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	<title>Rosengarten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Parocktikum Wiki</subtitle>
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		<id>https://parocktikum.de/wiki/index.php?title=Rosengarten&amp;diff=44084&amp;oldid=prev</id>
		<title>Punkpapst am 13. Januar 2026 um 12:41 Uhr</title>
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Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Mit dem Beginn ihrer Präsenz in der DT64-Radiosendung [[:Category:Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] (ab Mai 1987) wuchs ihre mediale und damit überregionale Bekanntheit rasch an. Unmittelbar bevor Kirsten Hilke die DDR verließ (Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; in Richtung Amsterdam) spielte die Band eine sogenannte [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] ein (20. Dezember 1987) und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene ihrer Konzerte von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine zielgerichtete &amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;Zwischen 1987 und 1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein. Im letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei, in der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Lebenszeichen mehr von der Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day (Salzwedel)|New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. 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		<title>Punkpapst am 14. Dezember 2025 um 19:24 Uhr</title>
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 3. August 2025 um 11:12 Uhr</title>
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Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Mit dem Beginn ihrer Präsenz in der DT64-Radiosendung [[:Category:Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] (ab Mai 1987) wuchs ihre mediale und damit überregionale Bekanntheit rasch an. Unmittelbar bevor Kirsten Hilke die DDR verließ (Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; in Richtung Amsterdam) spielte die Band eine sogenannte [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] ein (20. Dezember 1987) und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene ihrer Konzerte von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine zielgerichtete &amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;Zwischen 1987 und 1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein. Im letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei, in der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Lebenszeichen mehr von der Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. 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Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. 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Unmittelbar bevor Kirsten Hilke die DDR verließ (Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; in Richtung Amsterdam) spielte die Band eine sogenannte [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] ein (20. Dezember 1987) und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene ihrer Konzerte von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine zielgerichtete &amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;Zwischen 1987 und 1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein. Im letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei, in der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Lebenszeichen mehr von der Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). 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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 19. Juli 2025 um 08:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-19T08:28:30Z</updated>

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Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Kirsten Hilke verließ Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die DDR &lt;/del&gt;in Richtung Amsterdam&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/del&gt;und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene ihrer Konzerte von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine zielgerichtete &amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;Zwischen 1987 und 1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein. Im letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei, in der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Lebenszeichen mehr von der Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. 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Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mit dem Beginn ihrer Präsenz in der DT64-Radiosendung [[:Category:Parocktikum|&amp;quot;Parocktikum&amp;quot;]] (ab Mai 1987) wuchs ihre mediale und damit überregionale Bekanntheit rasch an. Unmittelbar bevor &lt;/ins&gt;Kirsten Hilke &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die DDR &lt;/ins&gt;verließ &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(&lt;/ins&gt;Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; in Richtung Amsterdam&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;) spielte die Band eine sogenannte [[Parocktikum-Sessions|Parocktikum-Session]] ein (20. Dezember 1987) &lt;/ins&gt;und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene ihrer Konzerte von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine zielgerichtete &amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;Zwischen 1987 und 1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein. Im letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei, in der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Lebenszeichen mehr von der Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. 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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 3. Juli 2025 um 16:07 Uhr</title>
