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	<title>Foier Frei - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Punkpapst am 8. Februar 2021 um 18:44 Uhr</title>
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Michael P. war zuvor bereits Mitglied der Neonazi-Skin-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroizfoier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewesen (gegründet 1991 in Zwenkau bei Leipzig, 1996 als Death Metal Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzfeuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Altenburg mit fortgesetzt rechter Ausrichtung reformiert), ca. 1994/95 betrieb er dann in Chemnitz die RAC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auf Eigene Gefahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.E.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bei der seine spätere Ehefrau Antje &amp;quot;Karline&amp;quot; P. Bass spielte. &amp;lt;br&amp;gt;Ab 1996 agierte &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; auch als Label für rechtsgerichtete Musik, zusätzlich wurden zur Finanzierung des Fanzines &amp;quot;Promo-Compilations&amp;quot; verbreitet, für die weitere rechte Interpreten (wie u.a. der NPD-Liedermacher Frank Rennicke) und Labels (z.B. der von Jan W. 1997 in Wilsdruff gegründete Vertrieb &amp;#039;&amp;#039;Movement Records&amp;#039;&amp;#039;) Musik als Unterstützung zur Verfügung stellten. Chemnitz war seit der Gründung 1994 das Zentrum der sächsischen Sektion der 2000 verbotenen rechtsnationalen deutschen [https://de.wikipedia.org/wiki/Blood_and_Honour &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot;] Division, der auch alle drei genannten Akteure als Mitglieder angehörten. Die Herstellung und der Vertrieb von rechter Musik gehörte, neben der Verbreitung entsprechender Ideologie, zu einer strategisch betriebenen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Möglichkeit der &lt;/del&gt;Generierung von Mitteln zur Finanzierung politischer Aktivitäten. Hieraus folgten bis Ende der 1990er Konflikte bzw. Machtkämpfe innerhalb des bundesweiten B&amp;amp;H-Netzwerkes. Die sächsische Sektion, unter ihrem mittlerweile Leiter Jan W. stärkste Fraktion des Bundesverbandes, stellte die Mitfinanzierung der anderen Sektionen in Frage und wurde daraufhin ausgeschlossen bzw. als eigenständige Organisation proklamiert. Im gleichen Zeitraum wurden einerseits die ersten von zahlreichen V-Leuten des Verfassungsschutzes innerhalb von &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot; bekannt, andererseits verselbständigte sich der lukrative, gewinnorientierte Vertrieb von rechter Musik und dazu gehörendem Szene-Merchandising (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/blood-honour-sachsen hier]). Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael P. und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 wurden Michael und Antje P. im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen rechtsextremen Terror-Zelle] vernommen. Die aus Jena stammenden NSU-Akteure Mundlos, Böhnhardt &amp;amp; Zschäpe waren Anfang 1998 zunächst in Chemnitz, später Zwickau untergetaucht, eine zumindest zeitweilig aktive Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; Betreiber (u.a. Hilfe bei Transporten, Überlassung von Geld und Ausweispapieren) wurde &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dabei &lt;/del&gt;untersucht (lies dazu [https://www.nsu-watch.info/2014/12/protokoll-169-verhandlungstag-10-dezember-2014/ hier]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unter dem Namen &amp;quot;Foier Frei&amp;quot; erschien zunächst in Chemnitz ein von Michael P. und Jan W. herausgegebenes rechtes Skinhead-Fanzine. Michael P. war zuvor bereits Mitglied der Neonazi-Skin-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroizfoier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewesen (gegründet 1991 in Zwenkau bei Leipzig, 1996 als Death Metal Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzfeuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Altenburg mit fortgesetzt rechter Ausrichtung reformiert), ca. 1994/95 betrieb er dann in Chemnitz die RAC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auf Eigene Gefahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.E.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bei der seine spätere Ehefrau Antje &amp;quot;Karline&amp;quot; P. 