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	<title>AG Geige - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Punkpapst am 20. August 2026 um 09:12 Uhr</title>
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Dass sie keine &amp;quot;echten&amp;quot; Musiker waren wurde von der Band offen eingestanden, trotzdem gelang es ihnen mit Einfallsreichtum, eine für Live-Auftritte notwendige [[:Category:Einstufung|Einstufung]] trick- und erfolgreich zu durchlaufen (die Einstufung wurde durch das MfS oberviert, aber offensichtlich nicht beeinflusst. Lies dazu Lipp 2021, S.412). In der Vorwendezeit konnte sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über Nischen der Jugendkultur wie die DT64-Radiosendung [[:Category:Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] ein erweitertes Rock &amp;amp; Pop-Publikum erspielen, litt jedoch zu dieser Zeit unter dem begrenzten Zugang zu modernen musiktechnischen Ressourcen innerhalb der DDR. Aber auch die Möglichkeiten, die sich z.B. im Rahmen der professionellen Aufnahme einer [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] (Oktober 1987) eröffneten, führten nicht zu dem von der Band intendierten Soundbild. Deshalb wurde die Praxis des Homerecording mit einem Mix aus Eigenbau-Synthesizern und semilegal in die DDR eingeführten Digital-Equipment weitergeführt und in einer individuellen Weise auch durchaus erfolgreich perfektioniert.&amp;lt;br&amp;gt;1989 gab es mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Atominoes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch ein Seitenprojekt in gleicher Besetzung, mit dem Rock-Klassiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Led Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pink Floyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; uns anderen im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Stil verfremdet gecovert wurden. [http://ddr-comics.de/atomino.htm &amp;quot;Atomino&amp;quot;] war ein Comic-Superheld aus der italienischen kommunistischen Tageszeitung &amp;quot;L&amp;#039;Unita&amp;quot; der 1960er Jahre, der durch seine Adaption für die DDR-Kinderzeitschrift &amp;quot;FRÖSI&amp;quot; (zwischen 1964 und 1983) hier Kultstatus erlangte. Jan Kummer ließ den Namen 1999 für seinen Chemnitzer Indie-Club [http://www.atomino-club.de/ &amp;quot;Atomino&amp;quot;] wieder aufleben, auch das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Atomino Tonträger]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2015) bezieht sich darauf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende trat die Band in ganz Deutschland (u.a. auf der Popkomm) und auch in der Schweiz auf. Das größte Konzert fand 1991 im Rahmen des dritten internationalen Artrock-Festivals in Frankfurt am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt fand die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die Beachtung diverser Szenezeitschriften wie z.B. Zillo, die Chemnitzer Tageszeitung &amp;quot;Freie Presse&amp;quot; bezeichnete die Band als die bekannteste der Stadt. Selbst die BRAVO berichtete über die Gruppe in einem Sammelartikel über die &amp;quot;neuen wilden Bands&amp;quot; aus dem Osten.&amp;lt;br&amp;gt;Hatte die Band ihr Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Yachtclub &amp;amp; Buchteln&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; noch auf MC herausgebracht (es wurde 1996 auf CD wiederveröffentlicht), nahm das DDR Label &amp;#039;&amp;#039;Amiga&amp;#039;&amp;#039; den im Jahr 1989 zunächst ebenfalls auf Kassette veröffentlichten Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Trickbeat&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; 1990 in teilweise veränderter und neu aufgenommener Form in ihr Repertoire auf. Die Band war in den folgenden Jahren auch auf diversen Samplern vertreten und veröffentlichte 1991 ihr Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Raabe?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; auf dem Spandauer Label &amp;#039;&amp;#039;Traumton&amp;#039;&amp;#039;. 1992 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Von Fröschen und Träumen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; im Verlag Weisser Stein eine Sammlung von Songtexten und Grafiken. 1993 löste sich die Band jedoch überraschend auf, obwohl im gleichen Jahr das Erscheinen eines vierten Albums (Yachtclub &amp;amp; Buchteln mitgezählt) bis zum Jahresende angekündigt worden war. Dieses Album mit dem Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;AG Geige 3&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde fertig produziert, erschien jedoch nie, sondern tauchte erst Jahre später im Internet und in Fankreisen auf. Die Musik war nun energetischer und sperriger, textlich und produktionstechnisch wurde dagegen an die Vorgänger angeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;Frank Bretschneider und Olaf Bender blieben nach Auflösung der Band in der Szene aktiv, u.a. mit den EBM-orientierten Musikprojekten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Machinehead&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stalker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründeten 1995 das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Rastermusic]]&amp;#039;&amp;#039;, welches 1999 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Noton.archiv für ton und nichtton|Noton]]&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;[[Raster-Noton]]&amp;#039;&amp;#039; fusionierte.