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	<title>Die glorreichen Achtziger - Messitsch 5/1990 - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Punkpapst am 17. Juli 2026 um 10:57 Uhr</title>
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		<title>Punkpapst am 17. Juli 2026 um 10:42 Uhr</title>
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 17. Juli 2026 um 10:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-07-17T10:22:47Z</updated>

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Die Freude darüber verflog, als den umgehend zum Rapport zitierten Musikern unmißverständlich nahegelegt wurde, den anstößigen Gruppennamen schleunigst zu wechsein. Aus Gnatz veranstalteten die Mitglieder der Gruppe auf einer Party ein Preisausschreiben der blödesten Ideen und tauften das mißhandelte Kind auf den Namen Hard Pop. Die Urbesetzung mit dem Sänger Thorsten Philipp, Bassisten Ed Hirsch, Gitarristen [[Stephan Hachtmann]], Trommler Günther Spalda und Saxophonisten Ralf Lepsch probten im Frühjahr 1984 an den Wochenenden in Mammutsessions zu je 12 Stunden im Hinterzimmer einer kleiner Wohnung in der Fehrbelliner Straße, weil &amp;quot;Lehrer&amp;quot; Lepsch In Leipzig noch seinen Pauker zu Ende machen mußte. Nach solchen Kraftaufwendungen muß der erste Auftritt der hoffnungsvollen Amateurkapelle mit druckfeuchter Spielerlaubnis als Tritt in den Arsch gewertet werden. Mit einem Repertoire von zwölf Titeln sollten sie in einem kleinen Marktflecken zum Tanz für &amp;quot;Jung und Alt&amp;quot; aufspielen und mußten von der Saalordnerschaft vor den Ausfällen erboster Bauernlümmel geschütztwerden. Dennoch gelang es einem besoffenen Typen, auf seinen Krücken hinter die Bühne zu humpeln, selbige dem Saxophonisten in die Seite zu rammen und ihm zuzuzischeln: &amp;quot;Wenn ihr nich gleich Puhdys spielt, hau ich dir eine auffe Fresse!&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das hatten die Organisatoren des &amp;quot;Musikanten Klubs&amp;quot; im Berliner Prater an der Kastanienallee dann doch nicht gewollt. 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Aus Gnatz veranstalteten die Mitglieder der Gruppe auf einer Party ein Preisausschreiben der blödesten Ideen und tauften das mißhandelte Kind auf den Namen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Hard Pop&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;. Die Urbesetzung mit dem Sänger &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Thorsten Philipp&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, Bassisten Ed Hirsch, Gitarristen [[Stephan Hachtmann]], Trommler Günther Spalda und Saxophonisten Ralf Lepsch probten im Frühjahr 1984 an den Wochenenden in Mammutsessions zu je 12 Stunden im Hinterzimmer einer kleiner Wohnung in der Fehrbelliner Straße, weil &amp;quot;Lehrer&amp;quot; Lepsch In Leipzig noch seinen Pauker zu Ende machen mußte. Nach solchen Kraftaufwendungen muß der erste Auftritt der hoffnungsvollen Amateurkapelle mit druckfeuchter Spielerlaubnis als Tritt in den Arsch gewertet werden. Mit einem Repertoire von zwölf Titeln sollten sie in einem kleinen Marktflecken zum Tanz für &amp;quot;Jung und Alt&amp;quot; aufspielen und mußten von der Saalordnerschaft vor den Ausfällen erboster Bauernlümmel geschütztwerden. Dennoch gelang es einem besoffenen Typen, auf seinen Krücken hinter die Bühne zu humpeln, selbige dem Saxophonisten in die Seite zu rammen und ihm zuzuzischeln: &amp;quot;Wenn ihr nich gleich Puhdys spielt, hau ich dir eine auffe Fresse!&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Er verpflichtete den [[Electro Artist]]-Drummer Martin Leeder ans Schlagzeug, hing sich den Bass um und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nuscheite &lt;/del&gt;ins Mikro&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;; &lt;/del&gt;dieweil ihm Bienek, schon beschäftigt mit seiner Band [[This Pop Generation]] noch die Treue hielt. Nach den Aufnahmen zum Amiga-Sampler &amp;quot;die anderen Bands&amp;quot; verschwand auch diese fade-out Version in der Versenkung. Ein Jahr später gab es eine kurzzeitige Reunion unter dem Namen Gorki Park, die sich wahllos aus dem Repertoire von Hard Pop, Cry (Projekt von Christoph Zimmermann) und [[B.R.O.N.X.]] (Projekt von Günther Spalda) bediente, um ein bißchen Geld zu machen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der faßte den endgültigen Entschluß, in den Westen zu gehen, versprach aber, seinen Ersatz selbst einarbeiten zu wollen. 