<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=NaTo</id>
	<title>NaTo - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=NaTo"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;action=history"/>
	<updated>2026-08-08T11:21:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Parocktikum Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.36.2</generator>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=46169&amp;oldid=prev</id>
		<title>Punkpapst am 27. Juli 2026 um 16:40 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=46169&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-07-27T16:40:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 27. Juli 2026, 16:40 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l3&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde der Pavillon durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde der Pavillon durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ab Mai 1982 wurde der meist leerstehende Saal als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen, im ersten Jahr für Jazz- und Theaterprojekte. 1983 gründete Lehmann hier formal den &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot;, der sich damit von einer Dependance des JKH zu einer eigenständig agierenden Location entwickelte. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. Als im November 1986 wegen einer Heizungshavarie der Saal für längere Zeit nahezu unbrauchbar wurde, entdeckte Lehmann den brachliegenden Kinosaal des [[UT Connewitz]] als Ausweich-Spielstätte des inzwischen überregionales Publikum anziehenden Jazzprogramms, für den Rock/Punk-Underground entstand 1987 die Konzertreihe &amp;quot;[[Musik Frontal]]&amp;quot;. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die in der &amp;quot;naTo&amp;quot; zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Ab 1987 wurde die Bezeichnung &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; offiziell, der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie die nach wie vor aushängende Firmierung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;, die inzwischen auch mit den faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert werden konnte.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ab Mai 1982 wurde der meist leerstehende Saal als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen, im ersten Jahr für Jazz- und Theaterprojekte. 1983 gründete Lehmann hier formal den &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot;, der sich damit von einer Dependance des JKH zu einer eigenständig agierenden Location entwickelte. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. Als im November 1986 wegen einer Heizungshavarie der Saal für längere Zeit nahezu unbrauchbar wurde, entdeckte Lehmann den brachliegenden Kinosaal des [[UT Connewitz]] als Ausweich-Spielstätte des inzwischen überregionales Publikum anziehenden Jazzprogramms, für den Rock/Punk-Underground entstand 1987 die Konzertreihe &amp;quot;[[Musik Frontal]]&amp;quot;. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die in der &amp;quot;naTo&amp;quot; zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Ab 1987 wurde die Bezeichnung &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; offiziell &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;festgeschrieben&lt;/ins&gt;, der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie die nach wie vor aushängende Firmierung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;, die inzwischen auch mit den faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert werden konnte.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Punkpapst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=46118&amp;oldid=prev</id>
		<title>Punkpapst am 27. Juli 2026 um 11:45 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=46118&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-07-27T11:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 27. Juli 2026, 11:45 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde der Pavillon durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt. Ab 1982 wurde der meist leerstehende Saal &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unter dem Namen &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; &lt;/del&gt;als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ab &lt;/del&gt;November 1986 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wurde &lt;/del&gt;wegen einer Heizungshavarie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;außerdem &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;brachliegende &lt;/del&gt;Kinosaal des [[UT Connewitz]] als Ausweich-Spielstätte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entwickelt&lt;/del&gt;, für den Rock-Underground &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;als &lt;/del&gt;Konzertreihe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unter dem Namen &lt;/del&gt;&amp;quot;[[Musik Frontal]]&amp;quot;. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die in der &amp;quot;naTo&amp;quot; zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der &lt;/del&gt;bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der offizielle Name&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/del&gt;inzwischen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eher &lt;/del&gt;mit faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wurde&lt;/del&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde der Pavillon durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ab &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mai &lt;/ins&gt;1982 wurde der meist leerstehende Saal als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, im ersten Jahr für Jazz- und Theaterprojekte. 1983 gründete Lehmann hier formal den &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot;, der sich damit von einer Dependance des JKH zu einer eigenständig agierenden Location entwickelte&lt;/ins&gt;. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Als im &lt;/ins&gt;November 1986 wegen einer Heizungshavarie der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Saal für längere Zeit nahezu unbrauchbar wurde, entdeckte Lehmann den brachliegenden &lt;/ins&gt;Kinosaal des [[UT Connewitz]] als Ausweich-Spielstätte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;des inzwischen überregionales Publikum anziehenden Jazzprogramms&lt;/ins&gt;, für den Rock&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;/Punk&lt;/ins&gt;-Underground &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entstand 1987 die &lt;/ins&gt;Konzertreihe &amp;quot;[[Musik Frontal]]&amp;quot;. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die in der &amp;quot;naTo&amp;quot; zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ab 1987 wurde die Bezeichnung &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; offiziell, der &lt;/ins&gt;bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die nach wie vor aushängende Firmierung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die &lt;/ins&gt;inzwischen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auch &lt;/ins&gt;mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den &lt;/ins&gt;faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;werden konnte&lt;/ins&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Punkpapst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=46072&amp;oldid=prev</id>
