Kategorie:Location (Leipzig)

Aus Parocktikum Wiki

Liste von Locations mit subkultureller Live-Musik in Leipzig.

Die ab Anfang der 1980er Jahre grassierende subkulturelle Musik-Szene der Messestadt fand mit Kreativität, subversivem Mut, aber auch institutionellen Fürsprechern ihren wachsenden Zugang zur Öffentlichkeit. Wie alle, vor allem größere Kommunen der DDR verfügte Leipzig über ein ausgedehntes Netz von Jugendklubs (JK) und Jugendklubhäusern (JKH), die unter der Leitung oder in verpflichtender Kooperation mit der FDJ (Freie Deutsche Jugend) betrieben wurden. Die "JKH" befanden sich in der Regel in kommunaler Verwaltung, die ungleich zahlreicheren "JK" entstanden seit Mitte der 1970er Jahre häufig auf lokale jugendliche Initiative hin als Wohngebiets- oder Betriebsjugendklubs (lies dazu hier). Daneben existierten auch privatwirtschaftliche, meist ältere Tanzgaststätten, die durch Rock-Konzertveranstaltungen ihre überregionale Anziehungskraft und damit ihren Umsatz erhöhten. Alle diese Institutionen, ob privat oder staatlich, durften obligatorisch nur Musiker*innen mit einer sogenannten "Spielerlaubnis" auftreten lassen. Für die unter dem Eindruck des Punk neu entstandenen Bands stellte das bis Mitte der 1980er Jahre ein kaum überwindbares Hindernis dar, wurde aber auch teilweise kategorisch abgelehnt um keine Zugeständnisse an den Staat einzugehen. Konzerte fanden in diesem Falle illegal in privatem Rahmen auf Partys und in Proberäumen oder auch unter dem Dach von Kirchen statt.
Dennoch kam es bereits ab 1982 zu Auftritten in "Guerilla-Taktik", indem öffentlich zugängliche Räumlichkeiten mit Hilfe (oder durch die Ausnutzung) von Fürsprechern oder auch unter Vorspiegelung falscher Tatsachen genutzt werden konnten. In Leipzig konnten durch die dementsprechend zielgerichtete Tätigkeit der IG Rock (ab 1984), aber auch progressiv agierende Einrichtungen wie dem JKH "Arthur Hoffmann" in der Südvorstadt immer mehr Orte für neue Bands mit und ohne Spielerlaubnis geöffnet oder (wie z.B. die naTo ab 1982/83 und das Kino Connewitz ab 1986) neu erschlossen werden. Außerdem kam es zunehmend zur kreativen Umnutzung von Kinosälen, neben den unten genannten z.B. in den Innenstadt-Filmtheatern "Capitol" und "Freundschaft", sowie in der "Schauburg" (Kleinzschocher) für Jazz-Gastspiele, Theater-Performance und auch konventionelle Rock- und Popkonzerte. Aktivitäten der "KGD" (= Staatliche "Konzert- und Gastspieldirektion" der DDR) und der "IG Jazz" Leipzig werden hier nur in Ausnahmefällen berücksichtigt.

Literatur: "Konzert und Veranstaltungssituationen für Punkbands in Leipzig 1981-1989. Ein Abriss." von Jakob "Schrammel" Geisler, in: "Heldenstadt Anders. Leipziger Underground 1981 - 1989" (Beiheft zur 3xLP Compilation, Truemmer Pogo TrP 064 / Elbtal Records)

Livemusik-Locations bis Ende 1989

(weitere ab 1990 im Index, s.u.):

Name Adresse Geschichte aktuell
Centralhalle Gaschwitz

Markkleeberg
Cröbernsche Straße 13

Legendäre "Nahkampfdiele" der Blueser- und später Metal-Szene.

