welt&lt;br /&gt;
# [[Heinz &amp;amp; Franz]] - Forellen fischen&lt;br /&gt;
# [[Tom Terror &amp;amp; Das Beil]] - Ich mein&lt;br /&gt;
# [[Die Atominoes]] - Whole lotta love&lt;br /&gt;
# [[AG Geige]] - Elektrische Banane&lt;br /&gt;
# [[Herr Blum]] - Besinnung&lt;br /&gt;
# [[Tom Terror &amp;amp; Das Beil]] - Aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Gefahrenzone]] - Stein auf Stein&lt;br /&gt;
# [[Keine Ahnung]] - Vergewaltigung&lt;br /&gt;
# [[Papierkrieg]] - Bitterfeld&lt;br /&gt;
# [[Müllstation]] - Pogo im V.P.K.A.&lt;br /&gt;
# [[Santa Clan]] - Assi&lt;br /&gt;
# [[Gefahrenzone]] - Machtlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Parocktikum-Sampler-2-Cover.jpg|500px|alternativtext=Cover Parocktikum 2, Sampler 1990|Cover &amp;quot;Parocktikum 2&amp;quot;, Sampler 1990]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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	<entry>
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		<title>Sampler - Parocktikum 2</title>
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		<updated>2026-08-29T19:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
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Wunder der Wende: Man trifft sich mal eben mit der Westberliner Independent-Legende Burkhardt Seiler alias &amp;quot;Der Zensor&amp;quot; im Backstage vom Loft (zur Information: Seiler war der Mann, der als Erster die Platten von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Smiths&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Throbbing Gristle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach Deutschland und die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonic Youth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach Europa geholt hat!!!) und heckt einen Nachschlag zu einem [[Sampler - Parocktikum|Amiga-Sampler]] mit kommerziell scheintotem ex-DDR-Untergrund-Gerumpel aus ... das Liebhaberstück erschien dann ausschließlich in kultigem MC Format und hat jeweils eine knüppelharte Punkrock- und eine konsequente Avantgarde-Seite. Ein wirtschaftlicher Flop, aber Stoff aus dem Legenden gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[AG Geige]] - Perfekte Welt&lt;br /&gt;
# [[Heinz &amp;amp; Franz]] - Forellen fischen&lt;br /&gt;
# [[Tom Terror &amp;amp; Das Beil]] - Ich mein&lt;br /&gt;
# [[Die Atominoes]] - Whole lotta love&lt;br /&gt;
# [[AG Geige]] - Elektrische Banane&lt;br /&gt;
# [[Herr Blum]] - Besinnung&lt;br /&gt;
# [[Tom Terror &amp;amp; Das Beil]] - Aus&lt;br /&gt;
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# [[Gefahrenzone]] - Stein auf Stein&lt;br /&gt;
# [[Keine Ahnung]] - Vergewaltigung&lt;br /&gt;
# [[Papierkrieg]] - Bitterfeld&lt;br /&gt;
# [[Müllstation]] - Pogo im V.P.K.A.&lt;br /&gt;
# [[Santa Clan]] - Assi&lt;br /&gt;
# [[Gefahrenzone]] - Machtlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Parocktikum-Sampler-2-Cover.jpg|500px|alternativtext=Cover Parocktikum 2, Sampler 1990|Cover &amp;quot;Parocktikum 2&amp;quot;, Sampler 1990]]&lt;br /&gt;
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		<title>Sampler - Parocktikum 2</title>
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		<updated>2026-08-29T19:49:35Z</updated>

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|1988 (?) - 1990&lt;br /&gt;
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|Zensor ZS 109&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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Wunder der Wende: Man setzt sich mal eben mit der Westberliner Independent-Legende Burkhardt Seiler alias &amp;quot;Der Zensor&amp;quot; in eine Kneipe (zur Information: Seiler war/ist der Mann, der als Erster die Platten von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Smiths&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Throbbing Gristle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach Deutschland und die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonic Youth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach Europa geholt hat!!!) und heckt einen Nachschlag zu einem [[Sampler - Parocktikum|Amiga-Sampler]] mit kommerziell scheintotem ex-DDR-Untergrund-Gerumpel aus ... das Liebhaberstück erschien dann ausschließlich in kultigem MC Format und hat jeweils eine knüppelharte Punkrock- und eine konsequente Avantgarde-Seite. Ein wirtschaftlicher Flop, aber Stoff aus dem Legenden gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[AG Geige]] - Perfekte Welt&lt;br /&gt;
# [[Heinz &amp;amp; Franz]] - Forellen fischen&lt;br /&gt;
# [[Tom Terror &amp;amp; Das Beil]] - Ich mein&lt;br /&gt;
# [[Die Atominoes]] - Whole lotta love&lt;br /&gt;
# [[AG Geige]] - Elektrische Banane&lt;br /&gt;
# [[Herr Blum]] - Besinnung&lt;br /&gt;
# [[Tom Terror &amp;amp; Das Beil]] - Aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Gefahrenzone]] - Stein auf Stein&lt;br /&gt;
# [[Keine Ahnung]] - Vergewaltigung&lt;br /&gt;
# [[Papierkrieg]] - Bitterfeld&lt;br /&gt;
# [[Müllstation]] - Pogo im V.P.K.A.&lt;br /&gt;
# [[Santa Clan]] - Assi&lt;br /&gt;
# [[Gefahrenzone]] - Machtlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Parocktikum-Sampler-2-Cover.jpg|500px|alternativtext=Cover Parocktikum 2, Sampler 1990|Cover &amp;quot;Parocktikum 2&amp;quot;, Sampler 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Tape]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Datei:Parocktikum-Sampler-2-Cover.jpg&amp;diff=46906</id>
		<title>Datei:Parocktikum-Sampler-2-Cover.jpg</title>
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		<updated>2026-08-29T19:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cover und Kassette &amp;quot;Parocktikum 2&amp;quot; Sampler von 1990&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tina_Has_Never_Had_A_Teddy_Bear&amp;diff=46697</id>
		<title>Tina Has Never Had A Teddy Bear</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tina_Has_Never_Had_A_Teddy_Bear&amp;diff=46697"/>
		<updated>2026-08-25T06:26:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Punkige Berliner Indie-Band, 1988/89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hervorgegangen aus dem 1987er-Weihnachts-Pogo-Spaß &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bloody Christmas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einem Nebenprojekt der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle|3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Ohne den Tankstellen-Chefgitarristen &amp;quot;DAFty&amp;quot; Richter perfektionierte das Trio hier den krachigen Indie-Big-Band-Sound mit einem messerscharfen Bläsersatz, der vor allem bei den zwei legendären &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Auftritten bei [[Jugend im Palast|&amp;quot;Jugend im Palast&amp;quot;]] (19. Januar 1989) und auf der [[Insel der Jugend]] (20. Juli 1989) für Aufsehen sorgte. Der von der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tankstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; übernommene Backgroundchor &amp;quot;Die widerwärtigen 4&amp;quot; wurde dabei mit der kurz vor ihrem Durchbruch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bobo In White Wooden Houses|Bobo]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stehenden Christine &amp;quot;Bobolina&amp;quot; Hebold komplettiert. Olaf Tost von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sorgte als Talentscout des Rundfunk der DDR für zwei professionelle Aufnahmen der Band (&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Missing your smile&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;He&amp;#039;s coming back&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;), die zu Dauerläufern im Independent-Radio-Programm der DDR wurden. Mit der Abwerbung von Vico Wildanger zum &amp;#039;&amp;#039;[[Amiga]]&amp;#039;&amp;#039;-Hype &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Jens Müller|J. and the Trench Band]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lösten sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;THNHATB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Herbst 1989 leider auf.&amp;lt;br&amp;gt;Von der Band selbst wurde kein Demo offiziell vertrieben, die u.g. Aufnahmen kursierten darum nur als nicht-autorisierte Bootlegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen: [[Die neuen Bands|Unterhaltungskunst 4/1989]] | [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Trivia: Der kuriose Bandname ist ein Insider-Verweis auf die Punkrock-Wurzeln der Musiker. Die Sentenz stammt von der Posterbeilage des 1980er Debütalbums der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dead Kennedys&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das via polnischer Lizenzpressung in erklecklicher Zahl auch ostdeutsche Plattensammlungen unterwandern konnte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Vico Wildanger - g, voc (ex- [[Coldstep]], [[Die 3 von der Tankstelle]])&lt;br /&gt;
* Ralf Steinit - bg, voc ([[Die 3 von der Tankstelle]])&lt;br /&gt;
* Alexander Hirche - dr ([[Die 3 von der Tankstelle]])&lt;br /&gt;
* Rainer Lorenz - sax (ex- [[Coldstep]])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die widerwärtigen 4&amp;quot;: Christine Hebold / Frank Noack / Karoline Bofinger / Niki Landers (Ehefrau von [[Paul Landers]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[Tina has never had a teddy bear - Tina has never had a teddy bear|Demo Tape]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Tina has never had a teddy bear - Live / Jugend im Palast, Palast der Republik, 19.1.1989|Live / Jugend im Palast, Palast der Republik, 19.1.1989]] (Rundfunk-Mitschnitt)&lt;br /&gt;
* 1992: Missing your smile (rec. 89), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sentimentaler Rückblick|&amp;quot;Sentimentaler Rückblick&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: ???, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - DDR Szene|&amp;quot;DDR Szene&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 10)&lt;br /&gt;
* 1992: Live 89 Palast der Republik / Untitled, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Heimat Lieder DDR|&amp;quot;Heimat Lieder DDR&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Plunder Tapes]] PT 05)&lt;br /&gt;
* 2022: He&amp;#039;s comin&amp;#039; back / Tina has never had a teddybear (7&amp;quot; Re-Issue, [[Rundling]] RL 29)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.parocktikum.de/wiki_images/TinaHasNever_Sticker_wiki.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tina_has_never_had_a_teddy_bear_-_Live_/_Tage_der_Jugend_im_Palast_der_Republik,_19.1.1989&amp;diff=46696</id>
		<title>Tina has never had a teddy bear - Live / Tage der Jugend im Palast der Republik, 19.1.1989</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tina_has_never_had_a_teddy_bear_-_Live_/_Tage_der_Jugend_im_Palast_der_Republik,_19.1.1989&amp;diff=46696"/>
		<updated>2026-08-25T06:24:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin verschob die Seite Tina has never had a teddy bear - Live / Tage der Jugend im Palast der Republik, 19.1.1989 nach Tina has never had a teddy bear - Live / Jugend im Palast, Palast der Republik, 19.1.1989: Titel der Veranstaltung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Tina has never had a teddy bear - Live / Jugend im Palast, Palast der Republik, 19.1.1989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tina_has_never_had_a_teddy_bear_-_Live_/_Jugend_im_Palast,_Palast_der_Republik,_19.1.1989&amp;diff=46695</id>
		<title>Tina has never had a teddy bear - Live / Jugend im Palast, Palast der Republik, 19.1.1989</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tina_has_never_had_a_teddy_bear_-_Live_/_Jugend_im_Palast,_Palast_der_Republik,_19.1.1989&amp;diff=46695"/>
		<updated>2026-08-25T06:24:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin verschob die Seite Tina has never had a teddy bear - Live / Tage der Jugend im Palast der Republik, 19.1.1989 nach Tina has never had a teddy bear - Live / Jugend im Palast, Palast der Republik, 19.1.1989: Titel der Veranstaltung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.parocktikum.de/mp3/TinaHasNeverHadATeddyBear_PdR_1989-01-19.mp3 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;mp3&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
# Catch In Your Voice&lt;br /&gt;
# Freckeled Girl&lt;br /&gt;
# Closer&lt;br /&gt;
# I Need You&lt;br /&gt;
# Keepin&amp;#039; Time&lt;br /&gt;
# Wasted Time&lt;br /&gt;
# He&amp;#039;s coming Back&lt;br /&gt;
# Feelin&amp;#039; bad&lt;br /&gt;
# Missing Your Smile&lt;br /&gt;
# Bloody Christmas [http://www.parocktikum.de/mp3/Tina%20has%20never%20had%20a%20Teddybear%20-%20Bloody%20Christmas.mp3 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;mp3&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
# Your Blame&lt;br /&gt;
# I Know It&amp;#039;s Over&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tape]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen_-_Live_im_Palast_der_Republik_19.1.1989&amp;diff=46694</id>
		<title>Die anderen - Live im Palast der Republik 19.1.1989</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen_-_Live_im_Palast_der_Republik_19.1.1989&amp;diff=46694"/>
		<updated>2026-08-25T06:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Aufgenommen am 19.01.1989 bei der Veranstaltung &amp;quot;Jugend im Palast&amp;quot;, Palast der Republik, Berlin. Die Titel 1 bis 6 wurden Ende 1989 als Bonustracks für eine Neuauflage des Tapes &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wheels&lt;br /&gt;
# I&amp;#039;m in love&lt;br /&gt;
# Berlin&lt;br /&gt;
# Gelbe Worte&lt;br /&gt;
# Spy&lt;br /&gt;
# Rum and Coca Cola&lt;br /&gt;
# Things&lt;br /&gt;
# Stepchild&lt;br /&gt;
# Rotten spine&lt;br /&gt;
# Endless track&lt;br /&gt;
# Paul&amp;#039;s Hochzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_Vision&amp;diff=46540</id>
		<title>Die Vision</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_Vision&amp;diff=46540"/>
		<updated>2026-08-20T07:30:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Indie-Band, 1986 bis 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unmittelbarer Vorläufer wird die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Koma Kino]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Besetzung Geyer / Kunstmann / Radzischewski zusammen mit den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[T42]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Musikern Andreas &amp;quot;Devo&amp;quot; Lehman (bg) und Tom Ebeling (keyb) betrachtet. Nach deren Auflösung 1986 entstand mit Jörg Müller und Jan Wanschura, die Geyer bereits aus dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mahlsdorfer Wohnstuben Orchester]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kannte, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Vision&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Band gab weiterhin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joy Division&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als ihr Vorbild an, entwickelte aber daraus einen eigenständigen Sound, welcher vielfach als &amp;quot;Gitarrenpop&amp;quot; oder &amp;quot;Pop mit Kopfgut&amp;quot; beschrieben wurde und der darüber hinaus immer auch von einem elektrolastigen Einschlag gekennzeichnet war. Nachdem sie in den letzten Jahren der DDR drei Tapes in Eigenregie produziert und damit bereits zu einer der bekanntesten der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[:Category:die anderen bands|anderen bands]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; geworden waren, erschienen Anfang der neunziger Jahre mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Torture&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Fascination&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; die beiden regulären Longplayer der Formation auf dem eigenen Label &amp;#039;&amp;#039;[[Vulture]]&amp;#039;&amp;#039;, welche von erfolgreichen Touren, vor allem im Berliner Raum, begleitet wurden. Musikalische Differenzen (Sänger Geyer wollte die Band im Gegensatz zu seinen Mitstreitern wohl eher in Richtung Dance entwickeln) führten trotz der 1993 erschienenen Maxi CD &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Dancing On The Beach&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ein Jahr später zur Trennung der Band. In stark verkleinerten Besetzungen entstanden 1994 noch die Demos &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ghosttrain&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;I can&amp;#039;t hurt you&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Geyer / J.Müller / M.Harnoss) sowie die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sportsmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; EP (Geyer / Harnoss / Kim).&amp;lt;br&amp;gt;Musiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Vision&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; arbeiteten davor und danach auch in anderen musikalischen Projekten, 1989/90 waren Lange und Wanschura an Aufnahmen von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[9 Tage]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und deren Ableger &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[L&amp;#039;ambassadeur des ombres]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Kunstmann stieg bereits 1988 aus und gründete die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fellini Prostitutes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bevor er 1989 nach West-Berlin ausreiste und dort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Koma Kino]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; neu belebte.&amp;lt;br&amp;gt;Sebastian Lange spielte und arbeitete ab 1996 kurz mit den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dreadful Shadows]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Boon]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie zahlreichen kurzlebigen Formationen wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KdA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3 Minute Hate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scapegoat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Junesaw]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sunny Sixkiller]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, und wurde 1999 Gitarrist der Berliner Mittelalter-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[In Extremo]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Er betätigte sich außerdem im eigenen Studio als Produzent von Demo-Aufnahmen vieler dieser Gruppen und weiterer wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Calyx Of Rose]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten|Rosengarten II]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mehr zu den Aktivitäten &amp;amp; Bands von Sebastian vor und nach Die Vision siehe [https://fc-inextremo.de.tl/Van-Lange.htm hier]). &amp;lt;br&amp;gt;Geyer arbeitete als musikalischer Berater (u.a. in Moskau), produzierte verschiedene Projekte und Künstler und veröffentlichte zusammen mit &amp;quot;Matze&amp;quot; Harnoss unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clubmosphere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berlin Phenomena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Ein veritabler Schock für viele Fans der Band war es, als der talentierte und charismatische Sänger in den 90er Jahren als Moderator von Musiksendungen wie &amp;quot;Dance Haus&amp;quot; oder &amp;quot;Euro Tops&amp;quot; des Mitteldeutschen Rundfunks in Erscheinung trat, da in diesen Formaten vor allem massenkompatibler Mainstream dargeboten wurde. Deutlich schockierender hingegen war die Entdeckung, daß er außerdem ab 1985 als Informeller Mitarbeiter (IKMR/IMS) &amp;quot;Jean Bernell&amp;quot;, zunächst für die sogenannte K1 (geheimdienstlich tätige Abteilung der DDR Kriminalpolizei) und später auch das MfS (= Ministerium für Staatssicherheit) tätig gewesen war (vgl. [[Ronald Galenza|Galenza]] / [[Heinz Havemeister|Havemeister]]: &amp;quot;Wir wollen immer artig sein&amp;quot;, 4. erweiterte Auflage 2013, S.174ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quelle: Artikel &amp;quot;Die Vision - Zurück in die Konzerte&amp;quot;, Ronald Galenza, 12/1989 &amp;quot;Melodie und Rhythmus&amp;quot;. (leider nicht mehr online) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzinfo: [https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Vision Wikipedia] | [https://www.youtube.com/watch?v=BdlO9WKrYzw &amp;quot;Love by wire&amp;quot; (Live 1989 YouTube)] | [http://www.at-sea-compilations.de/2016/07/05/die-vision/ Interview mit Joggy Müller 2016]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* (Uwe Niels von) Geyer (= eigentlich Uwe Geier) - voc (ex- [[Bandsalat]] u.a.)&lt;br /&gt;
* Jörg &amp;quot;Joggy&amp;quot; Müller - bg, voc (ex- [[Zerstörte Umwelt]], [[Kein Plan]] u.a.)&lt;br /&gt;
* Peter Kunstmann - g (bis 1988) / Sebastian Lange - g, voc (ab 1988, ex- [[Edge Of Silence]])&lt;br /&gt;
* Jan Wanschura - keyb, voc / später Matthias &amp;quot;Matze&amp;quot; Harnoss - keyb&lt;br /&gt;
* René Radzischewski - dr / Ulrich Lange - dr (ab 1990, ex- [[New Colour]], [[Mixed Pickles]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die Vision - When the Shadows cry|When the Shadows cry]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: Hunter by you, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Zu Besuch im Märchenland|&amp;quot;Zu Besuch im Märchenland&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Derbe Kost Tapes)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Vision - No Popstars|No Popstars]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die_Vision_-_Die_Vision_vs._Dr._Drum|Die Vision vs. Dr. Drum]] (Rehearsal Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: People at the ocean, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die Vision - After the Sunset|After the Sunset]] (Tape, verschiedene Versionen!)&lt;br /&gt;
* 1990: What is love / My home is everywhere, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Like an Explosion|&amp;quot;Like an Explosion&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, U.K.Dubs)&lt;br /&gt;
* 1990: Julia, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Celebrating the eggman / A tribute to John Lennon|&amp;quot;Celebrating the eggman&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Zong]]  27/2170 015)&lt;br /&gt;
* 1990: (ohne Titel) / The vision, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Born in DDR|&amp;quot;Born in DDR&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (DLP Compilation, Just In / Frankreich)&lt;br /&gt;