&amp;lt;br&amp;gt;Die Söhne von Jan und Ina Kummer, [[Felix Kummer|Felix]] und Till, gründeten 2009 in Chemnitz die erfolgreiche Indie-Rockband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kraftklub]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ca. 2014 folgten deren jüngere Schwestern Nina und Lotta mit dem Indie-Pop-Trio &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Torsten Eckhardt arbeitet seit 1993 unter dem Namen [http://www.tillexit.net/de/ Till Exit] in Leipzig als bildender Künstler an Rauminstallationen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Frank Bretschneider, Torsten Eckhardt, Jan und Ina Kummer gründeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (anfänglich exakte Schreibweise, das „AG“ steht für „Arbeitsgemeinschaft&amp;quot;) als experimentelles Kunstprojekt. 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Jan Kummer ließ den Namen 1999 für seinen Chemnitzer Indie-Club [http://www.atomino-club.de/ &amp;quot;Atomino&amp;quot;] wieder aufleben, auch das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Atomino Tonträger]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2015) bezieht sich darauf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende trat die Band in ganz Deutschland (u.a. auf der Popkomm) und auch in der Schweiz auf. Das größte Konzert fand 1991 im Rahmen des dritten internationalen Artrock-Festivals in Frankfurt am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt fand die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die Beachtung diverser Szenezeitschriften wie z.B. Zillo, die Chemnitzer Tageszeitung &amp;quot;Freie Presse&amp;quot; bezeichnete die Band als die bekannteste der Stadt. 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Dass sie keine &amp;quot;echten&amp;quot; Musiker waren wurde von der Band offen eingestanden, trotzdem gelang es ihnen mit Einfallsreichtum, eine für Live-Auftritte notwendige [[:Category:Einstufung|Einstufung]] trick- und erfolgreich zu durchlaufen (die Einstufung wurde durch das MfS oberviert, aber offensichtlich nicht beeinflusst. Lies dazu Lipp 2021, S.412). In der Vorwendezeit konnte sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über Nischen der Jugendkultur wie die DT64-Radiosendung [[:Category:Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] ein erweitertes Rock &amp;amp; Pop-Publikum erspielen, litt jedoch zu dieser Zeit unter dem begrenzten Zugang zu modernen musiktechnischen Ressourcen innerhalb der DDR. Aber auch die Möglichkeiten, die sich z.B. im Rahmen der professionellen Aufnahme einer [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] (Oktober 1987) eröffneten, führten nicht zu dem von der Band intendierten Soundbild. Deshalb wurde die Praxis des Homerecording mit einem Mix aus Eigenbau-Synthesizern und semilegal in die DDR eingeführten Digital-Equipment weitergeführt und in einer individuellen Weise auch durchaus erfolgreich perfektioniert.&amp;lt;br&amp;gt;1989 gab es mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Atominoes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch ein Seitenprojekt in gleicher Besetzung, mit dem Rock-Klassiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Led Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pink Floyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; uns anderen im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Stil verfremdet gecovert wurden. [http://ddr-comics.de/atomino.htm &amp;quot;Atomino&amp;quot;] war ein Comic-Superheld aus der italienischen kommunistischen Tageszeitung &amp;quot;L&amp;#039;Unita&amp;quot; der 1960er Jahre, der durch seine Adaption für die DDR-Kinderzeitschrift &amp;quot;FRÖSI&amp;quot; (zwischen 1964 und 1983) hier Kultstatus erlangte. Jan Kummer ließ den Namen 1999 für seinen Chemnitzer Indie-Club [http://www.atomino-club.de/ &amp;quot;Atomino&amp;quot;] wieder aufleben, auch das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Atomino Tonträger]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2015) bezieht sich darauf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende trat die Band in ganz Deutschland (u.a. auf der Popkomm) und auch in der Schweiz auf. Das größte Konzert fand 1991 im Rahmen des dritten internationalen Artrock-Festivals in Frankfurt am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt fand die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die Beachtung diverser Szenezeitschriften wie z.B. Zillo, die Chemnitzer Tageszeitung &amp;quot;Freie Presse&amp;quot; bezeichnete die Band als die bekannteste der Stadt. Selbst die BRAVO berichtete über die Gruppe in einem Sammelartikel über die &amp;quot;neuen wilden Bands&amp;quot; aus dem Osten.&amp;lt;br&amp;gt;Hatte die Band ihr Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Yachtclub &amp;amp; Buchteln&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; noch auf MC herausgebracht (es wurde 1996 auf CD wiederveröffentlicht), nahm das DDR Label &amp;#039;&amp;#039;Amiga&amp;#039;&amp;#039; den im Jahr 1989 zunächst ebenfalls auf Kassette veröffentlichten Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Trickbeat&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; 1990 in teilweise veränderter und neu aufgenommener Form in ihr Repertoire auf. Die Band war in den folgenden Jahren auch auf diversen Samplern vertreten und veröffentlichte 1991 ihr Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Raabe?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; auf dem Spandauer Label &amp;#039;&amp;#039;Traumton&amp;#039;&amp;#039;. 1992 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Von Fröschen und Träumen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; im Verlag Weisser Stein eine Sammlung von Songtexten und Grafiken. 