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Hieraus folgten bis Ende der 1990er Konflikte bzw. Machtkämpfe innerhalb des bundesweiten B&amp;amp;H-Netzwerkes. Die sächsische Sektion, unter ihrem mittlerweile Leiter Jan W. stärkste Fraktion des Bundesverbandes, stellte die Mitfinanzierung der anderen Sektionen in Frage und wurde daraufhin ausgeschlossen bzw. als eigenständige Organisation proklamiert. Im gleichen Zeitraum wurden einerseits die ersten von zahlreichen V-Leuten des Verfassungsschutzes innerhalb von &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot; bekannt, andererseits verselbständigte sich der lukrative, gewinnorientierte Vertrieb von rechter Musik und dazu gehörendem Szene-Merchandising (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/blood-honour-sachsen hier]). Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;teilweise frustriert &lt;/ins&gt;aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael P. und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;oder als terroristisch eingestuften &lt;/ins&gt;Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 wurden Michael und Antje P. im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen rechtsextremen Terror-Zelle] vernommen. 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Michael P. war zuvor bereits Mitglied der Neonazi-Skin-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroizfoier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewesen (gegründet 1991 in Zwenkau bei Leipzig, 1996 als Death Metal Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzfeuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Altenburg mit fortgesetzt rechter Ausrichtung reformiert), ca. 1994/95 betrieb er dann in Chemnitz die RAC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auf Eigene Gefahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.E.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bei der seine spätere Ehefrau Antje &amp;quot;Karline&amp;quot; P. 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Die Herstellung und der Vertrieb von rechter Musik gehörte, neben der Verbreitung entsprechender Ideologie, zu einer strategisch betriebenen Möglichkeit der Generierung von Mitteln zur Finanzierung politischer Aktivitäten. Hieraus folgten bis Ende der 1990er Konflikte bzw. Machtkämpfe innerhalb des bundesweiten B&amp;amp;H-Netzwerkes. Die sächsische Sektion, unter ihrem mittlerweile Leiter Jan W. stärkste Fraktion des Bundesverbandes, stellte die Mitfinanzierung der anderen Sektionen in Frage und wurde daraufhin ausgeschlossen bzw. als eigenständige Organisation proklamiert. Im gleichen Zeitraum wurden einerseits die ersten von zahlreichen V-Leuten des Verfassungsschutzes innerhalb von &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot; bekannt, andererseits verselbständigte sich der lukrative, gewinnorientierte Vertrieb von rechter Musik und dazu gehörendem Szene-Merchandising (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/blood-honour-sachsen hier]). Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael P. und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 wurden Michael und Antje P. im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen rechtsextremen Terror-Zelle] vernommen. Die aus Jena stammenden NSU-Akteure Mundlos, Böhnhardt &amp;amp; Zschäpe waren Anfang 1998 zunächst in Chemnitz, später Zwickau untergetaucht, eine zumindest zeitweilig aktive Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; Betreiber (u.a. Hilfe bei Transporten, Überlassung von Geld und Ausweispapieren) wurde dabei untersucht (lies dazu [https://www.nsu-watch.info/2014/12/protokoll-169-verhandlungstag-10-dezember-2014/ hier]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unter dem Namen &amp;quot;Foier Frei&amp;quot; erschien zunächst in Chemnitz ein von Michael P. und Jan W. herausgegebenes rechtes Skinhead-Fanzine. Michael P. war zuvor bereits Mitglied der Neonazi-Skin-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroizfoier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewesen (gegründet 1991 in Zwenkau bei Leipzig, 1996 als Death Metal Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzfeuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Altenburg mit fortgesetzt rechter Ausrichtung reformiert), ca. 1994/95 betrieb er dann in Chemnitz die RAC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auf Eigene Gefahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.E.