* 1990: My home is everywhere / No popstars (7&amp;quot;, [[Vulture]] VU S 02)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Die Vision - Torture|Torture]] (LP/CD, [[Z / Zong Records|Zong]] 01/0770 023 / Neuausgabe [[Vulture]] VU LP 01 / RTD 37-1)&lt;br /&gt;
* 1990: Love by wire, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Grenzfälle|&amp;quot;Grenzfälle&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, [[Z / Zong Records|Zong]]  27/2170 025) &lt;br /&gt;
* 199?: Transmission, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Meine Heimat der Osten Vol.3|&amp;quot;Meine Heimat der Osten Vol.3&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 03)&lt;br /&gt;
* 199?: [[Die Vision - JC Lugau Extrem / Live in Lugau 1986|JC Lugau Extrem / Live in Lugau 1986]] (Tape, [[Heimat Kassetten]] HK 04)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Die Vision - Fascination|Fascination]] (LP/CD, [[Vulture]] / RTD 3370003-1/-2)&lt;br /&gt;
* 1992: Love by wire, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Aufbruch Umbruch Abbruch|&amp;quot;Aufbruch Umbruch Abbruch&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[DSB]] 3088-1)&lt;br /&gt;
* 1992: Wonderland, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nur Mut!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, RTD)&lt;br /&gt;
* 1993: Dancing on the beach (4 Mixe) (MCD/Promo 12&amp;quot;, [[Vulture]] / RTD 37300004)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Die_Vision_-_Ghosttrain_Demo|Ghosttrain Demo]] (Rehearsal Tape)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Die_Vision_-_I_Can&amp;#039;t_Hurt_You|I Can&amp;#039;t Hurt You Demo]] (Rehearsal Tape)&lt;br /&gt;
* 199?: Backseat of my car, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin|&amp;quot;Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 22)&lt;br /&gt;
* 2008: After the sunset, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die Amiga Hit-Collection II&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation)&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dekadance|DEKAdance]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Expander des Fortschritts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Vision&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - [[Sampler - Original Amiga Classics / Die Anderen Bands|Original Amiga Classics / Die Anderen Bands]] (5xCD Box, [[Amiga]] / Sony Music)&lt;br /&gt;
* 2020: Unknown land, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Behind the Wall / The Record|&amp;quot;Behind the Wall / The Record&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (2xLP/CD, Spittle Records SPITTLE99LP, Italien)&lt;br /&gt;
Weitere Live-Tapes (Archiv Jörg &amp;quot;Joggy&amp;quot; Müller):&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die Vision - Live in Wartenberg 16.10.1987|Live in Wartenberg 16.10.1987]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Vision - Live im Jugendklub Gérard Philipe 21.12.1988|Live im Jugendklub Gérard Philipe 21.12.1988]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die Vision - Live in Kleinmachnow_30.06.1989|Live in Kleinmachnow 30.06.1989]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die Vision - Live im Rotkamp Berlin 01.09.1989|Live im Rotkamp Berlin 01.09.1989]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Die Vision - Live im JoJo Berlin 19.10.1990|Live im JoJo Berlin 19.10.90]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Die Vision - Live Dunckerclub Berlin 10.01.1991|Live Dunckerclub Berlin 10.01.1991]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Die Vision - Live Bad Freienwalde 07.02.1992|Live Bad Freienwalde 07.02.1992]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Die Vision - Live im JoJo Berlin 03.04.1992|Live im JoJo Berlin 03.04.1992]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Die Vision - Live in Lüdenscheid 04.02.1993|Live in Lüdenscheid 04.02.1993]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Die Vision - Rare Tracks|Rare Tracks]] (Tape)&lt;br /&gt;
mehr Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/de/artist/114367-Die-Vision?superFilter=Appearances hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sportsmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Sportsmen_-_Sportsmen_EP|Sportsmen EP]] (Tape)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stasi]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_Vision_-_No_Popstars&amp;diff=46499</id>
		<title>Die Vision - No Popstars</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_Vision_-_No_Popstars&amp;diff=46499"/>
		<updated>2026-08-18T12:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Prettytable Small}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interpreten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Die Vision]], [[:Category:Berlin|Berlin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlicht:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[:Category:1988|1988]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Hl1}} |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Format:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[:Category:Tape|Tape]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das Tape erschien 1988 als Eigenproduktion, Exemplare mit dem &amp;quot;Label&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;[[Graffity Records]]&amp;#039;&amp;#039; sind nach 1990 hergestellte Bootlegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Dance&lt;br /&gt;
# Love By Wire&lt;br /&gt;
# What Is Love&lt;br /&gt;
# Jilting Of Teenage Dreams&lt;br /&gt;
# Way Of No Return&lt;br /&gt;
# Nightingales&lt;br /&gt;
# People At The Ocean&lt;br /&gt;
# Shutter&lt;br /&gt;
# Cry Of The Wolf&lt;br /&gt;
# Carrebean Eastmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Emotions&lt;br /&gt;
# Last Dance&lt;br /&gt;
# Holy Sirens&lt;br /&gt;
# Vive&lt;br /&gt;
# I need my Ideals&lt;br /&gt;
# Resurrection&lt;br /&gt;
# Book of History&lt;br /&gt;
# 42°&lt;br /&gt;
# The Beat + Back in Suicide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tape]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1988]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Florian_Merkel&amp;diff=46498</id>
		<title>Florian Merkel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Florian_Merkel&amp;diff=46498"/>
		<updated>2026-08-18T09:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Merkel ist Fotograf und Musiker (*1961) aus Karl-Marx-Stadt (Chemnitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1981 - 86 Fotografiestudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig&lt;br /&gt;
* 1986 - 89 freischaffend in Karl-Marx-Stadt&lt;br /&gt;
* lebt und arbeitet seit 1989 in Berlin&lt;br /&gt;
* lebt und arbeitet seit 2001 in Berlin und Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: [http://www.florianmerkel.de/ www.florianmerkel.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied in folgenden Bands:&lt;br /&gt;
* [[Die Gehirne]] seit 1983&lt;br /&gt;
* [[Tropenkoller]] 1986-1988&lt;br /&gt;
* [[Knut Baltz Formation]] seit 1987&lt;br /&gt;
* [[Orlacs Hände]] 1988/1989&lt;br /&gt;
* [[Karl-Marx-Stadt Studio Big Band]] 1989&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/playlist?list=PL2BQqk0wYaDGFVBIdzbml-QpbVycmQpNt Der Lustige Eidechs] seit 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Veröffentlichungen seit 1986 im Eigenverlag:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Gehirne: Ihre großen Erfolge 83-85&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Gehirne 1986&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Gehirne Nachlese 87/88&amp;quot;, &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Tropenkoller&amp;quot; (1986-88)&lt;br /&gt;
* Karl-Marx-Stadt Studio Big Band &amp;quot;Schlimmer Finger&amp;quot; (1989)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Knut Baltz Formation&amp;quot; (1987/88)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Knut Baltz Formation, die 2.&amp;quot; (1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Musiker*innen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samisdat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Florian_Merkel&amp;diff=46497</id>
		<title>Florian Merkel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Florian_Merkel&amp;diff=46497"/>
		<updated>2026-08-18T09:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Merkel ist Fotograf und Musiker (*1961) aus Karl-Marx-Stadt (Chemnitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1981 - 86 Fotografiestudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig&lt;br /&gt;
* 1986 - 89 freischaffend in Karl-Marx-Stadt&lt;br /&gt;
* lebt und arbeitet seit 1989 in Berlin&lt;br /&gt;
* lebt und arbeitet seit 2001 in Berlin und Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: [http://www.florianmerkel.de/ www.florianmerkel.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied in folgenden Bands:&lt;br /&gt;
* [[Die Gehirne]] seit 1983&lt;br /&gt;
* [[Tropenkoller]] 1986-1988&lt;br /&gt;
* [[Knut Baltz Formation]] seit 1987&lt;br /&gt;
* [[Orlacs Hände]] 1988/1989&lt;br /&gt;
* [[Karl-Marx-Stadt Studio Big Band]] 1989&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/playlist?list=PL2BQqk0wYaDGFVBIdzbml-QpbVycmQpNt Der Lustige Eidechs] seit 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Veröffentlichungen seit 1986 im Eigenverlag:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Gehirne: Ihre großen Erfolge 83-85&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Gehirne 1986&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Gehirne Nachlese 87/88&amp;quot;, &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Tropenkoller&amp;quot; (1986-88)&lt;br /&gt;
* Karl-Marx-Stadt Studio Big Band &amp;quot;Schlimmer Finger&amp;quot; (1989)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Knut Baltz Formation&amp;quot; (1987/88)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Knut Baltz Formation, die 2.&amp;quot; (1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Lutz 13:57, 5. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Musiker*innen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samisdat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Karl-Marx-Stadt_Studio_Big_Band_-_Schlimmer_Finger&amp;diff=46494</id>
		<title>Karl-Marx-Stadt Studio Big Band - Schlimmer Finger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Karl-Marx-Stadt_Studio_Big_Band_-_Schlimmer_Finger&amp;diff=46494"/>
		<updated>2026-08-18T07:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studioprojekt des Karl-Marx-Städter Künstlers und Musikers [[Florian Merkel]] ([[Die Gehirne]] und diverse Nebenprojekte), verwirklicht aus Anlass seines Umzugs nach Ost-Berlin 1989. Die Aufnahmen entstanden im Mehrspur-Playbackverfahren, beteiligt waren außer Merkel: Frank Maibier, Claus Löser, Steffen &amp;quot;Gullymoy&amp;quot; Geißler, Stefanie Schmoll, Volker Schmidt (alle [[Die Gehirne]]), Jan Kummer und Frank Bretschneider ([[AG Geige]]), Evelyn Fischer ([[Orlacs Hände]]), Hilmar Messebrink und Tobias Tetzner ([[Hausmusik]]), [[Heinz Havemeister]] ([[Heinz &amp;amp; Franz]]), Matthias Stein ([[Stein Im Brett]]), sowie Ralf Glaser, Lutz Zoglauer, Wolfgang Hartzsch und Gabi Engelhardt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sambalita&lt;br /&gt;
# Außenposten&lt;br /&gt;
# Stülpnertraum&lt;br /&gt;
# Highwaysong [https://parocktikum.de/mp3/KMStStudioBigBand-Highwaysong.mp3 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;mp3&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
# Hutzenjagd&lt;br /&gt;
# Katzbergelegie&lt;br /&gt;
# Katerle im Wunderland&lt;br /&gt;
# Downtownboogie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Übergang&lt;br /&gt;
# Damals war&amp;#039;s&lt;br /&gt;
# Ich bin Blues&lt;br /&gt;
# Ausbrand [https://parocktikum.de/mp3/KMStStudioBigBand-Ausbrand.mp3 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;mp3&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
# Bataille gewidmet&lt;br /&gt;
# Selterknall&lt;br /&gt;
# Für die Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cover ===&lt;br /&gt;
http://www.parocktikum.de/wiki_images/SchlimmerFinger_klein.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brief von Florian Merkel ===&lt;br /&gt;
http://www.parocktikum.de/wiki_images/SchlimmerFingerBrief.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tape]]&lt;br /&gt;
[[Category:Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1989]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Revanche&amp;diff=45591</id>
		<title>Revanche</title>
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		<updated>2026-07-03T05:59:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Darkwave-Band aus Halle/Saale, ca. 1985 bis 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung verteilten sich die Musiker zunächst (und mit wenig Erfolg) auf die Bands &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Still Alive &amp;amp; Well]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Big Beat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Foolish Beat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Quelle: NMI 3/1991&amp;#039;&amp;#039;). &amp;lt;br&amp;gt;Olaf Parusel wurde dann ab 1991 mit seinem Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[sToa]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt, Jan Grünfeld gründete später u.a. die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Remmscheckl]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Joris Hering wurde nach 2004 ein regional recht erfolgreicher Blues-Musiker. Außerdem gab/gibt es Auftritte im Duo &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grünfeld/Hering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzinfo: [http://www.joris-hering.de/ www.joris-hering.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Jan Grünfeld - voc, b&lt;br /&gt;
* Tobias Bohnacker - g&lt;br /&gt;
* Ulrich Pape - key&lt;br /&gt;
* Mathias Lecke - dr (bis 1988) / Fred Poppe - dr (ab 1988)&lt;br /&gt;
* Joris Hering - g (bis 1988)&lt;br /&gt;
* Olaf Parusel - b (ab 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Halle/Saale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Revanche&amp;diff=45590</id>
		<title>Revanche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Revanche&amp;diff=45590"/>
		<updated>2026-07-03T05:47:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Darkwave-Band aus Halle/Saale, ca. 1985 (?) bis 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung verteilten sich die Musiker zunächst (und mit wenig Erfolg) auf die Bands &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Still Alive &amp;amp; Well]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Big Beat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Foolish Beat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Quelle: NMI 3/1991&amp;#039;&amp;#039;). &amp;lt;br&amp;gt;Olaf Parusel wurde dann ab 1991 mit seinem Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[sToa]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt, Jan Grünfeld gründete später u.a. die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Remmscheckl]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Joris Hering wurde nach 2004 ein regional recht erfolgreicher Blues-Musiker. Außerdem gab/gibt es Auftritte im Duo &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grünfeld/Hering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzinfo: [http://www.joris-hering.de/ www.joris-hering.de] | [http://www.rocktimes.de/gesamt/h/joris_hering_blues_band/dessau15.html Joris Hering Blues Band (Live Review 2015)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Olaf Parusel&lt;br /&gt;
* Jan Grünfeld&lt;br /&gt;
* Joris Hering&lt;br /&gt;
* ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Halle/Saale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Gefahrenzone&amp;diff=45208</id>
		<title>Gefahrenzone</title>
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		<updated>2026-04-30T05:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Band aus Saalfeld, 1985 bis 1990. Live Re-Union 1993 und 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet von vier Mitgliedern der Jungen Gemeinde in Saalfeld nach dem Vorbild der Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Airtramp]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus Jena. Erster Auftritt im Mai 1986, wie fast alle folgenden im innerkirchlichen Rahmen, trotzdem bzw. gerade deshalb von Anfang an unter ständiger Observation der Staatssicherheit. Selbstgewählter Schwerpunkt lag auf deutschen Texten zu kritischen gesellschaftspolitischen Themen, neben Vertonungen von B.Brecht, E.Mühsam und Ch.Bukowski. Musikalische Besonderheit waren außer dem offensiv zur Schau gestelltem Dilettantismus vor allem der Verzicht auf Gitarre und ständiges Wechseln der Instrumente zwischen den Musikern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch gemeinsame Konzerte mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Airtramp]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entwickelten sich Kontakte zum &amp;quot;Label&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;[[Hinterhofproduction]]&amp;#039;&amp;#039; in Jena, wo ab Januar 1987 mehrere Kassettenproduktionen entstanden. Hier wirkte die Band auch an einem Underground-Film zur Ausreise-Thematik mit (&amp;quot;Von einem der auszog&amp;quot;). Nach Parocktikum-Airplay von &amp;quot;Stein auf Stein&amp;quot; im Mai 1987 errang &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefahrenzone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schnell überregionale Popularität. Um auch Konzerte außerhalb der Kirche und in anderen Städten geben zu können, unterzog sich die Band im November 1988 einer [[:Category:Einstufung|Einstufung]], die vom MfS gezielt sabotiert wurde. Zurückgeworfen auf semilegale Auftrittsmöglichkeiten erweiterte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefahrenzone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Besetzung und musikalische Vielfalt. Ein letzter offizieller Versuch, sie durch drei gleichzeitige NVA-Einberufungsbefehle mundtot zu machen, scheiterte am Ende der DDR im November 1989. Nach einigen Konzerten in den Alten Bundesländern und Veröffentlichungen auf Independent-Tonträgern löste sich die Band im Mai 1990 auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 gab es noch eine Reunion für zwei Konzerte in ihrer Heimatstadt, weitere Reunion Konzerte fanden 2010 in Braunsdorf und im Klubhaus Saalfeld statt. Letzteres war eine Benefizveranstaltung des Salma e.V. (für Kinder aus der Westsahara) mit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Freygang-Band]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus Berlin und der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Earthbend Earthbend]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus Finsterwalde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quelle: [[Sampler - Too much future|&amp;quot;Too much future&amp;quot;]] (Compilation-Booklet 2020)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Stefan Stake - bg, sax, voc&lt;br /&gt;
* Ralf Herbig - voc, dr, bg, fl&lt;br /&gt;
* Arndt Noa - sax, voc, dr, tp&lt;br /&gt;
* Lutz Semmler - dr, voc, bg&lt;br /&gt;
ab 1989 ergänzt durch&lt;br /&gt;
* Martin Devrient - voc, fag&lt;br /&gt;
* Beate Rabe - back-voc&lt;br /&gt;
* Gislinde Strunz - back-voc&lt;br /&gt;
ab 2010 mit&lt;br /&gt;
* Steffen Gräf - git ([[Los Banditos]])&lt;br /&gt;
* Peter Martin Zippel - dr&lt;br /&gt;
* Melchior Herbig - percussion, voc&lt;br /&gt;
* Sven Einsiedel - percussion, voc&lt;br /&gt;
* Anja Ballasus - back-voc&lt;br /&gt;
* Sabine Herbig - back-voc&lt;br /&gt;
* Nordrun Strunz - back-voc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Gefahrenzone - Die Erste|Die Erste]] (Tape, [[Hinterhofproduction]])&lt;br /&gt;
* 1988: Die Welt ist leer, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Zu Besuch im Märchenland|&amp;quot;Zu Besuch im Märchenland&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Derbe Kost Tapes)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Gefahrenzone - Dein Platz ist nicht an irgendeiner dreckigen Theke!|Dein Platz ist nicht an irgendeiner dreckigen Theke!]] (Tape, [[Hinterhofproduction]])&lt;br /&gt;
* 1989: [[Gefahrenzone - Saalfeld by Night|Saalfeld by Night]] (Tape, [[Hinterhofproduction]])&lt;br /&gt;
* 1989: [[Gefahrenzone - The last walz|The last walz]] (Live-Tape, [[Hinterhofproduction]])&lt;br /&gt;
* 1990: Stein auf Stein II, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Born in DDR|&amp;quot;Born in DDR&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (DLP Compilation, Frankreich)&lt;br /&gt;
* 1990: Stein auf Stein / Machtlos, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum 2|&amp;quot;Parocktikum 2&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Zensor ZS 109)&lt;br /&gt;
* 1992: Öffentlichkeit / Stein auf Stein, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - No Future|&amp;quot;No Future&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Plunder Tapes]])&lt;br /&gt;
* 1996: Saalfeld by Night, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Böse ruft&amp;#039;s aus dem Wald - Thüringensampler 1996|&amp;quot;Böse ruft&amp;#039;s aus dem Wald - Thüringensampler 1996&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP/CD Compilation, Kids United)&lt;br /&gt;
* 1998: Gefahrenzone - The best of 1987 - 1989 (CDr Compilation) &lt;br /&gt;
* 200?: Rouge et noir, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Negativ-Dekadent|&amp;quot;Negativ-Dekadent&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 200?: Öffentlichkeit, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Randale Saufen Ostmuschis - Der letzte Teil|&amp;quot;Randale Saufen Ostmuschis - Der letzte Teil&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Elbtal Records]] 020)&lt;br /&gt;
* 200?: Gefahrenzone, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen, Teil 2!|&amp;quot;Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen, Teil 2!&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 2020: Stein auf Stein, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Too much future|&amp;quot;Too much future&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (3xLP Compilation, [[Iron Curtain Radio]] ICR 001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Saalfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstufung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stasi]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Wartburgs_f%C3%BCr_Walter&amp;diff=45206</id>
		<title>Wartburgs für Walter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Wartburgs_f%C3%BCr_Walter&amp;diff=45206"/>