		<title>Punkpapst am 24. Juli 2026 um 08:26 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=46072&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-07-24T08:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 24. Juli 2026, 08:26 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l9&quot;&gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Locations]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Locations]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Category:Location (Leipzig)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Leipzig]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Leipzig]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Stasi]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Stasi]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Punkpapst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=40789&amp;oldid=prev</id>
		<title>Punkpapst am 27. Juni 2025 um 18:14 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=40789&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-27T18:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 27. Juni 2025, 18:14 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l10&quot;&gt;Zeile 10:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 10:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Locations]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Locations]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Leipzig]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Leipzig]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Category:Stasi]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Punkpapst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=40788&amp;oldid=prev</id>
		<title>Punkpapst am 27. Juni 2025 um 18:13 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=40788&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-27T18:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 27. Juni 2025, 18:13 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde der Pavillon durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt. Ab 1982 wurde der meist leerstehende Saal unter dem Namen &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. Ab November 1986 wurde wegen einer Heizungshavarie außerdem der brachliegende Kinosaal des [[UT Connewitz]] als Ausweich-Spielstätte entwickelt, für den Rock-Underground als Konzertreihe unter dem Namen &amp;quot;Musik Frontal&amp;quot;. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die in der &amp;quot;naTo&amp;quot; zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie der offizielle Name, der inzwischen eher mit faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde der Pavillon durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt. Ab 1982 wurde der meist leerstehende Saal unter dem Namen &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. Ab November 1986 wurde wegen einer Heizungshavarie außerdem der brachliegende Kinosaal des [[UT Connewitz]] als Ausweich-Spielstätte entwickelt, für den Rock-Underground als Konzertreihe unter dem Namen &amp;quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Musik Frontal&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;&amp;quot;. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die in der &amp;quot;naTo&amp;quot; zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie der offizielle Name, der inzwischen eher mit faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Punkpapst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=40734&amp;oldid=prev</id>
		<title>Punkpapst am 14. Juni 2025 um 16:36 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=40734&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-14T16:36:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 14. Juni 2025, 16:36 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde der Pavillon durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt. Ab 1982 wurde der meist leerstehende Saal unter dem Namen &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hier &lt;/del&gt;zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie der offizielle Name, der inzwischen eher mit faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde der Pavillon durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt. Ab 1982 wurde der meist leerstehende Saal unter dem Namen &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Ab November 1986 wurde wegen einer Heizungshavarie außerdem der brachliegende Kinosaal des [[UT Connewitz]] als Ausweich-Spielstätte entwickelt, für den Rock-Underground als Konzertreihe unter dem Namen &amp;quot;Musik Frontal&amp;quot;&lt;/ins&gt;. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in der &amp;quot;naTo&amp;quot; &lt;/ins&gt;zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie der offizielle Name, der inzwischen eher mit faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Punkpapst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=33890&amp;oldid=prev</id>
		<title>Punkpapst am 8. Februar 2023 um 18:22 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=33890&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-02-08T18:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 8. Februar 2023, 18:22 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;das Klubhaus &lt;/del&gt;durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt. Ab 1982 wurde der meist leerstehende Saal unter dem Namen &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die hier zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie der offizielle Name, der inzwischen eher mit faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der Pavillon &lt;/ins&gt;durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt. Ab 1982 wurde der meist leerstehende Saal unter dem Namen &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die hier zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie der offizielle Name, der inzwischen eher mit faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Punkpapst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=33875&amp;oldid=prev</id>