1993 löste sich die Band jedoch überraschend auf, obwohl im gleichen Jahr das Erscheinen eines vierten Albums (Yachtclub &amp;amp; Buchteln mitgezählt) bis zum Jahresende angekündigt worden war. Dieses Album mit dem Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;AG Geige 3&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde fertig produziert, erschien jedoch nie, sondern tauchte erst Jahre später im Internet und in Fankreisen auf. Die Musik war nun energetischer und sperriger, textlich und produktionstechnisch wurde dagegen an die Vorgänger angeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;Frank Bretschneider und Olaf Bender blieben nach Auflösung der Band in der Szene aktiv, u.a. mit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dem &lt;/del&gt;EBM-orientierten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Musikprojekt &lt;/del&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Machinehead&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründeten 1995 das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Rastermusic]]&amp;#039;&amp;#039;, welches 1999 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Noton.archiv für ton und nichtton|Noton]]&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;[[Raster-Noton]]&amp;#039;&amp;#039; fusionierte.&amp;lt;br&amp;gt;Die Söhne von Jan und Ina Kummer, [[Felix Kummer|Felix]] und Till, gründeten 2009 in Chemnitz die erfolgreiche Indie-Rockband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kraftklub]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ca. 2014 folgten deren jüngere Schwestern Nina und Lotta mit dem Indie-Pop-Trio &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Torsten Eckhardt arbeitet seit 1993 unter dem Namen [http://www.tillexit.net/de/ Till Exit] in Leipzig als bildender Künstler an Rauminstallationen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Frank Bretschneider, Torsten Eckhardt, Jan und Ina Kummer gründeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (anfänglich exakte Schreibweise, das „AG“ steht für „Arbeitsgemeinschaft&amp;quot;) als experimentelles Kunstprojekt. 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Deshalb wurde die Praxis des Homerecording mit einem Mix aus Eigenbau-Synthesizern und semilegal in die DDR eingeführten Digital-Equipment weitergeführt und in einer individuellen Weise auch durchaus erfolgreich perfektioniert.&amp;lt;br&amp;gt;1989 gab es mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Atominoes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch ein Seitenprojekt in gleicher Besetzung, mit dem Rock-Klassiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Led Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pink Floyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; uns anderen im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Stil verfremdet gecovert wurden. [http://ddr-comics.de/atomino.htm &amp;quot;Atomino&amp;quot;] war ein Comic-Superheld aus der italienischen kommunistischen Tageszeitung &amp;quot;L&amp;#039;Unita&amp;quot; der 1960er Jahre, der durch seine Adaption für die DDR-Kinderzeitschrift &amp;quot;FRÖSI&amp;quot; (zwischen 1964 und 1983) hier Kultstatus erlangte. Jan Kummer ließ den Namen 1999 für seinen Chemnitzer Indie-Club [http://www.atomino-club.de/ &amp;quot;Atomino&amp;quot;] wieder aufleben, auch das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Atomino Tonträger]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2015) bezieht sich darauf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende trat die Band in ganz Deutschland (u.a. auf der Popkomm) und auch in der Schweiz auf. Das größte Konzert fand 1991 im Rahmen des dritten internationalen Artrock-Festivals in Frankfurt am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt fand die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die Beachtung diverser Szenezeitschriften wie z.B. Zillo, die Chemnitzer Tageszeitung &amp;quot;Freie Presse&amp;quot; bezeichnete die Band als die bekannteste der Stadt. 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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 15. Juli 2026 um 18:51 Uhr</title>
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 25. Februar 2026 um 11:00 Uhr</title>
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Dass sie keine &amp;quot;echten&amp;quot; Musiker waren wurde von der Band offen eingestanden, trotzdem gelang es ihnen mit Einfallsreichtum, eine für Live-Auftritte notwendige [[:Category:Einstufung|Einstufung]] erfolgreich zu durchlaufen. In der Vorwendezeit konnte sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über Nischen der Jugendkultur wie die DT64-Radiosendung [[:Category:Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] ein erweitertes Rock &amp;amp; Pop-Publikum erspielen, litt jedoch zu dieser Zeit unter dem begrenzten Zugang zu modernen musiktechnischen Ressourcen innerhalb der DDR. Aber auch die Möglichkeiten, die sich z.B. im Rahmen der professionellen Aufnahme einer [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] (Oktober 1987) eröffneten, führten nicht zu dem von der Band intendierten Soundbild. Deshalb wurde die Praxis des Homerecording mit einem Mix aus Eigenbau-Synthesizern und semilegal in die DDR eingeführten Digital-Equipment weitergeführt und in einer individuellen Weise auch durchaus erfolgreich perfektioniert.