		<updated>2026-04-29T05:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dark-Punk Band aus Berlin, 1987 bis 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartburgs für Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden im September 1987. Jörn und I.P., die damals gleichzeitig zusammen mit Igor die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grabnoct]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hatten, fingen an mit Boris in ihrer Wohnung die ersten Songs mit einem Drumcomputer zu machen. Eigentlich war anfangs keine ernsthafte Band geplant, und so lassen sich auch der Bandname und einige der englischen Texte der ersten Songs eher als ein Spaß verstehen. Aufgrund günstiger Umstände unternahm die Band in ihrer Anfangsphase mit ihrem in nur kurzer Zeit entstandenen halbstündigen Repertoire eine gemeinsame siebentägige Tour durch Polen im November 1987 zusammen mit der Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Namenlos (Berlin)|Kein Talent/Namenlos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, deren Bassist Boris derzeit war. Die Aufnahmen für den Sampler &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;We are the flowers in the red zone Vol.1&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (QQRYQ Tapes, Polen) entstanden während dieser Tour. Inspiriert durch den Zuspruch von Freunden begannen sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WfW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach der Tour als feste Band zu formieren und suchten sich Anfang 1988 Scholle als Schlagzeuger. Ebenfalls Anfang 1988 kam für einige Monate noch Wolf (ex- &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Andreas Auslauf]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) als zweiter Gitarrist zur Band, mit dem sie auch einige Auftritte hatten. Die anfängliche Phase lässt sich als eine der kreativsten der Band bezeichnen. So sind die meisten der Songs ungefähr in dem ersten dreiviertel Jahr des Bestehens der Band entstanden. Erschwerende Umstände für die Band war, dass sie Ende 1988 ihren Proberaum, eine Wohnung in der Kopernikusstraße 10 in Berlin-Friedrichshain, aufgrund zunehmender Beschwerden wegen Lärmbelästigung aufgeben mussten und somit nur noch seltene Probemöglichkeiten hatten. Da die Band anfänglich keine Auftrittsgenehmigung hatte spielte sie in der DDR gelegentlich in kirchlichen Einrichtungen oder bei pivaten Parties. Einem größeren Publikum wurde sie zum ersten Mal bekannt beim &amp;#039;&amp;#039;[[Alösa Frühlingsfest|Frühlingsfest]]&amp;#039;&amp;#039; 1988 auf dem Gelände der Erlöserkirche in Berlin Rummelsburg. Nach mehreren befristeten Auftrittsgenehmigungen, die es der Band ermöglichten in einigen Jugendklubs in Berlin zu spielen, bekam die Band im Herbst 1988 eine unbefristete sogenannte &amp;quot;Einstufung&amp;quot; von einer staatlichen Kommission und durfte somit dauerhaft legal auftreten. Das 1989 veröffentlichte Demotape wurde im Januar dieses Jahres von Fiedel in Hennigsdorf aufgenommen und enthält den Großteil der live gespielten Songs. &amp;lt;br&amp;gt;Jörn und Boris gründeten 1989 ein weiteres Bandprojekt namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waoautru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit dem Konzept konzeptionsloser freier Musik. In Anbetracht der inzwischen geplanten Ausreise aus der DDR von I.P. und Jörn und der damit verbundenen Auflösung der Band, begann Scholle neben &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartburgs für Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Vision]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Schlagzeug zu spielen. Anfang Juli 1989, kurz vor der Ausreise, löste sich die Band schließlich auf.&lt;br /&gt;
Boris versuchte eine neue Band aufzubauen und gründete im Herbst 1989 zusammen mit drei Mitgliedern von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Keine Ahnung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Frechheit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die aber nur bis 1990 existierte. Versuche, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartburgs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach der Wende wieder zusammenzubringen scheiterten aufgrund verschiedener musikalischer Interessen. &amp;lt;br&amp;gt;Scholle ersetzte von 1989 bis 1991 den gleichfalls ausgereisten Drummer Thomas Stephan von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus Leipzig und war an der Einspielung ihrer ersten LP &amp;quot;Fear&amp;quot; (1990, Zong Label) beteiligt. Es folgte ein weiteres Zwischenspiel mit den Frankfurter Dark-Poppern &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Calyx Of Rose]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1993 stieß er schließlich für mehrere Jahre (bis 2002) als festes Mitglied zu den Mittelalter-Rockern &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Corvus Corax]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Danach arbeitete er mit dem Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Cultus Ferox]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und unter dem eigenen, schon bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corvus Corax&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendeten Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donar von Avignon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an Soloveröffentlichungen.&amp;lt;br&amp;gt;I.P. veröffentlichte 1993 solo unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meta Marduck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;eigenartige sphärische Mischung aus Einstürzende Neubauten (die späteren Jahre), Gothic und Christian Wolz&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (NMI/Messitsch 3/1993).&amp;lt;br&amp;gt;Jörn Schulz arbeitete bis 2003 mit Reimo Adler ([[Antitrott]], [[Kalabatek Exzek]], [[Ornament &amp;amp; Verbrechen]]), Andreas Wenzlova und Gästen im freien Improvisations-Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.mahatok.de Mahatok]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Seit ca. 2015 ist Jörn mit der Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.facebook.com/profile.php?id=100063589872746 Hush A Bye Baby]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später im Trio mit Tomoko Fujimura, g und Titus Jany, dr von u.a. [[GrüßAugust]]) aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netz-Info: [http://www.picturesoniccirculate.org/wartburgs%20fuer%20walter_index.html PictureSonicCirculate] (offline)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* I.P. - voc&lt;br /&gt;
* Jörn Schulz - bg (ex- [[Antitrott]])&lt;br /&gt;
* Boriz Becker (= Bernd Hennig) - g (ex- [[Kein Talent]])&lt;br /&gt;
* Dirk &amp;quot;Scholle&amp;quot; Scholz - dr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Wartburgs Für Walter - Live_11_/_87_Szescin,_Polen|Live 11/87 Szescin, Polen]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: What will you do if you had a lot of money? / After nuclear war, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - We are the flowers in the red zone Vol.1|&amp;quot;We are the flowers in the red zone Vol.1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, QQRYQ Tapes 002, Polen)&lt;br /&gt;
* 1988: Mightmachine / Out of thought, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Frühlingsfest &amp;#039;88|&amp;quot;Frühlingsfest &amp;#039;88&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, QQRYQ Tapes 005, Polen)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Wartburgs Für Walter - Wartburgs Für Walter|Wartburgs Für Walter]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Wartburgs Für Walter - Wartburgs Für Walter live!|Wartburgs Für Walter live!]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: Springtime / More more anymore, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Like an Explosion|&amp;quot;Like an Explosion&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Schafstalltapes]])&lt;br /&gt;
* 1990: More more anymore, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WfW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (USA) / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radiation Sickness&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (USA) / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horse Laugh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Schweden) - &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Panx Vinyl Zine 04&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Fanzine + 7&amp;quot;EP Compilation, Toulouse FR)&lt;br /&gt;
* 1991: Springtime, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese war die unsere Vol. 1|&amp;quot;Sicher gibt es bessere Zeiten ... Vol. 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Höhnie Records]] HÖ 01 / CD Re-Issue, Nasty Vinyl NV05CD, 1992)&lt;br /&gt;
* 1991: Pose and apparent / Fun in the fallout, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - The Best|&amp;quot;The Best]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: Break Decay, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Meine Heimat der Osten Vol.1|&amp;quot;Meine Heimat der Osten Vol.1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 01)&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meta Marduck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Lügenlied (Format??? Bad Vibration Label)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahatok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (live 1998-99, CD-R 001, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahatok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Live at Solipse Festival Ozora - Hungary 14.8.1999 (CD-R 002, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2000: Humble Fools, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Durchgeknallte Ostler|&amp;quot;Durchgeknallte Ostler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 200?: More more anymore, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Weiber gehähr&amp;#039;n in de Kischä!|&amp;quot;Weiber gehähr&amp;#039;n in de Kischä!&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Elbtal Records]] 017)&lt;br /&gt;
* 200?: I&amp;#039;m looking for explosion, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen, Teil 2!|&amp;quot;Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen, Teil 2!&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 2002: More more anymore, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wenn kaputt dann wir Spass / Berlin Punk Rock 1977 - 1989&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Weird System)&lt;br /&gt;
* 2016: Complete works (DLP Compilation, [[Sick Suck Records]] SSR 009 / [[Hörsturzproduktion]] HSP 046)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hush A Bye Baby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: Auf Berta, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - 30 Jahre Kirche von Unten. Der Sampler|&amp;quot;30 Jahre Kirche von Unten. Der Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation)&lt;br /&gt;
== Texte ==&lt;br /&gt;
Die Texte der Songs wurden von I.P., Jörn und Boris verfasst (bis auf &amp;quot;Sonett 129&amp;quot;, das von Shakespeare ist), bis auf wenige Ausnahmen in Englisch. Hier einige Beispiele der Texte in deutscher Übersetzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Break decay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Zerstörung Zerfall)&lt;br /&gt;
Zerstörung Zerfall&lt;br /&gt;
Liebeshungrige Augen inmitten bunter Trümmer,&lt;br /&gt;
vergängliches vergangen,&lt;br /&gt;
keine Sprache für ein nichts,&lt;br /&gt;
Liebeshungrige Augen, doch blind,&lt;br /&gt;
Liebeshungrige Ruinen,&lt;br /&gt;
Zerstörung; Zerstörung, Zerstörung, Zerfall. ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;m looking for Explosion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Ich suche die Explosion):&lt;br /&gt;
Ich suche...&lt;br /&gt;
Ich suche die Explosion,&lt;br /&gt;
Doch find nur den langsamen Zerfall meiner Kräfte.&lt;br /&gt;
Entfesselt verbundene Füße tasten,&lt;br /&gt;
tasten der schreienden Sonne entgegen.&lt;br /&gt;
Ich suche, ich suche die Explosion...&lt;br /&gt;
Blutige schmerzende Füße, finden den dornigen Pfad,&lt;br /&gt;
Ich suche, ich suche die Explosion,&lt;br /&gt;
doch ich finde nur die Zerstörung meiner Kräfte. ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pose and appearance&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sein und Schein): Sein und Schein, sein und dein, sein und schein, scheinheiliges Bein, stolper, scheinheiliger Stein, Aufbruch, Barrikaden und Revolution... Das ich als wir bezeichnen, und wir sind in der Stille, der Stille um uns selbst zu finden, die innere Beständigkeit, wir sind niemals allein, wir rechnen mit dem Aufbruch, auf den wir gewartet haben. Aber wir erfüllen keine Erwartungen, erst wenn wir ihnen eine Absage erteilten, werden wir einem Aufbruch zum Ausbruch nachkommen. ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Out of thoughts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gedankenlos): Wohin gingen meine Gedanken, wenn ich einsam wäre? Ich weiß es nicht, ich war nie einsam. Wohin gingen meine Gedanken, wenn ich blind wäre? Ich weiß es nicht, ich war nie blind. Wo stände mir der Kopf, wenn ich woanders lebte? Ich weiß es nicht, ich kenne nur hier. Wo wäre ich, wenn ich dich sähe? Ich weiß es nicht, nenn mir den Zufall. Ach würde doch nur alles so sein, wie es nicht ist, ich würde wissen wollen, was ich schon weiß. ---&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Memorys on my birth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Erinnerung an meine Geburt): Heute hatte ich eine Erinnerung an meine Geburt, da nahm mich mein Schatten und wollte mich töten, aber ich habe gewonnen. Ich bin jung wie ein Küken und esse wie ein Schwein, ich schnaufe wie ein Pferd, ich spreche wie ein Fisch mit den Augen eines Mistkäfers, mein Hirn ist das eines Esels, weil ich alles so hinnehme, bring mich zum Heulen, ich breche aus. Wir sind wie ein Zoo, aber nicht die Wärter, auch nicht die Kassierer. Wir sind die Tiere in den Käfigen. ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Grabnoct&amp;diff=45204</id>
		<title>Grabnoct</title>
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		<updated>2026-04-28T12:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Band / Projekt aus Berlin, 1987/88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden als Vorläufer-, später Parallelband zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wartburgs für Walter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit dem Künstler Igor Tatschke. Anfangs nur Homerecording von Tracks zu Igors &amp;quot;a.g. mauerstein&amp;quot; Ausstellungen, später auch vereinzelte Auftritte. Mit der Ausreise von Tatschke im Januar 1988 endete dieses Projekt. Acht Demo-Aufnahmen wurden nach 1990 streng limitiert im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat Kassetten]]&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben. Der Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;I&amp;#039;m ashamed&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde später von den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartburgs für Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch einmal aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen: [[Alexander Pehlemann|Pehlemann]] / [[Ronald Galenza|Galenza]] 2006, S. 176 | [[Sampler - Too much future|&amp;quot;Too much future&amp;quot;]] (Compilation-Booklet 2020)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* I.P. - voc&lt;br /&gt;
* Jörn Schulz - sampling, dr-computer&lt;br /&gt;
* Igor Tatschke - g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 199?: [[Grabnoct - s/t|Grabnoct]] (Tape, [[Heimat Kassetten]] HK 08)&lt;br /&gt;
* 199?: Töten und fressen, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kann man denn so leben?|&amp;quot;Kann man denn so leben?&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 2006: Töten und fressen (rec. 1987), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Spannung. Leistung. Widerstand. Magnetbanduntergrund DDR 1979-1990|&amp;quot;Spannung. Leistung. Widerstand. Magnetbanduntergrund DDR 1979-1990&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Buch+CD Compilation, ZickZack ZZ 2015)&lt;br /&gt;
* 2009: I&amp;#039;m ashamed (rec. 1988), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Der Andere Konsum Sampler|&amp;quot;Der Andere Konsum Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Der Andere Konsum]] DAK-MC03-00)&lt;br /&gt;
* 2016: Töten und fressen, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Ende vom Lied: East German Underground Sound 1979 - 1990|&amp;quot;Ende vom Lied: East German Underground Sound 1979 - 1990&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, play loud! productions pl-67)&lt;br /&gt;
* 2020: Töten und fressen, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Too much future|&amp;quot;Too much future&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (3xLP Compilation, [[Iron Curtain Radio]] ICR 001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_glorreichen_Achtziger_-_Messitsch_2/1990&amp;diff=45130</id>
		<title>Die glorreichen Achtziger - Messitsch 2/1990</title>
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		<updated>2026-04-01T07:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messitsch-Autor Mark Modsen hat in der zweiten Jahreshälfte 1990 in der Serie &amp;quot;Die glorreichen Achtziger&amp;quot; verschiedene Aspekte der (vor allem Berliner) Independent-Szene der späten DDR beleuchtet. Dies ist der erste Teil der Serie.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 1: Ein Kassensturz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genossin Oberleutnant Brunner, in Insiderkreisen auch Frau Kaltenbrunner genannt, von der Abteilung Erlaubniswesen des Volkspolizeiamtes Berlin-Weißensee, ist keine unbekannte Größe. Sie hat schon einige renitente Combos auf den lokalen Index setzen lassen. Nun prüft sie mit gerunzelten Brauen die Spielerlaubnis der vor ihr stehenden Musiker. Den Auftritt der Gruppe [[Hard Pop]] hatte sie just fünf Minuten vorher wegen unvollständiger Papiere für unzulässig erklärt. Ein banges Warten bei der anderen Band, als sie endlich mit barscher Geste die Pappkärtchen zurück gibt und zischelt: &amp;quot;Na schön. Aber noch was, Herrschaften. Wenn Sie heute abend ein Wort von der Bühne fallen lassen, das geeignet ist, den Interessen der DDR zu schaden, gehen Sie nicht nach Hause.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Schluck. Eine Szene aus dem prallen Veranstaltungsleben, Jugendclubhaus Langhansstraße, im Herbst 1986. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was damals in den Köpfen verantwortlicher Kulturzensoren und Staatssicherheitsmitarbeiter vor sich gegangen ist, werden wir vielleicht noch erfahren, wenn die Memoirengeilheit plötzlich verarmter Spitzenpolitiker eine Weile anhält. Was sie aber mit ihrer Zensur bewirkt haben, kann man schon mit einiger Sicherheit resümieren. Je repressiver die Maßnahmen der Behörden, desto glänzender das Image der Band und um so voller die Häuser, ätsch. Aber die unüberhörbaren negativen Folgen waren das Verkümmern eines musikalischen Anspruchs, weil die Aufgabe der Bands vorrangig die Schaffung einer Ersatzöffentlichkeit wurde. Geprobt wurde immer seltener, gesoffen dafür um so mehr. Die Säle waren eh voll und das Ritual geläufig. Die Auftritte vor immer mehr Publikum und die verstärkte Aufmerksamkeit der Medien brachten neben dem Popularitätszuwachs auch zunehmende Spannungen unter den Musikern. Bei vielen reichte eben die musikalische Integrität nicht aus, um ihre Projekte in eine neue Oualität zu überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist nun das Ende. Underground ist tot, lang lebe der Underground. Schnell noch &amp;#039;ne Major Company abgreifen oder wenigstens ein größeres Indie-Label, wo man &amp;#039;n bißchen Vorkasse machen kann. Den blöden Wessis sind die Songs allemal unbekannt, da gibts noch was zum Aufarbeiten. Kaum eine Gruppe hat in den letzten Monaten einen Innovationsschub erlebt, das Gegenteil dürfte eher der Fall sein. &lt;br /&gt;