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Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Kirsten Hilke verließ Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; die DDR in Richtung Amsterdam, und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene ihrer Konzerte von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine zielgerichtete &amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;Zwischen 1987 und 1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein. Im letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei, in der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Lebenszeichen mehr von der Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. Unter dem 1994 neu gewählten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Laimhaus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand 1995 ein Album, danach löste sich diese Band auf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach langer Pause trafen sich ab 2021 zunächst die ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker Maik Bäcker, Torsten Thönert und Steffen Bauer mit Heino Lingner (ex- [[Laimhaus]]) zu entspannten Jam-Sessions der alten RG Songs unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BäLiThöBa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Als sich im Verlauf der Arbeit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box die Möglichkeit einer Live-Reunion als Record-Release-Konzert anbahnte, stießen auch Peggy Füchsel und Helge Semlow zur Probenarbeit hinzu. Am 13. Juni 2025 gab das Sextett ein gefeiertes Konzert im Leipziger [[UT Connewitz]], gefolgt von Berlin (28. Juni), Salzwedel ist bereits geplant (am 13. 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Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Kirsten Hilke verließ Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; die DDR in Richtung Amsterdam, und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene ihrer Konzerte von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. 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In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. 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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 3. Juli 2025 um 16:05 Uhr</title>
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Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Kirsten Hilke verließ Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; die DDR in Richtung Amsterdam, und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene ihrer Konzerte von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine zielgerichtete &amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;Zwischen 1987 und 1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein. Im letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei, in der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Lebenszeichen mehr von der Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. Unter dem 1994 neu gewählten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Laimhaus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand 1995 ein Album, danach löste sich diese Band auf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach langer Pause trafen sich ab 2021 zunächst die ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker Maik Bäcker, Torsten Thönert und Steffen Bauer mit Heino Lingner (ex- [[Laimhaus]]) zu entspannten Jam-Sessions der alten RG Songs unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BäLiThöBa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Als sich im Verlauf der Arbeit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box die Möglichkeit einer Live-Reunion als Record-Release-Konzert anbahnte, stießen auch Peggy Füchsel und Helge Semlow zur Probenarbeit hinzu. Am 13. Juni 2025 gab das Sextett ein gefeiertes Konzert im Leipziger [[UT Connewitz]], &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zwei weitere Auftritte in &lt;/del&gt;Berlin &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und &lt;/del&gt;Salzwedel &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sind &lt;/del&gt;bereits geplant.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vorläufer war das ab 1984 von den Schulfreunden Torsten &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel und Torsten &amp;quot;Fütte&amp;quot; Fütterer (beide * 1968) betriebene Homerecording-Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Art Of Steel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 1984 und 1985 entstanden zwei Demos, das erste als Duo, das zweite in erweiterter 3 bis 5er Besetzung. Durch die Hinzunahme von den bereits instrumental versierten Torsten Thönert (dr) und Kirsten Hilke (g) sowie Alex Carstensson als Sänger und wichtigstem Ideengeber entstand ab Mitte 1985 eine konzertfähige Band (1. Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Kirsten Hilke verließ Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; die DDR in Richtung Amsterdam, und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene ihrer Konzerte von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. 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Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Lebenszeichen mehr von der Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. Unter dem 1994 neu gewählten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Laimhaus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand 1995 ein Album, danach löste sich diese Band auf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach langer Pause trafen sich ab 2021 zunächst die ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker Maik Bäcker, Torsten Thönert und Steffen Bauer mit Heino Lingner (ex- [[Laimhaus]]) zu entspannten Jam-Sessions der alten RG Songs unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BäLiThöBa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Als sich im Verlauf der Arbeit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box die Möglichkeit einer Live-Reunion als Record-Release-Konzert anbahnte, stießen auch Peggy Füchsel und Helge Semlow zur Probenarbeit hinzu. Am 13. 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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 3. Juli 2025 um 09:31 Uhr</title>
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Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Kirsten Hilke verließ Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; die DDR in Richtung Amsterdam, und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zielgerichtetere &lt;/del&gt;&amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;Zwischen 1987 und 1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein. Im letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei, in der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Lebenszeichen mehr von der Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). 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Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. 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Juni 2025 gab das Sextett ein gefeiertes Konzert im Leipziger [[UT Connewitz]], zwei weitere Auftritte in Berlin und Salzwedel sind bereits geplant.