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	<title>Moritzbastei - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Punkpapst am 15. Oktober 2023 um 15:16 Uhr</title>
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Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 musste der Klub in eine Stiftung überführt werden und wird seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung 1982 ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;[[:Category:die anderen bands|anderen bands]]&amp;quot; wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dekadance]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen|die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Expander des Fortschritts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Müllerbeat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.v.a.m.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Name des Ortes leitet sich von einem ehemaligen Teil der Leipziger Stadtbefestigung her, der zwischen Mitte des 16. und Mitte des 18. Jahrhunderts militärischen Zwecken diente. Bis 1834 wurde auf den Fundamenten und Kellergewölben der geschliffenen Bastei eine Bürgerschule gebaut, die bei Bombenangriffen auf Leipzig 1943/44 vollständig zerstört wurde. Die unterirdischen Teile blieben jedoch unter Schuttschichten erhalten und wurden nach ihrer Wiederentdeckung 1973 bis 1982 von Studenten der damaligen Leipziger Karl-Marx-Universität wieder zugänglich gemacht und schließlich als &amp;quot;Europas größter Studentenclub&amp;quot; in Betrieb genommen. Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 musste der Klub in eine Stiftung überführt werden und wird seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung 1982 ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;[[:Category:die anderen bands|anderen bands]]&amp;quot; wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dekadance]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen|die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Expander des Fortschritts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Müllerbeat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.v.a.m.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(zuletzt 2017)&lt;/ins&gt;, ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Punkpapst am 20. März 2023 um 10:23 Uhr</title>
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Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 musste der Klub in eine Stiftung überführt werden und wird seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung 1982 ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;[[:Category:die anderen bands|anderen bands]]&amp;quot; wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dekadance]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen|die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Expander des Fortschritts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Müllerbeat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.v.a.m.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Name des Ortes leitet sich von einem ehemaligen Teil der Leipziger Stadtbefestigung her, der zwischen Mitte des 16. und Mitte des 18. Jahrhunderts militärischen Zwecken diente. Bis 1834 wurde auf den Fundamenten und Kellergewölben der geschliffenen Bastei eine Bürgerschule gebaut, die bei Bombenangriffen auf Leipzig 1943/44 vollständig zerstört wurde. Die unterirdischen Teile blieben jedoch unter Schuttschichten erhalten und wurden nach ihrer Wiederentdeckung 1973 bis 1982 von Studenten der damaligen Leipziger Karl-Marx-Universität wieder zugänglich gemacht und schließlich als &amp;quot;Europas größter Studentenclub&amp;quot; in Betrieb genommen. Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 musste der Klub in eine Stiftung überführt werden und wird seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung 1982 ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 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Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 musste der Klub in eine Stiftung überführt werden und wird seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;[[:Category:die anderen bands|anderen bands]]&amp;quot; wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dekadance]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen|die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Expander des Fortschritts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Müllerbeat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.v.a.m.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Name des Ortes leitet sich von einem ehemaligen Teil der Leipziger Stadtbefestigung her, der zwischen Mitte des 16. und Mitte des 18. Jahrhunderts militärischen Zwecken diente. Bis 1834 wurde auf den Fundamenten und Kellergewölben der geschliffenen Bastei eine Bürgerschule gebaut, die bei Bombenangriffen auf Leipzig 1943/44 vollständig zerstört wurde. Die unterirdischen Teile blieben jedoch unter Schuttschichten erhalten und wurden nach ihrer Wiederentdeckung 1973 bis 1982 von Studenten der damaligen Leipziger Karl-Marx-Universität wieder zugänglich gemacht und schließlich als &amp;quot;Europas größter Studentenclub&amp;quot; in Betrieb genommen. Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 musste der Klub in eine Stiftung überführt werden und wird seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1982 &lt;/ins&gt;ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;[[:Category:die anderen bands|anderen bands]]&amp;quot; wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dekadance]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen|die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Expander des Fortschritts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Müllerbeat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.v.a.m.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. 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Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wurde &lt;/del&gt;der Klub in eine Stiftung überführt und seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. 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Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;[[:Category:die anderen bands|anderen bands]]&amp;quot; wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dekadance]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen|die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Expander des Fortschritts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Müllerbeat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.v.a.m.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Name des Ortes leitet sich von einem ehemaligen Teil der Leipziger Stadtbefestigung her, der zwischen Mitte des 16. und Mitte des 18. Jahrhunderts militärischen Zwecken diente. Bis 1834 wurde auf den Fundamenten und Kellergewölben der geschliffenen Bastei eine Bürgerschule gebaut, die bei Bombenangriffen auf Leipzig 1943/44 vollständig zerstört wurde. Die unterirdischen Teile blieben jedoch unter Schuttschichten erhalten und wurden nach ihrer Wiederentdeckung 1973 bis 1982 von Studenten der damaligen Leipziger Karl-Marx-Universität wieder zugänglich gemacht und schließlich als &amp;quot;Europas größter Studentenclub&amp;quot; in Betrieb genommen. Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;musste &lt;/ins&gt;der Klub in eine Stiftung überführt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;werden &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wird &lt;/ins&gt;seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;[[:Category:die anderen bands|anderen bands]]&amp;quot; wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dekadance]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen|die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Expander des Fortschritts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Müllerbeat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.v.a.m.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. 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Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 wurde der Klub in eine Stiftung überführt und seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;[[die anderen bands|anderen bands]]&amp;quot; wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dekadance]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen|die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Expander des Fortschritts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Müllerbeat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.v.a.m.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Name des Ortes leitet sich von einem ehemaligen Teil der Leipziger Stadtbefestigung her, der zwischen Mitte des 16. und Mitte des 18. Jahrhunderts militärischen Zwecken diente. 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Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 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Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 wurde der Klub in eine Stiftung überführt und seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;anderen bands&amp;quot; wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dekadance]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Art]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die 3 von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Die anderen|die anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Expander des Fortschritts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Müllerbeat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.v.a.m.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Name des Ortes leitet sich von einem ehemaligen Teil der Leipziger Stadtbefestigung her, der zwischen Mitte des 16. und Mitte des 18. Jahrhunderts militärischen Zwecken diente. Bis 1834 wurde auf den Fundamenten und Kellergewölben der geschliffenen Bastei eine Bürgerschule gebaut, die bei Bombenangriffen auf Leipzig 1943/44 vollständig zerstört wurde. Die unterirdischen Teile blieben jedoch unter Schuttschichten erhalten und wurden nach ihrer Wiederentdeckung 1973 bis 1982 von Studenten der damaligen Leipziger Karl-Marx-Universität wieder zugänglich gemacht und schließlich als &amp;quot;Europas größter Studentenclub&amp;quot; in Betrieb genommen. Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 wurde der Klub in eine Stiftung überführt und seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 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Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Verwaltet wurde dieser bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 wurde der Klub in eine Stiftung überführt und seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;anderen bands&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Name des Ortes leitet sich von einem ehemaligen Teil der Leipziger Stadtbefestigung her, der zwischen Mitte des 16. und Mitte des 18. Jahrhunderts militärischen Zwecken diente. Bis 1834 wurde auf den Fundamenten und Kellergewölben der geschliffenen Bastei eine Bürgerschule gebaut, die bei Bombenangriffen auf Leipzig 1943/44 vollständig zerstört wurde. 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Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Verwaltet wurde &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sie &lt;/del&gt;bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 wurde der Klub in eine Stiftung überführt und seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;anderen bands&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Name des Ortes leitet sich von einem ehemaligen Teil der Leipziger Stadtbefestigung her, der zwischen Mitte des 16. und Mitte des 18. Jahrhunderts militärischen Zwecken diente. Bis 1834 wurde auf den Fundamenten und Kellergewölben der geschliffenen Bastei eine Bürgerschule gebaut, die bei Bombenangriffen auf Leipzig 1943/44 vollständig zerstört wurde. Die unterirdischen Teile blieben jedoch unter Schuttschichten erhalten und wurden nach ihrer Wiederentdeckung 1973 bis 1982 von Studenten der damaligen Leipziger Karl-Marx-Universität wieder zugänglich gemacht und schließlich als &amp;quot;Europas größter Studentenclub&amp;quot; in Betrieb genommen. Verwaltet wurde &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dieser &lt;/ins&gt;bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 wurde der Klub in eine Stiftung überführt und seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;anderen bands&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als stimmungsvoller Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Verwaltet wurde sie bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 wurde der Klub in eine Stiftung überführt und seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;anderen bands&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. 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Die unterirdischen Teile blieben jedoch unter Schuttschichten erhalten und wurden nach ihrer Wiederentdeckung 1973 bis 1982 von Studenten der damaligen Leipziger Karl-Marx-Universität wieder zugänglich gemacht und schließlich als &amp;quot;Europas größter Studentenclub&amp;quot; in Betrieb genommen. Verwaltet wurde sie bis Ende 1989 von der DDR-Jugendorganisation FDJ, danach vom Studentenwerk der rückbenannten Universität Leipzig. Wegen der Hochschulreform 1992 wurde der Klub in eine Stiftung überführt und seitdem von der Moritzbastei Betriebs GmbH kommerziell und öffentlich bewirtschaftet.&amp;lt;br&amp;gt;Formell war die sogenannte &amp;quot;mb&amp;quot; nach ihrer Eröffnung ausschließlich eingeschriebenen Studenten zugänglich. Allerdings wurde diese Regelung vielfach umgangen, vor allem und stark zunehmend nachdem ab ca. 1985/86 auch subkulturelle Live-Musik hier Einzug hielt. Als anfänglich exklusive Unterhaltung für Studierende gedacht, mischten sich nun auch Punks unter das Publikum und erlebten hier frühzeitig vom üblichen Ostrock oder traditioneller Unterhaltungsmusik abweichende Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[WK 13]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Später wurden die Kontakte in den Studentenklub vor allem von Gruppen der Leipziger Szene genutzt, sowie von dem sich allmählich semiprofessionell entwickelnden Tourneebetrieb der sogenannten &amp;quot;anderen bands&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;1991 war die &amp;quot;mb&amp;quot; Austragungsort für das [[VII. Leipziger Rockfestival]]. Von 2010 an war sie Mitveranstalter des neu belebten [[Leipziger Rockwettbewerb]], ab 2018 wurde die &amp;quot;moritzbastei&amp;quot; zur Open Air Plattform für das Festival [http://leipzigzeigtcourage.de/ &amp;quot;Leipzig zeigt Courage!&amp;quot;] und ab 2019 für das [https://www.leipzigpopfest.de/ &amp;quot;Leipzig Pop Fest&amp;quot;]. Außerdem dient sie regelmäßig als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;stimmungsvoller &lt;/ins&gt;Veranstaltungsort für das [[Wave-Gotik-Treffen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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