Was nun? Umkehr in die Zukunft oder back to the roots? Wir werden versuchen, in groben Zügen die Anfänge der (Ost- )Berliner Independentmusicszene zu belichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang war das Nichts, und der Geist Gottes schwappte über die Gewässer. Der Gott hieß John Peel und tropfte ätherweise feinsten englischen Punk in die aufgeräumten Kinderzimmer von Wismar und Dresden, Frankfurt, Leipzig und Magdeburg. Die so infizierten Kids machten sich eilends auf in das Kulturmekka Berlin, weil die Trefferrate bei Gleichgesonnenen hier schon immer höher lag. Wohnungsprobleme wurden meist sehr unbürokratisch selbst gelöst, wenn man nur ein paar Leute kannte. Und man kennt sich gut Anfang der achtziger Jahre in Berlin. Den Winter durchzechen im &amp;#039;Wiener&amp;quot; oder im &amp;quot;Mosaik&amp;quot; im Sommer kellnern oder Tinnefverhökern auf Hiddensee, das Inselgefühl geniegen. Hiddensee galt unter den Freaks schon immer als Sprungbrett der Ausreiser. Hier war jenes eingebildete Stückchen exterritorialer Autonomie, das ihnen die Gesellschaft nicht zubilligte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam installierten sich Gesinnungsgemeinschaften. Gegen die hirnverödenden Langweilerprogramme staatlicher Jugendclubs gibt es Gott sei Punk Mittel zur Gegenwehr und im Prenzlauer Berg genügend freie Keller. Die Namen der ersten Stunde: [[Happy Straps]], [[Aufruhr zur Liebe]], [[Klick &amp;amp; Aus]], [[Tapetenwechsel]], [[The Leistungsleichen]] ... Auftrittsmöglichkeiten sind rar, die Bands haben sich nicht einstufen lassen. Es gibt kaum eine Party, auf der eine Band spielt, wo die Bullen nicht auftauchen (&amp;quot;Guhn Dach, Bassgondrolle ... &amp;quot;). So weicht man aus unter das schützende Dach der Kirche. Besondere Berühmtheit erlangt der sogenannte &amp;quot;Leichenkeller&amp;quot; der Gemeinde des aufmüpfigen Pfarrers Eppelmann, aber auch andere Gotteshäuser öffnen sich hilfreich dem Krawall der Kellerkinder. Der Sound freilich ist immer unter aller Sau, doch kompensiert ein herzerwärmendes solidarisches Gefühl kleine technische Unzulänglichkeiten. Besonders kurios waren die als Betriebsausflüge getarnten Dampferfahrten mit der Weißen Flotte. Einigen Leuten wird die hervorragende Klick &amp;amp; Aus-Dampfertour zur Walpurgisnacht 1984 in bleibender Erinnung sein. Als die ersten &amp;quot;Ausflügler&amp;quot; an Bord gingen und ihre Instrumente auspackten, malte sich panisches Entsetzen auf den Gesichtern der Besatzung. Da das miserable Wetter einen Aufenthalt auf dem Oberdeck unmöglich machte, drängte sich alles in der verqualmten Mitropa-Taverne, wo mittschiffs die Gruppen Happy Straps, Aufruhr Zur Liebe, Klick &amp;amp; Aus und Feeling B auf ihre Pauken und Gitarren eindroschen. Das maskuline Traumpaar Schäfer &amp;amp; Marquardt, aufwendig als Transvestiten kostümiert, wurde von den springenden Pogo-Rüpeln einfach an die Wand gedrängt und verzog sich schmollend auf die Herrentoilette. Auch die Stromunterbrechung auf dem mittlerweile wieder im Heimathafen angelangten Schiff leerte die Tanzflache nur langsam, so daß die Volkspolizei, vorsorglich mit Hunden patroullierend, gemächlich zur Personalienfeststellung schreiten konnte. Bilanz des Süßwassertrips: mindestens 800,- Mark Sachschaden wegen beschädigter Holzdecke im Salon, einige Tänzer müssen echt Eisenschadel gehabt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schummrige Biotop der zarten Pflanzchens Subkultur reproduziert sich noch bis zu einem gewissen Grade selbst. Zuwanderung aus der Provinz ersetzt den Abgang der Ausgereisten. Das wird sich 1986/87 ändern. Wichtig in allererster Linie ist die Ausreisebewegung als Kitt der verschiedenen Interessengruppen. Daraus ergibt sich auch die beispielhafte Konsequenz, die Autonomie der Szene unter allen Umständen zu wahren. Der Dialog mit staatlichen Stellen beschränkt sich im allgemeinen auf hitzige Auseinandersetzungen mit den Beamten der Abteilung Inneres (Ausreisegenehmigungen), einmal die Woche dienstags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich jedoch 1984 zum ersten Mal die Gruppe [[Feeling B]] um den deutsch-schweizer Songwriter Alexander &amp;quot;Aljoscha&amp;quot; Rompe für eine Einstufung registrieren läßt und auf Anhieb die Sonderstufe erreicht, ist der Bann gebrochen. Der Einzug in die Jugendclubs und Kulturhäuser beginnt. Er hinterläßt die unterschiedlichsten Reaktionen von &amp;quot; ... müßte man sofort verbieten&amp;quot; bis &amp;quot;absolut stark&amp;quot;: Das Ende der Abkapselung der Independentszene, die bis dato nur Eingeweihten den Zugang zu Konzerten und Cassettenveröffentlichungen ermöglichte, ist der Anfang des virulenten Aufbrechens stalinistischer Apparatstrukturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor: Mark Modsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Messitsch 1990/2 (Juli)]] [[Category:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_glorreichen_Achtziger_-_Messitsch_2/1990&amp;diff=45129</id>
		<title>Die glorreichen Achtziger - Messitsch 2/1990</title>
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		<updated>2026-04-01T07:00:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messitsch-Autor Mark Modsen hat in der zweiten Jahreshälfte 1990 in der Serie &amp;quot;Die glorreichen Achtziger&amp;quot; verschiedene Aspekte der (vor allem Berliner) Independent-Szene der späten DDR beleuchtet. Dies ist der erste Teil der Serie.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil 1: Ein Kassensturz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genossin Oberleutnant Brunner, in Insiderkreisen auch Frau Kaltenbrunner genannt, von der Abteilung Erlaubniswesen des Volkspolizeiamtes Berlin-Weißensee, ist keine unbekannte Größe. Sie hat schon einige renitente Combos auf den lokalen Index setzen lassen. Nun prüft sie mit gerunzelten Brauen die Spielerlaubnis der vor ihr stehenden Musiker. Den Auftritt der Gruppe [[Hard Pop]] hatte sie just fünf Minuten vorher wegen unvollständiger Papiere für unzulässig erklärt. Ein banges Warten bei der anderen Band, als sie endlich mit barscher Geste die Pappkärtchen zurück gibt und zischelt: &amp;quot;Na schön. Aber noch was, Herrschaften. Wenn Sie heute abend ein Wort von der Bühne fallen lassen, das geeignet ist, den Interessen der DDR zu schaden, gehen Sie nicht nach Hause.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Schluck. Eine Szene aus dem prallen Veranstaltungsleben, Jugendclubhaus Langhansstraße, im Herbst 1986. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was damals in den Köpfen verantwortlicher Kulturzensoren und Staatssicherheitsmitarbeiter vor sich gegangen ist, werden wir vielleicht noch erfahren, wenn die Memoirengeilheit plötzlich verarmter Spitzenpolitiker eine Weile anhält. Was sie aber mit ihrer Zensur bewirkt haben, kann man schon mit einiger Sicherheit resümieren. Je repressiver die Maßnahmen der Behörden, desto glänzender das Image der Band und um so voller die Häuser, ätsch. Aber die unüberhörbaren negativen Folgen waren das Verkümmern eines musikalischen Anspruchs, weil die Aufgabe der Bands vorrangig die Schaffung einer Ersatzöffentlichkeit wurde. Geprobt wurde immer seltener, gesoffen dafür um so mehr. Die Säle waren eh voll und das Ritual geläufig. Die Auftritte vor immer mehr Publikum und die verstärkte Aufmerksamkeit der Medien brachten neben dem Popularitätszuwachs auch zunehmende Spannungen unter den Musikern. Bei vielen reichte eben die musikalische Integrität nicht aus, um ihre Projekte in eine neue Oualität zu überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das 1st nun das Ende. Underground ist tot, lang lebe der Underground. Schnell noch &amp;#039;ne Major Company abgreifen oder wenigstens ein größeres Indie-Label, wo man &amp;#039;n bißchen Vorkasse machen kann. Den blöden Wessis sind die Songs allemal unbekannt, da gibts noch was zum Aufarbeiten. Kaum eine Gruppe hat in den letzten Monaten einen Innovationsschub erlebt, das Gegenteil dürfte eher der Fall sein. &lt;br /&gt;
Was nun? Umkehr in die Zukunft oder back to the roots? Wir werden versuchen, in groben Zügen die Anfange der (Ost- )Berliner Independentmusicszene zu belichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang war das Nichts, und der Geist Gottes schwappte über die Gewässer. Der Gott hieg John Peel und tropfte ätherweise feinsten englischen Punk in die aufgeräumten Kinderzimmer von Wismar und Dresden, Frankfurt, Leipzig und Magdeburg. Die so infizierten Kids machten sich eilends auf in das Kulturmekka Berlin, weil die Trefferrate bei Gleichgesonnenen hier schon immer höher lag. Wohnungsprobleme wurden meist sehr unbürokratisch selbst gelöst, wenn man nur ein paar Leute kannte. Und man kennt sich gut Anfang der achtziger Jahre in Berlin. Den Winter durchzechen im &amp;#039;Wiener&amp;quot; oder im &amp;quot;Mosaik&amp;quot; im Sommer kellnern oder Tinnefverhökern auf Hiddensee, das Inselgefühl geniegen. Hiddensee galt unter den Freaks schon immer als Sprungbrett der Ausreiser. Hier war jenes &lt;br /&gt;
eingebildete Stückchen exterritorialer Autonomie, das ihnen die Gesellschaft nicht zubilligte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam installierten sich Gesinnungsgemeinschaften. Gegen die hirnverödenden Langweilerprogramme staatlicher Jugendclubs gibt es Gott sei Punk Mittel zur Gegenwehr und im Prenzlauer Berg genügend freie Keller. Die Namen der ersten Stunde: [[Happy Straps]], [[Aufruhr zur Liebe]], [[Klick &amp;amp; Aus]], [[Tapetenwechsel]], [[The Leistungsleichen]] ... Auftrittsmöglichkeiten sind rar, die Bands haben sich nicht einstufen lassen. Es gibt kaum eine Party, auf der eine Band spielt, wo die Bullen nicht auftauchen (&amp;quot;Guhn Dach, Bassgondrolle ... &amp;quot;). So weicht man aus unter das schützende Dach der Kirche. Besondere Berühmtheit erlangt der sogenannte &amp;quot;Leichenkeller&amp;quot; der Gemeinde des aufmüpfigen Pfarrers Eppelmann, aber auch andere Gotteshäuser öffnen sich hilfreich dem Krawall der Kellerkinder. Der Sound freilich ist immer unter aller Sau, doch kompensiert ein herzerwarmendes solidarisches Gefühl kleine technische Unzulänglichkeiten. Besonders kurios waren die als Betriebsausflüge getarnten Dampferfahrten mit der Weißen Flotte. Einigen Leuten wird die hervorragende Klick &amp;amp; Aus-Dampfertour zur Walpurgisnacht 1984 in bleibender Erinnung sein. Als die ersten &amp;quot;Ausflügler&amp;quot; an Bord gingen und ihre Instrumente auspackten, malte sich panisches Entsetzen auf den Gesichtern der Besatzung. Da das miserable Wetter einen Aufenthalt auf dem Oberdeck unmöglich machte, drängte sich alles in der verqualmten Mitropa-Taverne, wo mittschiffs die Gruppen Happy Straps, AufruhrZur Liebe, Klick &amp;amp; Aus und Feeling B auf ihre Pauken und Gitarren eindroschen. Das maskuline Traumpaar Schäfer &amp;amp; Marquardt, aufwendig als Transvestiten kostümiert, wurde von den springenden Pogo-Rüpeln einfach an &lt;br /&gt;
die Wand gedrangt und verzog sich schmollend auf die Herrentoilette. Auch die Stromunterbrechung auf dem mittlerweile wieder im Heimathafen angelangten Schiff leerte die Tanzflache nur langsam, so daß die Volkspolizei, vorsorglich mit Hunden patroullierend, gemächlich zur Personalienfeststellung schreiten konnte. Bilanz des Süßwassertrips: mindestens 800,- Mark Sachschaden wegen beschädigter Holzdecke im Salon, einige Tänzer müssen echt Eisenschadel gehabt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schummrige Biotop der zarten Pflanzchens Subkultur reproduziert sich noch bis zu einem gewissen Grade selbst. Zuwanderung aus der Provinz ersetzt den Abgang der Ausgereisten. Das wird sich 1986/87 ändern. Wichtig in allererster Linie ist die Ausreisebewegung als Kitt der verschiedenen Interessengruppen. Daraus ergibt sich auch die beispielhafte Konsequenz, die Autonomie der Szene unter allen Umständen zu wahren. Der Dialog mit staatlichen Stellen beschränkt sich im allgemeinen auf hitzige Auseinandersetzungen mit den Beamten der Abteilung Inneres (Ausreisegenehmigungen), einmal die Woche dienstags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich jedoch 1984 zum ersten Mal die Gruppe [[Feeling B]] um den deutsch-schweizer Songwriter Alexander &amp;quot;Aljoscha&amp;quot; Rompe für eine Einstufung registrieren läßt und auf Anhieb die Sonderstufe erreicht, ist der Bann gebrochen. Der Einzug in die Jugendclubs und Kulturhäuser beginnt. Er hinterläßt die unterschiedlichsten Reaktionen von &amp;quot; ... müßte man sofort verbieten&amp;quot; bis &amp;quot;absolut stark&amp;quot;: Das Ende der Abkapselung der Independentszene, die bis dato nur Eingeweihten den Zugang zu Konzerten und Cassettenveröffentlichungen ermöglichte, ist der Anfang des virulenten Aufbrechens stalinistischer Apparatstrukturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor: Mark Modsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Messitsch 1990/2 (Juli)]] [[Category:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Greyhound&amp;diff=45126</id>
		<title>Greyhound</title>
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		<updated>2026-03-30T11:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Industrial &amp;amp; NoiseElektro-Projekt aus Greiz, gegründet 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren noch ein &amp;quot;klassisches&amp;quot; Ambient-Electro-Projekt, wandelte sich ab 1999 der musikalische Output von Steffen Lehmann zu einem deutlich brachialerem Sound. Seit 2004 gehört er zum Stammpersonal des einflußreichen Dortmunder Genre-Labels &amp;#039;&amp;#039;[http://www.handsproductions.com/ Hands Productions]&amp;#039;&amp;#039;. Zahlreiche Auftritte bei Szene-Festivals wie dem &amp;quot;Maschinenfest&amp;quot; (Oberhausen), &amp;quot;Forms of Hands&amp;quot; (NRW), &amp;quot;Elektroanschlag&amp;quot; (Altenburg), &amp;quot;Infest&amp;quot; (Bradford, UK) und &amp;quot;Schlagstrom&amp;quot; (Berlin), ab 2005 auch mehrfach beim Leipziger [[Wave-Gotik-Treffen]]. 2009 entstand das Parallelprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wobei er immer wieder mit beiden Formationen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;From Syntech To Greyhound&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Auftritt. Bei Live-Auftritten wird er von Björn Boysen unterstützt, mir dem er an dem Syntech Album &amp;quot;Only ruins remain&amp;quot; gemeinsam arbeitete. &amp;lt;br&amp;gt;In dem anläßlich des &amp;quot;Elektroanschlag&amp;quot; 2006 formierten All-Star-Ensemble &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S?X Only&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; agierten neben Steffen Lehmann auch Musiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Heimstatt Yipotash]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[S.K.E.T.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Talvekoidik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch diese allesamt Künstler aus dem Umfeld von &amp;#039;&amp;#039;Hands Productions&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [https://www.facebook.com/Greyhound.Syntech/ Facebook] | [https://inklupedia.de/wiki/Greyhound_(Musikprojekt) Inklupedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Steffen Lehmann&lt;br /&gt;
* Björn Boysen (live)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greyhound&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Evolution (CD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2003: Touch rhythm / Pulse driver (2xCD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2004: Electroiz (CD, Hands Productions D065)&lt;br /&gt;
* 2006: Minimal communication (CD, Hands Productions D096)&lt;br /&gt;
* 2007: Noisewhisperer (CD, Hands Productions D109)&lt;br /&gt;
* 2009: Tactical evolution (2xCD Compilation, Hands Productions B036 = D140+D141)&lt;br /&gt;
* 2012: Prototype (CD, Hands Productions D178)&lt;br /&gt;
* 2016: Inner noise level (CD, Hands Productions D235)&lt;br /&gt;
* 2017: Ground (CD, Hands Productions D253)&lt;br /&gt;
Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/artist/96768-Greyhound?filter_anv=0&amp;amp;type=Appearances hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: Rising from the ashes (CD, Hands Productions D134)&lt;br /&gt;
* 2011: P&amp;#039;somm-Sett (CD, Hands Productions D168)&lt;br /&gt;
* 2012: Trans-Neptunian objects (CD, Hands Productions D184)&lt;br /&gt;
* 2014: Only ruins remain (CD, Hands Productions D215)&lt;br /&gt;
* 2014: Only ruins remain / Decade (2xCD, Hands Productions B042 = D215+D2??)&lt;br /&gt;
Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/de/artist/1436714-Syntech-2?filter_anv=0&amp;amp;type=Appearances hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S?X Only&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: S?X Only (CDr, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2008: Unknown sound object (CD, 9t9 Records 9T903)&lt;br /&gt;
Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/de/artist/505547-SX-Only?filter_anv=0&amp;amp;type=Appearances hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Greiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=RotoR&amp;diff=45119</id>
		<title>RotoR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=RotoR&amp;diff=45119"/>
		<updated>2026-03-23T20:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Instrumentale Progressive StonerRock-Band aus Berlin, gegründet 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [http://www.rotorotor.de/ www.rotorotor.de] | [https://rotor1.bandcamp.com/album/sieben rotor1.bandcamp.com] | [https://de.wikipedia.org/wiki/RotoR Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Marco B.&lt;br /&gt;
* Milan Pfützenreuter&lt;br /&gt;
* Tim Mentzel&lt;br /&gt;
* Martin Fischer ([[Android Empire]], seit 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RotoR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - H.A.L. 9000 / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Stillborn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Highway of love (Split 10&amp;quot;EP, B.E.A.P. Records)&lt;br /&gt;
* 2001: RotoR (1) (CD, Monster Zero Records 006 | LP, 2002 | Re-Issue LP, Elektrohasch Schallplatten 169, 2015)&lt;br /&gt;
* 2002: Neoplan, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - sinnbus transport|&amp;quot;sinnbus transport&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Sinnbus Records]] sr 001)&lt;br /&gt;
* 2003: Erdlicht, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Stonedudes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RotoR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[DxBxSx|Drive By Shooting]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Limited tour single (Split 7&amp;quot;EP, B.E.A.P. Records)&lt;br /&gt;
* 2004: Erdlicht, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Berliner Ring Vol.1&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Setalight Records SLR 003)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Stonedudes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RotoR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[DxBxSx|Drive By Shooting]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Between Evil &amp;amp; Peace Tour 2005 (Split 10&amp;quot;EP, Nasoni Records 038)&lt;br /&gt;
* 2005: 2 (LP/CD, Elektrohasch Schallplatten 105)&lt;br /&gt;
* 2007: 3 (LP/CD, Elektrohasch Schallplatten 123)&lt;br /&gt;
* 2007: Drehsturm, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Music from time and space Vol.27&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Eclipsed)&lt;br /&gt;
* 2010: 4 (LP/CD, Elektrohasch Schallplatten 144)&lt;br /&gt;
* 2011: Festsaal Kreuzberg (Live LP/CD, Elektrohasch Schallplatten 152)&lt;br /&gt;
* 2012: RotoR live, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Doom over Leipzig Festival 2010&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Sick Man Getting Sick Records]] SIM-005)&lt;br /&gt;
* 2015: Fünf (LP/CD, Nois-O-Lution 11339-1/2)&lt;br /&gt;
* 2015: Fette Kette, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ox Compilation #121&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Ox Fanzine)&lt;br /&gt;
* 2015: Volllast, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;All areas Vol.179&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Visions Magazin)&lt;br /&gt;
* 2018: Sechs (LP/CD, Nois-O-Lution)&lt;br /&gt;
* 2023: Sieben (LP, Nois-O-Lution)&lt;br /&gt;
mehr Samplerbeiträge [https://www.discogs.com/de/artist/879755-Rotor-6 hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_3_von_der_Tankstelle&amp;diff=45098</id>
		<title>Die 3 von der Tankstelle</title>
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		<updated>2026-03-16T10:17:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Indie-Band, 1986 bis 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Ur-Drummer Glofke nach NVA-Dienst zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[9 Tage|9 Tage Alt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewechselt war, entstand in der klassischen Besetzung Steinit/Richter/Hirche und mit [[Paul Landers]] ([[Feeling B]]) als Produzent im August 1988 ihr einziges, hochgelobtes Tape-Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;The Best of Die 3 von der Tankstelle&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Je nach Kapazität der Clubs in denen das Trio gastierte, wurde der Livesound gerne um Bläser (&amp;quot;Die unschlagbaren 2&amp;quot;) und Backgroundchor (&amp;quot;Die widerwärtigen 3&amp;quot;) ergänzt. Parallel entstand aus dem One-Off-Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bloody Christmas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Steinit / Hirche plus Vico Wildanger - g, voc), deren Tendenz zur Indie-Big-Band-Besetzung das Tankstellen-Konzept für größere Bühnen immer weiter perfektionierte. Als DAFty Richter im Mai 1989 schließlich ganz zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wechselte, lösten sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die 3 von der Tankstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; deshalb konsequent auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen: [[Die neuen Bands|Unterhaltungskunst 5/1988]] | [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990#tankstelle|Die Glorreichen Achtziger Teil 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Ralf Steinit - bg, voc&lt;br /&gt;
* Karsten &amp;quot;DAFty&amp;quot; Richter - g, voc (ex- [[4 Tage 4 Tote]], [[The Leistungsleichen]])&lt;br /&gt;
* Rene Glofke - dr ([[Mahlsdorfer Wohnstuben Orchester]], bis Juni 1987) / dann Alexander Hirche - dr&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die unschlagbaren 2&amp;quot;: Anja Schiebold - sax (ex- [[Die anderen]], ab Januar 1988) / Rainer Lorenz - sax ([[Coldstep]])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die widerwärtigen 3 (oder 4)&amp;quot;: Vico Wildanger ([[Coldstep]]) / Frank Noack / Karoline Bofinger / Niki Landers (Ehefrau von [[Paul Landers]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die 3 von der Tankstelle - The Best of Die 3 von der Tankstelle|The Best of Die 3 von der Tankstelle]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1989: Post aus Kalifornien, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1992: Untitled, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Heimat Lieder DDR|&amp;quot;Heimat Lieder DDR&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Plunder Tapes]] PT 05)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.flickr.com/search/?sort=date-taken-desc&amp;amp;safe_search=1&amp;amp;tags=die3vondertankstelle&amp;amp;contacts=all&amp;amp;view_all=1 www.flickr.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ronald_Galenza&amp;diff=45097</id>
		<title>Ronald Galenza</title>
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		<updated>2026-03-16T06:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ronald Galenza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1961 in Berlin) ist Schriftsteller und Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografisches ==&lt;br /&gt;