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vorläufer war das ab 1984 von den Schulfreunden Torsten &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel und Torsten &amp;quot;Fütte&amp;quot; Fütterer (beide * 1968) betriebene Homerecording-Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Art Of Steel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 1984 und 1985 entstanden zwei Demos, das erste als Duo, das zweite in erweiterter 3 bis 5er Besetzung. Durch die Hinzunahme von den bereits instrumental versierten Torsten Thönert (dr) und Kirsten Hilke (g) sowie Alex Carstensson als Sänger und wichtigstem Ideengeber entstand ab Mitte 1985 eine konzertfähige Band (1. Auftritt Oktober 1985), die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale John Cale] entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Kirsten Hilke verließ Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; die DDR in Richtung Amsterdam, und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg ab Februar 1987 Marion Wetzel, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys Wechsel nach Berlin, auf seine Wehrdienstzeit folgend, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker besetzt, einem Fan der Band der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 ausschließlich als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und verschiedene ihrer Konzerte &lt;/ins&gt;von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zielgerichtete &lt;/ins&gt;&amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;Zwischen 1987 und 1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein. Im letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei, in der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine Lebenszeichen mehr von der Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. Unter dem 1994 neu gewählten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Laimhaus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand 1995 ein Album, danach löste sich diese Band auf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach langer Pause trafen sich ab 2021 zunächst die ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker Maik Bäcker, Torsten Thönert und Steffen Bauer mit Heino Lingner (ex- [[Laimhaus]]) zu entspannten Jam-Sessions der alten RG Songs unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BäLiThöBa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Als sich im Verlauf der Arbeit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box die Möglichkeit einer Live-Reunion als Record-Release-Konzert anbahnte, stießen auch Peggy Füchsel und Helge Semlow zur Probenarbeit hinzu. Am 13. Juni 2025 gab das Sextett ein gefeiertes Konzert im Leipziger [[UT Connewitz]], zwei weitere Auftritte in Berlin und Salzwedel sind bereits geplant.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 3. Juli 2025 um 08:59 Uhr</title>
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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		<title>Punkpapst am 3. Juli 2025 um 08:53 Uhr</title>
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Durch die Hinzunahme von den bereits instrumental versierten Torsten Thönert (dr) und Kirsten Hilke (g) sowie Alex Carstensson als Sänger und wichtigstem Ideengeber entstand ab Mitte 1985 eine konzertfähige &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Besetzung&lt;/del&gt;, die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter John Cale entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Kirsten Hilke verließ Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; die DDR in Richtung Amsterdam, und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg Marion, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ab Februar 1987 &lt;/del&gt;in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys, auf seine Wehrdienstzeit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;folgenden&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wechsel nach Berlin &lt;/del&gt;wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker, einem Fan der Band&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, besetzt&lt;/del&gt;. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine zielgerichtetere &amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bis &lt;/del&gt;1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, im &lt;/del&gt;letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. In &lt;/del&gt;der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nachrichten &lt;/del&gt;mehr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über die &lt;/del&gt;Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. Unter dem 1994 neu gewählten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Laimhaus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand 1995 ein Album, danach löste sich diese Band auf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach langer Pause trafen sich ab 2021 zunächst die ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker Maik Bäcker, Torsten Thönert und Steffen Bauer mit Heino Lingner (ex- [[Laimhaus]]) zu entspannten Jam-Sessions der alten RG Songs unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BäLiThöBa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Als sich im Verlauf der Arbeit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box die Möglichkeit einer Live-Reunion als Record-Release-Konzert anbahnte, stießen auch Peggy Füchsel und Helge Semlow zur Probenarbeit hinzu. Am 13. Juni 2025 gab das Sextett ein gefeiertes Konzert im Leipziger [[UT Connewitz]], zwei weitere Auftritte in Berlin und Salzwedel sind bereits geplant.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vorläufer war das ab 1984 von den Schulfreunden Torsten &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel und Torsten &amp;quot;Fütte&amp;quot; Fütterer (beide * 1968) betriebene Homerecording-Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Art Of Steel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. 