		<title>Punkpapst am 8. Februar 2023 um 10:46 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=33875&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-02-08T10:46:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 8. Februar 2023, 10:46 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde das Klubhaus durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt. Ab 1982 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wurden &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zeitweise &lt;/del&gt;meist leerstehende Saal unter dem Namen &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die hier zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie der offizielle Name, der inzwischen eher mit faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde das Klubhaus durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt. Ab 1982 &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wurde &lt;/ins&gt;der meist leerstehende Saal unter dem Namen &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die hier zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie der offizielle Name, der inzwischen eher mit faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Punkpapst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=33874&amp;oldid=prev</id>
		<title>Punkpapst: Die Seite wurde neu angelegt: „Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.  Korrekte Schreibweise &#039;&#039;&#039;naTo&#039;&#039;&#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=NaTo&amp;diff=33874&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-02-08T10:44:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.  Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unabhängig betriebene Kultureinrichtung in der Leipziger Südvorstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrekte Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;naTo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der umgangssprachlich verkürzte und seit 1990 auch offiziell verwendete Name ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung &amp;quot;Nationale Front&amp;quot;. 1949 wurde das erste so genannte Gebäude als hölzernes Provisorium auf einer Kriegsbrache an der Ecke Karl-Liebknecht- / Körnerstraße errichtet. Es diente als politischer Versammlungsort für die in der sogenannten [https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR) &amp;quot;Nationalen Front&amp;quot;] der DDR zusammengeschlossenen Parteien und Massenorganisationen. Während des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde das Klubhaus durch Brandstiftung zerstört, danach entstand der bis heute bestehende Saalbau aus Stein. Mit nur geringem Bezug zu seinem offiziellen Namen wurde es in den folgenden Jahrzehnten von der Bezirkspolizei und verschiedenen Behörden für Bürger-Service wie die Ausgabe von Personalausweisen oder Kohlebezugskarten, sowie als Büro eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Abschnittsbevollm%C3%A4chtigter Abschnittsbevollmächtigten], aber auch von der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit Staatssicherheit] genutzt. Ab 1982 wurden der zeitweise meist leerstehende Saal unter dem Namen &amp;quot;Klub an der Ecke&amp;quot; als zusätzlicher, größerer und zentralerer Veranstaltungsort für das Jugendklubhaus (JKH) &amp;quot;Arthur Hoffmann&amp;quot; (heute: [https://haus-steinstrasse.de/ &amp;quot;Haus Steinstrasse&amp;quot;]) durch dessen erfinderischen Mitarbeiter Götz Lehmann erschlossen. In durchaus brisantem Nebeneinander mit den vorgenannten Nutzern wurden hier avantgardistische Lesungen, Musik-, Theater- und Performance-Projekte durchgeführt. Unter dem stilistisch weit ausgelegten Deckmantel des Free Jazz konnten Konzerte von Bands wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Rudolph KIXX]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Musikbrigade]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch explizit punkig-waviges wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[HerT.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feeling B]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[AG Geige|AG. Geige]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Confused Trial]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Neu Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die hier zeitweise sogar ihren Proberaum hatten) lanciert werden. Der bereits in dieser Zeit szeneintern verwendete Begriff &amp;quot;NATO&amp;quot; war ebenso provokant wie der offizielle Name, der inzwischen eher mit faschistischen Bewegungen in Großbritannien und Frankreich assoziiert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Als mehrfacher Austragungsort von Hardcore-Konzerten unter dem Namen &amp;quot;reAktion&amp;quot;, organisiert von Aktivisten aus dem [[Mockauer Keller]], rückte das Haus 1990 nahtlos in die subkulturelle Szene der &amp;quot;Nachwende&amp;quot;. Mit Hilfe des neugegründeten &amp;quot;Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.&amp;quot; gelangte es in freie Trägerschaft, die fortan mit permanenter Gastronomie und einem Programm-Mix aus [https://cinematheque-leipzig.de/ Arthaus-Kino], Theater und alternativer Musik (neben Indie-Rock &amp;amp; Pop u.a. als regelmäßiger Spielort der [https://www.jazzclub-leipzig.de/kategorie-jazztage/jazztage-programm/ &amp;quot;Leipziger Jazztage&amp;quot;]) eine international bekannte Kultur-Institution betreibt. Eine inzwischen musikhistorisch bedeutende Fußnote ist der [https://rammwiki.net/wiki/24.03.1994_(concert) erste offizielle Auftritt] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rammstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;quot;naTo&amp;quot; als Vorband der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Golden Acker Rhythm Kings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 24. März (meistens unkorrekt: 14. Mai) 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen: &amp;quot;Der Hausmeister zwischen den Szenen&amp;quot; von [[Alexander Pehlemann|Alexander ZONIC Pehlemann]] (2019), in: Beiheft zu [[Sampler - Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989|&amp;quot;Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989&amp;quot;]] ([[Truemmer Pogo]] / [[Elbtal Records]]) / &amp;quot;30 Jahre naTo&amp;quot; (Passage Verlag Leipzig 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzinfo: [https://www.nato-leipzig.de/ www.nato-leipzig.de] | [https://de.wikipedia.org/wiki/NaTo Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
[[Category:Locations]]&lt;br /&gt;
[[Category:Leipzig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Punkpapst</name></author>
	</entry>
</feed>