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bei der seine spätere Ehefrau Antje &amp;quot;Karline&amp;quot; P. Bass spielte. &amp;lt;br&amp;gt;Ab 1996 agierte &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; auch als Label für rechtsgerichtete Musik, zusätzlich wurden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zur &lt;/ins&gt;Finanzierung des Fanzines &amp;quot;Promo-Compilations&amp;quot; verbreitet, für die weitere rechte Interpreten (wie u.a. der NPD-Liedermacher Frank Rennicke) und Labels (z.B. der von Jan W. 1997 in Wilsdruff gegründete Vertrieb &amp;#039;&amp;#039;Movement Records&amp;#039;&amp;#039;) Musik als Unterstützung zur Verfügung stellten. Chemnitz war seit der Gründung 1994 das Zentrum der sächsischen Sektion der 2000 verbotenen rechtsnationalen deutschen [https://de.wikipedia.org/wiki/Blood_and_Honour &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot;] Division, der auch alle drei genannten Akteure als Mitglieder angehörten. Die Herstellung und der Vertrieb von rechter Musik gehörte, neben der Verbreitung entsprechender Ideologie, zu einer strategisch betriebenen Möglichkeit der Generierung von Mitteln zur Finanzierung politischer Aktivitäten. Hieraus folgten bis Ende der 1990er Konflikte bzw. Machtkämpfe innerhalb des bundesweiten B&amp;amp;H-Netzwerkes. Die sächsische Sektion, unter ihrem mittlerweile Leiter Jan W. stärkste Fraktion des Bundesverbandes, stellte die Mitfinanzierung der anderen Sektionen in Frage und wurde daraufhin ausgeschlossen bzw. als eigenständige Organisation proklamiert. Im gleichen Zeitraum wurden einerseits die ersten von zahlreichen V-Leuten des Verfassungsschutzes innerhalb von &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot; bekannt, andererseits verselbständigte sich der lukrative, gewinnorientierte Vertrieb von rechter Musik und dazu gehörendem Szene-Merchandising (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/blood-honour-sachsen hier]). Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael P. und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 wurden Michael und Antje P. im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen rechtsextremen Terror-Zelle] vernommen. Die aus Jena stammenden NSU-Akteure Mundlos, Böhnhardt &amp;amp; Zschäpe waren Anfang 1998 zunächst in Chemnitz, später Zwickau untergetaucht, eine zumindest zeitweilig aktive Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; Betreiber (u.a. Hilfe bei Transporten, Überlassung von Geld und Ausweispapieren) wurde dabei untersucht (lies dazu [https://www.nsu-watch.info/2014/12/protokoll-169-verhandlungstag-10-dezember-2014/ hier]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 8. Februar 2021 um 15:04 Uhr</title>
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Michael P. war zuvor bereits Mitglied der Neonazi-Skin-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroizfoier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewesen (gegründet 1991 in Zwenkau bei Leipzig, 1996 als Death Metal Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzfeuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Altenburg mit fortgesetzt rechter Ausrichtung reformiert), ca. 1994/95 betrieb er dann in Chemnitz die RAC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auf Eigene Gefahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.E.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bei der seine spätere Ehefrau Antje &amp;quot;Karline&amp;quot; P. Bass spielte. &amp;lt;br&amp;gt;Ab 1996 agierte &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; auch als Label für rechtsgerichtete Musik, zusätzlich wurden für die Finanzierung des Fanzines &amp;quot;Promo-Compilations&amp;quot; verbreitet, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auf denen &lt;/del&gt;weitere rechte Interpreten (wie u.a. der NPD-Liedermacher Frank Rennicke) und Labels (z.B. der von Jan W. 1997 in Wilsdruff gegründete Vertrieb &amp;#039;&amp;#039;Movement Records&amp;#039;&amp;#039;) Musik als Unterstützung zur Verfügung stellten. Chemnitz war seit der Gründung 1994 das Zentrum der sächsischen Sektion der 2000 verbotenen rechtsnationalen deutschen [https://de.wikipedia.org/wiki/Blood_and_Honour &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot;] Division, der auch alle drei genannten Akteure als Mitglieder angehörten. Die Herstellung und der Vertrieb von rechter Musik gehörte, neben der Verbreitung entsprechender Ideologie, zu einer strategisch betriebenen Möglichkeit der Generierung von Mitteln zur Finanzierung politischer Aktivitäten. Hieraus folgten bis Ende der 1990er Konflikte bzw. Machtkämpfe innerhalb des bundesweiten B&amp;amp;H-Netzwerkes. Die sächsische Sektion, unter ihrem mittlerweile Leiter Jan W. stärkste Fraktion des Bundesverbandes, stellte die Mitfinanzierung der anderen Sektionen in Frage und wurde daraufhin ausgeschlossen bzw. als eigenständige Organisation proklamiert. Im gleichen Zeitraum wurden einerseits die ersten von zahlreichen V-Leuten des Verfassungsschutzes innerhalb von &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot; bekannt, andererseits verselbständigte sich der lukrative, gewinnorientierte Vertrieb von rechter Musik und dazu gehörendem Szene-Merchandising (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/blood-honour-sachsen hier]). Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael P. und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 wurden Michael und Antje P. im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen rechtsextremen Terror-Zelle] vernommen. Die aus Jena stammenden NSU-Akteure Mundlos, Böhnhardt &amp;amp; Zschäpe waren Anfang 1998 zunächst in Chemnitz, später Zwickau untergetaucht, eine zumindest zeitweilig aktive Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; Betreiber (u.a. Hilfe bei Transporten, Überlassung von Geld und Ausweispapieren) wurde dabei untersucht (lies dazu [https://www.nsu-watch.info/2014/12/protokoll-169-verhandlungstag-10-dezember-2014/ hier]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unter dem Namen &amp;quot;Foier Frei&amp;quot; erschien zunächst in Chemnitz ein von Michael P. und Jan W. herausgegebenes rechtes Skinhead-Fanzine. Michael P. war zuvor bereits Mitglied der Neonazi-Skin-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroizfoier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewesen (gegründet 1991 in Zwenkau bei Leipzig, 1996 als Death Metal Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzfeuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Altenburg mit fortgesetzt rechter Ausrichtung reformiert), ca. 1994/95 betrieb er dann in Chemnitz die RAC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auf Eigene Gefahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.E.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bei der seine spätere Ehefrau Antje &amp;quot;Karline&amp;quot; P. 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Die Herstellung und der Vertrieb von rechter Musik gehörte, neben der Verbreitung entsprechender Ideologie, zu einer strategisch betriebenen Möglichkeit der Generierung von Mitteln zur Finanzierung politischer Aktivitäten. Hieraus folgten bis Ende der 1990er Konflikte bzw. Machtkämpfe innerhalb des bundesweiten B&amp;amp;H-Netzwerkes. Die sächsische Sektion, unter ihrem mittlerweile Leiter Jan W. stärkste Fraktion des Bundesverbandes, stellte die Mitfinanzierung der anderen Sektionen in Frage und wurde daraufhin ausgeschlossen bzw. als eigenständige Organisation proklamiert. Im gleichen Zeitraum wurden einerseits die ersten von zahlreichen V-Leuten des Verfassungsschutzes innerhalb von &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot; bekannt, andererseits verselbständigte sich der lukrative, gewinnorientierte Vertrieb von rechter Musik und dazu gehörendem Szene-Merchandising (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/blood-honour-sachsen hier]). Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael P. und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 wurden Michael und Antje P. im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen rechtsextremen Terror-Zelle] vernommen. Die aus Jena stammenden NSU-Akteure Mundlos, Böhnhardt &amp;amp; Zschäpe waren Anfang 1998 zunächst in Chemnitz, später Zwickau untergetaucht, eine zumindest zeitweilig aktive Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; Betreiber (u.a. Hilfe bei Transporten, Überlassung von Geld und Ausweispapieren) wurde dabei untersucht (lies dazu [https://www.nsu-watch.info/2014/12/protokoll-169-verhandlungstag-10-dezember-2014/ hier]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Michael P. war zuvor bereits Mitglied der Neonazi-Skin-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroizfoier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewesen (gegründet 1991 in Zwenkau bei Leipzig, 1996 als Death Metal Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzfeuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Altenburg mit fortgesetzt rechter Ausrichtung reformiert), ca. 1994/95 betrieb er dann in Chemnitz die RAC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auf Eigene Gefahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.E.