1984 und 1985 entstanden zwei Demos, das erste als Duo, das zweite in erweiterter 3 bis 5er Besetzung&lt;/ins&gt;. Durch die Hinzunahme von den bereits instrumental versierten Torsten Thönert (dr) und Kirsten Hilke (g) sowie Alex Carstensson als Sänger und wichtigstem Ideengeber entstand ab Mitte 1985 eine konzertfähige &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Band (1. Auftritt Oktober 1985)&lt;/ins&gt;, die sich schließlich auf Alex&amp;#039; Initiative im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Januar 1986 zunächst in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab &lt;/ins&gt;Juni 1986 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Der Name beruht auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus_(Band) Bauhaus]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Song &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rosegarden Funeral Of Sores&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der als Motto seinerseits vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velvet Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Songwriter &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale &lt;/ins&gt;John Cale&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;entlehnt war. Als die Band im Mai 1986 ihre erste Einstufung durchlief, musste der ursprüngliche Wunschname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funeral Of Sores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verworfen werden, erst die deutsche Version wurde akzeptiert. Es folgten eine Reihe Konzerte vor allem in Berlin, die das Ansehen der Band entscheidend prägten. Differenzen über die Ausrichtung führten im Herbst 1986 zum Ausstieg von Carstensson. Er gründete später (1988) in Berlin die musikalisch ähnlich orientierten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[B.Crown]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann auch wieder zusammen mit &amp;quot;Peggy&amp;quot; Füchsel. Kirsten Hilke verließ Ende 1987 als Ergebnis einer &amp;quot;Ausreisehochzeit&amp;quot; die DDR in Richtung Amsterdam, und Peggy wechselte somit dauerhaft an die Gitarre. Trotz seinem Grundwehrdienst von November 1986 bis April 1988 nahm er an Konzerten und Aufnahmen teil. Am Bass stieg &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ab Februar 1987 &lt;/ins&gt;Marion &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wetzel&lt;/ins&gt;, die spätere Ehefrau von Helge Semlow, in die Band ein. Im Herbst wurde Mitbegründer Fütte ebenfalls in die NVA eingezogen und verliess die Band endgültig. Durch Peggys &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wechsel nach Berlin&lt;/ins&gt;, auf seine Wehrdienstzeit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;folgend&lt;/ins&gt;, wurde die schrittweise vakante Gitarrenstelle schließlich von Maik Bäcker &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;besetzt&lt;/ins&gt;, einem Fan der Band &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der extra deshalb von Halle nach Salzwedel umzog&lt;/ins&gt;. Die Einbeziehung von Keyboardern bei Konzerten, erst Marko Scholz dann Steffen Bauer, ermöglichte es Helge Semlow, sich ab 1988 &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschließlich &lt;/ins&gt;als Frontsänger zu profilieren. &amp;lt;br&amp;gt;Wie zu fast allen außerhalb der &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Amateur- und Berufsmusiker-Rockszene der DDR agierenden Bands wurden auch über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1986 bis 1989 zahlreiche Berichte von Stasi-Spitzeln angefertigt. Im Mai 1987 wurde von der Staatssicherheit eine zielgerichtetere &amp;quot;Aufklärung&amp;quot; der Band beauftragt, die aber im November 1987 folgenlos endete, trotz der durchgehend negativen Einschätzung ihres Auftretens, sowie des Ausreiseantrags von Kirsten. Lediglich im Frühjahr 1988 wurde stärkerer Druck auf Peggy ausgeübt, um (erfolglos) seinen Ausstieg bei der Band zu erzwingen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zwischen 1987 und &lt;/ins&gt;1989 spielten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; drei ausgesprochen komplexe und legendäre &amp;quot;Tape-Alben&amp;quot; ein&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Im &lt;/ins&gt;letzten Jahr ihres Bestehens war nur noch Schlagzeuger Thönert von der Urbesetzung dabei&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, in &lt;/ins&gt;der Wendezeit wohnte der Großteil der Musiker bereits in Berlin. Eine offizielle Auflösung erfolgte nicht aber nach dem unten erwähnten Interview für die Zeitschrift [[Die neuen Bands|&amp;quot;Art &amp;amp; Action&amp;quot;]] (veröffentlicht im Juni 1990) gab es keine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebenszeichen &lt;/ins&gt;mehr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;von der &lt;/ins&gt;Band. &amp;lt;br&amp;gt;Erst die &amp;quot;NMI 1/1993&amp;quot; berichtete überraschend über vorgeblich seit dem Herbst 1992 gehegte Re-Union Pläne der mittlerweile in Berlin lebenden Musiker (tatsächlich gab es schon 1991 Probenarbeit und im Sommer 1992 einen ersten Auftritt) als eine Art [[:Category:die anderen bands|&amp;quot;die-andere-allstar-band&amp;quot;]] mit den beiden Ex-Rosengärtnern Peggy und Helge, sowie Frank Habetha (bg, [[B.Crown]]), Holger Grill (dr, [[Kampanella is Dead]]) und Rainer Lorenz (sax, ex- [[Coldstep]], [[Tina Has Never Had A Teddy Bear]]), sowie später Andrè Schellheimer (keyb, g, [[Kampanella is Dead]]). In den Folgemonaten (bis Oktober 1993) fanden tatsächlich eine Reihe Konzerte statt, an den Drums später mit Vinco Hake ([[Big Savod &amp;amp; the Deep Manko]]) und zuletzt Uli Lange (ex- [[Mixed Pickles]], [[Die Vision]]). Mit Hilfe von Sebastian Lange ([[Die Vision]]) entstanden auch Demo-Aufnahmen neuer Songs für ein Album (erst 2025 als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box veröffentlicht), vor weiterführenden Plänen zerfiel die Besetzung bis Ende 1993 wieder. Auch hier gab es dennoch keine &amp;quot;offizielle&amp;quot; Auflösung.&amp;lt;br&amp;gt;Kurzzeit-Keyboarder Marko Scholz spielte zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Day]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gründete 1991 mit Torsten Thönert in Salzwedel die Band &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Anyones Daughter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in die nach und nach weitere ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker einstiegen. Unter dem 1994 neu gewählten Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Laimhaus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand 1995 ein Album, danach löste sich diese Band auf.&amp;lt;br&amp;gt;Nach langer Pause trafen sich ab 2021 zunächst die ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Musiker Maik Bäcker, Torsten Thönert und Steffen Bauer mit Heino Lingner (ex- [[Laimhaus]]) zu entspannten Jam-Sessions der alten RG Songs unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BäLiThöBa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Als sich im Verlauf der Arbeit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosengarten - Schwarze Wolken|&amp;quot;Schwarze Wolken&amp;quot;]]&amp;#039;&amp;#039; Box die Möglichkeit einer Live-Reunion als Record-Release-Konzert anbahnte, stießen auch Peggy Füchsel und Helge Semlow zur Probenarbeit hinzu. Am 13. Juni 2025 gab das Sextett ein gefeiertes Konzert im Leipziger [[UT Connewitz]], zwei weitere Auftritte in Berlin und Salzwedel sind bereits geplant.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Punkpapst</name></author>
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