1986 Mit-Gründung von [[X-Mal! Musik zur Zeit|&amp;quot;X-Mal! Musik zur Zeit&amp;quot;]], Independent-Diskothek- und Konzertreihe auf der &amp;quot;Insel der Jugend&amp;quot;, Treptow, Berlin, DDR. Mitglied der Punkband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Jähzorn|JÄHzorn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1981-83). Galenza schrieb Texte in DDR-[[:Category:Samisdat|Samisdat]]-Zeitschriften wie &amp;quot;Schaden&amp;quot;, &amp;quot;A Drei&amp;quot;, &amp;quot;u.s.w.&amp;quot;, &amp;quot;Liane&amp;quot;. Derzeit veröffentlicht er in &amp;quot;telegraph&amp;quot;, &amp;quot;Horch und Guck&amp;quot;, &amp;quot;entwerter/oder&amp;quot;, &amp;quot;Gegner&amp;quot;, &amp;quot;Tortour&amp;quot;und &amp;quot;ZONIC&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Ab 1986 Sendungen und Beiträge zu unabhängiger Musik bei &amp;quot;DT64&amp;quot;. Seit 1990 Musikredakteur, Moderator, später Kultur-Redakteur bei &amp;quot;DT64&amp;quot;, &amp;quot;Rockradio B&amp;quot;, &amp;quot;Fritz&amp;quot;. Autor diverser Artikel über internationale und nationale Popmusik, sowie Herausgeber verschiedener Bücher über die unabhängige Musikszene der DDR. &amp;lt;br&amp;gt;Aktiv als DJ Electric. Lyriker und Autor von Popsongs wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Er will anders sein&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Pankow_(deutsche_Band) Pankow]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir wollen immer artig sein ... Punk, New Wave, HipHop, Independent-Szene in der DDR 1980 - 1990&amp;quot; mit [[Heinz Havemeister]] (Erstausgabe 1999, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Feeling B - Mix mir einen Drink. Punk im Osten&amp;quot; mit [[Heinz Havemeister]] (Erstausgabe 2002, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;An Laut Stark - Das Buch zum Radio: Fritz&amp;quot; mit Kerstin Topp &amp;amp; Philipp Meinhold (Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2003) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Spannung. Leistung. Widerstand. - Magnetbanduntergrund DDR 1979-1990&amp;quot; mit [[Alexander Pehlemann]] (Zonic Spezial / Verbrecher Verlag / ZickZack 2006, mit 2 CD&amp;#039;s)&lt;br /&gt;
* „MAGNETIZDAT DDR. Magnetbanduntergrund Ost 1979–1990“ Herausgeber mit Alexander Pehlemann, Robert Mießner (Verbrecher Verlag, Berlin 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buch-Beiträge ==&lt;br /&gt;
* Ulli Blobel, Ulrich Steinmetzger (Hg.) - &amp;quot;BERLIN | BERLIN - Kunststücke aus Ost und West&amp;quot; (2014) mit Helmut Böttiger, Rainer Bratfisch, Dr. Christian Broecking, Christoph Dieckmann, Karl Dietrich Gräwe, Judith Kuckart, Torsten Maß, Bert Noglik, Andreas Öhler, Andreas Tretner, Klaus Völker, Insa Wilke, Electric Galenza schreibt über: &amp;#039;&amp;#039;Die Tödliche Doris, Kiev Stingl, Element of Crime, Billy Bragg, Die Toten Hosen, Max Goldt, Depeche Mode, Heiner Müller und die Einstürzenden Neubauten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ronald R. Klein: &amp;quot;[[Sandow|SANDOW]] - 30 Jahre zwischen Harmonie und Zerstörung&amp;quot; (2014) mit [[Kai-Uwe Kohlschmidt]], Chris Hinze, Tilman Berg, Tilman Fürstenau, Ronald Galenza, Kai Grehn, Hagen Liebing, Robert Mießner, Alexander Scheer, Hans Scheuerecker, [[Lutz Schramm]], Jörg Tudyka, Endruh Unruh u.v.a.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Farkas, Stefanie Seidl, Heiko Zwirner: &amp;quot;Nachtleben Berlin: 1974 bis heute&amp;quot; (2013) mit Beiträgen von: Airen, Jochen Arbeit, Jens Balzer, Bernd Cailloux, Ronald Galenza, Christoph Gurk, Gudrun Gut, Rafael Horzon, Jürgen Laarmann, Wolfgang Müller, [[Bert Papenfuß-Gorek|Bert Papenfuß]], Tobias Rapp, Christiane Rösinger, Salomé, Jörg Sundermeier, WestBam u.v.a.&lt;br /&gt;
* Lindt &amp;amp; Rech „Wir werden immer weitergehen…“ (2012) mit Tocotronic, Atari Teenage Riot, Stereo Total, Die Sterne, Britta, Die Goldenen Zitronen, Rocko Schamoni, Jim Avignon, Kante, SO 36, Rote Flora, Tresor, Kitty-Yo, L´age d´or, Buback, Alfred Hilsberg. Ronald Galenza, Ronald Lippok ([[Tarwater]]) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Leck mich am Leben: Punk im Osten&amp;quot; (2012) &lt;br /&gt;
* Apelt &amp;amp; Klauß, C. (Hg) - &amp;quot;Hiddensee - Die Insel der Anderen&amp;quot; (2012)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Punk Stories – Ein Lebensgefühl zwischen zwei Buchdeckeln&amp;quot; (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Kassettendeck – Soundtrack einer Generation&amp;quot; (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Addition der Differenzen - Die Literaten- und Künstlerszene Ostberlins 1979 bis 1989&amp;quot;  (2009) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Rammstein|RAMMSTEIN]] - Les Crasheurs de feu&amp;quot; (2006) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Meine Welt - Norbert Thiel&amp;quot; (2006) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rock! - Jugend und Musik in Deutschland&amp;quot; (2005) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;ostPUNK - Too much future&amp;quot; (2005)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Irgendwie Irgendwo Irgendwann - Die 80er&amp;quot; (1999) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lyrikbände ==&lt;br /&gt;
* Literatur-Magazin &amp;quot;Abwärts&amp;quot; Heft 5 (2014) mit Lothar Trolle, Jürgen Schneider, [[Alexander Krohn]], Arben Idrizi, Jörg Michael Koerbl, Kristin Schulz, Kai Pohl, Robert Mießner, Thomas Kapelski, Klaus Theuerkauf und Ronald Galenza: &amp;#039;&amp;#039;Mit Wolfgang Hilbig unterwegs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ENTWERTER / ODER: &amp;quot;nie wieder – zumindest nicht gleich&amp;quot; (2008)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Im Goldenen Dreieck der Unruhe&amp;quot; (2007) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;An ungewißen Molen&amp;quot; (2006) mit Zeichnungen von Oskar Manigk&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nach uns die Zukunft&amp;quot; (1983) mit Fotos von M. Leupold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Experimental-Film: &amp;quot;Unterwegs&amp;quot; (D 1986, 8mm, 6’53 min.) Idee + Umsetzung: Ronald Galenza, Eberhard Fischel, Ronald Schubbotz, Kamera: Sven Arnold&lt;br /&gt;
* Spielfilm: [https://de.wikipedia.org/wiki/Adamski_(Film) &amp;quot;Adamski&amp;quot;] (D 1993, 90 min.) Regie + Buch: Jens Becker, Schauspieler: Steffen Schult, Nadja Engel, Axel Werner, Jule Böwe, Kleinstrolle als Ganove: Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Spielfim: &amp;quot;Oben - Unten&amp;quot; (D 1994, 82 min.) Buch + Regie: Joseph Orr, Kamera: Stefan Wachner, Darsteller: Marco Bahr, Gundula Köster, Sophie Rois, in Nebenrollen Jürgen Kuttner und Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Dok-Film: &amp;quot;Von wegen (OFF WAYS)&amp;quot; (D 2009, 91 min.) Buch + Regie: Uli M Schueppel, Musik: Einstürzende Neubauten, mit (u.a.): Blixa Bargeld, FM Einheit, Alexander Hacke, NU Unruh, Mark Chung // Ronald Galenza, [[Alexander Pehlemann]], [[Claus Löser|Claus Loeser]] u. Heiner Müller u.v.a.&lt;br /&gt;
* Doku-Film: &amp;quot;Mein Leben – [[Flake Lorenz|Christian Flake Lorenz]]&amp;quot; (D 2011, 45 min.) It Works Medien für Arte, Porträt des [[Rammstein]]-Keyboarders Flake, Regie: Annekatrin Hendel, Producerin: Maria Wischnewski, Interviewgast: Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Dokfilm: &amp;quot;AG Geige&amp;quot; (D 2012 / 80min.) Ein Amateurfilm von Carsten Gebhardt, mit AG Geige: [[Frank Bretschneider]], Jan Kummer, Ina Kummer, Torsten Eckhardt, [[Olaf Bender]] und: Dieter Wuschanski, Michael Kummer, Ronald Galenza, Jochen Schmidt, [[Christoph Tannert]], Carsten Dane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörstücke ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Grünauge sei wachsam&amp;quot; - Radio Feature&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Abschied &amp;amp; Zerfall&amp;quot; - Feature (mit Marion Brasch)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Trompete&amp;quot; - Radio Feature&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mystery Train&amp;quot; - Radio Feature &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://beat-poet.de/ beat poet | the world of electric galenza]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Musiker*innen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor*innen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Samisdat]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ronald_Galenza&amp;diff=45096</id>
		<title>Ronald Galenza</title>
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		<updated>2026-03-16T06:19:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ronald Galenza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1961 in Berlin) ist Schriftsteller und Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografisches ==&lt;br /&gt;
1986 Mit-Gründung von [[X-Mal! Musik zur Zeit|&amp;quot;X-Mal! Musik zur Zeit&amp;quot;]], Independent-Diskothek- und Konzertreihe auf der &amp;quot;Insel der Jugend&amp;quot;, Treptow, Berlin, DDR. Mitglied der Punkband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Jähzorn|JÄHzorn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1981-83). Galenza schrieb Texte in DDR-[[:Category:Samisdat|Samisdat]]-Zeitschriften wie &amp;quot;Schaden&amp;quot;, &amp;quot;A Drei&amp;quot;, &amp;quot;u.s.w.&amp;quot;, &amp;quot;Liane&amp;quot;. Derzeit veröffentlicht er in &amp;quot;telegraph&amp;quot;, &amp;quot;Horch und Guck&amp;quot;, &amp;quot;entwerter/oder&amp;quot;, &amp;quot;Gegner&amp;quot;, &amp;quot;Tortour&amp;quot;und &amp;quot;ZONIC&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Ab 1986 Sendungen und Beiträge zu unabhängiger Musik bei &amp;quot;DT64&amp;quot;. Seit 1990 Musikredakteur, Moderator, später Kultur-Redakteur bei &amp;quot;DT64&amp;quot;, &amp;quot;Rockradio B&amp;quot;, &amp;quot;Fritz&amp;quot;. Autor diverser Artikel über internationale und nationale Popmusik, sowie Herausgeber verschiedener Bücher über die unabhängige Musikszene der DDR. &amp;lt;br&amp;gt;Aktiv als DJ Electric. Lyriker und Autor von Popsongs wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Er will anders sein&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Pankow_(deutsche_Band) Pankow]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir wollen immer artig sein ... Punk, New Wave, HipHop, Independent-Szene in der DDR 1980 - 1990&amp;quot; mit [[Heinz Havemeister]] (Erstausgabe 1999, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Feeling B - Mix mir einen Drink. Punk im Osten&amp;quot; mit [[Heinz Havemeister]] (Erstausgabe 2002, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;An Laut Stark - Das Buch zum Radio: Fritz&amp;quot; mit Kerstin Topp &amp;amp; Philipp Meinhold (Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2003) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Spannung. Leistung. Widerstand. - Magnetbanduntergrund DDR 1979-1990&amp;quot; mit [[Alexander Pehlemann]] (Zonic Spezial / Verbrecher Verlag / ZickZack 2006, mit 2 CD&amp;#039;s)&lt;br /&gt;
* „MAGNETIZDAT DDR. Magnetbanduntergrund Ost 1979–1990“ Herausgeber mit Alexander Pehlemann, Robert Mießner (Verbrecher Verlag, Berlin 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buch-Beiträge ==&lt;br /&gt;
* Ulli Blobel, Ulrich Steinmetzger (Hg.) - &amp;quot;BERLIN | BERLIN - Kunststücke aus Ost und West&amp;quot; (2014) mit Helmut Böttiger, Rainer Bratfisch, Dr. Christian Broecking, Christoph Dieckmann, Karl Dietrich Gräwe, Judith Kuckart, Torsten Maß, Bert Noglik, Andreas Öhler, Andreas Tretner, Klaus Völker, Insa Wilke, Electric Galenza schreibt über: &amp;#039;&amp;#039;Die Tödliche Doris, Kiev Stingl, Element of Crime, Billy Bragg, Die Toten Hosen, Max Goldt, Depeche Mode, Heiner Müller und die Einstürzenden Neubauten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ronald R. Klein: &amp;quot;[[Sandow|SANDOW]] - 30 Jahre zwischen Harmonie und Zerstörung&amp;quot; (2014) mit [[Kai-Uwe Kohlschmidt]], Chris Hinze, Tilman Berg, Tilman Fürstenau, Ronald Galenza, Kai Grehn, Hagen Liebing, Robert Mießner, Alexander Scheer, Hans Scheuerecker, [[Lutz Schramm]], Jörg Tudyka, Endruh Unruh u.v.a.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Farkas, Stefanie Seidl, Heiko Zwirner: &amp;quot;Nachtleben Berlin: 1974 bis heute&amp;quot; (2013) mit Beiträgen von: Airen, Jochen Arbeit, Jens Balzer, Bernd Cailloux, Ronald Galenza, Christoph Gurk, Gudrun Gut, Rafael Horzon, Jürgen Laarmann, Wolfgang Müller, [[Bert Papenfuß-Gorek|Bert Papenfuß]], Tobias Rapp, Christiane Rösinger, Salomé, Jörg Sundermeier, WestBam u.v.a.&lt;br /&gt;
* Lindt &amp;amp; Rech „Wir werden immer weitergehen…“ (2012) mit Tocotronic, Atari Teenage Riot, Stereo Total, Die Sterne, Britta, Die Goldenen Zitronen, Rocko Schamoni, Jim Avignon, Kante, SO 36, Rote Flora, Tresor, Kitty-Yo, L´age d´or, Buback, Alfred Hilsberg. Ronald Galenza, Ronald Lippok ([[Tarwater]]) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Leck mich am Leben: Punk im Osten&amp;quot; (2012) &lt;br /&gt;
* Apelt &amp;amp; Klauß, C. (Hg) - &amp;quot;Hiddensee - Die Insel der Anderen&amp;quot; (2012)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Punk Stories – Ein Lebensgefühl zwischen zwei Buchdeckeln&amp;quot; (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Kassettendeck – Soundtrack einer Generation&amp;quot; (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Addition der Differenzen - Die Literaten- und Künstlerszene Ostberlins 1979 bis 1989&amp;quot;  (2009) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Rammstein|RAMMSTEIN]] - Les Crasheurs de feu&amp;quot; (2006) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Meine Welt - Norbert Thiel&amp;quot; (2006) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rock! - Jugend und Musik in Deutschland&amp;quot; (2005) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;ostPUNK - Too much future&amp;quot; (2005)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Irgendwie Irgendwo Irgendwann - Die 80er&amp;quot; (1999) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lyrikbände ==&lt;br /&gt;
* Literatur-Magazin &amp;quot;Abwärts&amp;quot; Heft 5 (2014) mit Lothar Trolle, Jürgen Schneider, [[Alexander Krohn]], Arben Idrizi, Jörg Michael Koerbl, Kristin Schulz, Kai Pohl, Robert Mießner, Thomas Kapelski, Klaus Theuerkauf und Ronald Galenza: &amp;#039;&amp;#039;Mit Wolfgang Hilbig unterwegs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ENTWERTER / ODER: &amp;quot;nie wieder – zumindest nicht gleich&amp;quot; (2008)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Im Goldenen Dreieck der Unruhe&amp;quot; (2007) &lt;br /&gt;
* &amp;quot;An ungewißen Molen&amp;quot; (2006) mit Zeichnungen von Oskar Manigk&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nach uns die Zukunft&amp;quot; (1983) mit Fotos von M. Leupold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Experimental-Film: &amp;quot;Unterwegs&amp;quot; (D 1986, 8mm, 6’53 min.) Idee + Umsetzung: Ronald Galenza, Eberhard Fischel, Ronald Schubbotz, Kamera: Sven Arnold&lt;br /&gt;
* Spielfilm: [https://de.wikipedia.org/wiki/Adamski_(Film) &amp;quot;Adamski&amp;quot;] (D 1993, 90 min.) Regie + Buch: Jens Becker, Schauspieler: Steffen Schult, Nadja Engel, Axel Werner, Jule Böwe, Kleinstrolle als Ganove: Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Spielfim: &amp;quot;Oben - Unten&amp;quot; (D 1994, 82 min.) Buch + Regie: Joseph Orr, Kamera: Stefan Wachner, Darsteller: Marco Bahr, Gundula Köster, Sophie Rois, in Nebenrollen Jürgen Kuttner und Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Dok-Film: &amp;quot;Von wegen (OFF WAYS)&amp;quot; (D 2009, 91 min.) Buch + Regie: Uli M Schueppel, Musik: Einstürzende Neubauten, mit (u.a.): Blixa Bargeld, FM Einheit, Alexander Hacke, NU Unruh, Mark Chung // Ronald Galenza, [[Alexander Pehlemann]], [[Claus Löser|Claus Loeser]] u. Heiner Müller u.v.a.&lt;br /&gt;
* Doku-Film: &amp;quot;Mein Leben – [[Flake Lorenz|Christian Flake Lorenz]]&amp;quot; (D 2011, 45 min.) It Works Medien für Arte, Porträt des [[Rammstein]]-Keyboarders Flake, Regie: Annekatrin Hendel, Producerin: Maria Wischnewski, Interviewgast: Ronald Galenza&lt;br /&gt;
* Dokfilm: &amp;quot;AG Geige&amp;quot; (D 2012 / 80min.) Ein Amateurfilm von Carsten Gebhardt, mit AG Geige: [[Frank Bretschneider]], Jan Kummer, Ina Kummer, Torsten Eckhardt, [[Olaf Bender]] und: Dieter Wuschanski, Michael Kummer, Ronald Galenza, Jochen Schmidt, [[Christoph Tannert]], Carsten Dane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörstücke ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Grünauge sei wachsam&amp;quot; - Radio Feature&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Abschied &amp;amp; Zerfall&amp;quot; - Feature (mir Marion Brasch)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Trompete&amp;quot; - Radio Feature&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mystery Train&amp;quot; - Radio Feature &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://beat-poet.de/ beat poet | the world of electric galenza]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Musiker*innen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor*innen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Samisdat]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Im_%C3%9Cbrigen,_die_anderen_tun_das_nicht_-_Ein_Hard_Pop_Konzert_-_Unterhaltungskunst_1986&amp;diff=45035</id>
		<title>Im Übrigen, die anderen tun das nicht - Ein Hard Pop Konzert - Unterhaltungskunst 1986</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Im_%C3%9Cbrigen,_die_anderen_tun_das_nicht_-_Ein_Hard_Pop_Konzert_-_Unterhaltungskunst_1986&amp;diff=45035"/>
		<updated>2026-02-23T16:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Manuskript für die Zeitschrift &amp;quot;Unterhaltungskunst&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dicke, vorwiegend schwarz betuchte Menschentraube vor dem Eingang zum Jugendclub in der Weißenseer Langhansstraße signalisiert musikalische Aktivitäten in dem für seine Experimentierfreudigkeit bekannten Etablissement. An jenem Abend Mitte September spielte dort allerdings eine Gruppe, die längst kein Risikofaktor für den Kartenabsatz eines Veranstalters mehr ist. Eher schon für den Konzertbesucher, der seine Nase nur noch an dem rasch hingekritzelten &amp;quot;Ausverkauft&amp;quot; plattdrücken kann und mürrisch dem einen oder anderen &amp;quot;geladenen Gast&amp;quot; Platz machen muß. Auch ich war geladen, eigentlich, um mir die Gruppe [[Hard Pop]] in einer neuen Besetzung anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im schon zu Beginn recht verqualmten Saal des Klubs waren wiedermal all die Unverzagten anzutreffen, denen man in Berlin bei einschlägigen Veranstaltungen begegnet. Sie nennen sich selbst &amp;quot;die Szene&amp;quot; und unterscheiden sich vor allem äußerlich von denen, die sich nicht so sehr inszenieren. Vorwiegend schwarz, aber auch mal ganz bunt, in jedem Fall ganz anders. In der Straßenbahn dreht man sich nach Ihnen um, jetzt sind sie unter sich und wollen ihre Musik hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hauptteil mit Hard Pop spielt eine andere Berliner Band, die für mich die definitive Reggae/Ska-Gruppe der DDR ist: die anderen. Bei Gelegenheit sollten auch sie in diesem Blatt vorgestellt werden. Nach ihrem locker, mitreißenden Set kommt dann die eigentliche Attraktion. Leider nicht, wie angekündigt mit dem neuen Vokalisten. Sei Name ist Jan Meissner und er wird, wenn dieser Artikel erscheint bereits bei jedem Hard Pop Konzert singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an diesem Abend begann die Gruppe mit einem scheinbar chaotischen Tongemisch, aus dem sich alsbald die Melodie eines bekannten russischen Volksliedes herauskristallisiert. Schon bei dieser Gelegenheit fällt ein Musiker besonders auf: links am Bühnenrand, der Gitarrist Stefan Bieniek, der erst seit kurzem bei Hard Pop mitspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher, dass er ein Gewinn für die Band ist. Ich habe lange keinen so intensiv spielenden Gitarristen gesehen, einen, der nicht nur die Saiten seines Instrumentes benutzt, sondern die ganze Gitarre &amp;quot;bearbeitet&amp;quot;. Klar, wo er das gelernt hat, aber schließlich ist Jimi Henrdix nicht das schlechteste Vorbild, auch für einen Rockmusiker der 80er Jahre. Wenn Stefan zu einem Chorus ausholt, scheint er zu vergessen, dass es im Saale noch andere Leute gibt: er ist allein mit seinem Instrument. Ein inniges Paar, das schon nach kurzer Zeit zu einem Eckpfeiler im Gruppengefüge geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Lepsch, der Mann am Saxophon, der im Hauptberuf als ordentlich bestallter Lehrer vor Schülern einer POS unseres Landes steht, gehört zu den Ur-Hard-Poppern. Gegründet wurde die Gruppe unter dem Namen R0SA EXTRA. Später einigte man sich auf das eindeutigere HARD POP. Nun scheiden sich zwar auch an diesem Namen die Geister, weiß man doch, was unter dem Begriff Pop-Musik im allgemeinen zu verstehen ist. Aber dazu gleich mehr. Hier die anderen Kollegen der Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Spalda, neben Ralf Lepsch der einzige verbliebene Mitbegründer, ist von Anfang an der &amp;quot;Boss vons Janze&amp;quot; und sitzt am Schlagzeug. Die Legende berichtet, dass er früher auch gesungen haben soll Der knapp zwei Meter große, ehemalige Bäcker schreibt dis meisten Songs bei HARD POP und führt die Geschäfte. Der persönliche Umgang mit ihm ist nicht immer leicht, aber das mag den Konzertbesucher nur in zweiter Linie interessieren. Günter Spalda ist derjenige, der die hohen Ansprüche stellt und kompromisslos durchsetzt. Das scheint mir der Faktor zu sein, der die Kontinuität in der Entwicklung der Band sichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Zimmermann der Bassist, ist der Motor auf der Bühne. Er spielt mit dem Gitarristen und dem Saxophonisten all die Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll-Bühnen-Spiele, die wir kennen. Warum nicht, wenn&amp;#039;s dem Auge etwas gibt. Denn schließlich reicht es nicht immer, wenn ein paar Unentwegte aus dem Publikum unten Pogo tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Matthies war bislang am HARD POP Mikrofon zu Gange. Dass er gegen Jan Meissner ausgetauscht wurde überrascht wohl die wenigsten. Michael war nicht die Persönlichkeit, die das HARD POP Konzept an den Mann bringen konnte. Oft machten die Instrumentalisten neben ihm mehr Eindruck als er, der als Sänger doch im Mittelpunkt stehen sollte. Einziges Glanzlicht, auch an jenem Abend war seine Interpretation des Rock Klassikers &amp;quot;Fever&amp;quot;, der immer wieder eine fast brutale Abrechnung dem &amp;quot;Hero&amp;quot; Elvis ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sieht nun dieses HARD-POP-Konzept aus? Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die Gruppe spielt Rockmusik, die nicht unbedingt auf ein Viertel-Takt-Schema festgeschrieben ist, bei der Gitarre und Saxophon dominieren. Also gibt es zum Beispiel keine großen Synthesizerflächen. (Einziges Keyboard ist ein Kindersynthesizer, der im Laufe eines Konzertes ganze zwei Mal zum Einsatz kommt.) Fixpunkte der musikalischen Orientierung der Band sind die Rock-&amp;quot;Klassiker&amp;quot; (Cover-Versionen: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Children Of The Revolution&amp;quot; / &amp;quot;My Generation&amp;quot;) und die zwanziger Jahre. Und sicher ist auch die Kenntnis der in England außerhalb der Hitparaden gespielten Musik nicht ganz unbeteiligt &lt;br /&gt;
am jetzigen Konzept von HARD POP. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bliebe noch das oft geäußerte Unverständiss gegenüber der Musik von HARD POP und ähnlichen Bands (Feeling B., Die Anderen, Koma Kino u.a.). Ein Unverständniss, das sich sowohl gegenüber der Musik, als auch gegen die Texte der Gruppe artikuliert. &lt;br /&gt;
