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	<title>Die Zucht - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Punkpapst am 13. Januar 2026 um 12:33 Uhr</title>
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Harald Martin (Keyboards) blieb nur wenige Monate bei der Band, genau wie er reiste auch Tilo Hartig 1984 aus der DDR aus. Den Bass übernahm im Herbst 1984 Christoph Heinemann (ex- [[Delta Z]]). Konrad Katschinga´s Mitwirken am Saxophon war die &amp;quot;Gegenleistung&amp;quot; für den neuen Proberaum in Sänger Makarios´  Berufsschule (der bisherige Proberaum vom Keyboarder Harald Martin  stand wg. seiner Ausreise nicht mehr zur Verfügung). In dieser Besetzung entstand auch der später mehrfach (erstmals 1993) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das letzte Konzert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Mitschnitt vom 1. [[Leipziger Rockfestival]] 1985. &amp;lt;br&amp;gt;Schon kurze Zeit nach Gründung musste sich die Band umbenennen, denn es gab Probleme mit der Staatsmacht, ohne die eine damals übliche Einstufung unmöglich gewesen wäre. Um in der DDR live und offiziell spielen zu können, brauchte man eine Einstufung als Musiker (&amp;quot;Amateurtanzmusiker&amp;quot;). Dazu musste die Band vor einer Einstufungskommission auftreten, die den Bandnamen als &amp;quot;unsozialistisch&amp;quot; kritisierte. Bei einer Umbenennung sei die Spielerlaubnis jedoch kein Problem, so geschehen im Mai 1985. Der neue Bandname war eine spontane Idee des Schlagzeugers, der ihm auf dem Weg zum Kulturamt der Stadt Leipzig eingefallen war. Dort ließ er die offizielle Spielerlaubnis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Songs hatten alle deutsche Texte, die sich auch kritisch mit der Situation der Jugend in der DDR auseinandersetzten. Damals entstand schon der spätere Art-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Endlos&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Der Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Himmel aus Samt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf der Clubversionstournee 2005 wieder gespielt. 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		<title>Punkpapst am 6. März 2025 um 10:29 Uhr</title>
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Harald Martin (Keyboards) blieb nur wenige Monate bei der Band, genau wie er reiste auch Tilo Hartig 1984 aus der DDR aus. Den Bass übernahm im Herbst 1984 Christoph Heinemann (ex- [[Delta Z]]). Konrad Katschinga´s Mitwirken am Saxophon war die &amp;quot;Gegenleistung&amp;quot; für den neuen Proberaum in Sänger Makarios´  Berufsschule (der bisherige Proberaum vom Keyboarder Harald Martin  stand wg. seiner Ausreise nicht mehr zur Verfügung). In dieser Besetzung entstand auch der später mehrfach (erstmals 1993) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das letzte Konzert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Mitschnitt vom 1. [[Leipziger Rockfestival]] 1985. &amp;lt;br&amp;gt;Schon kurze Zeit nach Gründung musste sich die Band umbenennen, denn es gab Probleme mit der Staatsmacht, ohne die eine damals übliche Einstufung unmöglich gewesen wäre. Um in der DDR live und offiziell spielen zu können, brauchte man eine Einstufung als Musiker (&amp;quot;Amateurtanzmusiker&amp;quot;). Dazu musste die Band vor einer Einstufungskommission auftreten, die den Bandnamen als &amp;quot;unsozialistisch&amp;quot; kritisierte. Bei einer Umbenennung sei die Spielerlaubnis jedoch kein Problem, so geschehen im Mai 1985. Der neue Bandname war eine spontane Idee des Schlagzeugers, der ihm auf dem Weg zum Kulturamt der Stadt Leipzig eingefallen war. Dort ließ er die offizielle Spielerlaubnis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Songs hatten alle deutsche Texte, die sich auch kritisch mit der Situation der Jugend in der DDR auseinandersetzten. Damals entstand schon der spätere Art-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Endlos&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Der Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Himmel aus Samt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf der Clubversionstournee 2005 wieder gespielt. Am Ende desselben Jahres kam dann eine Bootleg-LP mit dem letzten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Zucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Konzert heraus.