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bei der seine spätere Ehefrau Antje &amp;quot;Karline&amp;quot; P. Bass spielte. &amp;lt;br&amp;gt;Ab 1996 agierte &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; auch als Label für rechtsgerichtete Musik, zusätzlich wurden für die Finanzierung des Fanzines &amp;quot;Promo-Compilations&amp;quot; verbreitet, auf denen weitere rechte Interpreten (wie u.a. der NPD-Liedermacher Frank Rennicke) und Labels (z.B. der von Jan W. in Wilsdruff gegründete Vertrieb &amp;#039;&amp;#039;Movement Records&amp;#039;&amp;#039;) Musik als Unterstützung zur Verfügung stellten. Chemnitz war seit der Gründung 1994 das Zentrum der sächsischen Sektion der 2000 verbotenen rechtsnationalen deutschen [https://de.wikipedia.org/wiki/Blood_and_Honour &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot;] Division, der auch alle drei genannten Akteure als Mitglieder angehörten. Die Herstellung und der Vertrieb von rechter Musik gehörte, neben der Verbreitung entsprechender Ideologie, zu einer strategisch betriebenen Möglichkeit der Generierung von Mitteln zur Finanzierung politischer Aktivitäten. Hieraus folgten bis Ende der 1990er Konflikte bzw. Machtkämpfe innerhalb des bundesweiten B&amp;amp;H-Netzwerkes. Die sächsische Sektion, unter ihrem mittlerweile Leiter Jan W. stärkste Fraktion des Bundesverbandes, stellte die Mitfinanzierung der anderen Sektionen in Frage und wurde daraufhin ausgeschlossen bzw. als eigenständige Organisation proklamiert. Im gleichen Zeitraum wurden einerseits die ersten von zahlreichen V-Leuten des Verfassungsschutzes innerhalb von &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot; bekannt, andererseits verselbständigte sich der lukrative, gewinnorientierte Vertrieb von rechter Musik und dazu gehörendem Szene-Merchandising (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/blood-honour-sachsen hier]). Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael P. und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 wurden Michael und Antje P. im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen rechtsextremen Terror-Zelle] vernommen. Die aus Jena stammenden NSU-Akteure Mundlos, Böhnhardt &amp;amp; Zschäpe waren Anfang 1998 zunächst in Chemnitz, später Zwickau untergetaucht, eine zumindest zeitweilig aktive Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; Betreiber (u.a. Hilfe bei Transporten, Überlassung von Geld und Ausweispapieren) wurde dabei untersucht (lies dazu [https://www.nsu-watch.info/2014/12/protokoll-169-verhandlungstag-10-dezember-2014/ hier]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unter dem Namen &amp;quot;Foier Frei&amp;quot; erschien zunächst in Chemnitz ein von Michael P. und Jan W. herausgegebenes rechtes Skinhead-Fanzine. 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Die Herstellung und der Vertrieb von rechter Musik gehörte, neben der Verbreitung entsprechender Ideologie, zu einer strategisch betriebenen Möglichkeit der Generierung von Mitteln zur Finanzierung politischer Aktivitäten. Hieraus folgten bis Ende der 1990er Konflikte bzw. Machtkämpfe innerhalb des bundesweiten B&amp;amp;H-Netzwerkes. Die sächsische Sektion, unter ihrem mittlerweile Leiter Jan W. stärkste Fraktion des Bundesverbandes, stellte die Mitfinanzierung der anderen Sektionen in Frage und wurde daraufhin ausgeschlossen bzw. als eigenständige Organisation proklamiert. Im gleichen Zeitraum wurden einerseits die ersten von zahlreichen V-Leuten des Verfassungsschutzes innerhalb von &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot; bekannt, andererseits verselbständigte sich der lukrative, gewinnorientierte Vertrieb von rechter Musik und dazu gehörendem Szene-Merchandising (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/blood-honour-sachsen hier]). Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael P. und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 wurden Michael und Antje P. im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen rechtsextremen Terror-Zelle] vernommen. Die aus Jena stammenden NSU-Akteure Mundlos, Böhnhardt &amp;amp; Zschäpe waren Anfang 1998 zunächst in Chemnitz, später Zwickau untergetaucht, eine zumindest zeitweilig aktive Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; Betreiber (u.a. 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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 8. Februar 2021 um 13:06 Uhr</title>
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		<updated>2021-02-08T13:06:03Z</updated>