"Radlerhof Gaschwitz"

Club 21

Innenstadt
Dittrichring 10

Jugendklub des VEB BKL (Baukombinat Leipzig), diverse Veranstaltungen der IG Rock.

nach 1990 geschlossen

Galerie "Eigen + Art"

Connewitz
Fritz-Austel-Straße 31
(heute Bornaische Straße)

In einem leerstehenden Connewitzer Hinterhof-Werkstattgebäude etablierte der später weltberühmte Kunstmanager "Judy" Lybke 1985 die zweite Residenz seiner im April 1983 im eigenen Wohnzimmer gestarteten Galerie "Eigen + Art". Hier fanden nicht nur konventionelle Ausstellungen statt, in den Räumen wurde auch Kunst produziert.
Anlässlich von Vernissagen sowie als Teil dieser Kunstproduktion gab es regelmäßig als "geschlossene Veranstaltung" deklarierte Konzerte von Künstler-Formationen wie 6 Aus 49 (an denen Lybke persönlich beteiligt war) oder Die Strafe, aber auch von diversen Punk- und Untergrundbands, zu denen bisher noch keine Übersicht vorliegt.

nach 1990 Umzug der Galerie in die Leipziger Baumwollspinnerei nach Plagwitz (eigen-art.com)

Grafikkeller der HGB

Zentrum-Süd
Wächterstraße 11

Klandestine Punk-, Indie- und Avantgarde-Konzerte 1982 bis 1990/91.

nach 1990 geschlossen

Haus Auensee

Wahren
Gustav-Esche-Straße 6

Leipzigs größtes "Jugend- Tanz- und Freizeitzentrum", von der staatlichen "KGD" für Tourneen von DDR-Bands und internationale Gastspiele genutzt, hier gab es mehrfach Gelegenheit auch sogenannte "andere bands" zu präsentieren.

Haus Auensee

Haus der Volkskunst

Lindenau
Wilhelm-Liebknecht-Platz 21
(heute Lindenauer Markt)

Seit 1986 vermutlich klandestine (?) Konzertveranstaltungen.

"Theater der jungen Welt"

(Club) "Holzwurm"

Gohlis
Max-Liebermann-Straße 74

Jugendklub des VEB HLB (Holz- und Leichtmetallbauelemente). Durch einen entsprechend motivierten Musiker im Klubvorstand konnten ab Ende 1986 einige Konzerte von u.a. Neu Rot und Kulturwille stattfinden. Diese Aktivitäten wurden durch das Ministerium für Staatssicherheit aufgedeckt und die Person musste den Klubvorstand verlassen.

Gebäude abgerissen

JK "Am Übergang"

Grünau
Alte Salzstraße

1983 wurde der damals bereits umstrittene Leipziger Künstler Hans-Joachim Schulze (siehe auch hier) von der FDJ beauftragt, mit Grünauer Schülern einen "Modelljugendklub" auszugestalten, 1984 kam es darüber zu ästhetisch-konzeptionellen Kontroversen die seine spätere Ausreise aus der DDR (1985) mit verursacht haben sollen.
Ab ca. 1987 sind auch (relativ konventionelle) Rock-Konzerte im Klub belegt.

tba.

JK "CAL"

tba.

Rock-Konzerte ab ca. 1988 belegt.

tba.

JK "Hans Beimler"

Anger-Crottendorf
Erich-Ferl-Straße 55
(heute Wurzner Straße)

Jugendklub des VEB Galvanotechnik Leipzig, u.a. diverse Veranstaltungen der IG Rock.

Gebäude abgerissen

JK "Lindenau"

Lindenau
Demmeringstraße 32

Jugendklub des VEB MLW (Kombinat Medizin- und Labortechnik Leipzig), Konzerte ab 1986 belegt, u.a. Schauplatz eines legendären Messer Banzani Auftrittes am 6. Oktober 1989.

"Café Westen"

JK "Rabet"

Neuschönefeld
Ernst-Thälmann-Straße 54
(heute Eisenbahnstraße)

Ende der 1980er eröffnet, Konzerte ab 1989 belegt.