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Keimzelle war das Quartett &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TASS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1982) mit André Friedrich, Thomas Stephan, Jan Hohmann und Stefan Müller. Mit dem Hinzukommen von Holger Möbius (später: Oley) als Sänger und Tilo Hartig als Bassisten (als Ersatz für Hohmann) gab es einen musikalischen Richtungswechsel und die Hinwendung zu selbstgeschriebenen deutschen Songs. Einer davon namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Zucht &amp;amp; Ordnung&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; lieferte dann den neuen Bandnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Zucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Harald Martin (Keyboards) blieb nur wenige Monate bei der Band, genau wie er reiste auch Tilo Hartig 1984 aus der DDR aus. Den Bass übernahm im Herbst 1984 Christoph Heinemann (ex- [[Delta Z]]). Konrad Katschinga´s Mitwirken am Saxophon war die &amp;quot;Gegenleistung&amp;quot; für den neuen Proberaum in Sänger Makarios´  Berufsschule (der bisherige Proberaum vom Keyboarder Harald Martin  stand wg. seiner Ausreise nicht mehr zur Verfügung). In dieser Besetzung entstand auch der später mehrfach (erstmals 1993) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das letzte Konzert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Mitschnitt vom 1. [[Leipziger Rockfestival]] 1985. &amp;lt;br&amp;gt;Schon kurze Zeit nach Gründung musste sich die Band umbenennen, denn es gab Probleme mit der Staatsmacht, ohne die eine damals übliche Einstufung unmöglich gewesen wäre. Um in der DDR live und offiziell spielen zu können, brauchte man eine Einstufung als Musiker (&amp;quot;Amateurtanzmusiker&amp;quot;). Dazu musste die Band vor einer Einstufungskommission auftreten, die den Bandnamen als &amp;quot;unsozialistisch&amp;quot; kritisierte. Bei einer Umbenennung sei die Spielerlaubnis jedoch kein Problem, so geschehen im Mai 1985. Der neue Bandname war eine spontane Idee des Schlagzeugers, der ihm auf dem Weg zum Kulturamt der Stadt Leipzig eingefallen war. Dort ließ er die offizielle Spielerlaubnis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Songs hatten alle deutsche Texte, die sich auch kritisch mit der Situation der Jugend in der DDR auseinandersetzten. 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		<title>Punkpapst am 6. März 2025 um 10:23 Uhr</title>
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		<title>Punkpapst am 9. Oktober 2020 um 14:38 Uhr</title>
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Harald Martin (Keyboards) blieb nur wenige Monate bei der Band, genau wie er reiste auch Tilo Hartig 1984 aus der DDR aus. Den Bass übernahm im Herbst 1984 Christoph Heinemann (ex- [[Delta Z]]). Konrad Katschinga´s Mitwirken am Saxophon war die &amp;quot;Gegenleistung&amp;quot; für den neuen Proberaum in Sänger Makarios´  Berufsschule (der bisherige Proberaum vom Keyboarder Harald Martin  stand wg. seiner Ausreise nicht mehr zur Verfügung). In dieser Besetzung entstand auch der später mehrfach (erstmals 1993) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das letzte Konzert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Mitschnitt vom 1. [[Leipziger Rockfestival]] 1985. &amp;lt;br&amp;gt;Schon kurze Zeit nach Gründung musste sich die Band umbenennen, denn es gab Probleme mit der Staatsmacht, ohne die eine damals übliche Einstufung unmöglich gewesen wäre. Um in der DDR live und offiziell spielen zu können, brauchte man eine Einstufung als Musiker (&amp;quot;Amateurtanzmusiker&amp;quot;). Dazu musste die Band vor einer Einstufungskommission auftreten, die den Bandnamen als &amp;quot;unsozialistisch&amp;quot; kritisierte. Bei einer Umbenennung sei die Spielerlaubnis jedoch kein Problem, so geschehen im Mai 1985. Der neue Bandname war eine spontane Idee des Schlagzeugers, der ihm auf dem Weg zum Kulturamt der Stadt Leipzig eingefallen war. Dort ließ er die offizielle Spielerlaubnis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Songs hatten alle deutsche Texte, die sich auch kritisch mit der Situation der Jugend in der DDR auseinandersetzten. Damals entstand schon der spätere Art-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Endlos&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Der Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Himmel aus Samt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf der Clubversionstournee 2005 wieder gespielt. 