&amp;lt;br&amp;gt;1989 gab es mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Atominoes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch ein Seitenprojekt in gleicher Besetzung, mit dem Rock-Klassiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Led Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pink Floyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; uns anderen im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Stil verfremdet gecovert wurden. [http://ddr-comics.de/atomino.htm &amp;quot;Atomino&amp;quot;] war ein Comic-Superheld aus der italienischen kommunistischen Tageszeitung &amp;quot;L&amp;#039;Unita&amp;quot; der 1960er Jahre, der durch seine Adaption für die DDR-Kinderzeitschrift &amp;quot;FRÖSI&amp;quot; (zwischen 1964 und 1983) hier Kultstatus erlangte. Jan Kummer ließ den Namen 1999 für seinen Chemnitzer Indie-Club [http://www.atomino-club.de/ &amp;quot;Atomino&amp;quot;] wieder aufleben, auch das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Atomino Tonträger]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2015) bezieht sich darauf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende trat die Band in ganz Deutschland (u.a. auf der Popkomm) und auch in der Schweiz auf. Das größte Konzert fand 1991 im Rahmen des dritten internationalen Artrock-Festivals in Frankfurt am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt fand die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die Beachtung diverser Szenezeitschriften wie z.B. Zillo, die Chemnitzer Tageszeitung &amp;quot;Freie Presse&amp;quot; bezeichnete die Band als die bekannteste der Stadt. Selbst die BRAVO berichtete über die Gruppe in einem Sammelartikel über die &amp;quot;neuen wilden Bands&amp;quot; aus dem Osten.&amp;lt;br&amp;gt;Hatte die Band ihr Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Yachtclub &amp;amp; Buchteln&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; noch auf MC herausgebracht (es wurde 1996 auf CD wiederveröffentlicht), nahm das DDR Label &amp;#039;&amp;#039;Amiga&amp;#039;&amp;#039; den im Jahr 1989 zunächst ebenfalls auf Kassette veröffentlichten Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Trickbeat&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; 1990 in teilweise veränderter und neu aufgenommener Form in ihr Repertoire auf. Die Band war in den folgenden Jahren auch auf diversen Samplern vertreten und veröffentlichte 1991 ihr Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Raabe?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; auf dem Spandauer Label &amp;#039;&amp;#039;Traumton&amp;#039;&amp;#039;. 1992 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Von Fröschen und Träumen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; im Verlag Weisser Stein eine Sammlung von Songtexten und Grafiken. 1993 löste sich die Band jedoch überraschend auf, obwohl im gleichen Jahr das Erscheinen eines vierten Albums (Yachtclub &amp;amp; Buchteln mitgezählt) bis zum Jahresende angekündigt worden war. Dieses Album mit dem Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;AG Geige 3&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde fertig produziert, erschien jedoch nie, sondern tauchte erst Jahre später im Internet und in Fankreisen auf. Die Musik war nun energetischer und sperriger, textlich und produktionstechnisch wurde dagegen an die Vorgänger angeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;Frank Bretschneider und Olaf Bender blieben nach Auflösung der Band in der Szene aktiv, u.a. mit dem EBM-orientierten Musikprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Machinehead]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründeten 1995 das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Rastermusic]]&amp;#039;&amp;#039;, welches 1999 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Noton.archiv für ton und nichtton|Noton]]&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;[[Raster-Noton]]&amp;#039;&amp;#039; fusionierte.&amp;lt;br&amp;gt;Die Söhne von Jan und Ina Kummer, [[Felix Kummer|Felix]] und Till, gründeten 2009 in Chemnitz die erfolgreiche Indie-Rockband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kraftklub]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ca. 2014 folgten deren jüngere Schwestern Nina und Lotta mit dem Indie-Pop-Trio &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Torsten Eckhardt arbeitet seit 1993 unter dem Namen [http://www.tillexit.net/de/ Till Exit] in Leipzig als bildender Künstler an Rauminstallationen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Frank Bretschneider, Torsten Eckhardt, Jan und Ina Kummer gründeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (anfänglich exakte Schreibweise, das „AG“ steht für „Arbeitsgemeinschaft&amp;quot;) als experimentelles Kunstprojekt. Die Band spielte von elektronischen Elementen geprägte Musik mit dadaistischen Texten und verstand sich hierbei als multimedial agierend - auf ihren Konzerten setzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf eigene Videos und Grafiken und trat in phantasievollen Kostümen auf. Dass sie keine &amp;quot;echten&amp;quot; Musiker waren wurde von der Band offen eingestanden, trotzdem gelang es ihnen mit Einfallsreichtum, eine für Live-Auftritte notwendige [[:Category:Einstufung|Einstufung]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;trick- und &lt;/ins&gt;erfolgreich zu durchlaufen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(die Einstufung wurde durch das MfS oberviert, aber offensichtlich nicht beeinflusst. Lies dazu Lipp 2021, S.412)&lt;/ins&gt;. In der Vorwendezeit konnte sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über Nischen der Jugendkultur wie die DT64-Radiosendung [[:Category:Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] ein erweitertes Rock &amp;amp; Pop-Publikum erspielen, litt jedoch zu dieser Zeit unter dem begrenzten Zugang zu modernen musiktechnischen Ressourcen innerhalb der DDR. Aber auch die Möglichkeiten, die sich z.B. im Rahmen der professionellen Aufnahme einer [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] (Oktober 1987) eröffneten, führten nicht zu dem von der Band intendierten Soundbild. Deshalb wurde die Praxis des Homerecording mit einem Mix aus Eigenbau-Synthesizern und semilegal in die DDR eingeführten Digital-Equipment weitergeführt und in einer individuellen Weise auch durchaus erfolgreich perfektioniert.