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Ein Jahr später gab es eine kurzzeitige Reunion unter dem Namen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Gorki Park&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, die sich wahllos aus dem Repertoire von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Hard Pop&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[&lt;/ins&gt;Cry&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;/ins&gt;(Projekt von Christoph Zimmermann) und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;[[B.R.O.N.X.]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;/ins&gt;(Projekt von Günther Spalda) bediente, um ein bißchen Geld zu machen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Das Mega-Projekt New Affaire entstand unter der Regie des Ex-Sängers und Produzenten Arnim Bautz, Stefan Bienek stellte nach dem Ende seiner Band This Pop Generation mit dem City-Trommler Klaus Selmke und dem zum Bassgitarristen avancierten Jazzer Conny Bauer das Projekt Electric Gipsy zusammen, das leider nur wenige Male auftrat. Stefan Hachtmann mischte bei den Ergüssen des singenden Poeten Sascha Anderson mit, schuf das Projekt Reuter und spielt heute bei Stan Red Fox. Christoph Zimmermann vertrieb sich die Zeit bei Feeling B und Kashmir und tobte sich bei Cry als Bandchef und Sänger aus. Frank Tetz fusionierte seine Band Yeah Yeah Yeah mit Cry zu Fat Sheik. Saxophonist Ralf Lepsch ging nach dem Zerwürfnis vom Herbst 1987 zu [[Die anderen|den anderen]] und blies bei Cold Step und This Pop Generation. Swami Darma Banana pflegte wie in alten Leipziger Zeiten seinen Kashmir, ging später nach Indien und plant heute eine Wiederauferstehung des exklusiven Stoffes.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aber heilige Kühe soll man nicht ungestraft melken. Die FDJ-Kreisleitung Berlin-Mitte echauffierte sich über &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&lt;/ins&gt;.... ein doch recht zweifelhaftes Brechtprogramm&amp;quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, der Stadtbezirk Weißensee erteilte gar Auftrittsverbot ([[Die glorreichen Achtziger - Messitsch 2/1990|siehe Teil 1]]). Auch Kästnervertonungen und freche Eigentextungen erzeugten Mißgunst bei den beamteten Schreibtischtätern. Doch die Anfeindungen trugen weniger zum instabilen Klima der Gruppe bei als die künstlerischen und menschlichen Spannungen. So wurde &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Hard Pop&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;/ins&gt;die Talenteschleuder der Berliner Independent-Szene. 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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Admin am 3. Januar 2016 um 14:36 Uhr</title>
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		<updated>2016-01-03T14:36:28Z</updated>

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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Punkpapst am 4. Januar 2012 um 06:56 Uhr</title>
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		<updated>2012-01-04T06:56:23Z</updated>

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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 21. Februar 2011 um 21:13 Uhr</title>
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 8. Februar 2010 um 14:45 Uhr</title>
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		<updated>2010-02-08T14:45:57Z</updated>

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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>85.178.70.93 am 2. September 2007 um 21:31 Uhr</title>
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		<updated>2007-09-02T21:31:22Z</updated>

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		<title>Admin am 26. November 2006 um 17:08 Uhr</title>
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		<updated>2006-11-26T17:08:39Z</updated>

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		<title>Admin am 26. November 2006 um 16:59 Uhr</title>
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		<updated>2006-11-26T16:59:24Z</updated>

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