Offener Freizeittreff Rabet

JK "Victor Jara"

Plagwitz
Philipp-Müller-Straße 12
(heute Zschochersche Straße)

Jugendklub im Gewölbekeller des Alten Felsenkeller, 1977 nach einer Bauinitiative von Jugendlichen der (nahen) Pädagogischen Hochschule "Clara Zetkin" und des VEB Kombinat Polygraph als dessen Betriebsjugendklub eröffnet, u.a. Konzert Das Freie Orchester am 27. April 1989.
Nach 1990 geschlossen und 2007 bis 2012 noch einmal als "Victors Garten e.V." betrieben.

seit 2012 geschlossen, Neueröffnung geplant

JKH "Arthur Hoffmann"

Südvorstadt
Steinstraße 18

"Dachklub" für den "Klub an der Ecke" (= naTo, ab 1982) und das Kino Connewitz (ab 1986).
Im Haus selbst fanden seit Anfang der 1980er Jahre Jazz- und Liedermacher-Konzerte, sowie Vorträge und Lesungen kritisch-oppositioneller, teils dissidenter Künstler wie Bert Papenfuß-Gorek oder Adolf Endler (seine damalige Ehefrau leitete das Klubhaus bis 1988) statt.

"Haus Steinstraße e.V."

JKH "Arthur Nagel"

Großzschocher
Straße des Komsomol 231
(heute Dieskaustraße)

Eher Schauplatz konventioneller Rock- und Popkonzerte, aber auch Austragungsort des legendären Einstufungskonzertes von Wutanfall (31. März 1983), am 25. Februar 1988 erfolgte einer der raren Auftritte von B.R.O.N.X.. 1992 zur Diskothek "Lollypop" umgebaut und umbenannt.

1998 abgerissen

JKH "Erich Zeigner"

Connewitz
Koburger Straße 3

Umgangssprachlich "Eiskeller", ab 1984 überwiegend von der IG Rock genutzt, so z.B. für die Konzertreihe "Neue Gruppen stellen sich vor" (1984 bis 1987), später "Rockladen", sowie für das IG Rock Festival (1985) und die Leipziger Rockfestivals II. (1986) bis VI. (1990).

Conne Island

JKH "Jörgen Schmidtchen"

Schönefeld
Löbauer Straße 49

Umgangssprachlich "Sack", Konzerte der IG Rock ab Frühjahr 1987 und der Konzertgruppe "reAktion" im Frühjahr 1990.

zum Wohnhaus (?) umgebaut

JKH "Jürgen Lange"

Möckern
Knopstraße 1
(heute Renftstraße)

Bis 1989 überwiegend Domizil für Blues- und Rockkonzerte.

Soziokulturelles Zentrum "Anker"

JKH "Völkerfreundschaft"

Grünau
Wilhelm-Pieck-Allee 9
(heute Stuttgarter Allee)

Eröffnet 1983, ab Anfang 1989 u.a. für Konzerte der IG Rock genutzt.

seit 1990 Offener Freizeittreff "Völkerfreundschaft", 2026/27 Abriss geplant

JKH "Walter Barth"

Paunsdorf
Schwedenstraße 30
(heute Theodor-Heuss-Straße)

Rockkonzerte sind hier seit 1986 belegt, u.a. Schauplatz der Parocktikum-Session von Zorn am 18. März 1988.

zum Wohnhaus "Villa Breiting" umgebaut

Kino Böhlitz-Ehrenberg

Böhlitz-Ehrenberg
August-Bebel-Straße 8
(heute Entsbergerstraße)

Ab 1986 erst sporadisch, dann regelmäßig für Konzerte genutzt, vom 10. bis 15. März 1989 z.B. Schauplatz des "Musik & Film" Festivals.