Im Juli wünschte uns Jan Raymon in der UK-Radio-Kritik &amp;quot;eine Alltagskunst, die statt den schönen Schein der Künstler zu bespiegeln, das Sein des Publikums beleuchtet. Eine Kunst, die nicht ein in den Konturen bereits vorgezeichnetes Leitbild ausmalt, sondern ihre dialektische Weltanschauung aus der Anschauung der Welt gewinnt.&amp;quot; Sehr Wohl. Gerade diese Kunst kann uns Hard Pop bieten. Weil hier Leute musizieren, die es sich nicht all zu leicht mit ihrer Umwelt machen. Es geht ihnen nicht um &lt;br /&gt;
die schnelle Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll-Mark, sondern um Denkanstöße. Und die sind mit &amp;quot;freundlichem Rock&amp;quot;, egal woher, nicht zu erreichen. HARD POP ist nicht nebenher zu konsumieren, und genau deshalb so wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Schramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Unterhaltungskunst]] [[Category:Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Category:1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Im_%C3%9Cbrigen,_die_anderen_tun_das_nicht_-_Ein_Hard_Pop_Konzert_-_Unterhaltungskunst_1986&amp;diff=45034</id>
		<title>Im Übrigen, die anderen tun das nicht - Ein Hard Pop Konzert - Unterhaltungskunst 1986</title>
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		<updated>2026-02-23T16:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Manuskript für die Zeitschrift &amp;quot;Unterhaltungskunst&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dicke, vorwiegend schwarz betuchte Menschentraube vor dem Eingang zum Jugendclub in der Weißenseer Langhansstraße signalisiert musikalische Aktivitäten in dem für seine Experimentierfreudigkeit bekannten Etablissement. An jenem Abend Mitte September spielte dort allerdings eine Gruppe, die längst kein Risikofaktor für den Kartenabsatz eines Veranstalters mehr ist. Eher schon für den Konzertbesucher, der seine Nase nur noch an dem rasch hingekritzelten &amp;quot;Ausverkauft&amp;quot; plattdrücken kann und mürrisch dem einen oder anderen &amp;quot;geladenen Gast&amp;quot; Platz machen muß. Auch ich war geladen, eigentlich, um mir die Gruppe [[Hard Pop]] in einer neuen Besetzung anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im schon zu Beginn recht verqualmten Saal des Klubs waren wiedermal all die Unverzagten anzutreffen, denen man in Berlin bei einschlägigen Veranstaltungen begegnet. Sie nennen sich selbst &amp;quot;die Szene&amp;quot; und unterscheiden sich vor allem äußerlich von denen, die sich nicht so sehr inszenieren. Vorwiegend schwarz, aber auch mal ganz bunt, in jedem Fall ganz anders. In der Straßenbahn dreht man sich nach Ihnen um, jetzt sind sie unter sich und wollen ihre Musik hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hauptteil mit Hard Pop spielt eine andere Berliner Band, die für mich die definitive Reggae/Ska-Gruppe der DDR ist: die anderen. Bei Gelegenheit sollten auch sie in diesem Blatt vorgestellt werden. Nach ihrem locker, mitreißenden Set kommt dann die eigentliche Attraktion. Leider nicht, wie angekündigt mit dem neuen Vokalisten. Sei Name ist Jan Meissner und er wird, wenn dieser Artikel erscheint bereits bei jedem Hard Pop Konzert singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an diesem Abend begann die Gruppe mit einem scheinbar chaotischen Tongemisch, aus dem sich alsbald die Melodie eines bekannten russischen Volksliedes herauskristallisiert. Schon bei dieser Gelegenheit fällt ein Musiker besonders auf: links am Bühnenrand, der Gitarrist Stefan Bieniek, der erst seit kurzem bei Hard Pop mitspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher, dass er ein Gewinn für die Band ist. Ich habe lange keinen so intensiv spielenden Gitarristen gesehen, einen, der nicht nur die Saiten seines Instrumentes benutzt, sondern die ganze Gitarre &amp;quot;bearbeitet&amp;quot;. Klar, wo er das gelernt hat, aber schließlich ist Jimi Henrdix nicht das schlechteste Vorbild, auch für einen Rockmusiker der 80er Jahre. Wenn Stefan zu einem Chorus ausholt, scheint er zu vergessen, dass es im Saale noch andere Leute gibt: er ist allein mit seinem Instrument. Ein inniges Paar, das schon nach kurzer Zeit zu einem Eckpfeiler im Gruppengefüge geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Lepsch, der Mann am Saxophon, der im Hauptberuf als ordentlich bestallter Lehrer vor Schülern einer POS unseres Landes steht, gehört zu den Ur-Hard-Poppern. Gegründet wurde die Gruppe unter dem Namen R0SA EXTRA. Später einigte man sich auf das eindeutigere HARD POP. Nun scheiden sich zwar auch an diesem Namen die Geister, weiß man doch, was unter dem Begriff Pop-Musik im allgemeinen zu verstehen ist. Aber dazu gleich mehr. Hier die anderen Kollegen der Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Spalda, neben Ralf Lepsch der einzige verbliebene Mitbegründer, ist von Anfang an der &amp;quot;Boss vons Janze&amp;quot; und sitzt am Schlagzeug. Die Legende berichtet, dass er früher auch gesungen haben soll Der knapp zwei Meter große, ehemalige Bäcker schreibt dis meisten Songs bei HARD POP und führt die Geschäfte. Der persönliche Umgang mit ihm ist nicht immer leicht, aber das mag den Konzertbesucher nur in zweiter Linie interessieren. Günter Spalda ist derjenige, der die hohen Ansprüche stellt und kompromisslos durchsetzt. Das scheint mir der Faktor zu sein, der die Kontinuität in der Entwicklung der Band sichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Zimmermann der Bassist, ist der Motor auf der Bühne. Er spielt mit dem Gitarristen und dem Saxophonisten all die Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll-Bühnen-Spiele, die wir kennen. Warum nicht, wenn&amp;#039;s dem Auge etwas gibt. Denn schließlich reicht es nicht immer, wenn ein paar Unentwegte aus dem Publikum unten Pogo tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Matthies war bislang am HARD POP Mikrofon zu Gange. Dass er gegen Jan Meissner ausgetauscht wurde überrascht wohl die wenigsten. Michael war nicht die Persönlichkeit, die das HARD POP Konzept an den Mann bringen konnte. Oft machten die Instrumentalisten neben ihm mehr Eindruck als er, der als Sänger doch im Mittelpunkt stehen sollte. Einziges Glanzlicht, auch an jenem Abend war seine Interpretation des Rock Klassikers &amp;quot;Fever&amp;quot;, der immer wieder eine fast brutale Abrechnung dem &amp;quot;Hero&amp;quot; Elvis ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sieht nun dieses HARD-POP-Konzept aus? Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die Gruppe spielt Rockmusik, die nicht unbedingt auf ein Viertel-Takt-Schema festgeschrieben ist, bei der Gitarre und Saxophon dominieren. Also gibt es zum Beispiel keine großen Synthesizerflächen. (Einziges Keyboard ist ein Kindersynthesizer, der im Laufe eines Konzertes ganze zwei Mal zum Einsatz kommt.) Fixpunkte der musikalischen Orientierung der Band sind die Rock-&amp;quot;Klassiker&amp;quot; (Cover-Versionen: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Children Of The Revolution&amp;quot; / &amp;quot;My Generation&amp;quot;) und die zwanziger Jahre. Und sicher ist auch die Kenntnis der in England außerhalb der Hitparaden gespielten Musik nicht ganz unbeteiligt &lt;br /&gt;
am jetzigen Konzept von HARD POP. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bliebe noch das oft geäußerte Unverständiss gegenüber der Musik von HARD POP und ähnlichen Bands (Feeling B., Die Anderen, Koma Kino u.a.). Ein Unverständniss, das sich sowohl gegenüber der Musik, als auch gegen die Texte der Gruppe artikuliert. &lt;br /&gt;
Im Juli wünschte uns Jan Raymon in der UK-Radio-Kritik &amp;quot;eine Alltagskunst, die statt den schönen Schein der Künstler zu bespiegeln, das Sein des Publikums beleuchtet. Eine Kunst, die nicht ein in den Konturen bereits vorgezeichnetes Leitbild ausmalt, sondern ihre dialektische Weltanschauung aus der Anschauung der Welt gewinnt.&amp;quot; Sehr Wohl. Gerade diese Kunst kann uns Hard Pop bieten. Weil hier Leute musizieren, die es sich nicht all zu leicht mit ihrer Umwelt machen. Es geht ihnen nicht um &lt;br /&gt;
die schnelle Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll-Mark, sondern um Denkanstöße. Und die sind mit &amp;quot;freundlichem Rock&amp;quot;, egal woher, nicht zu erreichen. HARD POP ist nicht nebenher zu konsumieren, und genau deshalb so wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Schramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Unterhaltungskunst]] [[Category:Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Category:1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Coldstep&amp;diff=45033</id>
		<title>Coldstep</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Coldstep&amp;diff=45033"/>
		<updated>2026-02-23T16:16:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Indie-Funk-Band, ca. 1987 bis 1989 (?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildanger spielte parallel bzw. anschließend bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bevor er 1989/1990 für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trench Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des skurril gehypeten [[Jens Müller|Jens &amp;quot;J.&amp;quot; Müller]] gecastet wurde und dessen erste LP für &amp;#039;&amp;#039;[[Amiga]]&amp;#039;&amp;#039; mit einspielte. Lorenz spielte gleichfalls bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear|Tina...]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie später bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten|Rosengarten II]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Katrin Schröder bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[This Pop Generation]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Schlagzeuger Rainer trommelte auch bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Santa Clan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Noah]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Freygang]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe auch: [[Eine Einstufung (Parocktikum - 1987)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Jan Maria Meißner - voc&lt;br /&gt;
* Vico Wildanger - g&lt;br /&gt;
* Katrin Schröder - bg&lt;br /&gt;
* Rainer Morgenroth - dr&lt;br /&gt;
* Ralf Lepsch - sax (ex- [[Hard Pop]], [[die anderen]])&lt;br /&gt;
* Rainer Lorenz - sax &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Oh_Yeah_Crap!&amp;diff=45032</id>
		<title>Oh Yeah Crap!</title>
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		<updated>2026-02-23T13:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Band aus Berlin, 1989/90, als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De Feixen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bis ca. 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Quittkat spielte zuvor bereits mit Christoph Naumann (voc, g, bg) und Olaf Bieräugel (dr) in der Strausberger Punkband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nachbarn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ein Demotape wurde angeblich eingespielt), arbeitete danach aber als Lehrer in Berlin-Heinersdorf. Als sich an seiner Schule die Schülerband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sperrmüll]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusammenfand, wurden sie einerseits von Bernd gefördert und unterstützt, andererseits formierte er unter diesem Eindruck auch selbst wieder eine eigene Band, die für eine Ausstellungseröffnung des Malers [https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Scheuerecker Hans Scheuerecker] im Juni 1989 live debütierte. Ende 1989 stieg &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sperrmüll]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Frontmann Enrico &amp;quot;Ritzo&amp;quot; Idzikowski bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oh Yeah Crap!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein, nachdem deren erster Gitarrist am 9. November noch eilig über Ungarn den Osten verlassen hatte. Die Band probte im [[Club 29|&amp;quot;Club 29&amp;quot;]], in dem Bassist Steffen als Clubleiter fungierte. Dort entstand ab 1990 nach einer Proberaum-Session mit Ritzos neuerer Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Drys &amp;amp; Wets]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch das gemeinsame Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Pizza Brain]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die letzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oh Yeah Crap!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Besetzung spielte 1991 noch eine CD unter verändertem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De Feixen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein, die auf Bernds eigenem &amp;#039;&amp;#039;[[Le Coq Records|Le Coq]] Label&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde. Danach konzentrierten sich die Musiker auf die zeitgleich aktiveren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pizza Brain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Steffen Heinrich nahm 1992 mit seiner Frau Franzi ein Homerecording Tape (&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Galler Tina Speak&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, [[Le Coq Records]]) unter dem Projektnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gallert In Aspik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf und beteiligte sich 1994 an Bernd Quittkats Zwischen-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grotesque]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Olaf Bieräugel spielte 2004 bis 2008 in der Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.maxpunkinstitut.de/ Max Punk Institut]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Sein jüngerer Bruder Bernd war Gitarrist bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tapetenwechsel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandinfo: [[Küss mich auf mein Deutschland - Messitsch 6/1990|&amp;quot;Küss mich auf mein Deutschland&amp;quot; (Messitsch 6/1990)]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Interview von [[Lutz Schramm]] mit Bernd &amp;amp; Steffen im September 1990. Insgesamt eine zuverlässige Quelle, bis auf die zeitliche Einordnung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachbarn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Bernd Quittkat - voc, g († 2004)&lt;br /&gt;
* Grit Quittkat - back voc&lt;br /&gt;
* ??? - g / Enrico &amp;quot;Ritzo&amp;quot; Idzikowski - g&lt;br /&gt;
* Steffen &amp;quot;Steff&amp;quot; Heinrich - bg&lt;br /&gt;
* Olaf &amp;quot;O.B.&amp;quot; Bieräugel - dr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oh Yeah Crap!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Oh_Yeah_Crap_-_Demo_90|Demo 90]] (Tape) &lt;br /&gt;
* 1990: [[Oh_Yeah_Crap_-_Viva|Viva]] (Tape)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De Feixen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: [[De Feixen - Bla|Bla]] (CD, [[Le Coq Records|Le Coq]] C 001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tschelowek&amp;diff=44275</id>
		<title>Tschelowek</title>
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		<updated>2026-01-29T11:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Человек&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band aus Oranienburg/Berlin, Ende 1980er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Hurons&amp;diff=44274</id>
		<title>Ugly Hurons</title>
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		<updated>2026-01-29T10:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Punkband aus Hermsdorf, 1987 bis ca. 1992. Re-Union 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläuferbands ab 1986 hießen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krauts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nomansland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, diese in der Besetzung Peter (voc), Schippi (g), Mike (bg) und Tom (dr). 1987 gründeten Tom und Mike mit Basti und Hans schließlich die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Peter die HC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ulrike am Nagel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Bis zum Herbst 1989 traten die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich auf Partys und in Proberäumen auf, vor allem bei den befreundeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Deutschen Kinder|Deutschen Kindern]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im nahen Eisenberg. Am 25. September 1989 folgte das erste &amp;quot;offizielle&amp;quot; Konzert als Support von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kaltfront]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Hermsdorf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende übernahm Ulf parallel den Bass bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike am Nagel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa 1992 führte diese Doppelbelastung letztlich zur Auflösung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Trotz &amp;quot;Bandruhe&amp;quot; erschien 1994 eine EP bei &amp;#039;&amp;#039;Nasty Vinyl&amp;#039;&amp;#039;. 1996 und 2000 (anläßlich von Ur-Schlagzeuger Tom&amp;#039;s Geburtstag) gab es einmalige Re-Union-Konzerte, 2010 kam es zu einer dauerhaften Wiedervereinigung und neuen Veröffentlichungen. Das Release-Konzert ihres Comeback-Albums von 2012 mit gleichzeitigem 25jährigem Bandjubiläum bestritten die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wieder zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kaltfront]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Hermsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [http://www.ugly-hurons.de/ www.ugly-hurons.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Mike (Wendt) - voc&lt;br /&gt;
* Hans (bis 1990) / später Schi - g (ab 1990, ex- [[Die Deutschen Kinder]])&lt;br /&gt;
* Daniel - g, key, tp&lt;br /&gt;
* Basti / dann Ulf (Steinhauer) - bg (später auch [[Ulrike am Nagel]])&lt;br /&gt;
* Tom (Bermig) / später Beitze - dr (ab 1990, ex- [[Die Deutschen Kinder]])&lt;br /&gt;
* Jana - voc (ab 1991)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Re-Union 2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mike - voc&lt;br /&gt;
* Schi - g&lt;br /&gt;
* Nick - bg, voc&lt;br /&gt;
* Daniel - g, tp&lt;br /&gt;
* Buffen - tb&lt;br /&gt;
* Tom - dr&lt;br /&gt;
* Luise - org, voc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1989: Live in Hermsdorf (Tape)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ugly Huron&amp;#039;s - Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils|Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1990: The evil is coming (Tape)&lt;br /&gt;
* 1991: I.L.D. / Intro, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Sampler - Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese war die unsere Vol. 1|Sicher gibt es bessere Zeiten ... Vol. 1]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Höhnie Records]] HÖ 01 / CD Re-Issue, Nasty Vinyl NV05CD, 1992)&lt;br /&gt;
* 1991: Return of the evil (Tape)&lt;br /&gt;
* 199?: Träume, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Schmarotzer|&amp;quot;Schmarotzer&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 1993: Bad December dream / I want her umbrella, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Sampler - Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese IST die unsere Vol. 3|Sicher gibt es bessere Zeiten ... Vol. 3]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2xLP Compilation, [[Höhnie Records]] HÖ 07 / CD, Nasty Vinyl NV14CD)&lt;br /&gt;
* 1994: Genex EP: Kann es Liebe sein ? / Meneaters / Lost Song (7&amp;quot;EP, Nasty Vinyl Singles Club SC-07)&lt;br /&gt;
* 1998: Maneater, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ska Attack Vol.1&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Nasty Vinyl NV 89 | Re-Issue 2010 [[Höhnie Records]] CD 02249)&lt;br /&gt;
* 199?: Jerimias, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Vom Osten nichts Neues|&amp;quot;Vom Osten nichts Neues&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Johnny Tapes)&lt;br /&gt;
* 2000: Blinde Wut (live 1989), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen!!!|&amp;quot;Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen!!!&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 200?: Blinde Wut, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Negativ-Dekadent|&amp;quot;Negativ-Dekadent&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 200?: Jeremias, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Da war doch noch was! - DDR Punk 81-89|&amp;quot;Da war doch noch was! - DDR Punk 81-89&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Elbtal Records]] 022)&lt;br /&gt;
* 2012: Fluxkompensiert (LP, [[Höhnie Records]] HÖ 135)&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Suurbiers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Berlin) feat. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hermsdorf Boys, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Oi! It&amp;#039;s Doitschpunk Vol.1|&amp;quot;Oi! It&amp;#039;s Doitschpunk Vol.1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Oi!TheNische Records]] OTNR 021 | TWD 015)&lt;br /&gt;
* 2016: Pils Pub In (LP, [[Höhnie Records]] HÖ 152)&lt;br /&gt;
* 2017: Dost / Eingesperrt, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pogoverdächtig &amp;amp; Kopfkrank Deutschpunksampler Teil 7&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Pogoverdächtig &amp;amp; Kopfkrank)&lt;br /&gt;
* 2020: Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils (LP Re-Issue, [[Höhnie Records]] HÖ 166)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hermsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Huron%27s&amp;diff=44273</id>
		<title>Ugly Huron&#039;s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Huron%27s&amp;diff=44273"/>
		<updated>2026-01-29T10:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin verschob die Seite Ugly Huron&amp;#039;s nach Ugly Hurons&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Ugly Hurons]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Hurons&amp;diff=44272</id>
		<title>Ugly Hurons</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Ugly_Hurons&amp;diff=44272"/>