&amp;lt;br&amp;gt;1989 gab es mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Atominoes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch ein Seitenprojekt in gleicher Besetzung, mit dem Rock-Klassiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Led Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pink Floyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; uns anderen im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Stil verfremdet gecovert wurden. [http://ddr-comics.de/atomino.htm &amp;quot;Atomino&amp;quot;] war ein Comic-Superheld aus der italienischen kommunistischen Tageszeitung &amp;quot;L&amp;#039;Unita&amp;quot; der 1960er Jahre, der durch seine Adaption für die DDR-Kinderzeitschrift &amp;quot;FRÖSI&amp;quot; (zwischen 1964 und 1983) hier Kultstatus erlangte. Jan Kummer ließ den Namen 1999 für seinen Chemnitzer Indie-Club [http://www.atomino-club.de/ &amp;quot;Atomino&amp;quot;] wieder aufleben, auch das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Atomino Tonträger]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2015) bezieht sich darauf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende trat die Band in ganz Deutschland (u.a. auf der Popkomm) und auch in der Schweiz auf. Das größte Konzert fand 1991 im Rahmen des dritten internationalen Artrock-Festivals in Frankfurt am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt fand die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die Beachtung diverser Szenezeitschriften wie z.B. Zillo, die Chemnitzer Tageszeitung &amp;quot;Freie Presse&amp;quot; bezeichnete die Band als die bekannteste der Stadt. 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Die Musik war nun energetischer und sperriger, textlich und produktionstechnisch wurde dagegen an die Vorgänger angeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;Frank Bretschneider und Olaf Bender blieben nach Auflösung der Band in der Szene aktiv, u.a. mit dem EBM-orientierten Musikprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Machinehead]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründeten 1995 das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Rastermusic]]&amp;#039;&amp;#039;, welches 1999 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Noton.archiv für ton und nichtton|Noton]]&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;[[Raster-Noton]]&amp;#039;&amp;#039; fusionierte.&amp;lt;br&amp;gt;Die Söhne von Jan und Ina Kummer, [[Felix Kummer|Felix]] und Till, gründeten 2009 in Chemnitz die erfolgreiche Indie-Rockband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kraftklub]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ca. 2014 folgten deren jüngere Schwestern Nina und Lotta mit dem Indie-Pop-Trio &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Torsten Eckhardt arbeitet seit 1993 unter dem Namen [http://www.tillexit.net/de/ Till Exit] in Leipzig als bildender Künstler an Rauminstallationen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 23. Februar 2026 um 09:55 Uhr</title>
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Dass sie keine &amp;quot;echten&amp;quot; Musiker waren wurde von der Band offen eingestanden, trotzdem gelang es ihnen mit Einfallsreichtum, eine für Live-Auftritte notwendige [[:Category:Einstufung|Einstufung]] erfolgreich zu durchlaufen. In der Vorwendezeit konnte sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über Nischen der Jugendkultur wie die DT64-Radiosendung [[:Category:Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] ein erweitertes Rock &amp;amp; Pop-Publikum erspielen, litt jedoch zu dieser Zeit unter dem begrenzten Zugang zu modernen musiktechnischen Ressourcen innerhalb der DDR. Aber auch die Möglichkeiten, die sich z.B. im Rahmen der professionellen Aufnahme einer [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] (Oktober 1987) eröffneten, führten nicht zu dem von der Band intendierten Soundbild. Deshalb wurde die Praxis des Homerecording mit einem Mix aus Eigenbau-Synthesizern und semilegal in die DDR eingeführten Digital-Equipment weitergeführt und in einer individuellen Weise auch durchaus erfolgreich perfektioniert.&amp;lt;br&amp;gt;1989 gab es mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Atominoes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch ein Seitenprojekt in gleicher Besetzung, mit dem Rock-Klassiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Led Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pink Floyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; uns anderen im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Stil verfremdet gecovert wurden. [http://ddr-comics.de/atomino.htm &amp;quot;Atomino&amp;quot;] war ein Comic-Superheld aus der italienischen kommunistischen Tageszeitung &amp;quot;L&amp;#039;Unita&amp;quot; der 1960er Jahre, der durch seine Adaption für die DDR-Kinderzeitschrift &amp;quot;FRÖSI&amp;quot; (zwischen 1964 und 1983) hier Kultstatus erlangte. Jan Kummer ließ den Namen 1999 für seinen Chemnitzer Indie-Club [http://www.atomino-club.de/ &amp;quot;Atomino&amp;quot;] wieder aufleben, auch das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Atomino Tonträger]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2015) bezieht sich darauf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende trat die Band in ganz Deutschland (u.a. auf der Popkomm) und auch in der Schweiz auf. Das größte Konzert fand 1991 im Rahmen des dritten internationalen Artrock-Festivals in Frankfurt am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt fand die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die Beachtung diverser Szenezeitschriften wie z.B. Zillo, die Chemnitzer Tageszeitung &amp;quot;Freie Presse&amp;quot; bezeichnete die Band als die bekannteste der Stadt. Selbst die BRAVO berichtete über die Gruppe in einem Sammelartikel über die &amp;quot;neuen wilden Bands&amp;quot; aus dem Osten.