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Michael P. war zuvor bereits Mitglied der Neonazi-Skin-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroizfoier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewesen (gegründet 1991 in Zwenkau bei Leipzig, 1996 als Death Metal Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzfeuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Altenburg mit fortgesetzt rechter Ausrichtung reformiert), ca. 1994/95 betrieb er dann in Chemnitz die RAC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auf Eigene Gefahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.E.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bei der seine spätere Ehefrau Antje &amp;quot;Karline&amp;quot; P. Bass spielte. &amp;lt;br&amp;gt;Ab 1996 agierte &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; auch als Label für rechtsgerichtete Musik, zusätzlich wurden für die Finanzierung des Fanzines &amp;quot;Promo-Compilations&amp;quot; verbreitet, auf denen weitere rechte Interpreten (wie u.a. der NPD-Liedermacher Frank Rennicke) und Labels (z.B. der von Jan W. in Wilsdruff gegründete Vertrieb &amp;#039;&amp;#039;Movement Records&amp;#039;&amp;#039;) Musik als Unterstützung zur Verfügung stellten. Chemnitz war seit der Gründung 1994 das Zentrum der sächsischen Sektion der 2000 verbotenen rechtsnationalen deutschen [https://de.wikipedia.org/wiki/Blood_and_Honour &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot;] Division, der auch alle drei genannten Akteure als Mitglieder angehörten. Die Herstellung und der Vertrieb von rechter Musik gehörte, neben der Verbreitung entsprechender Ideologie, zu einer strategisch betriebenen Möglichkeit der Generierung von Mitteln zur Finanzierung politischer Aktivitäten. Hieraus folgten bis Ende der 1990er Konflikte bzw. Machtkämpfe innerhalb des bundesweiten B&amp;amp;H-Netzwerkes. Die sächsische Sektion, unter ihrem mittlerweile Leiter Jan W. stärkste Fraktion des Bundesverbandes, stellte die Mitfinanzierung der anderen Sektionen in Frage und wurde daraufhin ausgeschlossen bzw. als eigenständige Organisation proklamiert. Im gleichen Zeitraum wurden einerseits die ersten von zahlreichen V-Leuten des Verfassungsschutzes innerhalb von &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot; bekannt, andererseits verselbständigte sich der lukrative, gewinnorientierte Vertrieb von rechter Musik und dazu gehörendem Szene-Merchandising (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/blood-honour-sachsen hier]). Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael P. und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 wurden Michael und Antje P. im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen rechtsextremen Terror-Zelle] vernommen. Die aus Jena stammenden NSU-Akteure Mundlos, Böhnhardt &amp;amp; Zschäpe waren Anfang 1998 zunächst in Chemnitz, später Zwickau untergetaucht, eine zumindest zeitweilig aktive Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; Betreiber (u.a. Hilfe bei Transporten, Überlassung von Geld und Ausweispapieren) wurde dabei untersucht (lies dazu [https://www.nsu-watch.info/2014/12/protokoll-169-verhandlungstag-10-dezember-2014/ hier]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unter dem Namen &amp;quot;Foier Frei&amp;quot; erschien zunächst in Chemnitz ein von Michael P. und Jan W. herausgegebenes rechtes Skinhead-Fanzine. 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Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael P. und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 wurden Michael und Antje P. im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen rechtsextremen Terror-Zelle] vernommen. Die aus Jena stammenden NSU-Akteure Mundlos, Böhnhardt &amp;amp; Zschäpe waren Anfang 1998 zunächst in Chemnitz, später Zwickau untergetaucht, eine zumindest zeitweilig aktive Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; Betreiber (u.a. Hilfe bei Transporten, Überlassung von Geld und Ausweispapieren) wurde dabei untersucht (lies dazu [https://www.nsu-watch.info/2014/12/protokoll-169-verhandlungstag-10-dezember-2014/ hier]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 8. Februar 2021 um 13:02 Uhr</title>