		<updated>2026-01-29T10:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin verschob die Seite Ugly Huron&amp;#039;s nach Ugly Hurons&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Punkband aus Hermsdorf, 1987 bis ca. 1992. Re-Union 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläuferbands ab 1986 hießen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krauts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nomansland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, diese in der Besetzung Peter (voc), Schippi (g), Mike (bg) und Tom (dr). 1987 gründeten Tom und Mike mit Basti und Hans schließlich die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Peter die HC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ulrike am Nagel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Bis zum Herbst 1989 traten die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich auf Partys und in Proberäumen auf, vor allem bei den befreundeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Deutschen Kinder|Deutschen Kindern]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im nahen Eisenberg. Am 25. September 1989 folgte das erste &amp;quot;offizielle&amp;quot; Konzert als Support von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kaltfront]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Hermsdorf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende übernahm Ulf parallel den Bass bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike am Nagel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa 1992 führte diese Doppelbelastung letztlich zur Auflösung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Trotz &amp;quot;Bandruhe&amp;quot; erschien 1994 eine EP bei &amp;#039;&amp;#039;Nasty Vinyl&amp;#039;&amp;#039;. 1996 und 2000 (anläßlich von Ur-Schlagzeuger Tom&amp;#039;s Geburtstag) gab es einmalige Re-Union-Konzerte, 2010 kam es zu einer dauerhaften Wiedervereinigung und neuen Veröffentlichungen. Das Release-Konzert ihres Comeback-Albums von 2012 mit gleichzeitigem 25jährigem Bandjubiläum bestritten die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wieder zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kaltfront]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Hermsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [http://www.ugly-hurons.de/ www.ugly-hurons.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Mike (Wendt) - voc&lt;br /&gt;
* Hans (bis 1990) / später Schi - g (ab 1990, ex- [[Die Deutschen Kinder]])&lt;br /&gt;
* Daniel - g, key, tp&lt;br /&gt;
* Basti / dann Ulf (Steinhauer) - bg (später auch [[Ulrike am Nagel]])&lt;br /&gt;
* Tom (Bermig) / später Beitze - dr (ab 1990, ex- [[Die Deutschen Kinder]])&lt;br /&gt;
* Jana - voc (ab 1991)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Re-Union 2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mike - voc&lt;br /&gt;
* Schi - g&lt;br /&gt;
* Nick - bg, voc&lt;br /&gt;
* Daniel - g, tp&lt;br /&gt;
* Buffen - tb&lt;br /&gt;
* Tom - dr&lt;br /&gt;
* Luise - org, voc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1989: Live in Hermsdorf (Tape)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ugly Huron&amp;#039;s - Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils|Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1990: The evil is coming (Tape)&lt;br /&gt;
* 1991: I.L.D. / Intro, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Sampler - Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese war die unsere Vol. 1|Sicher gibt es bessere Zeiten ... Vol. 1]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Höhnie Records]] HÖ 01 / CD Re-Issue, Nasty Vinyl NV05CD, 1992)&lt;br /&gt;
* 1991: Return of the evil (Tape)&lt;br /&gt;
* 199?: Träume, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Schmarotzer|&amp;quot;Schmarotzer&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 1993: Bad December dream / I want her umbrella, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Sampler - Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese IST die unsere Vol. 3|Sicher gibt es bessere Zeiten ... Vol. 3]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2xLP Compilation, [[Höhnie Records]] HÖ 07 / CD, Nasty Vinyl NV14CD)&lt;br /&gt;
* 1994: Genex EP: Kann es Liebe sein ? / Meneaters / Lost Song (7&amp;quot;EP, Nasty Vinyl Singles Club SC-07)&lt;br /&gt;
* 1998: Maneater, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ska Attack Vol.1&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Nasty Vinyl NV 89 | Re-Issue 2010 [[Höhnie Records]] CD 02249)&lt;br /&gt;
* 199?: Jerimias, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Vom Osten nichts Neues|&amp;quot;Vom Osten nichts Neues&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Johnny Tapes)&lt;br /&gt;
* 2000: Blinde Wut (live 1989), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen!!!|&amp;quot;Gegen das Vergessen, dem Alptraum entgegen!!!&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Wahnfried Records]])&lt;br /&gt;
* 200?: Blinde Wut, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Negativ-Dekadent|&amp;quot;Negativ-Dekadent&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 200?: Jeremias, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Da war doch noch was! - DDR Punk 81-89|&amp;quot;Da war doch noch was! - DDR Punk 81-89&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Elbtal Records]] 022)&lt;br /&gt;
* 2012: Fluxkompensiert (LP, [[Höhnie Records]] HÖ 135)&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Suurbiers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Berlin) feat. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugly Hurons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hermsdorf Boys, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Oi! It&amp;#039;s Doitschpunk Vol.1|&amp;quot;Oi! It&amp;#039;s Doitschpunk Vol.1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Oi!TheNische Records]] OTNR 021 | TWD 015)&lt;br /&gt;
* 2016: Pils Pub In (LP, [[Höhnie Records]] HÖ 152)&lt;br /&gt;
* 2017: Dost / Eingesperrt, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pogoverdächtig &amp;amp; Kopfkrank Deutschpunksampler Teil 7&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Pogoverdächtig &amp;amp; Kopfkrank)&lt;br /&gt;
* 2020: Freßt Petersilie gratis und tauscht 2 Fahrscheine gegen 3 Hansa Pils (LP Re-Issue, [[Höhnie Records]] HÖ 166)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hermsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Infamis&amp;diff=44136</id>
		<title>Infamis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Infamis&amp;diff=44136"/>
		<updated>2026-01-16T08:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Indie-Country &amp;amp; Americana Band aus Berlin, gegründet 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band gründete der in Berlin-Friedrichshain geborene René Schwettge 1987 (u.a.) unter dem Eindruck des legendären &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Element Of Crime&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Auftrittes in der Zionskirche. Der auch und vor allem von den Spaghetti-Western-Reminiszenzen und dem Blues &amp;amp; Country Pathos etwa von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Crime &amp;amp; The City Solution&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Bad Seeds&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geprägte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Infamis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sound war vor 1990 ein Unikat in der Ostberliner Szene. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel entwickelte sich die Band ab den 1990ern zu einem Insider-Tipp mit kontinuierlichen Veröffentlichungen, der von der künstlerischen Freundschaft und schlußendlich sogar kommerziellen Partnerschaft Schwettges zum Kultregisseur und Bruder-im-Geiste Wim Wenders gekrönt wurde, auf dessen 2011 gegründeten Plattenlabel &amp;#039;&amp;#039;Wenders Music&amp;#039;&amp;#039; das 2013er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Infamis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Album erschien.&amp;lt;br&amp;gt;Neben den unten genannten &amp;quot;regulären&amp;quot; Bandmitgliedern gab es, vor allem bei Platten-Einspielungen, immer wieder Gastspiele befreundeter Musiker, so z.B. von [[Trötsch|Frank &amp;quot;Trötsch&amp;quot; Tröger]], großen Teilen der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Inchtabokatables|Inchtabokatables]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder des Cellisten Jakob Enderlein von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Britannia Theatre]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Schlagzeuger A.T.Wengel spielte im Gegenzug bei [[Alexander Krohn]]s Soloprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Two Horsemen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Pierre Moulin und Lutz Ellmann gründeten 2011 mit weiteren Musikern die Powerpop-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.plantershope.de/ Planter&amp;#039;s Hope]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [http://www.infamis.de/ www.infamis.de] | [https://www.facebook.com/infamis.social Facebook] | [https://www.morgenpost.de/kultur/berlin-kultur/article116867559/Wie-Wim-Wenders-in-Amerika-zum-Fan-einer-Berliner-Band-wurde.html Review 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* F.X.Stannebein (= René Schwettge) - voc, g, comp&lt;br /&gt;
* Thomas Haase a.k.a. Tomas Le Pus - g (1987 bis 1989) / g, bg, banjo, keyb (wieder seit 2013)&lt;br /&gt;
* Pierre Moulin - g, bg, banjo, p, acc, voc (seit 1990)&lt;br /&gt;
* Lutz Ellmann - g, bg (1987 bis 1997)&lt;br /&gt;
* Toralf Kaiser - bg (1987/88)&lt;br /&gt;
* Marc Pahnke - g (1988 bis 1990)&lt;br /&gt;
* Matthias &amp;quot;Moeppi&amp;quot; Schild - g (1993 bis 2005)&lt;br /&gt;
* Maren van Ham - bg, g, tp, perc, banjo, voc (seit 2000)&lt;br /&gt;
* Ilona Hartleb - keyb (1988 bis 1990)&lt;br /&gt;
* Andreas T. Wengel - dr (1989 bis 1997)&lt;br /&gt;
* Benno Verch - dr (seit 1998, [[Herbst in Peking]])&lt;br /&gt;
* Bruno Grosse - dr (2024 bis 2026, Ende September) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1994: Metaphysics (CD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 1995: Fake rhapsody (CD, Dark Empire / Impact Records)&lt;br /&gt;
* 1997: End EP: Cynthia / Howly night / Water (MCD, [[Moloko Plus]] PLUS 008)&lt;br /&gt;
* 1997: Another last goodbye (CD, [[Moloko Plus]] PLUS 010)&lt;br /&gt;
* 1997: Gimme an orange, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Komm küssen #4&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Fanzine Beilage)&lt;br /&gt;
* 1998: Leaving the Cowboys hangin&amp;#039; in the sky (LP, [[Mint Grün Platten]])&lt;br /&gt;
* 1998: Water (live), auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Eiszeit - Der Sampler&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Big Noise Records BN 535)&lt;br /&gt;
* 1999: Light EP: Asshole / Harbour / Morning + CD-ROM Track (MCD, [[Moloko Plus]] PLUS 041)&lt;br /&gt;
* 2000: Alte Nacht (CD, [[Distillery]] STILL 014)&lt;br /&gt;
* 2001: (Ghost)riders in the sky, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Mint Grün Platten Sampler 2|&amp;quot;Mint Grün Platten Sampler 2&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Mint Grün Platten]])&lt;br /&gt;
* 2001: Ach bittrer Winter EP: Idiotengeschenk / Ach, bittrer Winter / Den lille pige med svovlstikkerne (CDr EP, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2002: Apologies / Heisser Sand (feat. Bruno Adams), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sodbrenner|&amp;quot;Sodbrenner&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Auriga Records)&lt;br /&gt;
* 2002: Ach, bittrer Winter, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Goethe goes to College -  German Bands celebrating 25 years of KUSF&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, Radio Goethe)&lt;br /&gt;
* 2003: Der dritte Mann, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;German Bands Vol.II&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2xCD Compilation, Radio Goethe)&lt;br /&gt;
* 2004: Der Sinn des Kampfes, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;German Bands Vol.III&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2xCD Compilation, Radio Goethe)&lt;br /&gt;
* 2004: Zweitausendundvier (CD, Deaf Shepheard Recordings / Der Verlag)&lt;br /&gt;
* 2004: Heisser Sand / Der Sinn des Kampfes (10&amp;quot;EP, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2005: Ach Tannenbaum / Festa #4 (7&amp;quot;, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2005: Hofgang, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;German Bands Vol.IV&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2xCD Compilation, Radio Goethe)&lt;br /&gt;
* 2006: Happy birthday, Arschloch / Seht euch vor (CDr EP, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2008: Underground I - IV (MCD, Fuego 1776-0)&lt;br /&gt;
* 2011: Ganz grosses Kino / Blau auf schwarz / Master of Puppets / Ganz grosses Kino (Clip) (MCD, Fuego 08823)&lt;br /&gt;
* 2013: Im Westen der Himmel (LP/CD, Wenders Music DG003)&lt;br /&gt;
* 2016: Wiedergang A/B: Folsom Prison Blues c/w (Ghost) Riders in the sky (7&amp;quot;, Wenders Music)&lt;br /&gt;
* 2019: Helden c/w Lately (7&amp;quot;, [[Moloko Plus]] PLUS 114)&lt;br /&gt;
* 2020: Heimat und Verwesung (LP/CD, [[Moloko Plus]] PLUS 117)&lt;br /&gt;
* 2020: Wiedergang C/D: It helps me (fast) c/w It helps me (slow) (7&amp;quot;, [[Moloko Plus]] PLUS 128)&lt;br /&gt;
* 2022: Wiedergang E/F: Hofgang (live) c/w Ballad of Sadface (7&amp;quot;, [[Moloko Plus]] PLUS 144)&lt;br /&gt;
* 2024: Wiedergang G/H: From the cradle to the grave c/w Black vision (7&amp;quot;, [[Moloko Plus]] PLUS 158)&lt;br /&gt;
* 2025: Is it safe? (LP/CD, [[Moloko Plus]] PLUS 178)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tintinnabulation&amp;diff=44135</id>
		<title>Tintinnabulation</title>
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		<updated>2026-01-16T08:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Poppige&amp;quot; HC-Band aus Bad Liebenwerda, gegründet 1999 (Split?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Krause spielte auch bei der &amp;quot;heftigeren&amp;quot; HC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kayla]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sängerin Susanne gastierte auf deren erster EP. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tintinnabulation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ohrenscheinlich HC-Fans mit dem Hang zu ausgefeilter Professionalität und Perfektion, so wirkt es auch nicht abwegig dass zu den Höhepunkten im Bandleben ein Support Act für die Bautzener Alternative-Pop-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Silbermond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Ebenso wie diese beteiligten sie sich an diversen Bandwettbewerben wie z.B. [[BandBreite|&amp;quot;BandBreite&amp;quot;]] (Berlin 2001, Preisträger), schafften aber keinen vergleichbaren Durchbruch.&amp;lt;br&amp;gt;Johannes Krause arbeitete später im eigenen Heimstudio auch als Produzent für jüngere Bands (siehe [https://www.indiepedia.de/index.php/Picatrix hier]) und ist in die lokale Konzert-Initiative [http://vlun.de/ VLUN] (vIEL lÄrm uM nICHTS) involviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandinfo: [https://bandliste.de/Bands/Tintinnabulation/2605/ bandliste.de] | [https://myspace.com/tintinnabulation1 myspace.com] | [https://www.last.fm/de/music/Tintinnabulation www.last.fm] | [http://www.le-nightflight.de/berichte/10-02/tintinn.htm Live Review 2002] | [http://www.konzert-knipser.de/galerie/291-06082004-tintinnabulation-stolzenhain-sommerfest.html Live-Pics 2004] | [https://silbermond-wiki.de/wiki/index.php/Tintinnabulation silbermond-wiki.de (!!!)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Susanne Peter - voc&lt;br /&gt;
* Johannes Krause - g&lt;br /&gt;
* Sascha Bärtich - bg&lt;br /&gt;
* Bruno - dr (ex- [[U-Haft (Elsterwerda)|U-Haft]]) / Enrico Werner - dr (seit 2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 2006: Hello (CD?, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2012: Tintinnabulation (Download Album)&lt;br /&gt;
* 2017: Tone control (Download Album)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bad Liebenwerda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Tintinnabulation&amp;diff=44134</id>
		<title>Tintinnabulation</title>
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		<updated>2026-01-16T08:04:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Poppige&amp;quot; HC-Band aus Bad Liebenwerda, gegründet 1999 (Split?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Krause spielte auch bei der &amp;quot;heftigeren&amp;quot; HC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kayla]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sängerin Susanne gastierte auf deren erster EP. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tintinnabulation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ohrenscheinlich HC-Fans mit dem Hang zu ausgefeilter Professionalität und Perfektion, so wirkt es auch nicht abwegig dass zu den Höhepunkten im Bandleben ein Support Act für die Bautzener Alternative-Pop-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Silbermond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Ebenso wie diese beteiligten sie sich an diversen Bandwettbewerben wie z.B. [[BandBreite|&amp;quot;BandBreite&amp;quot;]] (Berlin 2001, Preisträger), schafften aber keinen vergleichbaren Durchbruch.&amp;lt;br&amp;gt;Johannes Krause arbeitete später im eigenen Heimstudio auch als Produzent für jüngere Bands (siehe [https://www.indiepedia.de/index.php/Picatrix hier]) und ist in die lokale Konzert-Initiative [http://vlun.de/ VLUN] (vIEL lÄrm uM nICHTS) involviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandinfo: [https://bandliste.de/Bands/Tintinnabulation/2605/ bandliste.de] | [https://myspace.com/tintinnabulation1 myspace.com] | [https://www.last.fm/de/music/Tintinnabulation www.last.fm] | [http://www.le-nightflight.de/berichte/10-02/tintinn.htm Live Review 2002] | [http://www.konzert-knipser.de/galerie/291-06082004-tintinnabulation-stolzenhain-sommerfest.html Live-Pics 2004] | [https://silbermond-wiki.de/wiki/index.php/Tintinnabulation silbermond-wiki.de (!!!)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Susanne Peter - voc&lt;br /&gt;
* Johannes Krause - g&lt;br /&gt;
* Sascha Bärtich - bg&lt;br /&gt;
* Bruno - dr (ex- [[U-Haft (Elsterwerda)|U-Haft]]) / ab 2003 Enrico Werner - dr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 2006: Hello (CD?, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2012: Tintinnabulation (Download Album)&lt;br /&gt;
* 2017: Tone control (Download Album)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bad Liebenwerda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Lockstoff&amp;diff=43122</id>
		<title>Lockstoff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Lockstoff&amp;diff=43122"/>
		<updated>2025-12-11T12:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;HipHop Crew aus Leipzig, 1996 bis 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenarbeit mit dem Rapper &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Marcelemcy]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der später sowohl mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://uebk.de/ ÜBK]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DJ T-Rox&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aufnahmen produzierte und veröffentlichte. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ÜBK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist heute als professioneller &amp;quot;Unterhaltungskünstler&amp;quot; für Freestyle Rapping buchbar für Hochzeiten, Geburtstage und Firmenfeiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Überkinger / ÜBK - rapping&lt;br /&gt;
* Steiles&lt;br /&gt;
* DJ T-Rox / T-Rox Tomic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 2002: Rapbesessen (CD Compilation, Garagenrecords 2002)&lt;br /&gt;
* 2015: It&amp;#039;s been a long time, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - 0341 * Neuer Leipziger Flavour (2005 - 2015)|&amp;quot;0341 * Neuer Leipziger Flavour (2005 - 2015)&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Download Mixtape, [[DJ Derbystarr|DJ Dørbystarr]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Category:HipHop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Eine_Einstufung_(Parocktikum_-_1987)&amp;diff=42648</id>
		<title>Eine Einstufung (Parocktikum - 1987)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Eine_Einstufung_(Parocktikum_-_1987)&amp;diff=42648"/>
		<updated>2025-10-29T09:38:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Einstufung fand am 1.11.1987 statt, den Text habe ich wahrscheinlich im [http://www.parocktikum.de/playlist.php?Datum=1988-01-23 Januar 1988] veröffentlicht. Lutz Schramm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einstufung (Manuskript, 1987)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich klingelte bei mir das Telefon (ja, das passiert) und W. Fried­rich vom &amp;quot;Berliner Haus für Kulturarbeit&amp;quot; fragte mich, ob es mir gefallen würde, bei einer Einstufung von verschiedenen Amateur-Bands in der Kommission mitzuwirken. Da ich bei einer solchen Veranstaltung noch nicht zugegen war und drei der einzustufenden Gruppen mein musikalisches Interesse weckten, sagte ich zu. Jetzt habe ich also die Erfahrung gemacht und hatte auch schon einige Zeit darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass ich, was meine Person angeht, den konkreten Fall etwas problematisch finde, denn nur mal telefonisch in eine solche Kommission berufen und über die genauen Vorgänge nur un­zureichend informiert, scheine ich nicht genügend präpariert - also davon abgesehen, habe ich doch viel erfahren und will das neugewonnene Wissen gleich weiter geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommission bestand aus drei Profimusikern (alle um die 35) und zwei kulturpolitischen Mitarbeitern des KKH Lichtenberg. Dazwischen also ich, als Radioonkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzuschätzen waren vor allem CADAVRE EXQUIS, DIE DREI VON DER TANKSTELLE und COLDSTEP. Dazu gleich. Außerdem wurde ein Alleinunter­halter (Mittelstufe), eine Heavykapelle (befristete Oberstufe), ein Solopianist (befristete Mittelstufe) und eine Tanzband (Mittelstufe) eingestuft. Also, wie schon vermutet: Kramladen. Sicher aus Gründen der Effektivität. Aber sind hier wirklich ausreichende Bedingungen für eine Einschätzung, die ja einer Einstufung voraus­geht gegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe nur mit großen Bedenken meine Unterschrift unter die Protokolle dieser Einstufungen gesetzt. Denn ich bin nicht in der Lage, einen Alleinunterhalter „objektiv&amp;quot; einzuschätzen. Das bekenne ich gern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zu den drei interessanten Gruppen. Im allgemeinen beschränkte sich die Kommission auf die Einschätzung der handwerklichen Fähigkeiten der Beteiligten. Insofern sind die professionellen Musiker schon in der Lage, den Alleinunterhalter und die Heavy­Band einzuschätzen. Aber da, wo die Bewertung auf inhaltliche, konzeptionelle Elemente ausgedehnt wird, scheint mir die Sache fraglich. Kann ein Schlagzeuger, der seit 15 Jahren Musik macht nachempfinden, wie ein 19 jähriger seine Welt sieht und das musi­kalisch ausdrückt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich an den &amp;quot;Amadeus&amp;quot;-Film erinnert: Der Fürst sagt zu Mozart: &amp;quot;Recht schön hat Er komponiert. Nur, es hat zu viele Noten.&amp;quot; Und schließlich war der Fürst auch Musiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommission empfiehlt: CADAVRE EXQUISE: „Nicht so viel Moll.&amp;quot; Das ist schon fast peinlich. Denn viel oder wenig Moll, ist keine Frage des Handwerks, sondern eine Inhaltsauffassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tipp an den Schlagzeuger (von COLDSTEP), nicht so oft die Griffart zu wechseln geht in Ordnung. Der Hinweis, doch etwas fröhlicher zu klingen (an CADAVRE EXQUIS), ist fehl am Platze. Das muss die Band und ihr Publikum entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Umständen kann ich in einer solchen Situation, als Mitglied dieser Kommission vermitteln. Dazu bin ich auch bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum muss einer mit der Autorität eines Rundfunkmitarbeiters kommen, um zu erklären, was die Gruppen doch genauso gut, oder besser wissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Ergebnisse der Einstufungen:&lt;br /&gt;