&amp;lt;br&amp;gt;Hatte die Band ihr Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Yachtclub &amp;amp; Buchteln&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; noch auf MC herausgebracht (es wurde 1996 auf CD wiederveröffentlicht), nahm das DDR Label &amp;#039;&amp;#039;Amiga&amp;#039;&amp;#039; den im Jahr 1989 zunächst ebenfalls auf Kassette veröffentlichten Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Trickbeat&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; 1990 in teilweise veränderter und neu aufgenommener Form in ihr Repertoire auf. Die Band war in den folgenden Jahren auch auf diversen Samplern vertreten und veröffentlichte 1991 ihr Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Raabe?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; auf dem Spandauer Label &amp;#039;&amp;#039;Traumton&amp;#039;&amp;#039;. 1992 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Von Fröschen und Träumen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; im Verlag Weisser Stein eine Sammlung von Songtexten und Grafiken. 1993 löste sich die Band jedoch überraschend auf, obwohl im gleichen Jahr das Erscheinen eines vierten Albums (Yachtclub &amp;amp; Buchteln mitgezählt) bis zum Jahresende angekündigt worden war. Dieses Album mit dem Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;AG Geige 3&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde fertig produziert, erschien jedoch nie, sondern tauchte erst Jahre später im Internet und in Fankreisen auf. 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Die Musik war nun energetischer und sperriger, textlich und produktionstechnisch wurde dagegen an die Vorgänger angeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;Frank Bretschneider und Olaf Bender blieben nach Auflösung der Band in der Szene aktiv, u.a. mit dem EBM-orientierten Musikprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Machinehead]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründeten 1995 das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Rastermusic]]&amp;#039;&amp;#039;, welches 1999 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Noton.archiv für ton und nichtton|Noton]]&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;[[Raster-Noton]]&amp;#039;&amp;#039; fusionierte.&amp;lt;br&amp;gt;Die Söhne von Jan und Ina Kummer, [[Felix Kummer|Felix]] und Till, gründeten 2009 in Chemnitz die erfolgreiche Indie-Rockband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kraftklub]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ca. 2014 folgten deren jüngere Schwestern Nina und Lotta mit dem Indie-Pop-Trio &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Torsten Eckhardt arbeitet seit 1993 unter dem Namen [http://www.tillexit.net/de/ Till Exit] in Leipzig als bildender Künstler an Rauminstallationen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Punkpapst am 15. Januar 2026 um 17:48 Uhr</title>
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In der Vorwendezeit konnte sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über Nischen der Jugendkultur wie die DT64-Radiosendung [[:Category:Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] ein erweitertes Rock &amp;amp; Pop-Publikum erspielen, litt jedoch zu dieser Zeit unter dem begrenzten Zugang zu modernen musiktechnischen Ressourcen innerhalb der DDR. Aber auch die Möglichkeiten, die sich z.B. im Rahmen der professionellen Aufnahme einer [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] (Oktober 1987) eröffneten, führten nicht zu dem von der Band intendierten Soundbild. Deshalb wurde die Praxis des Homerecording mit einem Mix aus Eigenbau-Synthesizern und semilegal in die DDR eingeführten Digital-Equipment weitergeführt und in einer individuellen Weise auch durchaus erfolgreich perfektioniert.&amp;lt;br&amp;gt;1989 gab es mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Atominoes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch ein Seitenprojekt in gleicher Besetzung, mit dem Rock-Klassiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Led Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pink Floyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; uns anderen im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Stil verfremdet gecovert wurden. [http://ddr-comics.de/atomino.htm &amp;quot;Atomino&amp;quot;] war ein Comic-Superheld aus der italienischen kommunistischen Tageszeitung &amp;quot;L&amp;#039;Unita&amp;quot; der 1960er Jahre, der durch seine Adaption für die DDR-Kinderzeitschrift &amp;quot;FRÖSI&amp;quot; (zwischen 1964 und 1983) hier Kultstatus erlangte. Jan Kummer ließ den Namen 1999 für seinen Chemnitzer Indie-Club [http://www.atomino-club.de/ &amp;quot;Atomino&amp;quot;] wieder aufleben, auch das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Atomino Tonträger]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2015) bezieht sich darauf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende trat die Band in ganz Deutschland (u.a. auf der Popkomm) und auch in der Schweiz auf. Das größte Konzert fand 1991 im Rahmen des dritten internationalen Artrock-Festivals in Frankfurt am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt fand die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die Beachtung diverser Szenezeitschriften wie z.B. Zillo, die Chemnitzer Tageszeitung &amp;quot;Freie Presse&amp;quot; bezeichnete die Band als die bekannteste der Stadt. 