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		<title>Punkpapst am 13. Oktober 2024 um 16:55 Uhr</title>
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Die ausschließlich deutschen Texte schrieb Gitarrist Helfried Menchén. Sie erzählten von privaten DDR-Alltag, mitunter verbunden mit metaphorisch-mystischen Weltuntergangsstimmungen. Die Band wollte sich nicht in die üblichen Schubladen der zeitaktueller Popkultur, sei es Punk oder New Wave, stecken lassen und bezeichnete ihre Musik als No Wave.&amp;lt;br&amp;gt;Nach diversen Auftritten zu Studenten Partys und in Kirchenräumen sprengte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[O.T.Z.E.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; den Faschings-Elferrat der &amp;quot;Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar&amp;quot; wegen fehlender Spielgenehmigung. Von vornherein bemühte man sich erst gar nicht um eine solche zwecks Bandkarriere. Stattdessen spielte die Gruppe auf Initiative des 1985 in den Westen ausgereisten Mitglieds Jürgen Onißeit die Aufnahmen zu ihrer LP &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;panem et circensis&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ein. Im Eigenvertrieb und in 500er Auflage wurde die Platte 1986 von Berlin/West aus verbreitet und kam über verschlungene Wege auch in die DDR. Es sollte die erste im Westen veröffentlichte LP einer DDR-Punkband werden. Zugleich dokumentiert sie deren Höhepunkt mit dem modifizierten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KG Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, unter dem das Album veröffentlicht wurde. Der letzte überregionale Auftritt am 24. Oktober 1986 in der Kirche in Berlin/Friedrichsfelde zu einer Lesung und Ausstellung war ein kurzer: Nach dreißig Minuten brach der Pfarrer das Konzert wegen rechtsgerichteter Publikumsrandale ab.&amp;lt;br&amp;gt;Mitte 1987 löste sich die Gruppe nach mehreren Besetzungswechseln endgültig auf. Vollmann gründete schon 1986 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Problem]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später mit weiteren ex- [[Der Rest]]), Volk 1987 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sometimes It Snows In April]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit Doebler). Menchén spielte 1988 als Gast bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Timur und sein Trupp]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, mit Musikern dieser Band gründeten Hruschka, Vollmann und Sittig 1989 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Naked Lunch]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Jürgen Onißeit wurde nach 1990 als [https://www.tagesspiegel.de/kultur/ost-west-geschichte-der-bruder-die-stasi-und-die-tuer-in-der-mauer/11656502.html Informeller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit] (IM &amp;quot;Onne&amp;quot;) enttarnt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Band existierte seit Frühjahr 1984, bestand aus personellen Resten der Weimarer Spaßpunkkapellen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Madmans]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ernst F.All]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und kalkulierte durch ihren Namen den Weggang einiger Mitglieder gleich mit ein. 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Stattdessen spielte die Gruppe auf Initiative des 1985 in den Westen ausgereisten Mitglieds Jürgen Onißeit die Aufnahmen zu ihrer LP &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;panem et circensis&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ein. Im Eigenvertrieb und in 500er Auflage wurde die Platte 1986 von Berlin/West aus verbreitet und kam über verschlungene Wege auch in die DDR. Es sollte die erste im Westen veröffentlichte LP einer DDR-Punkband werden. Zugleich dokumentiert sie deren Höhepunkt mit dem modifizierten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KG Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, unter dem das Album veröffentlicht wurde. Der letzte überregionale Auftritt am 24. Oktober 1986 in der Kirche in Berlin/Friedrichsfelde zu einer Lesung und Ausstellung war ein kurzer: Nach dreißig Minuten brach der Pfarrer das Konzert wegen rechtsgerichteter Publikumsrandale ab&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Die ebenfalls eingeplanten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus Salzwedel konnten ihren Auftritt nicht durchführen und mussten zusammen mit den Besuchern aus der Kirche flüchten&lt;/ins&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;Mitte 1987 löste sich die Gruppe nach mehreren Besetzungswechseln endgültig auf. Vollmann gründete schon 1986 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Problem]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später mit weiteren ex- [[Der Rest]]), Volk 1987 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sometimes It Snows In April]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit Doebler). Menchén spielte 1988 als Gast bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Timur und sein Trupp]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, mit Musikern dieser Band gründeten Hruschka, Vollmann und Sittig 1989 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Naked Lunch]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Jürgen Onißeit wurde nach 1990 als [https://www.tagesspiegel.de/kultur/ost-west-geschichte-der-bruder-die-stasi-und-die-tuer-in-der-mauer/11656502.html Informeller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit] (IM &amp;quot;Onne&amp;quot;) enttarnt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Punkpapst am 26. Mai 2024 um 16:11 Uhr</title>