* [[Cadavre Exquis|CADAVRE EXQUIS]]: Oberstufe&lt;br /&gt;
* [[Die 3 von der Tankstelle|DIE 3 VON DER TANKSTELLE]]: Oberstufe&lt;br /&gt;
* [[Coldstep|COLDSTEP]]: befristete Sonderstufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch! [[Lutz Schramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bundeszentrale für Politische Bildung gibt es einen Artikel zum Thema Einstufungen.&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/228328/keinerlei-textverstaendlichkeit-keyboard-oft-nicht-rhythmisch http://www.bpb.de/...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Radio Manuskript]]&lt;br /&gt;
[[Category:DT64]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_glorreichen_Achtziger_-_Messitsch_6/1990&amp;diff=42634</id>
		<title>Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_glorreichen_Achtziger_-_Messitsch_6/1990&amp;diff=42634"/>
		<updated>2025-10-26T07:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messitsch-Autor Mark Modsen hat in der zweiten Jahreshälfte 1990 in der Serie &amp;quot;Die glorreichen Achtziger&amp;quot; verschiedene Aspekte der (vor allem Berliner) Independent-Szene der späten DDR beleuchtet. Dies ist der fünfte Teil der Serie.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
== Teil 5: die anderen, Die 3 von der Tankstelle, Tina has never had a teddy bear, Electro Artist ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Fraktion der frohsinnigen Tanzkapellen hatte es zweifelsohne etwas leichter, sich ein breites Publikum zu erspielen. Während einige Bands im Agitpropstil von der Bühne wetterten und andere in düsterem Moll Suizidgefühle pflegten, tanzte sich die Anhängerschaft der Beatcombos den Frust von der Seele.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gründeten sich Anfang 1985 in der Urbesetzung Stefan Schüler (bg), Steffen Krüger (dr) und Olaf &amp;quot;Toster&amp;quot; Tost (g). Krüger flog nach rhythmischen und persönlichen Differenzen im November&amp;#039;85 wieder raus, bat aber darum, wegen der Spielerlaubnis noch die Einstufung mitmachen zu dürfen. Der neue Trommler saß schon mit den Sticks in der Tasche im Publikum. Mit Mike Hille am Schlagzeug und um die Saxophonistin Anja Schiebold erweitert, begann der Aufstieg mit einer Serie von Konzerten im Frühjahr 1986 im Club an der Weißenseer Spitze. Daß Schlagzeuger komplizierte Persönlichkeitsstrukturen haben, hat kaum eine andere Band so deutlich erfahren. Für Mike Hille kam Mitte&amp;#039;86 Chris Schwartinsky (ex- [[Happy Straps]], [[Reuter]]) und nach dessen Ausreise im November Alexander Kriening (ex- [[Feeling B]]) für zwei Monate zur Gruppe. Nach einem obskuren Gig in der Silvesternacht 1986/87 feuerte die Band Kriening und suchte angestrengt einen neuen Trommler. Hille sprang noch einmal für die Produktion der Kassette &amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen - Berlin Radio|&amp;quot;Berlin Radio&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; ein, als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Keyboarder [[Flake Lorenz|Flake]] einen Kandidaten mit den Worten empfahl: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nehmt doch den [[Jens Müller|Jens]] von [[Kleinkariert]], der steht immer auf, wenn er &amp;#039;nen Break macht&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Argwöhnisch ob solcher Referenzen beäugt, drückte sich der Wunderknabe in vierzehn Tagen 25 Songs per Kassette drauf und spielte bei der ersten Probe fast fehlerfrei das gesamte Programm durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band atmete auf. Nach dem Wechsel des Managements und einem nunmehr stabilen Line Up stand die Gruppe im Zenit ihrer Kreativität stolz schmetterten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; den Antrag des staatlichen Plattenmoguls &amp;#039;&amp;#039;[[Amiga]]&amp;#039;&amp;#039; ab, unter Einwilligung in die Textzensur auf einem später nach ihnen benannten Sampier zu erscheinen; eine Entscheidung, die nach reiflichem Studium westlicher Plattenverträge wohl anders ausgefallen wäre. Im Herbst&amp;#039;87 stieg Ralf Lepsch (ex- [[Hard Pop]], [[Reuter]]) ein, Monate später mußte Stefan Schüler zur Armee einrücken. Für ihn kam der sechzehnjährige Martin Rauer. Nach anfänglichen Reibereien harmloser Natur rauften sich die Musiker bei Gigs und Produktionen (zweite Kassette &amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen - Global minded|&amp;quot;Global Minded&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; 1988 und Rundfunkaufnahme von &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Gelbe Worte&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) zusammen und waren im Herbst&amp;#039;88 gerade dabei, ein neues Programm zu machen, als bei Manager Lars Wünsche das Teiefon klingelte und eine tiefe männliche Stimme sagte: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Hi, meine Name is Jack Rieley und isch habe produced Jesus &amp;amp; Mary Chain for example. Can we meet?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Natürlich konnte man meeten. Die Euphorie schlug hohe Wellen; auch noch, als immer deutlicher wurde, daß sich der große Amerikaner aus vielen Gründen mehr für den Trommler Jens Müller interessierte. Aber das Land war klein und die verhießenen Perspektiven verlockend. Fürs erste organisierte &amp;quot;Ran Jak&amp;quot; im Mai 1989 ein Konzert im Westberliner Ecstasy, das dann auch das letzte mit &amp;quot;Wonder J.&amp;quot; war. Von diesem Schlag hat sich die Band nicht wieder erholt. Auch die Umbesetzungen mit Dirk Scholz (ex- [[Wartburgs für Walter]]) an den Drums und DAFty Richter (g, ex- [[Die 3 von der Tankstelle]]) brachten den gewünschten Schwung nicht mehr zustande. Am 23. Dezember 1989 gaben &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in aller Stille ihr letztes Konzert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;tankstelle&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als hundertprozentig kompromißlose Band zu bezeichnen, erscheint wegen ihrem Umschwenken in das Profilager staatlicher Definition 1988 als fragwürdig, dennoch waren Absagen an &amp;#039;&amp;#039;[[Amiga]]&amp;#039;&amp;#039; und staatliche Jubelauftritte Bestandteil einer Grundphilosophie, die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gleichfalls geteilt wurde. Live glaubwürdig zu sein und den maximalen Fun zu verbreiten war das Credo von Ralf Steinit (b) DAFty Richter (g) und Rene Glofke (dr), die im November 1986 anfingen zu proben. Zu den gestandenen Altpunkrockern kam an Stelle von Glofke im Juni &amp;#039;87 der Jazzer Alexander Hirche, aufgestockt wurde die Gruppe noch im selben Jahr um die Saxophonistin Anja Schiebold und Rainer Lorenz (Die unschlagbaren 2) und später um die kuriose Backgroundabteilung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die widerwärtigen 3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Hellhörig geworden durch den Bandnamen, bot damals sogar der VEB Minol Förderung an. Das Geld muß dann irgendwo in den lecken Pipelines verdunstet sein. Anfänglich parallel entwickelte sich die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die aus dem &amp;#039;87er Weihnachtspartyprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bloody Christmas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hervorging. Die Tankstellen-Rhythmusgruppe kombiniert mit dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Coldstep]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Gitarristen Vico Wildanger perfektionierte den rauhbeinigen Sixtiesstiel der Tankstelle zu einer derart ausgefeilten Mixtur von Bläsersätzen und Chorgesängen, daß hartgesottenen Beatlesfans das Wasser in die Augen stieg. Ihre wenigen größeren Konzerte waren außerordentlich erfolgreich. Im [[Jugend im Palast|Palast der Republik]] mußten die fassungslosen Organisatoren erleben, wie zu dem gefälligen Penny Lane-Sound dutzende Punks das hauseigene Kamerateam von der Vorbühne pogten und die braunbefrackten Saalordner der Lage nicht Herr wurden. Leider haben uns &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; keine brauchbaren Aufnahmen hinterlassen, ganz im Gegensatz zu den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3 von der Tankstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die im Sommer 1988 unter der Regie von [[Paul Landers]] ([[Feeling B]]) eine bemerkenswert gute Cassette produzierten. Möglicherweise hätte Tina ... aber schon eine erfolgreiche LP-Veröffentlichung hinter sich, hätten sie nach dem fantastischen Auftritt im Sommer 1989 auf der [[Insel der Jugend]] das Angebot des Westberliner Labels &amp;#039;&amp;#039;Vielklang&amp;#039;&amp;#039; angenommen. Die Entscheidung hätte leichtfallen können, denn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die 3 von der Tankstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren bereits im März &amp;#039;89 aufgelöst worden und DAFty Richter bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingestiegen. Doch Jack Rieley sah den Tina-­Gitarristen Vico lieber bei seinem Protege [[Jens Müller|J.]] und wiegelte ab. Nach erfolglosem Probelager und persönlichen Differenzen trennte sich die Gruppe im Herbst. Vielleicht steht uns demnächst eine Reunion ins Haus, denn Trommler und Bassist werkeln schon wieder an altem und neuem Material. DAFty Richter hat nach seinem Zwischenspiel bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und einer kreativen Pause wieder eine Band mit dem poetischen Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Butterfly Collectors&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;elektroartist&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Electro Artist]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im September &amp;#039;86 hervorgegangen aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Aufruhr zur Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, existierten nicht mal ein Jahr. Trommler Martin Leeder und Basser Norbert Jackschenties spielten kurzzeitig bei [[Sascha Anderson|Sascha Andersons]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Mit-Gitarrist Deo Buschkowski quälte seinen russischen Verzerrer &amp;quot;Effekt Wah-Wah&amp;quot; schon beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Demokratische Konsum|Demokratischen Konsum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Sänger Oysseniou Siemsen, der fast alle Stücke textete, war Maler. Die Konzerteindrücke waren zwiespältig; das notorisch verstimmte Instrumentarium vermieste einem öfter mal den Hörgenuß, aber das Material war von allererster Güte. Das swingende Schlagzeug und der treibende Bass, unterlegt mit eigenwillen Gitarrenläufen, bildeten das Fundament für Oyssenious Quetschstimme und Norberts Heulbojengesang. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Electro Artist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten die Cassette &amp;#039;&amp;#039;[[Electro Artist - Closed Season|&amp;quot;Closed Season&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039;, die zur einen Hälfte aus einem Livemitschnitt und zur anderen aus Vierspuraufnahmen, produziert von [[Arnim Bautz]], bestanden. Als Norbert Jackschenties im Mai &amp;#039;87 in den Westen ging, wechselte Martin Leeder zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[This Pop Generation]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und trommelte für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hard Pop]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Studio. Exakt ein Jahr später ging auch er nach Westberlin. Deo kehrte der Musik den Rücken und Oysseniou rappte bei Günther Spaldas &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.R.O.N.X.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das unverwüstliche Duo Leeder &amp;amp; Jackschenties firmiert heute unter dem Gruppennahmen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fleischmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und rechnet demnächst mit einem Vertrag bei dem Label &amp;#039;&amp;#039;[[Fluxus Records|Fluxus]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tina Has Never Had A Teddy Bear&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; haben alle genannten Bands einmal in dem legendären Hinterhaus in der Friedrichshainer Liebigstraße geprobt in dem bis zur Räumung im Sommer &amp;#039;87 zwölf Projekte ihr Domizil hatten. Zeitweilig existierte sogar ein gemeinsames Management. Das Auftauchen des großen Gurus aus Übersee beendete schließlich die Karriere der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;anderen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tina Has Never Had A Teddy Bear&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mark Modsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Messitsch 1990/6 (November)]] [[Category:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen&amp;diff=42633</id>
		<title>Die anderen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Die_anderen&amp;diff=42633"/>
		<updated>2025-10-26T07:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Punkige Indie-Band aus Berlin, 1984 bis 1989, Re-Union 1999 bis 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandstory: [[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 6/1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band im Netz: [https://dafty.de/die-anderen/ dafty.de/die-anderen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandinfo: [https://de.wikipedia.org/wiki/Die_anderen Wikipedia/de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Olaf &amp;quot;Toster&amp;quot; Tost - g, voc&lt;br /&gt;
* Karsten &amp;quot;DAFty&amp;quot; Richter - g (1989, ex- [[The Leistungsleichen]], [[Sendeschluß]], [[Die 3 von der Tankstelle]])&lt;br /&gt;
* Stefan Schüler - bg (bis 1987?) / Martin Rauer - bg (1988/89?) / Dafty Richter - bg (Re-Union)&lt;br /&gt;
* Steffen Krüger - dr (bis 1985) / Mike Hille - dr (1985/86) / Chris Schwartinsky - dr (1986, ex- [[Happy Straps]], [[Reuter]]) / Alexander Kriening - dr (1986, ex- [[Rosa Extra]], [[Feeling B]] u.a.) / [[Jens Müller]] - dr (1987 - 1989, ex- [[Kleinkariert]]) / Dirk Scholz - dr (1989, ex- [[Wartburgs für Walter]]) / Alexander Hirche - dr (1999/2000, ex- [[Die 3 von der Tankstelle]]) / Inka Steinkopf - dr (2000 bis 2002)&lt;br /&gt;
* Anja Schiebold - sax (bis Sommer 1987) / Ralf Lepsch - sax (ab September 1987 + Re-Union, ex- [[Hard Pop]], [[Reuter]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die anderen - Global minded|Global minded]] (Tape)&lt;br /&gt;
* 1988: Nobody&amp;#039;s friend / So sorry / Selbstverliebt, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Zu Besuch im Märchenland|&amp;quot;Zu Besuch im Märchenland&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Derbe Kost Tapes DKT 99004)&lt;br /&gt;
* 1988: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Heiß drauf! Startschuß 88&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856369)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (Tape, Re-Issue + Bonustracks [[DD Music Records]] DD 003)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die anderen - Live im Palast der Republik 19.1.1989|Live im Palast der Republik 19.1.1989]] (Rundfunk Mitschnitt)&lt;br /&gt;
* 1989: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (LP Compilation, [[Amiga]] 856409)&lt;br /&gt;
* 1989: Welcome / Pauls Hochzeit / Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - VEB Sampler Teil 1|&amp;quot;VEB Sampler Teil 1&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, &amp;quot;AMIGA&amp;quot; 62480)&lt;br /&gt;
* 1992: (Freitag Abend in) Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Aufbruch Umbruch Abbruch|&amp;quot;Aufbruch Umbruch Abbruch&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[DSB]] 3088-1)&lt;br /&gt;
* 1992: Sunday / Bike to Fantasy, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Sentimentaler Rückblick|&amp;quot;Sentimentaler Rückblick&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation)&lt;br /&gt;
* 199?: Freitag Abend in Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin|&amp;quot;Kunst &amp;amp; Beton - Musik aus Berlin&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Heimat Kassetten]] HK 22)&lt;br /&gt;
* 1996: Gelbe Worte, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum|&amp;quot;Die DT64 Story Vol.7 - Pa-Rock-Tikum&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Amiga]] / BMG)&lt;br /&gt;
* 2000: Auferstehung EP: Empty cans / Mile by mile / Wasting time (MCD, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2000: Berlin (CDr Compilation, Eigenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2004: Empty cans, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Mani.Fest.15|&amp;quot;Mani.Fest.15&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (CD Compilation, [[Noiseworks]] NW 300)&lt;br /&gt;
* 2009: Your radio, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Der Andere Konsum Sampler|&amp;quot;Der Andere Konsum Sampler&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, [[Der Andere Konsum]] DAK-MC03-00)&lt;br /&gt;
* 2019: Freitagabend in Berlin, auf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;AMIGA - Die 100 besten Ost-Songs&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (6xCD Compilation, [[Amiga]] / Sony Music)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Die anderen - Global minded|Global minded]] (LP Re-Issue, BuschFunk BF 06151)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Die anderen - Berlin Radio|Berlin Radio]] (LP Re-Issue, BuschFunk BF 06161)&lt;br /&gt;
* 2025: [[die anderen - Parocktikum Session 25.10.1987|Parocktikum Session 25.10.1987]] (LP, [[Iron Curtain Radio]] ICR 011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Intellektuelle und Spaßrabauken&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, Interview mit Olaf &amp;quot;Toster&amp;quot; Tost, in: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wir wollen immer artig sein...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; [[Ronald Galenza|Galenza]] / [[Heinz Havemeister|Havemeister]] 1999, S.309ff. / Neuauflage 2005, 594ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Category:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;br /&gt;
[[Category:die anderen bands]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>This Pop Generation</title>
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		<updated>2025-10-25T12:35:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berliner Band, 1987 bis ca. 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes &amp;quot;Soloprojekt&amp;quot; von [[Steve Binetti]] a.k.a. Biniek mit seiner typischen Hendrix-sound-a-like Gitarre, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;This Popgeneration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Popgeneration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Anfangs parallel betrieben zur letzten Studio-Besetzung von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hard Pop]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zu der neben Biniek auch Leeder gehörte. Bassistin Schröder spielte zuvor bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Coldstep]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Band hatte 1988 einen Kurzauftritt im DEFA-Kult-Streifen &amp;quot;flüstern &amp;amp; schreien&amp;quot;. Obwohl Leeder 1988 nach West-Berlin ausreiste und Biniek zeitgleich das Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.R.O.N.X.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betrieb, soll &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TPG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bis zur Ausreise von Biniek 1989 bestanden haben. 1991 gab es noch einen Reunion-Auftritt im [[Kunsthaus Tacheles]].&amp;lt;br&amp;gt;Zwei Titel von ihnen (&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Violent Touch&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pop Generation&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) liefen Ende 1987/Anfang 1988 im Parocktikum. Ein &amp;quot;offizielles&amp;quot; Demo-Tape ist trotzdem nicht belegt, ebensowenig die von Olaf Tost für sein &amp;#039;&amp;#039;[[DD Music Records|DD Music Label]]&amp;#039;&amp;#039; angekündigte Retrospektive &amp;quot;Live 1988/89&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* [[Steve Binetti|Stefan Biniek]] - voc, g&lt;br /&gt;
* Katrin Schröder - bg&lt;br /&gt;
* Martin Leeder - dr (ex- [[Antifaschistischer Schutzwall|AfS]], [[Electro Artist]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* 1988: Pop generation, auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Sampler - Zu Besuch im Märchenland|&amp;quot;Zu Besuch im Märchenland&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; (Tape Compilation, Derbe Kost Tapes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Bands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Category:Parocktikum]]&lt;/div&gt;</summary>
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