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Die Musik war nun energetischer und sperriger, textlich und produktionstechnisch wurde dagegen an die Vorgänger angeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;Frank Bretschneider und Olaf Bender blieben nach Auflösung der Band in der Szene aktiv, u.a. mit dem EBM-orientierten Musikprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Machinehead]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründeten 1995 das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Rastermusic]]&amp;#039;&amp;#039;, welches 1999 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Noton.archiv für ton und nichtton|Noton]]&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;[[Raster-Noton]]&amp;#039;&amp;#039; fusionierte.&amp;lt;br&amp;gt;Die Söhne von Jan und Ina Kummer, [[Felix Kummer|Felix]] und Till, gründeten 2009 in Chemnitz die erfolgreiche Indie-Rockband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kraftklub]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ca. 2014 folgten deren jüngere Schwestern Nina und Lotta mit dem Indie-Pop-Trio &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Torsten Eckhardt arbeitet seit 1993 unter dem Namen [http://www.tillexit.net/de/ Till Exit] in Leipzig als bildender Künstler an Rauminstallationen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Punkpapst am 14. August 2025 um 08:01 Uhr</title>
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 19. Juli 2025 um 07:01 Uhr</title>
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In der Vorwendezeit konnte sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über Nischen der Jugendkultur wie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;z.B. den Sender &lt;/del&gt;DT64 ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erstes &lt;/del&gt;Publikum erspielen, litt jedoch zu dieser Zeit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auch &lt;/del&gt;unter &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den &lt;/del&gt;begrenzten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Möglichkeiten &lt;/del&gt;innerhalb der DDR, die sich auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in technischer Hinsicht niederschlugen&lt;/del&gt;. 1989 gab es mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Atominoes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch ein Seitenprojekt in gleicher Besetzung, mit dem Rock-Klassiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Led Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pink Floyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; uns anderen im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Stil verfremdet gecovert wurden. [http://ddr-comics.de/atomino.htm &amp;quot;Atomino&amp;quot;] war ein Comic-Superheld aus der italienischen kommunistischen Tageszeitung &amp;quot;L&amp;#039;Unita&amp;quot; der 1960er Jahre, der durch seine Adaption für die DDR-Kinderzeitschrift &amp;quot;FRÖSI&amp;quot; (zwischen 1964 und 1983) hier Kultstatus erlangte. Jan Kummer ließ den Namen 1999 für seinen Chemnitzer Indie-Club [http://www.atomino-club.de/ &amp;quot;Atomino&amp;quot;] wieder aufleben, auch das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Atomino Tonträger]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2015) bezieht sich darauf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende trat die Band in ganz Deutschland (u.a. auf der Popkomm) und auch in der Schweiz auf. Das größte Konzert fand 1991 im Rahmen des dritten internationalen Artrock-Festivals in Frankfurt am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt fand die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die Beachtung diverser Szenezeitschriften wie z.B. Zillo, die Chemnitzer Tageszeitung &amp;quot;Freie Presse&amp;quot; bezeichnete die Band als die bekannteste der Stadt. Selbst die BRAVO berichtete über die Gruppe in einem Sammelartikel über die &amp;quot;neuen wilden Bands&amp;quot; aus dem Osten.&amp;lt;br&amp;gt;Hatte die Band ihr Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Yachtclub &amp;amp; Buchteln&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; noch auf MC herausgebracht (es wurde 1996 auf CD wiederveröffentlicht), nahm das DDR Label &amp;#039;&amp;#039;Amiga&amp;#039;&amp;#039; den im Jahr 1989 zunächst ebenfalls auf Kassette veröffentlichten Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Trickbeat&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; 1990 in teilweise veränderter und neu aufgenommener Form in ihr Repertoire auf. Die Band war in den folgenden Jahren auch auf diversen Samplern vertreten und veröffentlichte 1991 ihr Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Raabe?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; auf dem Spandauer Label &amp;#039;&amp;#039;Traumton&amp;#039;&amp;#039;. 1992 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Von Fröschen und Träumen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; im Verlag Weisser Stein eine Sammlung von Songtexten und Grafiken. 1993 löste sich die Band jedoch überraschend auf, obwohl im gleichen Jahr das Erscheinen eines vierten Albums (Yachtclub &amp;amp; Buchteln mitgezählt) bis zum Jahresende angekündigt worden war. Dieses Album mit dem Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;AG Geige 3&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde fertig produziert, erschien jedoch nie, sondern tauchte erst Jahre später im Internet und in Fankreisen auf. Die Musik war nun energetischer und sperriger, textlich und produktionstechnisch wurde dagegen an die Vorgänger angeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;Frank Bretschneider und Olaf Bender blieben nach Auflösung der Band in der Szene aktiv, u.a. mit dem EBM-orientierten Musikprojekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Machinehead]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründeten 1995 das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Rastermusic]]&amp;#039;&amp;#039;, welches 1999 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Noton.archiv für ton und nichtton|Noton]]&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;[[Raster-Noton]]&amp;#039;&amp;#039; fusionierte.