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Einer davon namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Zucht &amp;amp; Ordnung&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; lieferte dann den neuen Bandnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Zucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Harald Martin (Keyboards) blieb nur wenige Monate bei der Band, genau wie er reiste auch Tilo Hartig 1984 aus der DDR aus. Den Bass übernahm im Herbst 1984 Christoph Heinemann (ex- [[Delta Z]]). Konrad Katschinga´s Mitwirken am Saxophon war die &amp;quot;Gegenleistung&amp;quot; für den neuen Proberaum in Sänger Makarios´  Berufsschule (der bisherige Proberaum vom Keyboarder Harald Martin  stand wg. seiner Ausreise nicht mehr zur Verfügung). In dieser Besetzung entstand auch der später mehrfach (erstmals 1993) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das letzte Konzert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Mitschnitt vom 1. [[Leipziger Rockfestival]] 1985. &amp;lt;br&amp;gt;Schon kurze Zeit nach Gründung musste sich die Band umbenennen, denn es gab Probleme mit der Staatsmacht, ohne die eine damals übliche Einstufung unmöglich gewesen wäre. Um in der DDR live und offiziell spielen zu können, brauchte man eine Einstufung als Musiker (&amp;quot;Amateurtanzmusiker&amp;quot;). Dazu musste die Band vor einer Einstufungskommission auftreten, die den Bandnamen als &amp;quot;unsozialistisch&amp;quot; kritisierte. Bei einer Umbenennung sei die Spielerlaubnis jedoch kein Problem, so geschehen im Mai 1985. Der neue Bandname war eine spontane Idee des Schlagzeugers, der ihm auf dem Weg zum Kulturamt der Stadt Leipzig eingefallen war. Dort ließ er die offizielle Spielerlaubnis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Songs hatten alle deutsche Texte, die sich auch kritisch mit der Situation der Jugend in der DDR auseinandersetzten. Damals entstand schon der spätere Art-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Endlos&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Der Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Himmel aus Samt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf der Clubversionstournee 2005 wieder gespielt. Am Ende desselben Jahres kam dann eine Bootleg-LP mit dem letzten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Zucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Konzert heraus.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Rb am 7. Dezember 2019 um 10:29 Uhr</title>
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		<updated>2019-12-07T10:29:15Z</updated>

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Harald Martin (Keyboards) blieb nur wenige Monate bei der Band, genau wie er reiste auch Tilo Hartig 1984 aus der DDR aus. Den Bass übernahm im Herbst 1984 Christoph Heinemann (ex- [[Delta Z]]). Konrad Katschinga´s Mitwirken am Saxophon war die &amp;quot;Gegenleistung&amp;quot; für den neuen Proberaum in Sänger Makarios´  Berufsschule (der bisherige Proberaum vom Keyboarder Harald Martin  stand wg. seiner Ausreise nicht mehr zur Verfügung). In dieser Besetzung entstand auch der später mehrfach (erstmals 1993) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das letzte Konzert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Mitschnitt vom 1. [[Leipziger Rockfestival]] 1985. &amp;lt;br&amp;gt;Schon kurze Zeit nach Gründung musste sich die Band umbenennen, denn es gab Probleme mit der Staatsmacht, ohne die eine damals übliche Einstufung unmöglich gewesen wäre. Um in der DDR live und offiziell spielen zu können, brauchte man eine Einstufung als Musiker (&amp;quot;Amateurtanzmusiker&amp;quot;). Dazu musste die Band vor einer Einstufungskommission auftreten, die den Bandnamen als &amp;quot;unsozialistisch&amp;quot; kritisierte. Bei einer Umbenennung sei die Spielerlaubnis jedoch kein Problem, so geschehen im Mai 1985. Der neue Bandname war eine spontane Idee des Schlagzeugers, der ihm auf dem Weg zum Kulturamt der Stadt Leipzig eingefallen war. Dort ließ er die offizielle Spielerlaubnis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Songs hatten alle deutsche Texte, die sich auch kritisch mit der Situation der Jugend in der DDR auseinandersetzten. Damals entstand schon der spätere Art-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Endlos&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Der Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Himmel aus Samt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf der Clubversionstournee 2005 wieder gespielt. 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Einer davon namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Zucht &amp;amp; Ordnung&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; lieferte dann den neuen Bandnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Zucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Harald Martin (Keyboards) blieb nur wenige Monate bei der Band, genau wie er reiste auch Tilo Hartig 1984 aus der DDR aus. Den Bass übernahm im Herbst 1984 Christoph Heinemann (ex- [[Delta Z]]). Konrad Katschinga´s Mitwirken am Saxophon war die &amp;quot;Gegenleistung&amp;quot; für den neuen Proberaum in Sänger Makarios´  Berufsschule (der bisherige Proberaum vom Keyboarder Harald Martin  stand wg. seiner Ausreise nicht mehr zur Verfügung). In dieser Besetzung entstand auch der später mehrfach (erstmals 1993) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das letzte Konzert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Mitschnitt vom 1. 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		<title>Punkpapst am 24. Mai 2019 um 15:24 Uhr</title>