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Sie erzählten von privaten DDR-Alltag, mitunter verbunden mit metaphorisch-mystischen Weltuntergangsstimmungen. Die Band wollte sich nicht in die üblichen Schubladen der zeitaktueller Popkultur, sei es Punk oder New Wave, stecken lassen und bezeichnete ihre Musik als No Wave.&amp;lt;br&amp;gt;Nach diversen Auftritten zu Studenten Partys und in Kirchenräumen sprengte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[O.T.Z.E.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; den Faschings-Elferrat der &amp;quot;Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar&amp;quot; wegen fehlender Spielgenehmigung. Von vornherein bemühte man sich erst gar nicht um eine solche zwecks Bandkarriere. Stattdessen spielte die Gruppe auf Initiative des 1985 in den Westen ausgereisten Mitglieds Jürgen Onißeit die Aufnahmen zu ihrer LP &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;panem et circensis&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ein. Im Eigenvertrieb und in 500er Auflage wurde die Platte 1986 von Berlin/West aus verbreitet und kam über verschlungene Wege auch in die DDR. Es sollte die erste im Westen veröffentlichte LP einer DDR-Punkband werden. Zugleich dokumentiert sie deren Höhepunkt mit dem modifizierten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KG Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, unter dem das Album veröffentlicht wurde. Der letzte überregionale Auftritt am 24. Oktober 1986 in der Kirche in Berlin/Friedrichsfelde zu einer Lesung und Ausstellung war ein kurzer: Nach dreißig Minuten brach der Pfarrer das Konzert wegen rechtsgerichteter Publikumsrandale ab.&amp;lt;br&amp;gt;Mitte 1987 löste sich die Gruppe nach mehreren Besetzungswechseln endgültig auf. Vollmann gründete schon 1986 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Problem]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später mit weiteren ex- [[Der Rest]]), Volk 1987 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sometimes It Snows In April]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit Doebler). 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Die Band wollte sich nicht in die üblichen Schubladen der zeitaktueller Popkultur, sei es Punk oder New Wave, stecken lassen und bezeichnete ihre Musik als No Wave.&amp;lt;br&amp;gt;Nach diversen Auftritten zu Studenten Partys und in Kirchenräumen sprengte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[O.T.Z.E.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; den Faschings-Elferrat der &amp;quot;Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar&amp;quot; wegen fehlender Spielgenehmigung. Von vornherein bemühte man sich erst gar nicht um eine solche zwecks Bandkarriere. Stattdessen spielte die Gruppe auf Initiative des 1985 in den Westen ausgereisten Mitglieds Jürgen Onißeit die Aufnahmen zu ihrer LP &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;panem et circensis&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ein. Im Eigenvertrieb und in 500er Auflage wurde die Platte 1986 von Berlin/West aus verbreitet und kam über verschlungene Wege auch in die DDR. Es sollte die erste im Westen veröffentlichte LP einer DDR-Punkband werden. Zugleich dokumentiert sie deren Höhepunkt mit dem modifizierten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KG Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, unter dem das Album veröffentlicht wurde. Der letzte überregionale Auftritt am 24. Oktober 1986 in der Kirche in Berlin/Friedrichsfelde zu einer Lesung und Ausstellung war ein kurzer: Nach dreißig Minuten brach der Pfarrer das Konzert wegen rechtsgerichteter Publikumsrandale ab.&amp;lt;br&amp;gt;Mitte 1987 löste sich die Gruppe nach mehreren Besetzungswechseln endgültig auf. Vollmann gründete schon 1986 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Problem]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später mit weiteren ex- [[Der Rest]]), Volk 1987 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sometimes It Snows In April]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit Doebler). Menchén spielte 1988 als Gast bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Timur und sein Trupp&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, mit Musikern dieser Band gründeten Hruschka, Vollmann und Sittig 1989 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[The Naked Lunch&lt;/ins&gt;]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;Jürgen Onißeit wurde nach 1990 als [https://www.tagesspiegel.de/kultur/ost-west-geschichte-der-bruder-die-stasi-und-die-tuer-in-der-mauer/11656502.html Informeller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit] (IM &amp;quot;Onne&amp;quot;) enttarnt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Punkpapst am 30. Dezember 2022 um 13:07 Uhr</title>