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Michael P. war zuvor bereits Mitglied der Neonazi-Skin-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroizfoier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewesen (gegründet 1991 in Zwenkau bei Leipzig, 1996 als Death Metal Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzfeuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Altenburg mit fortgesetzt rechter Ausrichtung reformiert), ca. 1994/95 betrieb er dann in Chemnitz die RAC-Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auf Eigene Gefahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.E.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bei der &lt;/ins&gt;seine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;spätere &lt;/ins&gt;Ehefrau Antje &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;quot;Karline&amp;quot; P. Bass spielte. &amp;lt;br&amp;gt;Ab 1996 agierte &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; auch als Label für rechtsgerichtete Musik, zusätzlich wurden für die Finanzierung des Fanzines &amp;quot;Promo-Compilations&amp;quot; verbreitet, auf denen weitere rechte Interpreten (wie u.a. der NPD-Liedermacher Frank Rennicke) und Labels (z.B. der von Jan W. in Wilsdruff gegründete Vertrieb &amp;#039;&amp;#039;Movement Records&amp;#039;&amp;#039;) Musik als Unterstützung zur Verfügung stellten. Chemnitz war seit der Gründung 1994 das Zentrum der sächsischen Sektion der 2000 verbotenen rechtsnationalen deutschen [https://de.wikipedia.org/wiki/Blood_and_Honour &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot;] Division, der auch alle drei genannten Akteure als Mitglieder angehörten. Die Herstellung und der Vertrieb von rechter Musik gehörte, neben der Verbreitung entsprechender Ideologie, zu einer strategisch betriebenen Möglichkeit der Generierung von Mitteln zur Finanzierung politischer Aktivitäten. Hieraus folgten bis Ende der 1990er Konflikte bzw. Machtkämpfe innerhalb des bundesweiten B&amp;amp;H-Netzwerkes. Die sächsische Sektion, unter ihrem mittlerweile Leiter Jan W. stärkste Fraktion des Bundesverbandes, stellte die Mitfinanzierung der anderen Sektionen in Frage und wurde daraufhin ausgeschlossen bzw. als eigenständige Organisation proklamiert. Im gleichen Zeitraum wurden einerseits die ersten von zahlreichen V-Leuten des Verfassungsschutzes innerhalb von &amp;quot;Blood &amp;amp; Honour&amp;quot; bekannt, andererseits verselbständigte sich der lukrative, gewinnorientierte Vertrieb von rechter Musik und dazu gehörendem Szene-Merchandising (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/blood-honour-sachsen hier]). Politisch motivierte B&amp;amp;H-Akteure der Anfangszeit zogen sich aus der Organisation zurück, schließlich wurde das deutsche Netzwerk 2000 offiziell verboten. Michael &lt;/ins&gt;P. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und Jan W. blieben Betreiber bereits genannter und neuer rechter Geschäftsbetriebe, Verbindungen zu politischen Aktivitäten wurden und werden weiterhin sorgfältig vermieden bzw. verschleiert (lies dazu [https://www.antifainfoblatt.de/artikel/braunzonen-shopping hier]).&amp;lt;br&amp;gt;2014 &lt;/ins&gt;wurden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Michael und Antje P. &lt;/ins&gt;im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund gleichnamigen &lt;/ins&gt;rechtsextremen Terror-Zelle&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;vernommen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Die aus Jena stammenden NSU-Akteure Mundlos, Böhnhardt &amp;amp; Zschäpe waren Anfang 1998 zunächst in Chemnitz, später Zwickau untergetaucht, eine zumindest zeitweilig aktive Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Foier Frei&amp;#039;&amp;#039; Betreiber (u.a. Hilfe bei Transporten, Überlassung von Geld und Ausweispapieren) wurde dabei untersucht (lies dazu [https://www.nsu-watch.info/2014/12/protokoll-169-verhandlungstag-10-dezember-2014/ hier]).&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst: Die Seite wurde neu angelegt: „Label für Rechtsrock aus Chemnitz, aktiv ca. 1996 bis 1999.  Der Betreiber Michael P. und seine damalige Ehefrau Antje P. wurden im NSU-Prozeß 2014 als mutma…“</title>
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		<updated>2020-11-21T19:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Label für Rechtsrock aus Chemnitz, aktiv ca. 1996 bis 1999.  Der Betreiber Michael P. und seine damalige Ehefrau Antje P. wurden im NSU-Prozeß 2014 als mutma…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Label für Rechtsrock aus Chemnitz, aktiv ca. 1996 bis 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betreiber Michael P. und seine damalige Ehefrau Antje P. wurden im NSU-Prozeß 2014 als mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Terror-Zelle vernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Labels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemnitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Punkpapst</name></author>
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