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DER ALTE MANN ... | #3 von 10 DRUCKVERSION   druckversion

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M: Mit mir reden wie mit Kindeskindern, das ist so deine Art. Keinen Gedanken, daß im alten Hirn Historie und Zeit gut bewahrt. Übe lieber Art und Sitte, sonst ist kein Kreuz an der Wand, sondern die Titte!
    R: Ich glaub', du willst mir Kunst vermitteln, doch Ruprecht schuf mein schönes Heim. Kein weiblich Brustkorb schändet Kreuze mir und Wand. Hinfortgetäuscht dein Artensog!
    J: Sergeant Kruschtschow gab Panzer seiner Hand Geleit, drum kam er mit der Stabsmacht arg in Streit. Schlagt an, ihr Wellen eisernen Gewissens, grab unter schlechte Tat, im zukunftsträchtigen Banat.
    R: Rot ist schon schön schon, doch Teufelsgram vertut mir Graupen, im Silberbach des Eßgeschirrs. Sei auf der Glut vor gramen Dramen, erschüttre nicht das Weltgegischt!
    M: Auch ich bin nach der Kränke froh, daß mutig Sterbeglocke wieder glockt, in greiser Tatenhand Sturmeszeichen bannern.
    J: Motortyperne Hypermaschinen stehen orangenprächtig vor der Donaustadt Wienen, fangen langsam an zu greinen, gefleckter Zauberdunst macht sie weinen. Doch das ist nicht alles, hört nur hört, was uns der Christmann morgen beschert.
    R: Ein Kreiselspiel schult Bub und Maid und es sodann den Kreis erfreut. Ein Lampenlicht löscht Lampen nicht, bringt Garben froh nach Jericho! weiter
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