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Sie erzählten von privaten DDR-Alltag, mitunter verbunden mit metaphorisch-mystischen Weltuntergangsstimmungen. Die Band wollte sich nicht in die üblichen Schubladen der zeitaktueller Popkultur, sei es Punk oder New Wave, stecken lassen und bezeichnete ihre Musik als No Wave.&amp;lt;br&amp;gt;Nach diversen Auftritten zu Studenten Partys und in Kirchenräumen sprengte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[O.T.Z.E.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; den Faschings-Elferrat der &amp;quot;Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar&amp;quot; wegen fehlender Spielgenehmigung. Von vornherein bemühte man sich erst gar nicht um eine solche zwecks Bandkarriere. Stattdessen spielte die Gruppe auf Initiative des 1985 in den Westen ausgereisten Mitglieds Jürgen Onißeit die Aufnahmen zu ihrer LP &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;panem et circensis&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ein. Im Eigenvertrieb und in 500er Auflage wurde die Platte 1986 von Berlin/West aus verbreitet und kam über verschlungene Wege auch in die DDR. Es sollte die erste im Westen veröffentlichte LP einer DDR-Punkband werden. Zugleich dokumentiert sie deren Höhepunkt mit dem modifizierten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KG Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, unter dem das Album veröffentlicht wurde. Der letzte überregionale Auftritt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im &lt;/del&gt;Oktober 1986 in der Kirche in Berlin/Friedrichsfelde zu einer Lesung und Ausstellung war ein kurzer: Nach dreißig Minuten brach der Pfarrer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die Sache &lt;/del&gt;wegen rechtsgerichteter Publikumsrandale ab.&amp;lt;br&amp;gt;Mitte 1987 löste sich die Gruppe nach mehreren Besetzungswechseln auf. 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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 20. Dezember 2022 um 09:55 Uhr</title>
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Sie erzählten von privaten DDR-Alltag, mitunter verbunden mit metaphorisch-mystischen Weltuntergangsstimmungen. Die Band wollte sich nicht in die üblichen Schubladen der zeitaktueller Popkultur, sei es Punk oder New Wave, stecken lassen und bezeichnete ihre Musik als No Wave.&amp;lt;br&amp;gt;Nach diversen Auftritten zu Studenten Partys und in Kirchenräumen sprengte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[O.T.Z.E.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; den Faschings-Elferrat der &amp;quot;Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar&amp;quot; wegen fehlender Spielgenehmigung. Von vornherein bemühte man sich erst gar nicht um eine solche zwecks Bandkarriere. Stattdessen spielte die Gruppe auf Initiative des 1985 in den Westen ausgereisten Mitglieds Jürgen Onißeit die Aufnahmen zu ihrer LP &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;panem et circensis&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ein. Im Eigenvertrieb und in 500er Auflage wurde die Platte 1986 von Berlin/West aus verbreitet und kam über verschlungene Wege auch in die DDR. Es sollte die erste im Westen veröffentlichte LP einer DDR-Punkband &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bleiben&lt;/del&gt;. Zugleich dokumentiert sie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den &lt;/del&gt;Höhepunkt mit dem modifizierten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KG Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, unter dem das Album veröffentlicht wurde. Der letzte überregionale Auftritt im Oktober 1986 in der Kirche in Berlin/Friedrichsfelde zu einer Lesung und Ausstellung war ein kurzer: Nach dreißig Minuten brach der Pfarrer die Sache wegen rechtsgerichteter Publikumsrandale ab.&amp;lt;br&amp;gt;Mitte 1987 löste sich die Gruppe nach mehreren Besetzungswechseln auf. Vollmann gründete schon 1986 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Problem]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später mit weiteren ex- [[Der Rest]]), Volk 1987 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sometimes It Snows In April]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit Doebler). Menchén spielte 1988 als Gast bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Timur und sein Trupp]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Jürgen Onißeit wurde nach 1990 als [https://www.tagesspiegel.de/kultur/ost-west-geschichte-der-bruder-die-stasi-und-die-tuer-in-der-mauer/11656502.html Informeller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit] (IM &amp;quot;Onne&amp;quot;) enttarnt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Später auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KG Rest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Band existierte seit Frühjahr 1984, bestand aus personellen Resten der Weimarer Spaßpunkkapellen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Madmans]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ernst F.All]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und kalkulierte durch ihren Namen den Weggang einiger Mitglieder gleich mit ein. 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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst: Weiterleitung auf KG Rest entfernt</title>
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		<updated>2022-12-19T09:53:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weiterleitung auf &lt;a href=&quot;/wiki/index.php?title=KG_Rest&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;KG Rest&quot;&gt;KG Rest&lt;/a&gt; entfernt&lt;/p&gt;
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Admin: Weiterleitung nach KG Rest erstellt</title>
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		<updated>2007-05-19T21:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weiterleitung nach &lt;a href=&quot;/wiki/index.php?title=KG_Rest&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;KG Rest&quot;&gt;KG Rest&lt;/a&gt; erstellt&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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