&amp;lt;br&amp;gt;Die Söhne von Jan und Ina Kummer, [[Felix Kummer|Felix]] und Till, gründeten 2009 in Chemnitz die erfolgreiche Indie-Rockband &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kraftklub]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ca. 2014 folgten deren jüngere Schwestern Nina und Lotta mit dem Indie-Pop-Trio &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blond]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Torsten Eckhardt arbeitet seit 1993 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in Leipzig als bildender Künstler an Rauminstallationen &lt;/del&gt;unter dem Namen [http://www.tillexit.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;com&lt;/del&gt;/de/ Till Exit].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Frank Bretschneider, Torsten Eckhardt, Jan und Ina Kummer gründeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (anfänglich exakte Schreibweise, das „AG“ steht für „Arbeitsgemeinschaft&amp;quot;) als experimentelles Kunstprojekt. 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In der Vorwendezeit konnte sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über Nischen der Jugendkultur wie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die &lt;/ins&gt;DT64&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;-Radiosendung [[:Category:Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] &lt;/ins&gt;ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erweitertes Rock &amp;amp; Pop-&lt;/ins&gt;Publikum erspielen, litt jedoch zu dieser Zeit unter &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dem &lt;/ins&gt;begrenzten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zugang zu modernen musiktechnischen Ressourcen &lt;/ins&gt;innerhalb der DDR&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Aber auch die Möglichkeiten&lt;/ins&gt;, die sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;z.B. im Rahmen der professionellen Aufnahme einer [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] (Oktober 1987) eröffneten, führten nicht zu dem von der Band intendierten Soundbild. Deshalb wurde die Praxis des Homerecording mit einem Mix aus Eigenbau-Synthesizern und semilegal in die DDR eingeführten Digital-Equipment weitergeführt und in einer individuellen Weise &lt;/ins&gt;auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;durchaus erfolgreich perfektioniert&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;1989 gab es mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Atominoes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; noch ein Seitenprojekt in gleicher Besetzung, mit dem Rock-Klassiker von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Led Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pink Floyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; uns anderen im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Stil verfremdet gecovert wurden. [http://ddr-comics.de/atomino.htm &amp;quot;Atomino&amp;quot;] war ein Comic-Superheld aus der italienischen kommunistischen Tageszeitung &amp;quot;L&amp;#039;Unita&amp;quot; der 1960er Jahre, der durch seine Adaption für die DDR-Kinderzeitschrift &amp;quot;FRÖSI&amp;quot; (zwischen 1964 und 1983) hier Kultstatus erlangte. Jan Kummer ließ den Namen 1999 für seinen Chemnitzer Indie-Club [http://www.atomino-club.de/ &amp;quot;Atomino&amp;quot;] wieder aufleben, auch das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Atomino Tonträger]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2015) bezieht sich darauf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Wende trat die Band in ganz Deutschland (u.a. auf der Popkomm) und auch in der Schweiz auf. Das größte Konzert fand 1991 im Rahmen des dritten internationalen Artrock-Festivals in Frankfurt am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt fand die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AG.Geige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die Beachtung diverser Szenezeitschriften wie z.B. Zillo, die Chemnitzer Tageszeitung &amp;quot;Freie Presse&amp;quot; bezeichnete die Band als die bekannteste der Stadt. Selbst die BRAVO berichtete über die Gruppe in einem Sammelartikel über die &amp;quot;neuen wilden Bands&amp;quot; aus dem Osten.&amp;lt;br&amp;gt;Hatte die Band ihr Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Yachtclub &amp;amp; Buchteln&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; noch auf MC herausgebracht (es wurde 1996 auf CD wiederveröffentlicht), nahm das DDR Label &amp;#039;&amp;#039;Amiga&amp;#039;&amp;#039; den im Jahr 1989 zunächst ebenfalls auf Kassette veröffentlichten Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Trickbeat&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; 1990 in teilweise veränderter und neu aufgenommener Form in ihr Repertoire auf. 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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 31. Januar 2025 um 10:16 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-31T10:16:55Z</updated>

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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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