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Rb: Auf gestrigem Konzert in Dresden im Club Puschkin - wird doch kein Scherz gewesen sein?</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Auf gestrigem Konzert in Dresden im Club Puschkin - wird doch kein Scherz gewesen sein?&lt;/p&gt;
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Harald Martin (Keyboards) blieb nur wenige Monate bei der Band, genau wie er reiste auch Tilo Hartig 1984 aus der DDR aus. Den Bass übernahm im Herbst 1984 Christoph Heinemann (ex- [[Delta Z]]). Konrad Katschinga´s Mitwirken am Saxophon war die &amp;quot;Gegenleistung&amp;quot; für den neuen Proberaum in Sänger Makarios´  Berufsschule (der bisherige Proberaum vom Keyboarder Harald Martin  stand wg. seiner Ausreise nicht mehr zur Verfügung). In dieser Besetzung entstand auch der später mehrfach (erstmals 1993) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das letzte Konzert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Mitschnitt vom 1. [[Leipziger Rockfestival]] 1985. &amp;lt;br&amp;gt;Schon kurze Zeit nach Gründung musste sich die Band umbenennen, denn es gab Probleme mit der Staatsmacht, ohne die eine damals übliche Einstufung unmöglich gewesen wäre. Um in der DDR live und offiziell spielen zu können, brauchte man eine Einstufung als Musiker (&amp;quot;Amateurtanzmusiker&amp;quot;). Dazu musste die Band vor einer Einstufungskommission auftreten, die den Bandnamen als &amp;quot;unsozialistisch&amp;quot; kritisierte. Bei einer Umbenennung sei die Spielerlaubnis jedoch kein Problem, so geschehen im Mai 1985. Der neue Bandname war eine spontane Idee des Schlagzeugers, der ihm auf dem Weg zum Kulturamt der Stadt Leipzig eingefallen war. Dort ließ er die offizielle Spielerlaubnis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Songs hatten alle deutsche Texte, die sich auch kritisch mit der Situation der Jugend in der DDR auseinandersetzten. Damals entstand schon der spätere Art-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Endlos&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Der Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Himmel aus Samt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf der Clubversionstournee 2005 wieder gespielt. Am Ende desselben Jahres kam dann eine Bootleg-LP mit dem letzten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Zucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Konzert heraus.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Keimzelle war das Quartett &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TASS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1982) mit André Friedrich, Thomas Stephan, Jan Hohmann und Stefan Müller. Mit dem Hinzukommen von Holger Möbius (später: Oley) als Sänger und Tilo Hartig als Bassisten (als Ersatz für Hohmann) gab es einen musikalischen Richtungswechsel und die Hinwendung zu selbstgeschriebenen deutschen Songs. Einer davon namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Zucht &amp;amp; Ordnung&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; lieferte dann den neuen Bandnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Zucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Harald Martin (Keyboards) blieb nur wenige Monate bei der Band, genau wie er reiste auch Tilo Hartig 1984 aus der DDR aus. Den Bass übernahm im Herbst 1984 Christoph Heinemann (ex- [[Delta Z]]). Konrad Katschinga´s Mitwirken am Saxophon war die &amp;quot;Gegenleistung&amp;quot; für den neuen Proberaum in Sänger Makarios´  Berufsschule (der bisherige Proberaum vom Keyboarder Harald Martin  stand wg. seiner Ausreise nicht mehr zur Verfügung). In dieser Besetzung entstand auch der später mehrfach (erstmals 1993) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das letzte Konzert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Mitschnitt vom 1. [[Leipziger Rockfestival]] 1985. &amp;lt;br&amp;gt;Schon kurze Zeit nach Gründung musste sich die Band umbenennen, denn es gab