2005 zum Wohnhaus umgebaut

Kino Connewitz

Connewitz
Wolfgang-Heinze-Straße 12

Ab Ende 1986 durch den "Klub an der Ecke" u.a. für die Konzertreihe "Musik Frontal" erschlossen.

UT Connewitz

"Kino der Jugend"

Sellerhausen
Ernst-Thälmann-Straße 162
(heute Eisenbahnstraße)

24. bis 26. November 1982 "Rock-Spectrum III", eine frühe Veranstaltung der IG Rock mit Keks, NO 55 & Tom Robinson (UK) u.a., später sporadisch sogenannte "andere bands". 1987 Ende des regulären Kinobetriebs, aber danach noch Schauplatz für experimentelle und "politisch heikle" Konzerte, so verlasen hier z.B. Silly am 20. September 1989 live die sogenannte "Rocker-Resolution", nachdem ihr Konzert kurzfristig von der zentral gelegenen Freilichtbühne im Clara-Zetkin-Park (Zentrum West) in den Leipziger Osten verlegt worden war.

nach 1990 geschlossen
Initiative zur Wiederbelebung "IG Fortuna"

Kino Lindenfels

Plagwitz
Karl-Heine-Straße 50

27. bis 29. März 1983 "Rock-Spectrum IV", eine frühe Veranstaltung der IG Rock mit Juckreiz, Mona Lise, Scheselong, Pankow u.a.

Schaubühne Lindenfels

Kino "Regina-Palast"

Zentrum-Ost
Straße der Befreiung 56
(heute Dresdner Straße)

1989 Konzerte von Leipziger Szene-Bands, später auch auswärtige Gäste wie Die Vision, Tom Terror & Das Beil oder die Freunde der italienischen Oper.

Kino "Regina-Palast"

"Klub der Intelligenz"

Zentrum-West
Kulturbundhaus Elsterstraße 35

Um 1900 Pension, 1911 Vereinshaus der Sängerschaft "Arion", nach 1945 Sitz des Leipziger Kulturbundes und ab 1954 "Klub der Intelligenz G.W.Leibniz", seit Anfang der 1980er auch Büro der KB-Sektion IG Rock, von dieser regelmäßig für "Klub-Konzerte" genutzt.
Nach 1990 "Kulturbundhaus Leipzig e.V.", von 2000 bis 2011 Sitz der Livemusik-Kneipe "Tonelli's" (gegründet 1997, davor und danach an verschiedenen anderen Standorten der Leipziger Innenstadt etabliert, nach Besitzerwechsel 2025 umbenannt in "Jolys").

ab 2011 zum Wohnhaus luxussaniert

Klubhaus "Schwarzer Jäger"

Leutzsch
William-Zipperer-Straße 111

Blues- und Rockkonzerte

nach 2005 geschlossen und abgerissen

Kongresshalle Leipzig

Zentrum-Nord
Dr.-Kurt-Fischer-Straße 29
(heute Pfaffendorfer Straße)

Bis 1981 Interimslocation des Leipziger Gewandhauses, von der "KGD" außerdem für hochkarätige internationale Gastspiele wie z.B. Ludwig Hirsch, Erika Pluhar oder die Erste Allgemeine Verunsicherung genutzt. Zwischen Januar und Juni 1986 gab es aber auch, höchstwahrscheinlich ebenfalls von bzw. mit der "KGD" organisierte, Auftritte von Freygang, Hard Pop, Feeling B, Kashmir, Fabrik und HerT.Z..

Kongresshalle

Kulturhaus "Albert Norden"

Stötteritz
Lange Reihe 2-7

Umgangssprachlich auch "Lange Reihe" oder "Schuppen", Blues- und Rockkonzerte.