Probleme mit der Staatsmacht, ohne die eine damals übliche Einstufung unmöglich gewesen wäre. Um in der DDR live und offiziell spielen zu können, brauchte man eine Einstufung als Musiker (&amp;quot;Amateurtanzmusiker&amp;quot;). Dazu musste die Band vor einer Einstufungskommission auftreten, die den Bandnamen als &amp;quot;unsozialistisch&amp;quot; kritisierte. Bei einer Umbenennung sei die Spielerlaubnis jedoch kein Problem, so geschehen im Mai 1985. Der neue Bandname war eine spontane Idee des Schlagzeugers, der ihm auf dem Weg zum Kulturamt der Stadt Leipzig eingefallen war. Dort ließ er die offizielle Spielerlaubnis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Songs hatten alle deutsche Texte, die sich auch kritisch mit der Situation der Jugend in der DDR auseinandersetzten. 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		<title>Punkpapst am 5. Februar 2019 um 19:13 Uhr</title>
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 10. September 2018 um 05:53 Uhr</title>
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Harald Martin (Keyboards) blieb nur wenige Monate bei der Band, genau wie er reiste auch Tilo Hartig 1984 aus der DDR aus. Den Bass übernahm im Herbst 1984 Christoph Heinemann (ex- [[Delta Z]]). Konrad Katschinga´s Mitwirken am Saxophon war die &amp;quot;Gegenleistung&amp;quot; für den neuen Proberaum in Sänger Makarios´  Berufsschule (der bisherige Proberaum vom Keyboarder Harald Martin  stand wg. seiner Ausreise nicht mehr zur Verfügung). In dieser Besetzung entstand auch der später mehrfach (erstmals 1993) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das letzte Konzert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Mitschnitt vom 1. Leipziger Rockfestival 1985. &amp;lt;br&amp;gt;Schon kurze Zeit nach Gründung musste sich die Band umbenennen, denn es gab Probleme mit der Staatsmacht, ohne die eine damals übliche Einstufung unmöglich gewesen wäre. Um in der DDR live und offiziell spielen zu können, brauchte man eine Einstufung als Musiker (&amp;quot;Amateurtanzmusiker&amp;quot;). Dazu musste die Band vor einer Einstufungskommission auftreten, die den Bandnamen als &amp;quot;unsozialistisch&amp;quot; kritisierte. Bei einer Umbenennung sei die Spielerlaubnis jedoch kein Problem, so geschehen im Mai 1985. Der neue Bandname war eine spontane Idee des Schlagzeugers, der ihm auf dem Weg zum Kulturamt der Stadt Leipzig eingefallen war. Dort ließ er die offizielle Spielerlaubnis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Songs hatten alle deutsche Texte, die sich auch kritisch mit der Situation der Jugend in der DDR auseinandersetzten. Damals entstand schon der spätere Art-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Endlos&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Der Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Himmel aus Samt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf der Clubversionstournee 2005 wieder gespielt. Am Ende desselben Jahres kam dann eine Bootleg-LP mit dem letzten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Zucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Konzert heraus.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Keimzelle war das Quartett &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TASS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1982) mit André Friedrich, Thomas Stephan, Jan Hohmann und Stefan Müller. Mit dem Hinzukommen von Holger Möbius (später: Oley) als Sänger und Tilo Hartig als Bassisten (als Ersatz für Hohmann) gab es einen musikalischen Richtungswechsel und die Hinwendung zu selbstgeschriebenen deutschen Songs. 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Der neue Bandname war eine spontane Idee des Schlagzeugers, der ihm auf dem Weg zum Kulturamt der Stadt Leipzig eingefallen war. Dort ließ er die offizielle Spielerlaubnis auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Songs hatten alle deutsche Texte, die sich auch kritisch mit der Situation der Jugend in der DDR auseinandersetzten. Damals entstand schon der spätere Art-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Endlos&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Der Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Himmel aus Samt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf der Clubversionstournee 2005 wieder gespielt. Am Ende desselben Jahres kam dann eine Bootleg-LP mit dem letzten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Zucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Konzert heraus.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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