"Centralpalast"

Kulturhaus der Eisenbahner "7. November"

Volkmarsdorf
Elisabethstraße 13

Diverse Veranstaltungen der IG Rock.

zum Wohnhaus umgebaut

Kulturtreff Mühlstraße

Reudnitz
Mühlstraße 14

Jugendklub des VEB Getränkekombinat Leipzig (Stammbetrieb Sachsenbräu), Veranstaltung von Metal-, Rock- und Punkkonzerten in den 1980ern.

Soziokulturelles Zentrum Mühlstraße 14 e.V.

Laurentiuskirche

Leutzsch
William-Zipperer-Straße 149

Veranstaltung von Punkkonzerten 1987 (wegen L'Attentat durch Stasi verhindert) und 1989 mit Unklar, Zorn, More Beer, Messer Banzani und Schandfleck.

St.Laurentius Kirchgemeinde

Lukaskirche

Volkmarsdorf
Lukasstraße 1

Schauplatz des Solidaritäts-Punkkonzerts für das "Neue Forum" am 15. Oktober 1989 mit Mad Affaire, Defloration und dem Schwarzen Kanal.

St.Trinitatisgemeinde Leipzig

Michaeliskirche

Gohlis
Nordplatz

Illegale Punkkonzerte im Keller der Kirche gab es bereits seit 1982 mit Wutanfall, Die Zucht, L'Attentat, Paranoia, EgaCell und Reininghaus, sowie zum Evangelischen Kirchentag am 8. Juli 1989 mit Defloration und Karl-Heinz.

Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde

Mockauer Keller

Mockau
Kieler Straße

Von 1984 bis 1989 betriebene Location für Punkkonzerte und fest etablierter Treffpunkt der oppositionellen Punkszene im Keller der Stephanuskirche, zuvor auch vereinzelte Konzerte im Kirchenraum.

nach 1990 geschlossen

Moritzbastei

Innenstadt
Universitätsstraße 9
(heute Kurt-Masur-Platz 1)

Studentenklub der damaligen Karl-Marx-Universität mit obligatorischer, aber häufig ausgetrickster Zugangsbeschränkung. Seit Mitte der 1980er Auftritte überwiegend sogenannter "anderer bands".

Moritzbastei

"Nationale Front" (Klubhaus)

Südvorstadt
Karl-Liebknecht-Straße 48

Eine seit 1982 erschlossene Dependance des JKH "Arthur Hoffmann", offiziell als "Klub an der Ecke" bezeichnet, aber umgangssprachlich schon in den 1980ern als naTo bekannt.

Soziokulturelles Zentrum "die naTo"

TAS Klub im Studenten-Wohnheim "Jenny Marx"

Innenstadt
Goethestraße 6

In diesem eigentlich nur Mitbewohnern zugänglichen Studentenklub gab es durch Holger Luckas organisierte, illegale Auftritte von Wutanfall (1982) und Pffft...! (1985 + 1987).

Studentenwerk Leipzig

Zentraler Klub der Jugend "Artur Becker"

Zentrum-West
Elsterstraße 22-24

Hier fand u.a. vom 10. bis 12. November 1983 der "1. Leipziger Rockladen" statt, eine "Werkstatt" zur planmäßigen Entwicklung der Jugendtanzmusik in Stadt & Kreis Leipzig, Teilnehmer waren die regionalen "Amateurtanzformationen" Elan, Elektor, Exzerpt, Horoskop, Konkret, Logo, Rock-Phonie, Rock-Service, Scartaris, Soft, Studioteam, Süd-Rock, Tarantula und Wurzelwerk. Bis Ende 1989 vereinzelt Schauplatz weiterer Rock-Konzerte, die aber aufgrund der Präsenz von staatlichen Institutionen und Organisationen wie der FDJ im Haus keinen subkulturellen Bezug hatten.
Von 1992 bis 1997 nutzte der IG Rock e.V. das Gebäude u.a. für das Leipziger Rockfestival und den Leipziger Rockwettbewerb und weitere Konzertformate, im Kellergeschoß residierte der Musiker-Club "TUVALU".

Haus Leipzig